Geforce GTX 880: Umfangreicher Leak zeigt angebliche Spezifikation der Maxwell-GPU GM204
Z. Obermaier hat auf der tschechischen Webseite tyden.cz die angeblichen Spezifikationen zu Nvidias kommender Geforce GTX 880 publiziert. Die in 20 nm gefertigte Maxwell-GPU soll auf 7,9 Milliarden Transistoren kommen und 3.200 Shadereinheiten miteinander vereinen. Die Bezeichnung "GM204" sowie das 256 Bit kleine Speicherinterface legen allerdings nahe, dass die "richtigen" High-End-Maxwells erst später erscheinen werden.
Mit der Geforce GTX 750 Ti sowie GTX 750 hat Nvidia die ersten beiden Maxwell-Grafikkarten auf den Markt gebracht, allerdings noch als Low-End- beziehungsweise Midrange-Lösungen und in 28 Nanometer gefertigt. Die neue Generation in Form der GTX-800-Serie soll den Boardpartnern zufolge zum Jahreswechsel hin auf den Markt gelangen, wobei eine 20-nm-Fertigung gemutmaßt wird. Nun sind erstmals die möglichen Spezifikationen zum neuen Topmodell, der Geforce GTX 880, aufgetaucht. Verantwortlich dafür ist Z. Obermaier, in der "Szene" als OBR bekannt, da er oft zutreffende Informationen parat hält. Allerdings sind die Informationen mit Vorsicht zu genießen, da sich auch OBR in der Vergangenheit schon geirrt hat.
Die Geforce GTX 880 wird eindeutig in 20 nm angegeben und soll 7,9 Milliarden Transistoren besitzen, wohingegen der GK110 aktuell noch auf 7,1 Milliarden kommt. Wie auch bei den aktuellen Maxwell-Vertretern soll das Front-End unter Reduzierung des Back-Ends stark ausgebaut worden sein. So werden 3.200 Shader- sowie 200 Textureinheiten genannt, was 25 SMM (Maxwell-Shader-Processors) entspräche. Die Raster-Endstufen würden hingegen auf 40 an der Zahl reduziert. Bei einem GPU-Takt von 900/950 MHz (Basis/Boost) werde eine Single-Precision-Leistung von 5,7 TFLOPS erreicht, eine Steigerung von knapp sieben Prozent gegenüber der Geforce GTX 780 Ti (die angegebenen Werte der GK110-Ableger stimmen nicht mit unseren Werten überein).
Der Speicherausbau könnte für einigen Unmut sorgen, sofern er sich bewahrheiten sollte. 4 GiByte GDDR5 sollen an einem 256-Bit-Speicherinterface angebunden werden, was bei 3.700 MHz in einer Übertragungsrate von 238 GByte/s resultierte. Da bei High-End-Grafikkarten üblicherweise mindestens 384 Bit für den Datenverkehr zuständig sind, könnte es sich abermals um einen eigentlichen Mittelklasse-Chip im High-End-Bereich handeln. Dafür spricht auch die Bezeichnung "GM204", sodass ein GM210 mit der darauf folgenden Generation erscheinen könnte. Eine solche Vorgehensweise setzte Nvidia bereits bei der GTX-600-Serie ein, deren GTX 680 sowie GTX 690 mit dem GK104 auskommen mussten. Der GK110 kam hingegen erstmals mit der GTX Titan auf den Markt. Die TDP der GTX 880 soll sich letztendlich auf 230 Watt belaufen.
Quelle: tyden.cz (maschinelle Übersetzung)

MfG. Wolflux
Nvidia GeForce GTX TITAN Owners' club
Habe mich mal eingelesen und die Softmod des Afterburners erstmals ausprobiert – der Sinn des Zawarudo-Tools erschließt sich mir jedoch nicht, denn 1,3 Volt sind bereits seeehr ungesund. Zwischenfazit: 1.202 MHz mit ~1,22 Volt rockstable, das ist aber selbst mit einem aufgeblasenen Accelero eine heiße Angelegenheit.
MfG,
Raff
Hier noch einmal eine News von CB dazu, wie OBR damals die Medien veräppelt hat:
Gefälschte Benchmarks eines
Die Slides von donaminhaber stimmten aber:
Gerücht Bulldozer Präsentation durchgesickert, NDA Fall am 12.Oktober - Preisupdate in