Geforce RTX 6090 mit 48 GiByte? Micron will mit GDDR7-Speicher auf die nächste Evolutionsstufe
Micron wirbt in einem Artikel für die neueste GDDR7-Speichergeneration, die einen Wendepunkt für künftige GPUs darstellen soll. Dies lässt Spekulationen bezüglich der Ausstattung einer RTX 6090 zu.
Nicht die Rechenleistung bestimmt die nächste Ära der PC-Performance, sondern die Speicherkapazität. Das versichert zumindest Alejandro Breton Garcia vom Speicherhersteller Micron, der bekanntlich vor einem Vierteljahr seine Consumer-Marke Crucial beerdigt hat. Diese Analyse trifft der Angestellte in Microns Produktmarketing nicht im luftleeren Raum, sondern um einen Ausblick auf die nächste Generation an GDDR7-Speicher zu gewähren. Die soll einen Wendepunkt für kommende GPUs darstellen - und könnte eine Vorstellung davon geben, wie eine potenzielle Geforce RTX 6090 bestückt ist.
GDDR7 der Zukunft - Was ist für die RTX 6090 drin?
In dem auf der Webseite von Micron veröffentlichten Artikel spricht Alejandro Breton Garcia die Herausforderungen an, die immer anspruchsvoller werdende Spielegrafik - größere Welten, detailliertere Texturen, Echtzeit-Raytracing - und KI-Modelle für den Speicherbedarf bereithalten. Die neue GDDR7-Generation stellt Micron zufolge eine höhere Speicherdichte dank erweiterter Kapazitätsoptionen zur Verfügung und soll Konfigurationen mit 96 GiByte Speicher ermöglichen, um besagten Herausforderungen gewachsen zu sein.
Spielern, die auf flüssiges Gaming mit High-End-Grafik Wert legen, macht Alejandro Breton Garcia indes Hoffnungen: "Indem GDDR7 die Speicherung deutlich größerer Datensätze im Arbeitsspeicher ermöglicht, gewährleistet es die reibungslose Versorgung der gesamten visuellen Pipeline - Texturen, Beleuchtungsdaten, Geometriedaten und KI-Inferenzmodelle - ohne die Engpässe, die zu visuellen Artefakten oder Leistungseinbußen führen. Das Ergebnis ist ein flüssigeres und besser vorhersagbares Echtzeit-Rendering in 4K, 5K und 8K, selbst in anspruchsvollsten Szenen."
Micron spricht bei GDDR7 von einer neuen Speicherdichte von 24 Gbit (3 GiByte) pro Modul, die in bis zu 96 GiByte Gesamtgrafikspeicher resultieren können sollen. GDDR7 biete zudem die folgenden Vorteile für Spieler:
- Reduziert das Austauschen von Assets und das Aufpoppen von Texturen.
- Unterstützt größere Framebuffer für hochauflösende Displays
- Ermöglicht reichhaltigere, detailliertere Umgebungen mit weniger Ladeübergängen.
Letztlich bringt Alejandro Breton Garcia noch eine GDDR7-Speichergeschwindigkeit von 36 GT/s ins Spiel. Was das für eine Geforce RTX 6090 bedeutet, mit der definitiv nicht in diesem Jahr zu rechnen ist, skizziert derweil der Leaker RedGamingTech auf dem Kurznachrichtendienst X. Sollte Nvidia ein 512-Bit-Interface für die RTX 6090 vorschweben, käme das einer Speicherübertragungsrate (Bandbreite) von etwa 2,3 TB/s gleich. RedGamingTech prognostiziert zudem mögliche 48 GiByte Speicher für Nvidias kommendes GPU-Flaggschiff.
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Quelle: Micron


) angestellt.
Und andere schreiben einfach: "Herrschaftswissen", was etwas ganz anderes ist und einen Zweifeln lässt, ob derjenige überhaupt weiß, was der Begriff bedeutet., bzw. den Unterschied erkennt.
Zur Info: In der aktuellen PCGH werden genau die gleichen Vermutungen(
Anscheinend hat die PCGH auch dieses gewisse "Herrschaftswissen".
Du hast von sog. Herrschaftswissen geschrieben, von Ahnungen erzählt. Die kannst du aus Teeblättern lesen. "Spiegel" ist kein Argument.
