Wasserkühler für Geforce RTX 3000: Nach EKWB meldet sich auch Alphacool zu Wort
Nachdem bereits EK Waterblocks recht freimütig Hinweise auf neue GPU-Wasserkühler für die nächste Ampere-GPU-Generation ("Geforce RTX 3000") gestreut hat, mischt nun auch Alphacool mit. Kühler, Handbuch und Verpackung seien fertig - sogar Custom-Designs seien in Arbeit.
Nvidia und seine Partner sind fleißig dabei, den "Ultimate Countdown" herunterzuzählen und Spoiler zu Gaming-Ampere-Produkten zu verteilen. Wir berichteten bereits über EKWB und seine Hinweise auf neue GPU-Wasserkühler, das konnte Alphacool offensichtlich nicht auf sich sitzen lassen.
Alphacool: Checkliste für neue Nvidia-Kühler
Auf seiner Facebook-Präsenz kontert Alphacool gewissermaßen die mehrfachen Andeutungen von EKWB. Gestern veröffentlichte man dort eine Checkliste "für neue Nvidia-Kühler". Hinter die Punkte Kühler, Handbuch und Verpackung konnte man demnach bereits einen Haken setzen. Voraussichtlich ist hier die Arbeit an einem GPU-Wakü-Block für die Founders Edition von Nvidias kommenden RTX-3000-Grafikkarten gemeint. Allgemein wird erwartet, dass die FE-Grafikkarten vor den Custom-Designs erscheinen. Das deutet sich auch bei Alphacool an, denn die Custom-Designs seien noch in Arbeit. Nun warte man nur noch auf die Veröffentlichung der neuen Nvidia-GPUs.
Quelle: Alphacool
Nach EKWB meldet sich auch Alphacool zu Wort
Zu Erinnerung: Bei EK Waterblocks ging es um die Frage, ob man GPU-Wasserkühler für Gaming Ampere am Tag 1 liefern kann, damit etwaige Käufer der RTX 3000 nicht wie bei der RTX 2080 Ti einen Monat lang nur den Karton betrachten können. EKWB versprach, dass man "einige Sachen direkt oder kurz nach Launch fertig habe". Das deutete an, dass EKWB bereits im Besitz von PCB-Designs ist. Alphacool bestätigte das quasi bei Facebook, denn nach einer Userfrage habe man alle Specs der 3000er-Serie. Weitere Details zum Design der neuen Kühler, vor allem zu den Abmessungen, wollte man mit Hinblick auf das NDA dann aber doch nicht beantworten.
Aktuelle Fullcover-GPU-Kühler für RTX 2080 Ti kosten bei EKWB oder Alphacool zwischen 110 und 130 Euro. Nvidias neue Geforce-Generation wird allem Anschein nach kein Kostverächter, was die absolute Leistungsaufnahme angeht. Von bis zu 300-320 Watt im Standardbetrieb ist die Rede. Eine leistungsstarke GPU-Wasserkühlung dürfte nicht die schlechteste Idee ein, um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen.
Quelle: Via Techpowerup



Aber ja, Ricos Perfektionismus ist Fluch und Segen zu gleich.
Soweit ich weiß wurde im Hintergrund mehrfach die Entwicklung gestoppt, über den Haufen geworfen und komplett neu gestartet. Aber genau das droht eben allen exotischen Watercool-Projekten, denn glücklicherweise konzentriert man die knappen Ressourcen im Zweifelsfall glücklicherweise (!) darauf, bei den wirklich wichtigen Produkten exzellente Arbeit abzuliefern. Als Redakteur weiß ich zwar auch von einigen Zielsetzungen, die eine Bereicherung des Marktes gewären werden und vielleicht hoffentlich noch irgendwann kommen werden, aber wenn ich zum Beispiel die Wahl zwischen "kein TCC" und "kein Heatkiller Tube" hätte, würde ich mich auch für die heutige Marktsituation entscheiden – Lüfter kann man schließlich auch mit einem Aquero ziemlich gut steuern.
bei Turing ist das offensichtlich schon geschehen, ohne dass es ein öffentliches Lebenszeichen gab.
War aber auch mein erstes mal das ich solche Kühler daran abgemacht habe.
Aber ja, Ricos Perfektionismus ist Fluch und Segen zu gleich.
Das selbste steht an sollte ich meine Arbeitsspeicher auf Wasser umbauen, denn ich bekomme mit zwei Riegel bis zu 4266 MHz und mit alles vier Riegeln bis zu 4133 MHz. Ich merke aber das hier die Temperatur anscheint zu hoch steigt, denn wenn ich diesen OC ansetze mit höherer Spannung läuft mein System auch zunächst stabil und ich kann auch bestimmte Programme laufen lassen. Aber tue ich zwischendurch dann einmal Neustarten nimmt mein Mainboard dieses OC nicht mehr an.
Meine Arbeitsspeicher geben aber keine Temperatur aus und daher ist mir nicht bekannt was für Temperaturen dabei erreicht werden. Für mich lohnt sich solch ein Umbau aber nicht und das weniger wegen den Kosten oder der arbeit selbst, sonder weil ich kein Unterschied im GPU-Limit austesten konnte und mir dann das Risiko das meine Arbeitsspeicher mit B-DIEs die zu der Zeit 460 Euro gekostet haben zu hoch ist.
Wäre ärgerlich wenn mir das selbe mit diesen teuren Arbeitsspeicher passieren würde obwohl ich mit Stock und 3600 MHz gut auskomme und hierzu meine Arbeitsspeicher nicht umgebaut werden müssen. Ganz davon abgesehen ist mir nicht bekannt wie die RGBs darauf angeschlossen sind und ob ich sie jemals wieder einfach zurück bauen könnte.