Geforce 6000 (2025): Welcher Wissenschaftler wird es?
Seit einiger Zeit bekommen Chip-Architekturen von Nvidia Codenamen verdienter Wissenschaftler und für 2025 scheint der Name festzustehen. Die Geforce 6000 würde damit von Chips, benannt nach Vera Rubin, beschleunigt.
Beginnend mit der Serie 100 der Geforce-Grafikkarten bekommen die zugrundeliegenden Chiparchitekturen Codenamen von Wissenschaftlern. Bislang durften wir Nikolas Tesla, Enrico Fermi, Johannes Kepler, James Clerk Maxwell, Blaise Pascal, Alan Turing, André-Marie Ampère und Ada Lovelace im Consumer-Segment begrüßen. Dazu kommen die Architekturen für professionelle Lösungen, die wie mitunter eigene Codenamen bekommen wie zuletzt der von Grace Hopper.
Für 2024, oder Geforce 50(00), wird David Blackwell erwartet und für 2025, oder Geforce 60(00) offenbar Vera Rubin. Das will zumindest X/Twitter-Nutzer und Premium-Leaker "Kopite7kimi" in Erfahrung gebracht haben. Auf Roadmaps hatte Nvidia die Chips noch mit einem X markiert; das dürfte dann irgendwann durch ein R ersetzt werden. Wie immer gilt: Dinge können sich ändern. Bei Lovelace und Hopper war das auch so.
"Vera Cooper Rubin (* 23. Juli 1928 in Philadelphia, Pennsylvania ; † 25. Dezember 2016 in Princeton, New Jersey ) war eine US-amerikanische Astronomin, die sich vorwiegend mit der Erfassung der Verteilung der Dunklen Materie beschäftigte." - Wikipedia
Quelle: KPNO/NOIRLab/NSF/AURA, CC BY 4.0
Foto von Vera Rubin im Kitt Peak National Observatory im Jahr 1963 bei der Bedienung des Teleskops Nr. 1 des Observatoriums. 36-Zoll-Teleskop. Der Bildröhrenspektrograph von Kent Ford ist am Teleskop befestigt. Zusammen mit Ford benutzte sie weiterhin das Kitt Peak 2.1-m-Teleskop und sammelte in den folgenden Jahren über 60 Galaxienrotationskurven. Flache Rotationskurven waren direkt aus den Spektren ersichtlich: Diese Daten lieferten überzeugende Beobachtungsnachweise für eine neue Art von Materie im Universum, die "dunkle Materie". Vera Rubin setzte ihre Beobachtungen am Kitt Peak und am Cerro Tololo während ihrer langen Karriere fort.
Wer ist Vera Rubin?
Rubin ist besonders bekannt für ihre wegweisenden Arbeiten im Bereich der Dunklen Materie und ihre Beiträge zum Verständnis der Rotationskurven von Galaxien. Sie studierte Astronomie am Vassar College und erwarb später ihren Doktortitel an der Georgetown University. Während ihrer Karriere untersuchte sie das Verhalten von Galaxien, insbesondere die Geschwindigkeitsverteilung von Sternen in den äußeren Regionen von Spiralgalaxien.
Ihre Beobachtungen deuteten darauf hin, dass die sichtbare Materie in Galaxien nicht ausreichte, um die beobachtete Rotationsgeschwindigkeit zu erklären. Diese Diskrepanz führte zu der Hypothese, dass es eine unsichtbare, nicht leuchtende Materie geben müsse, die als "Dunkle Materie" bekannt wurde. Rubin trug wesentlich dazu bei, das Bewusstsein für die Existenz von Dunkler Materie zu schärfen, obwohl ihre genauen Eigenschaften bis heute noch nicht vollständig verstanden sind.
Vera Rubin erhielt mehrere Auszeichnungen und Ehrungen für ihre Beiträge zur Astronomie, darunter die National Medal of Science im Jahr 1993. Ihre Arbeit hat das Verständnis der Struktur und Zusammensetzung von Galaxien sowie die Suche nach Dunkler Materie erheblich beeinflusst.


MfG
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Als Ausweg nicht die schlechteste Lösung ...
blackwell entweder ende 2024 oder 2025 weis aber niemand. Zeit lassen könnne sie sich ja. Null druck.