Geforce GT 710: Low-End-Lösung für Büros basiert auf Kepler
Nvidia hat sein Grafikkartenportfolio um die Geforce GT 710 erweitert, die als Low-End-Lösung für Büro-PCs dient. Als Basis kommt die GK208-GPU zum Einsatz, die um die Hälfte ihrer Shadereinheiten beschnitten wird. Die basiert noch auf der jetzt veralteten Kepler-Architektur. Rund 40 bis 60 Euro kosten entsprechende Hersteller-Modelle.
Während die Geforce GT 730 mit GK208-GPU schon seit 2014 erhältlich ist, folgt erst jetzt der Nachfolger der GT 610. Die GT 710 basiert nicht mehr auf Fermi, sondern auf Kepler. Zum Einsatz kommt auch hier die kleinste GPU in Form des GK208, dessen SMX um die Hälfte beschnitten werden. Statt 384 bleiben folglich 192 Shadereinheiten. Das Speicherinterface kann mit einem 64-Bit-Controller nicht teildeaktiviert werden, wobei der DDR3-1800-Speicher eine Übertragungsrate von 14,4 GB/s erreicht. Die Geforce GT 710 gibt es wahlweise mit 1 oder 2 GiByte DDR3-Speicher. Die GPU taktet mit 954 MHz und hat keinen Boost-Modus.
Als Zielgruppe wurden - nur wenig überraschend - Büro-PCs auserkoren, die nicht viel Leistung, aber zwei oder drei Monitorausgänge brauchen. In den meisten Fällen sollte allerdings die integrierte Grafikeinheit eines Intel- oder AMD-Prozessors reichen, da selbst die meisten günstigen Mainboards mehrere Bildausgänge zur Verfügung stellen können. Nvidia und dessen Partner können sich Bezüge auf die Spieleleistung allerdings nicht gänzlich vermeiden - die Rede ist von einer besseren Performance bis zum Faktor 10, verglichen mit einer GT1-Grafikeinheit, wie man sie in Haswell-Pentiums und -Celerons findet.
Die Boardpartner bieten verschiedene aktiv und passiv gekühlte Single-Slot-Modelle an, wahlweise auch im Low-Profile-Format. Bei einer TDP von 19 Watt ist keine gesonderte Stromzufuhr abseits des PCI-Express-Steckplatzes nötig. Die meisten Hersteller veröffentlichen die Geforce GT 710 übrigens im Stillen, lediglich EVGA hat eine entsprechende Pressemitteilung verschickt. Im PCGH-Preisvergleich wird die Grafikkarte ab rund 40 bis 60 Euro gelistet. Die größere GT 730 mit unbeschnittener GK208-GPU beginnt bei knapp 50 Euro.
Quelle: Nvidia (Pressemitteilung, Produktseite)

Also mir hat sich der Sinn dieser Grafikkarte auch noch nicht ergeben. Möglicherweise ist das Teil auch einfach nicht für den Europäischen Markt vorgesehen.
Wenn ich mich bei mir im Büro umsehe, dann bestehen unsere Arbeitsplätze aus einer Docking Station, einem Laptop und einem Monitor (VGA Anschluss). DP brauchen wir maximal für Beamer in Konferenzräumen.
Der Preis ist mMn auch deutlich zu hoch für das gebotene.
Aber NV wird hier schon einen Markt sehen und einen verdamt hohen ROI haben auf die Teile
Ein Diplayport wäre ganz sinvoll gewesen, da der selten am Board zu finden ist. So macht die Karte heute nicht mehr viel Sinn.
Zum Thema nimm doch ne G210:
Kein DisplayPort Support
Hat das Ding aber eben auch nicht.
Bei Vegas Pro ist CUDA eig. nur für die Effekte zuständig, da leidet die Qualität kaum.
Ja cuda Programme die Videos umwandeln sind zwar schneller aber die qualität ist um einiges schlechter.Habe ich selber ausprobiert.Ich war entsätzt.Wenn die qualität gleich gut gewesen wäre hätte ich das auch akzeptiert,aber so ne lieber nur die CPu zum umwandeln benützen.
Man könnte es bei einem rechner rein tuen der nur zum video umwandeln benützt wird.Aber sobald der eine intergierte Grafikkare drinnen hat macht es natürlich mit dieser Grafikkarte aber keinen sinn mehr,dem stimme ich vollkomen zu.
Zum Thema nimm doch ne G210:
1. Kein DisplayPort Support
2. Veralteter Videoprozessor
3. Kein Aktueller Support von DirectX oder OpenGL oder OpenCL.
4. Keine Aktuellen Treiber mehr.