Nvidia Geforce: Nächste GPU-Generation mit dem Architekturnamen Hopper?
Die nächste GPU-Generation von Nvidia könnte den Architekturnamen Hopper bekommen. Das Unternehmen sicherte sich die Rechte an dem Begriff, der womöglich auf Grace Hopper zurückzuführen ist, eine US-Wissenschaftlerin, die mit Computertechnologie eng in Verbindung stand.
Nvidias kommende Generation von Grafikkarten nach Turing wird Ampere sein. Ampere soll laut Gerüchten im ersten Halbjahr 2020 kommen und angeblich "massiv" mehr Raytracing-Leistung und Rasterisierung bieten. Doch wie geht es danach weiter? Vor einigen Wochen legte ein Bericht der Webseite 3D-Center nahe, dass Nvidias darauffolgende Architektur Hopper heißen wird und das scheint sich nun zu bestätigen.
Das Gerücht von damals basierend auf Tweets wird nun dadurch unterstützt, dass sich Nvidia Anfang Dezember die Rechte an "Aerial" und "Hopper" über das United States Patent and Trademark Office gesichert hat. Von Aerial ist bekannt, dass es sich um ein Software-Development-Kit handelt, das in Verbindung mit GPU-beschleunigten 5G Radio Access Networks steht.
Der Schutz von Hopper kann aber kaum Zufall sein und so muss man wohl davon ausgehen, dass es sich um die Architektur handelt, die Nvidia nach Ampere auf den Markt bringen wird. Bis dahin kann noch einige Zeit vergehen, wenn man sich anschaut, wie lange Nvidia Turing auf dem Markt gehalten hat. Alles hängt natürlich auch von den Mitbewerbern ab.
Hopper soll zudem die erste Architektur sein, die bei Nvidia auf dem MCM-Prinzip aufbaut (Multi Chip Module), wo sich die GPU der einzelnen Modelle wie im Baukasten zusammensetzen lassen können soll und so mehr oder weniger Leistung bereitsteht - je nachdem, wie viele Module man kombiniert. Das würde deutlich mehr Flexibilität erlauben und soll Kosten für mehrere Designs sparen.
Auch lesenswert: Nvidia forscht an Multi-Chip-Modulen für Grafikkarten
Da Nvidia seine Architekturen stets nach Wissenschaftlern benennt, wird vermutet, dass dieses Mal Grace Hopper gemeint ist. Grace Hopper programmierte im Zweiten Weltkrieg den Mark-I-Computer und führte das Team an, das den ersten Sprachkompilierer kreierte - darauf wiederum basierte COBOL, eine der ersten und langlebigsten Programmiersprachen.
Quelle: via Videocardz

Kontext?
Wer redet denn von Overheadfrei, ist das wieder dein imaginärer Diskussionspartner?
Du bist doch damit angekrochen, das wäre dasselbe wie CF oder SLi, was einfach mal hochlächerlich ist.
Die GPUs sind hier Chiplets auf einem Substrat und arbeiten alle gleichzeitig wie mit SFR an einem Bild.
Was bei CPUs funktioniert, funktioniert auch bei GPUs. Sobald die Prozesse
Dass das jetzt schon kommt ist unwahrscheinlich, NVidia hat aber gesagt sie arbeiten dran und bringen es wenn die Zeit reif ist.
Durch den Aufbau werden die Probleme bisher üblicher Multi GPU Systeme ja auch minimiert.
Natürlich werden zwei Chiplets mit je 4tflops zum Beispiel nicht so schnell sein, wie ein Single Chip Design mit 8 Tflops, aber vielleicht, wie einer mit 7 TFlops.
Ich wünsche mir damit auch massiv höhere Möglichkeiten.
Du bist doch damit angekrochen, das wäre dasselbe wie CF oder SLi, was einfach mal hochlächerlich ist.
Die GPUs sind hier Chiplets auf einem Substrat und arbeiten alle gleichzeitig wie mit SFR an einem Bild.
Was bei CPUs funktioniert, funktioniert auch bei GPUs. Monolithische Dies werden immer komplexer und größer.
Nicht vergleichbar, der Beitrag ergibt überhaupt keinen Sinn.
Du hast echt von kaum was Ahnung - willst aber bei jedem Thema mitreden: Entwicklungsplattform fuer Autopilotberechnungen von NVIDIA DRIVE AGX
Xavier ist schon ewig ein SOC. 2021 sollen Zeus-Boards in den Markt gehen die man mit Volvo gemeinsam entwickelte. Zusammen mit einer ADFS (Autonomous-Driving and Feature-Software) - also ein eigens entwickeltes OS. Dabei handelt es sich um Möbilitätslösungen der nächsten Gen und natürlich muß da auch 5G passen.
Dabei werden aus Sicherheitsgründen 6 verschiedenen Prozessoren angesprochen - um redundante Algorithmen zu beschleunigen. MCM ist da einfach ein weiterer Schritt - in die richtige Richtung der Minituarisierung solcher Systeme.
Was soll wohl CF und SLI damit zu tun haben - es ist kaum möglich Overhead frei - gleich zwei GPUs an einem Bild arbeiten zu lassen - RTX unterstützt es nicht mal sinnvoll und dann kommt Nvidia demnächst mit MCM für Consumer. Klar was sonst...
Hopper kommt - wenn es stimmt - im 5nm Prozess. Das heißt knapp doppel so viele Transistoren sind möglich wie bei 7nm. Das heißt auch, knapp doppelt so viele Shader und Co.