Razer Blade Pro im Test: Schwarze Dekadenz in Aluminium

Es war klar, dass Razer nicht mit einem gewöhnlichen Notebook aufwartet, wenn der Hersteller eine neues auf dem Markt bringt. So ist auch das Razer Blade Pro ein Leuchtturmprodukt mit Vorzeigefunktion. Egal ob Außen- oder Innenausstattung, überall nur das Feinste und Beste. Natürlich hat diese Dekadenz ihren Preis. Der liegt schon in der Nähe eines Gebrauchtwagens.

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Razer Blade Pro im Test: Schwarze Dekadenz in Aluminium
Quelle: PC Games Hardware

Möchte Razer überhaupt Notebooks verkaufen oder mit seinen Modellen nur auffallen? Die Frage drängt sich auf, da einige davon stets extravagante High-End-Kuriositäten sind. Man denke nur an das Notebook mit drei Displays, das Razer im Frühjahr zeigte - und das ganze Internet zunächst von einem Photoshop-Fake ausging.

Das Razer Blade Pro hat zwar keine drei Displays, das Datenblatt strotzt aber dennoch nur so vor Top-Ausstattung: Mit einem übertakteten Intel Core i7-7820HQ Quadcore-Prozessor der 7. Generation Kaby Lake ausgestattet, lässt sich der Takt mittels Software-Synapse steuern. Eine Geforce GTX 1080 stemmt Spiele in einer Ultra-HD-Auflösung mit einigermaßen spielbaren Frameraten - in Full HD mit gut dreistelligen Fps. Das 17,3-Zoll-großes Touch-Display, natürlich in Ultra-HD-Auflösung, ist ein blickwinkelstarkes IPS-Panel. Eine THX-Zertifizierung soll es zudem für professionelle Grafikarbeiten tauglich machen. Und um den Preis von 4.500 Euro zu rechtfertigen, spendiert Razer dem Notebook auch noch zwei PCI-Express-SSDs im RAID-Verbund. 32 GByte an RAM, Killer-LAN, mechanische Tastatur - Razer spart wirklich an nichts. Es ist ein Gerät für den sogenannten Prosumer. Also ein Hybrid-Notebook, mit dem Spielen und Arbeiten gleichermaßen möglich sein soll.

Razer Blade Pro: Gehäuse und Ausstattung

Es handelt sich um ein CNC-gefrästes Unibody-Gehäuse aus mattschwarzem Aluminium, bei dem nur das Razer-Logo an der Display-Rückseite sowie Tastatur und Touchpad leuchten. Im Gegensatz zu manchem extravaganten Gamer ist das edle, schlichte Metall durchaus bürotauglich. Razer gibt zwar an, dass das Notebook 3,49 kg schwer ist, auf unserer Waage bringt es aber bis zu 3,6 kg. Circa 22,5 mm ist es auch nur an der vorderen Stelle dünn, hinten am Scharnier messen wir in etwa 26 mm. Dennoch ist es ein sehr dünnes Notebook, in dem eine GTX 1080 steckt.

Minimalistisch statt üppig ist auch die Anschlussausstattung. Zwar findet man hier alle Buchsen, die man braucht, aber besonders viele oder exotische Anschlüsse bietet das Blade Pro nicht. Etwa ein Displayport-Ausgang ist nur über die Thunderbolt-3-Buchse zu finden.

Razer Blade Pro: Eingabegeräte

Tastatur und Touchpad sind recht unüblich angeordnet: Beide befinden sich nebeneinander, das Touchpad sitzt nämlich dort, wo ein 17-Zöller in der Regel den Nummernblock hat. Was uns an sich zwar nach kurzer Umgewöhnung gefällt, dürfte aber Linkshänder sauer aufstoßen.

Kaum erwähnenswert, dass die Tastatur bei Razer RGB-beleuchtet ist und in allen erdenktlichen Farben und Varianten konfigurierbar ist. Die Besonderheit ist eher, dass es sich um eine mechanische Tastatur handelt. Was den Tipp-Komfort angeht, konnte sie bei uns in der Redaktion überhaupt nicht überzeugen: Zum einen fehlt ihr ein knackiger Druckpunkt, das Tippen fühlt sich also recht schwammig an. Zum anderen knackt sie aber recht laut, sodass sie bei einem längeren Text jeden Kollegen im Raum nervte. Es wirkt so, als wäre unter den Tasten eine Luftpolsterfolie.

