Nvidia Geforce RTX 3000: Bundle mit Watch Dogs: Legion und 1 Jahr Geforce Now [Update]

25
News Claus Ludewig Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Nvidia Geforce RTX 3000: Bundle mit Watch Dogs: Legion und 1 Jahr Geforce Now (1)
Quelle: Screenshot Nvidia Livestream

Jetzt aktualisiert: Rund um den Marktstart der neuen Ampere-Grafikkarten Nvidia Geforce 3080 und 3090 wird es ein Bundle mit Watch Dogs: Legion und einem Jahresabo des Cloud Gaming Dienstes Geforce Now geben.

Aktualisierung vom 02.11.2020

Wie uns ein Leser mitgeteilt hat, galt diese mittlerweile abgelaufene Bundle-Aktion nur, wenn man entweder eine Geforce RTX 3080 oder 3090 beziehungsweise einen Geforce RTX 30 Series PC bei einem teilnehmenden Händler gekauft hat. Wer dagegen eine Geforce RTX 3070 erstanden hat, erhält lediglich 1 Jahr kostenlos Zugang zu Geforce Now. Nvidia schrieb im September dazu: ""If you purchase one of our new GPUs or a pre-built GeForce RTX 30 Series PC at a participating partner, you'll get a PC digital download copy of Watch Dogs: Legion, and a 1-year subscription to our GeForce NOW cloud gaming service, enabling you to play your PC games on other devices and when you're away from home."


Original-Artikel vom 03.09.2020

Passend zur Ankündigung der Ampere-Grafikkarten hat Nvidia ein neues Bundle in Aussicht gestellt. Ab dem 17. September werden Kunden einer neuen Geforce RTX 3000-Grafikkarte ein neues Spiele-Bundle erhalten. Hierbei ist ein Jahresabonnement des Cloud Gaming Services Geforce Now sowie ein Downloadcode für Watch Dogs: Legion enthalten. Um das Bundle zu erhalten, muss der Kauf einer Geforce RTX 3090, 3080, 3070 oder eines PCs mit einer derartigen Grafikkarte zwischen dem 17. September und dem 29. Oktober bei einem teilnehmenden Händler erfolgen.

Kauf einer Geforce RTX 3070, 3080 oder 3090 muss spätestens am 29. Oktober erfolgen

Das Spielen von Watch Dogs: Legion wird ab dem 29. Oktober möglich sein. Um das Jahresabo von Geforce Now nutzen zu können, muss der Gutscheincode nach Erhalt bis spätestens 30. November 2020 eingelöst werden. Hierbei erhalten die Kunden ein Geforce-Now-Abo, welches Spiele mit RTX-Funktionen beinhaltet, sowie priorisierten Zugang zu den Servern. So lässt sich dann etwa Watch Dogs: Legion nicht nur am PC spielen, sondern auch am Mac, Shield TV oder einem Android-Gerät über die offizielle App zu Geforce Now.

In Verbindung mit einer Nvidia Geforce RTX 3090 soll es möglich sein, Watch Dogs: Legion in 8K-UHD zu spielen. Es soll hierbei sogar Raytracing-Effekte möglich, verspricht zumindest Nvidia. Zudem ist Nvidias DLSS in Watch Dogs: Legion am PC enthalten. So soll das virtuelle London in aller Farbenpracht enthalten sein, inklusive der berühmten Leuchtreklame am Piccadilly Circus.

Ebenfalls lesenswert: Geforce Ampere offiziell: RTX 3090 und RTX 3080 starten im September, RTX 3070 im Oktober - alle Infos

Sammlung zum Bundle für Grafikkarten aus der Reihe Nvidia Geforce RTX 3000:

  • Wie Nvidia verkündet hat, wird es ab dem 17. September ein Spiele-Bundle für Käufer einer Ampere-Grafikkarte geben. Hierbei erhält man einen Downloadcode zu Watch Dogs: Legion und ein Jahresabo des Cloud Gaming Services Geforce Now.
  • Um das Bundle zu erhalten, muss der Kauf einer Nvidia Geforce RTX 3090, 3080 oder eines PCs mit einer derartigen Grafikkarte zwischen dem 17. September und dem 29. Oktober bei einem teilnehmenden Händler erfolgen.
  • Mit einer Geforce RTX 3090 soll das Spielen von Watch Dogs: Legion in 8K mit Raytracing-Effekten möglich sein, verspricht Nvidia.

Quelle: Nvidia

25
    • Kommentare (25)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Claus Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Birdy84
        Verstehe die Erklärung nicht. Wozu braucht man eine 3090, wenn die Berechnung nicht lokal erledigt wird? Selbst wenn sich zwei lokale Grafikkarten die Berechnung teilen, gibt es schon deutliche Probleme bei der Bildausgabe und jetzt möchtest du bzw. nVidia uns weismachen, dass das über das Internet funktioniert? Bei 90Fps müsste alle 11,1ms ein Bild vom Client zum Server, dort berechnet, wieder zurück und dargestellt werden. Selbst wenn man IM Rechenzentrum wohnen würde, halte ich das für schwer umsetzbar (vorsichtig ausgedrückt).
        Die DLSS-Funktion sitzt im Treiber, wie iDarkx1e richtig erklärt hat. Ich zitiere ihn mal. Der Nvidia-Treiber besitzt also ein spezielles Framework, welches bei den neuen RTX 3000 Grafikkarten die Tensor-Kerne für die KI-Berechnung ansprechen kann. Deep Learning bedeutet, dass die KI sich Trainingsdatensätze und somit die Vorgehensweise zum Hochskalieren immer mal wieder von den Nvidia-Servern herunterladen kann, um das dann im Nvidia-Treiber einzubauen. Die Nvidia Geforce RTX 3090 rechnet eigentlich das jeweilige Bild nur zu 1/9 der 8K-UHD-Auflösung aus und lässt es dann von der KI und den Tensor-Kernen der Geforce RTX 3090 auf 8K hochskalieren. Im Endeffekt wird also erstmal "nur" mit 1/9 der 8K-UHD-Auflösung (7.680 x 4.320 Pixel sind 8K-UHD) lokal von der RTX 3090 berechnet und dann wird mittels Tensor-Kerne und KI im "DLSS Ultra Performance"-Modus das Bild lokal auf 8K-UHD-Auflösung hochgerechnet.