Nicht nur Wiederkäuen und leere Argumentation bringen, erstmal die Hausaufgaben machen, einen Beitrag lesen, verstehen, und dann kannst du auch zwischen Ahnungen oder speziellem Wissen unterscheiden. Oder wer das dann besitzen soll.
So bleibt das nur unqualifiziert und ohne jeden Inhalt. Das macht dann auch kein Emoji wett.
Steve "weiß" es auch schon, wahrscheinlich kann er auch lesen:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Probably.. Google hat halt den längeren Atem, das ist keine Frage. Die Probleme der Skalierung sind auch nicht einfach so abzuschmettern, von den echten AI-Experten hat da niemand die Illusion das dieses Problem vom nächsten Tech-Jesus einfach umgangen werden kann. Aber ist doch schön, wenn man alle anderen einfach so als Idioten begreifen kann.
Und andere schreiben einfach: "Herrschaftswissen", was etwas ganz anderes ist und einen Zweifeln lässt, ob derjenige überhaupt weiß, was der Begriff bedeutet., bzw. den Unterschied erkennt.
Zur Info: In der aktuellen PCGH werden genau die gleichen Vermutungen(
Anscheinend hat die PCGH auch dieses gewisse "Herrschaftswissen".
Das kommt dich in etwa 6 mal günstiger mit etwa 210€/Jahr, gegenüber dem kauf eines eigenen PCs ohne die Stromkosten die du auch nicht mehr hast inklusive Vorteile des Orts und Geräteunabhängigen Spielens.
Wie es nun preislich aussieht sollte ich mir Nvidia Now nochmal mit meiner 1Gb/s Leitung (zuvor Starllink) anschauen.
Das kommt dich in etwa 6 mal günstiger mit etwa 210€/Jahr, gegenüber dem kauf eines eigenen PCs ohne die Stromkosten die du auch nicht mehr hast inklusive Vorteile des Orts und Geräteunabhängigen Spielens.
Du lädst keine upates mehr und spielst nach gusto kreuz und quer, da du nichts mehr auf deiner Festplatte terrabyte um tb vollladen musst.
Temperaturprobleme gibt es auch keine mehr, da dein System bei der Nutzung auf dem PC im idle Betrieb
vor sich hin säuselt, dadurch besonders geräuscharm arbeitet.
Nach 32GB muss 48GB folgen. Alles andere wäre ein Rückschritt zumal jetzt auch nicht von Leistungssteigerungen jenseits von 20-30% auszugehen sein dürfte....natürlich ohne 8x MFG und nur für die 6XXX Reihe.
Startpreis weit jenseits von 3000€ auch kein Problem. Werden sicher am ersten Tag ausverkauft sein,
Da weiß ja einer Bescheid...nicht.
Die RTX XX90 sind keine reinen Gaming-GPUs, eher das Gegenteil!
Der Verkaufsstart der NVIDIA GeForce RTX 5090 (Release: 30. Januar 2025) war durch extrem hohe Nachfrage, insbesondere durch Profi-Anwender, KI-Entwickler und Scalper, geprägt
. Die Karte gilt aufgrund ihrer 32 GB GDDR7-Speicher und der enormen Rechenleistung als "Biest" für KI-Training, lokales LLM-Inference und 3D-Rendering.
KI & LLM: Mit 32 GB VRAM ist die RTX 5090 die erste Wahl für lokale KI-Workstations, die LLMs (Large Language Models) bis zu 13B-Parametern effizient ausführen können.
3D-Rendering: In Anwendungen wie OctaneBench oder Blender übertrifft die 5090 die 4090 deutlich, wodurch Rendervorgänge bei komplexen Szenen (3840x2160) von 14+ Minuten (4090) auf unter 10 Minuten (5090) sinken können.
Streaming & Content Creation: Die neuen 5th Gen Tensor Cores erlauben verbesserte, KI-optimierte Produktionsumgebungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die RTX 5090 primär von professionellen Anwendern im AI/Rendering-Bereich und Scalpern aufgekauft wurde, was zu einer sehr angespannten Liefersituation führte.
Steve "weiß" es auch schon, wahrscheinlich kann er auch lesen:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Probably.. Google hat halt den längeren Atem, das ist keine Frage. Die Probleme der Skalierung sind auch nicht einfach so abzuschmettern, von den echten AI-Experten hat da niemand die Illusion das dieses Problem vom nächsten Tech-Jesus einfach umgangen werden kann. Aber ist doch schön, wenn man alle anderen einfach so als Idioten begreifen kann.