Razer Blade Pro: Display

Razer Blade Pro: Schwarze Dekadenz in Aluminium (13) Quelle: PC Games Hardware Razer Blade Pro: Schwarze Dekadenz in Aluminium (13) Der Bildschirm mit einer Diagonale über 17,3 Zoll, also 44 cm, löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf. Mit 254 ppi ist die Pixeldichte also recht hoch - Abstände dazwischen sind also nicht mehr zu sehen. Auch G-Sync ist mit an Bord, jedoch nur bis 60 Hertz. Wir messen eine maximale Helligkeit von 382 cd/m² und den Schwarzwert bei ca. 0,3 cd/m². IPS-typisch liegt der Kontrast damit bei knapp über 1000:1. Leider spiegelt das Display stark wegen der Touch-Funktion. Die Bedienung mit dem Finger bietet einen relativ geringen Mehrwert, bei diesem gravierendem Nachteil.

Mit unserem neusten Testequipment, einem Fotosensor, haben wir die Reaktionszeiten des Panels überprüfen können. Im Durchschnitt dauert ein Farbwechsel 24 Millisekunden, bei einem Maximum von 43 ms beim Schwarz-Weiß-Wechsel und dem Minimum von 7 ms zwischen Grün und Blau. Die IPS-Panel haben relativ lange Farbwechselzeiten und ihre Stärke eher in der Farbqualität und Blickwinkelstabilität. Zudem haben wir ein PWM-Flackern von 200 Hz festgestellt. Mit dieser Methode dimmen einige Displays ihre Helligkeit. Menschen mit empfindlichen Augen könnten sich aber daran stören.

Unser Test der Farbtreue zeigte einen unkalibrierten Zustand. Laut Razer soll das Blade Pro über ein kalibriertes Farbprofil verfügen, eventuell wurde es beim Windows-Update überschrieben. Wir haben bei Razer nachgefragt und werden bei Antwort den Artikel aktualisieren. Die Herstellerseite schreibt über eine hundertprozentige Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums.

Razer Blade Pro: Spieleleistung

Eine Geforce GTX 1080 ist das höchste der Gefühle in Sachen Notebook-Grafik. Eine Ultra-HD-Auflösung, die das Display hier auch nativ bietet, zwingt aber auch sie in die Knie. Unsere Stichproben für die Pascal-Architektur sind hier The Witcher 3 und Ethan Carter Redux. Ersteres bietet dreistellige Fps in Full-HD-Auflösung. In 4K/UHD misst der PCGH-Benchmark nur ca. 35 bis 40 Fps. Eine Full-HD-Auflösung ist bei dieser Bilddiagonale noch immer relativ schick. Daher bietet es sich an, dem Notebook etwa mit einem Framelimit einen ruhigeren und kühleren Betrieb zu gönnen.

Razer Blade Pro: Geräusch- und Wärmeentwicklung

Eine Geforce GTX 1080 in einem Notebook, das weniger als 3 cm dünn ist, muss recht laut werden. Das war offensichtlich, da bislang jedes Notebook mit leistungsfähiger GPU einen Lärm produziert wie eine Boeing am Abheben. Wir messen eine Lautheit von 6,7 Sone. Auf diesem Niveau braucht man erst gar nicht versuchen, das Gebläse mit dem durchaus potenten Lautsprechern zu übertönen und greift lieber gleich zu Headset. Leiser unter Spielelast geht nur in dickeren Gehäusen oder mit schwächerer Grafikeinheit. Dafür bleiben die Lüfter im Betrieb auf dem Windows-Desktop still, sodass das Notebook hier passiv kühlt und absolut lautlos arbeitet.

Unter Spielelast - bei uns stets The Witcher 3 - werden nicht nur die Rechenchips, sondern wegen des Aluminiums auch die Handballenauflagen recht warm. Mit der Wärmebildkamera messen wir an der Tastatur circa 46 Grad. Sensible Gemüter könnten das schon als unangenehm heiß empfinden. Aber auch die internen Sensoren melden teils kritische Werte: Die GPU erreicht laut Sensor Spitzentemperaturen bis zu 90 Grad. Bei der CPU sind es sogar bis zu 99 Grad. Wer auf die Übertaktung zurückgreift, sollte daher die Temperaturen genau im Blick haben und prüfen, ob die Chips nicht auch niedriger laufen können.