        Zitat von iDarkx1e
        Nicht ganz in den RTX Karten sind Tensor-Kerne, für die KI.
        Mit dem Treiber zusammen wird eine Framework (NGX) installiert und diese Kerne können damit rechnen bzw. Hochskalieren
      • Von PCGH_Claus Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Birdy84
        Verstehe die Erklärung nicht. Wozu braucht man eine 3090, wenn die Berechnung nicht lokal erledigt wird? Selbst wenn sich zwei lokale Grafikkarten die Berechnung teilen, gibt es schon deutliche Probleme bei der Bildausgabe und jetzt möchtest du bzw. nVidia uns weismachen, dass das über das Internet funktioniert? Bei 90Fps müsste alle 11,1ms ein Bild vom Client zum Server, dort berechnet, wieder zurück und dargestellt werden. Selbst wenn man IM Rechenzentrum wohnen würde, halte ich das für schwer umsetzbar (vorsichtig ausgedrückt).
        Die DLSS-Funktion sitzt im Treiber, wie iDarkx1e richtig erklärt hat. Ich zitiere ihn mal. Der Nvidia-Treiber besitzt also ein spezielles Framework, welches bei den neuen RTX 3000 Grafikkarten die Tensor-Kerne für die KI-Berechnung ansprechen kann. Deep Learning bedeutet, dass die KI sich Trainingsdatensätze und somit die Vorgehensweise zum Hochskalieren immer mal wieder von den Nvidia-Servern herunterladen kann, um das dann im Nvidia-Treiber einzubauen. Die Nvidia Geforce RTX 3090 rechnet eigentlich das jeweilige Bild nur zu 1/9 der 8K-UHD-Auflösung aus und lässt es dann von der KI und den Tensor-Kernen der Geforce RTX 3090 auf 8K hochskalieren. Im Endeffekt wird also erstmal "nur" mit 1/9 der 8K-UHD-Auflösung (7.680 x 4.320 Pixel sind 8K-UHD) lokal von der RTX 3090 berechnet und dann wird mittels Tensor-Kerne und KI im "DLSS Ultra Performance"-Modus das Bild lokal auf 8K-UHD-Auflösung hochgerechnet.

        Zitat von iDarkx1e
        Nicht ganz in den RTX Karten sind Tensor-Kerne, für die KI.
        Mit dem Treiber zusammen wird eine Framework (NGX) installiert und diese Kerne können damit rechnen bzw. Hochskalieren
      • Von sunburst1988 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Kondar
        dann braucht man aber eben kein 8K
        Keinen Unterschied zu nativem 8k....
      • Von Kondar Volt-Modder(in)
        Zitat von sunburst1988
        Wenn du keinen Unterschied siehst kann es dir doch egal sein wie das Bild zustande gekommen ist, oder?
        dann braucht man aber eben kein 8K
      • Von iDarkx1e Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von sunburst1988
        So funktioniert DLSS nicht.
        Die KI wurde mit zusätzliche Infos aus bereitgestellten, hochauflösenden Bildern des gerade laufenden Spiels gefüttert und kann es daher hochskalieren.
        Mit einem Bildaustausch mit dem Server in Echtzeit hat das nichts zu tun. Meines Wissens nach befinden sich die Daten dafür im Treiber.


        Nicht ganz in den RTX Karten sind Tensor-Kerne, für die KI.
        Mit dem Treiber zusammen wird eine Framework (NGX) installiert und diese Kerne können damit rechnen bzw. Hochskalieren
      • Von sunburst1988 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Birdy84
        Verstehe die Erklärung nicht. Wozu braucht man eine 3090, wenn die Berechnung nicht lokal erledigt wird? Selbst wenn sich zwei lokale Grafikkarten die Berechnung teilen, gibt es schon deutliche Probleme bei der Bildausgabe und jetzt möchtest du bzw. nVidia uns weismachen, dass das über das Internet funktioniert? Bei 90Fps müsste alle 11,1ms ein Bild vom Client zum Server, dort berechnet, wieder zurück und dargestellt werden. Selbst wenn man IM Rechenzentrum wohnen würde, halte ich das für schwer umsetzbar (vorsichtig ausgedrückt).
        So funktioniert DLSS nicht.
        Die KI wurde mit zusätzliche Infos aus bereitgestellten, hochauflösenden Bildern des gerade laufenden Spiels gefüttert und kann es daher hochskalieren.
        Mit einem Bildaustausch mit dem Server in Echtzeit hat das nichts zu tun. Meines Wissens nach befinden sich die Daten dafür im Treiber.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk