Nvidia Geforce GTX 1660 Super: Preise und Taktraten machen die Runde

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Nvidia Geforce GTX 1660 Super: Preise und Taktraten machen die Runde (6)
Quelle: Videocardz

Den Release der Geforce GTX 1660 Super kann Nvidia wohl kaum noch abstreiten. Die Tage kreiste bereits eine Zotac um die ebenfalls erwarteten neuen Radeons und nun kommen auch noch Hinweise von MSI und die sind sogar recht konkret.

Die Geforce GTX 1660 Super wird kommen, das scheint festzustehen. Nach wochenlangen Gerüchten und einem konkreten Hinweis von Zotac dieser Tage, rücken nun auch EVGA, Maxsun und MSI - sicher ungewollt - nach und geben sogar erste Detailauskünfte. Als gesetzt gelten mittlerweile die 6 GiByte RAM des Super-Modells mit 14 Gbps. Das ist ziemlich unstrittig und man wartet nur auf die offizielle Bestätigung.

Der Chip soll ein TU116 sein, der 1.408 Shader-Kerne hat, die wiederum mit 1.530 MHz Basis- und 1.785 MHz Boost-Takt betrieben werden. Als TDP werden 120 Watt (und mehr) genannt. Zum Vergleich: Die GTX 1660 hat die Konfiguration 1.408/1.530/1.785 an 8 Gbps GDDR5 und die GTX 1660 Ti hat die Konfiguration 1.536/1.500/1.700 an 12 Gbps GDDR6. Das Super-Modell reiht sich also vor der Ti und der Non-Super ein. Due Zahlen stammen von Maxsun und PNY.

Auch lesenswert: Zotac bestätigt Geforce GTX 1660 Super mit GDDR6

Die ersten Preise geistern auch bereits durch Netz: Je nach Modell bewegen wir uns zwischen rund 270 und 310 Euro. Die Inno3D etwa kostet 270 Euro mit Steuer bei Lambdatek (UK), die MSI Ventus XS OC wird für 305 Euro verkauft. Die Preise sind ohne Frage so früh veröffentlicht, dass sie bestenfalls als Richtwerte sieht.

Damit dürften die Eckdaten geklärt sein. Einzelne Karten können natürlich abweichen, wenn sie vom Hersteller mit OC versehen werden. Ansonsten sind die üblichen Unterschiede die Kühllösung, die der Anbieter spendiert. Preislich dürfte es tatsächlich im oben genannten Segment zugehen, wobei hier sicher auch der Wettbewerb entscheidend sein wird. Wir warten mit Spannung auf die Radeons.

Quelle: via Videocardz

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gerry1984 Software-Overclocker(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Wo doch Jeder weiß, das so ein 2 GB-Speicherchip Zich Tausende von Euronen verschlinkt, kann man ja bei nar 300 Eurokarte nicht noch draufzahlen als Hersteller.
        Gruß Yojinbo
        Und wo willst du diesen zusätzlichen Speicherchip anschließen? Der zugrunde liegende TU116 Grafikchip verfügt nur über ein 192 Bit Speicherinterface.
      • Von Gerry1984 Software-Overclocker(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Wo doch Jeder weiß, das so ein 2 GB-Speicherchip Zich Tausende von Euronen verschlinkt, kann man ja bei nar 300 Eurokarte nicht noch draufzahlen als Hersteller.
        Gruß Yojinbo
        Und wo willst du diesen zusätzlichen Speicherchip anschließen? Der zugrunde liegende TU116 Grafikchip verfügt nur über ein 192 Bit Speicherinterface.
      • Von yojinboFFX Software-Overclocker(in)
        Wo doch Jeder weiß, das so ein 2 GB-Speicherchip Zich Tausende von Euronen verschlinkt, kann man ja bei nar 300 Eurokarte nicht noch draufzahlen als Hersteller.
        Gruß Yojinbo
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von theoturtle
        Ich habe eigentlich immer wenn es möglich war zu einer Karte mit mehr Speicher gegriffen, auch wenn es ein wenig mehr gekostet hat. Sie hielten dann auch immer gefühlt 1-2 Jahre länger.
        Oft gab es diese Varianten aber nur, wenn es wirklich sinnvoll war. Wobei ich im Nachhinein das Gefühl habe, dass ich bei meiner 7800GT mit 512MB Geld verschwendet habe. Wenn die Rechenleistung nicht mehr reicht, muss man die Regler runterstellen, wenn der Speicher nicht mehr reicht, auch. Ist ja nicht mehr wie früher, wo dann einfach gar nichts mehr geht. Oft gibt es noch einige Stufen nach unten. Von daher kann ich die ganze Panik nicht verstehen. Vor allem, wenn ich mal übelege, was für Speicherbelegungen mir der Afterburner in der Regel so anzeigt. Da ist oft noch sehr viel Luft.
      • Von theoturtle Freizeitschrauber(in)
        Meine letzten Erfahrungen damit sind eine Weile her.
        Extrem war es damals bei der GeForce 2 MX-400. Ich hatte das Modell mit 64MB. (Ja MB - damals hat man noch nicht von MiByte gesprochen ). Die 32er Variante konnte später so einige Titel nicht mehr vernünftig wiedergeben, meine aber hielt noch eine ganze Weile. Gut war auch nur eine untere Mittelklasse die Karte. Ne TI konnte ich mir halt nicht leisten. Später dann Erfahrung gehabt beim Unterschied zwischen 2 GiByte oder 4GiByte Karten. Ob jetzt zwischen 6 und 8 der Unterschied so groß ausfällt - ich weiss es nicht so genau. Aber empfohlen wirds ja immer. Und insbesondere bei der Reihe hier mit 6 GiByte liest man ständig von Nicht-Empfehlungen. Bei der Wahl zwischen aktuell 4 - 6 - 8 GiByte (11er passen nicht in den Geldbeutel) kommt für mich ganz klar nur eine mit 8 in Frage.
        Ich habe eigentlich immer wenn es möglich war zu einer Karte mit mehr Speicher gegriffen, auch wenn es ein wenig mehr gekostet hat. Sie hielten dann auch immer gefühlt 1-2 Jahre länger.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von theoturtle
        Mag sein dass aktuell die Leistung mit den Karten gute Mittelklasse ist, aber wenn der Speicher knapp wird ist vermutlich eine 8GiByte Karte mit weniger Rechenleistung dennoch im Vorteil. Oder ?
        Ja, aber das passiert nur, wenn man der Texturqualität eine (stark) übergeordnete Rolle zuschreibt.
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