Bildergalerie

Razer Blade Pro: Fazit

Es war klar, dass Razer mit dem Blade Pro keinen Preis-Leistungs-Hit landen wird und mehr klotzt statt kleckert. An der Qualität haben die Kalifornier auch nirgends Kompromisse gemacht. Es gibt dennoch einige Pferdefüße: Die Tastatur mag zwar technisch qualitativ einwandfrei sein weil mechanisch, das schwammige Tippen dürfte aber nicht jedem gefallen. Das Display ist mit dieser Auflösung und Farbqualität zwar eine Augenweide, für schnelle Multiplayer-Shooter ist das lahme IPS-Panel aber nichts. Display-Spiegelung wurde früher mal als "Feature" angepriesen, ist aber heutzutage eher "Bug". Leider ist wegen G-Sync auch immer die Nvidia-GPU aktiv. Es gibt also keine Optimus-Umschaltung zur IGP des Intel-Prozessors, was die Akkulaufzeit (beim Surfen) von nur 3 Std. und 21 Min. drastisch erhöhen würde. Manche Notebooks bieten an, im BIOS zwischen Optimus oder G-Sync zu wählen, so aber nicht das Razer Blade Pro.

Natürlich liegt der Preis von 4.500 Euro jenseits Gut und Böse - die CPU-GPU-Kombination gibt es in anderen Modellen günstiger. Dafür stimmt aber auch die Leistung anderer Komponenten, wie etwa beim SSD-RAID, dem dicken Akku mit 99 Wattstunden oder dem hochauflösenden Display. Wer einen Preis-Leistungs-Kompromiss sucht, ist beim Razer Blade Pro ohnehin falsch. Hier zählt die nahezu kompromisslose High-End-Ausstattung.

Produkt Blade Pro
Hersteller Razer
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis 5000 €/ausreichend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1603581
Ausstattung (20 %) 1,80
Prozessor Intel Core i7-7820HK, 4× 2,90 GHz
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 1080, 8 GB
Hauptspeicher 32 GiByte DDR4-2400 (2× 8)
Interner Speicher (HDD/SSD) -/1TB SSD RAID 0 (2x 512GB PCIe M.2)
Display 17,3 Zoll, 3.840 × 2.160, G-Sync, Touch
Anschlüsse 3× USB 3.0, 1× Thunderbolt 3, 1× HDMI 2.0, 1× Kensington Lock, 1× 3,5 mm Klinke, SD-Kartenleser, HD
Besondere Ausstattung Hersteller-Tools, OC-Software
Eigenschaften (20 %) 2,19
Akkukapazität/Laufzeit 99,9 Wh/201 Minuten
Haptik und Ergonomie Ausreichend
Verarbeitung Sehr Gut
Gewicht/Garantie 3,6 kg (Netzteil: 0,8 kg)/Zwei Jahre
Leistung (60 %) 1,88
Max. Displayhelligkeit/Kontrast/Abweichungen 382 cd/m²/7 %/1073:1
Lautheit (2D/3D) 0,1 Sone/6,7 Sone
Cinebench R15 (Single/Multi) /781 Punkte
The Witcher 3, „Boat Trip“ (min./avg.) 104/84,6 Fps
Ethan Carter Redux, „Tracks“ (min./avg.) 78/84,6 Fps
Endnote 1,92
+ High-End-Ausstattung
+ Gut verarbeitet
- Großer Akku aber kurze Akkulaufzeit
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    • Kommentare (42)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von usernamepleasehere
        Man kann es wohl nie allen recht machen... Sinnvollste Lösung wäre hier das Notebook mit zwei bis drei unterschiedlichen Panels anzubieten (von 4k mit Touch bis wqhd mit mehr hz ohne touch). Darf man aber wohl noch ewig drauf warten bzw. es wird nicht passieren.
        Beim DTR17 kann man zumindest zwischen FHD60IPS, WQHD120TN und UHD60IPS wählen. Für mehr Auswahl scheitert es eben vor allen Dingen an der Panel-Industrie, die drei sind quasi alles, was es an vernünftigen Optionen für 17 Zoll gibt. Bei 15 Zoll sieht es noch mauer aus. Es ist nicht so, als gäbe es viele taugliche Panel, weder im Desktop- noch im Notebookmarkt. Nur Smartphones sind ganz ordentlich bedient, (klar, super kleine Diagonale löst viele Fertigungsprobleme und sorgt dadurch für geringe Stückkosten) wobei es selbst dort Massen an Baustellen gibt.

