Geforce RTX 3000: Ampere in 8 nm bei Samsung?
Ampere ist angekündigt und schon bald dürften auch die RTX-3000-Karten vorgestellt werden. Bislang war man sich einig, dass Nvidia die Chips der Karten bei TSMC in 7 nm produzieren lässt. Nun aber wird erneut Samsung ins Spiel gebracht, mit seinem 8-nm-Prozess.
Bisher war man sich relativ sicher, dass Nvidia die neuen Ampere-Chips für die Geforce RTX 3000 bei TSMC in 7 nm fertigen lässt. Nun aber kommen erneut Spekulationen darüber auf, dass der Grafikkartenspezialist einen Vertrag mit Samsung abgeschlossen hat, der eine Produktion im dort angebotenen 8-nm-Prozess vorsieht. Die Information stammt vom mittlerweile recht bekannten Twitter-Nutzer "kopite7kimi", der sich wiederum auf gut informierte Quellen beruft.
Für den Anwender wird der Unterschied am Ende nicht riesig sein, wenn sich überhaupt einer feststellen lässt. Und heutzutage lassen sich Prozesse auch nicht mehr eins zu eins vergleichen. Samsungs Prozess ist allerdings eher an 10 nm dran als an 7 nm, denn die 8 nm sind ein optimierter 10-nm-Prozess (10LPP), den Samsung für die Exynos-Chips verwendet hat. Während der Fin Pitch zwischen 10 und 8 nm vergleichbar bleibt, wurde der Gate Pitch um 6 Prozent reduziert. Samsung soll so 61 Millionen Transistoren pro Quadratmillimeter unterbringen.
Sollte das so kommen, dürfte das wieder für einige Diskussionen sorgen. Bislang für Nvidia relativ gut damit, nicht den neuesten Prozess zu nutzen. Turing lief stets als 12 nm vom Band und war so trotzdem schnell und energieeffizient. Zusammen mit den niedrigeren Kosten für die Produktion sorgt unter anderem das für Traummargen bei Nvidia, wie man vierteljährlich in den Quartalsberichten sehen kann. Für Ampere wird man sich das Thema sicher genau angeschaut haben und sollte es der Samsung-Prozess sein, wird sicher einiges dafür gesprochen haben.
Es gab vor einiger Zeit Gerüchte, dass Ampere um 300 Watt verbrauchen kann. Das wäre angesichts der letzten zwei/drei Generationen, die recht sparsam waren, eine Abkehr davon. Der 8-nm-Prozess kann die Begründung sein und es wird dann auch eine wirtschaftliche Begründung dafür geben. Ob die Ampere-Karten dann weniger effizient sind als AMDs kommende Radeons, lässt sich schwer sagen. Auf dem Papier mag man das technisch feststellen, aber auch das Design trägt zur Effizienz bei.

benutzen für die Größen.
Was heißt wir wissen nicht mal was überhaupt kleiner ist 8nm Samsung oder 7nm TSMC den die Zahlen sagen
halt gar nichts.
benutzen für die Größen.
Was heißt wir wissen nicht mal was überhaupt kleiner ist 8nm Samsung oder 7nm TSMC den die Zahlen sagen
halt gar nichts.
Den es zählt überhaupt keine Gate Größe mehr geschweige den die länge der Transistoren, das wird sind in dem Bereich
gar nichts mehr ausmachen wo man das fertig.
Außerdem wird wenn dann nur Nv, das machen um mehr Karten zu bekommen. Warum will jeder jetzt schon Super oder Ti,
wenn sowas kommt dann 1 Jahr später sowie Pascal. Super gab es nur weil alle Turing Karten beschnitten waren, bei der 3080
kannst gerade so noch eine 3080ti bringen. Die wird aber garantiert nicht die nächsten Monate kommen, zwecks 3090.
Jetzt wird erstmal die ganze Bandbreite kommen 3070, 3060 und dann wird sich das auch geben mit Ausverkauft.
Bin echt gespannt wie schnell so eine 3060 wird, ob die so schnell ist wie die 2080.
Da gibts nur Igors Untersuchungen ab "Aufteilung der Last" bzw. Spannungswandler. Da wiederum die Vermutung, dass aufgrund der einheitlichen Powerstufen eben keine dedizierte Stromversorgung möglich sei.
Ob die Elektronik oder eine Schaultung nach hinten das Gate weiter aufmacht oder nicht, kann ich dadurch aber nicht erkennen.
Zur Berechnung:
An sich läuft das ganze async ab. Das heisst, dass das Traversal durchgeführt wird während die Int und FP Einheiten am Werkeln sind. Das ist ja mit eines der großen Neuerungen.
Sieht man auch hier sehr schön und ist mit nsight nachprüfbar:
https://www.hardwareluxx....
Da ist trotz aller technisch verfügbarer Referenzen, Laufzeitanalysen und Powerbudgetgrapghen zumindest in meinen Augen und auch bei den öffentlichen Quellen ein großes Fragezeichen dahinter...
Das mit dem Powerbuget passt vllt. auch nicht ganz, weil (wie bisher bekannt) wenn RT und Tensor rechnet, der Rest warten muss, dass war ja ein sichtlicher Nachteil (zu Lasten der Frametime), der sich erst mit DXR 1.1 löst.