Geforce 256 - "die erste GPU der Welt": Eine Ära begann vor 25 Jahren
Vor ziemlich genau 25 Jahren brachte Nvidia den Ball ins Rollen, der seinen aktuellen Zenit in der Geforce RTX 4090 gefunden hat: Die Geforce 256, "die erste GPU der Welt", erblickte am 31. August 1999 das Licht der Welt.
Dass Nvidia eigentlich für die Produktion von Grafikchips für Consumer-Grafikkarten bekannt geworden ist, mag heutzutage in Vergessenheit geraten, angesichts der starken Fokussierung des Unternehmens auf KI-Angelegenheiten. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, wofür Nvidia eigentlich die Herzen der Grafikenthusiasten höherschlagen lässt. Vor ziemlich genau 25 Jahren, am 31. August 1999, stellte Nvidia die erste Geforce-GPU 256 vor, die vom Unternehmen als "erste GPU der Welt" vermarktet und am 11. Oktober 1999 auf den Markt gekommen ist.
Vor 25 Jahren ging es los - Geforce 256
Für die GPU hatte Nvidia eine ganz eigene Definition parat: "Einzelchipprozessor mit integriertem Setup/Clipping für Umwandlungen, Beleuchtung und Dreiecke sowie mit Render-Engines, der mindestens 10 Millionen Polygone pro Sekunde verarbeiten kann." Die Geforce 256 gehörte zu den ersten GPUs, die die Vorzüge einer Transform-and-Lighting-Engine (T&L) für sich nutzte. Mit der Verlagerung von der CPU beziehungsweise dedizierter Hardware auf die GPU konnte Nvidia die Kosten senken und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil unter den 3D-Beschleunigern herausarbeiten.
Als die Geforce 256 vor 25 Jahren vorgestellt worden ist, hatte Nvidia noch mit zahlreicher Konkurrenz im GPU-Geschäft zu kämpfen. Durch Übernahmen und Unternehmen, die nicht mehr konkurrenzfähig waren, übernahm Nvidia schließlich die alleinige Oberhand, sodass nur noch wenige Nebenbuhler wie AMD, Intel oder Qualcomm versuchen, Paroli zu bieten und ihre eigenen Grafik-Architekturen in den Ring zu werfen. Mit der Zeit wurden Grafikkarten immer leistungsfähiger, begünstigt von Dingen wie Videocodierungshardware über Raytracing-Einheiten und Tensorkerne bis hin zur Verarbeitung generativer KI.
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Verglichen mit der heutigen Ada-Lovelace-Generation mutet die Geforce 256 geradezu zahm an. Die erste Iteration war noch mit SDR-Speicher ausgestattet, der später mit DDR ersetzt worden ist, und unterstützte DirectX 7.0. Als Grafikchip diente der NV10, der in 220 nm gefertigt worden war beim AD102 der RTX 4090 waren es lediglich 5 nm (4N). Nach der Geforce 256 veröffentlichte Nvidia bis heute noch über 15 GPU-Generationen. Nächstes Jahr soll es dann mit der Geforce-RTX-5000 auf Basis der Blackwell-Architektur weitergehen.
Quelle: Nvidia

Beispiel:
Geforce 256 1999
Geforce 2 Ultra 2000
Geforce 3 Ti 2001
Geforce 4 TI 4600 2002
Geforce 5 5800 Ultra 2003
Geforce 6 6800 Ultra 2004
Geforce 7 7800 GTX 2005
Geforce 8 8800GTX 2006
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Ich könnte das selbe jetzt noch mit Radeon machen.
Die haben quasi im Jahres Takt eine neue Gen nach der anderen rausgehauen, mit Riesen Sprüngen jedes mal.
Und was haben wir heute ? Alle 2 Jahre ein Sprung der oft sogar schwächer ist.
Sehr schade. Fortschritt geschieht so lahm.
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Schau mir das jetzt mal an.
Wie ich es in Erinnerung hatte Quake hatte die Beschleunigung da war es ein deutlicher Vorteil.
Es war so eine RT-Situation, ohne Support schrumpfte die Leistung deutlich.
Dazu kam schnelle CPUs waren auch dazu wichtig, eigentlich sehr ähnlich wie heute mit RT.
Es brauchte Zeit bis es standard wurde, damals dachte man wunder was da kommt.
Es wurde so getan als wäre es eine neue Voodoo Phase.
Wer weiß was Voodoo für Sprünge machte, der weiß was man für Erwartungen hatte.
Soviele Hersteller, da wäre heute wirklich was los. Traurig das es so geschrumpft ist.
Ernsthaft? Liest so was eigentlich bei euch niemand Korrektur, bevor es zur Schlagzeile wird?
Da bin ich ja mal gespannt, wann das Ende endet ...