        Was Touch-Displays angeht habe ich noch von keinem ansatzweise sinnvollen Bedienungskonzept bei Notebooks gehört, die nicht gerade 2in1-Funktionen haben. Einige ThinkpadCarbon konnte man plan auslegen, dann gibt es Flipscreens und so weiter, Detachables---aber das ist eben nicht der Standard-Notebookstylebetrieb, für den habe ich echt noch von niemanden gehört "Hey, das bräuchte Touch"...
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von usernamepleasehere
        Man kann es wohl nie allen recht machen... Sinnvollste Lösung wäre hier das Notebook mit zwei bis drei unterschiedlichen Panels anzubieten (von 4k mit Touch bis wqhd mit mehr hz ohne touch). Darf man aber wohl noch ewig drauf warten bzw. es wird nicht passieren.
        Beim DTR17 kann man zumindest zwischen FHD60IPS, WQHD120TN und UHD60IPS wählen. Für mehr Auswahl scheitert es eben vor allen Dingen an der Panel-Industrie, die drei sind quasi alles, was es an vernünftigen Optionen für 17 Zoll gibt. Bei 15 Zoll sieht es noch mauer aus. Es ist nicht so, als gäbe es viele taugliche Panel, weder im Desktop- noch im Notebookmarkt. Nur Smartphones sind ganz ordentlich bedient, (klar, super kleine Diagonale löst viele Fertigungsprobleme und sorgt dadurch für geringe Stückkosten) wobei es selbst dort Massen an Baustellen gibt.

        Was Touch-Displays angeht habe ich noch von keinem ansatzweise sinnvollen Bedienungskonzept bei Notebooks gehört, die nicht gerade 2in1-Funktionen haben. Einige ThinkpadCarbon konnte man plan auslegen, dann gibt es Flipscreens und so weiter, Detachables---aber das ist eben nicht der Standard-Notebookstylebetrieb, für den habe ich echt noch von niemanden gehört "Hey, das bräuchte Touch"...
      • Von usernamepleasehere Freizeitschrauber(in)
        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Nahezu jeder Text in jedem aktuellen Programm besteht aus Vektorgrafiken. Halb Windows besteht aus Vektorgrafiken. Nahezu jede Website besteht (zum Glück!) mittlerweile abseits der Bilder aus Vektorgrafiken.
        Entsprechend verbessert es den Alltag schon ziemlich massiv.

        Natürlich wäre es aber besser, wenn man 144hz gleich noch oben drauf bekäme und das dann auch noch gleich in sparsam, reaktionsfreudig und so weiter. Da darfst du dich aber bei den Panelherstellern bedanken, die (wie im Desktop auch) einfach nicht voran kommen. Das AUO109B, (IPS, GSYNC-fähig, 60hz, 100% sRGB & ~80% aRGB) das in nahezu jedem UHD-17er im Einsatz ist und die Speerspitze der mobilen Panel darstellt, gibt es seit 2015. Ja, seit 2015. Zwei Jahre Stillstand...
        Man kann es wohl nie allen recht machen... Sinnvollste Lösung wäre hier das Notebook mit zwei bis drei unterschiedlichen Panels anzubieten (von 4k mit Touch bis wqhd mit mehr hz ohne touch). Darf man aber wohl noch ewig drauf warten bzw. es wird nicht passieren.
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von usernamepleasehere
        Mag sein dass das für irgendwelche Grafiken geschickt ist, frisst mir aber zu viel Akku und zum zocken brauche ich es auch nicht. Da wäre mir ein 60+hz Panel wesentlich lieber bei dem Preis, dafür mit FHD oder WQHD.
        Nahezu jeder Text in jedem aktuellen Programm besteht aus Vektorgrafiken. Halb Windows besteht aus Vektorgrafiken. Nahezu jede Website besteht (zum Glück!) mittlerweile abseits der Bilder aus Vektorgrafiken.
        Entsprechend verbessert es den Alltag schon ziemlich massiv.

        Natürlich wäre es aber besser, wenn man 144hz gleich noch oben drauf bekäme und das dann auch noch gleich in sparsam, reaktionsfreudig und so weiter. Da darfst du dich aber bei den Panelherstellern bedanken, die (wie im Desktop auch) einfach nicht voran kommen. Das AUO109B, (IPS, GSYNC-fähig, 60hz, 100% sRGB & ~80% aRGB) das in nahezu jedem UHD-17er im Einsatz ist und die Speerspitze der mobilen Panel darstellt, gibt es seit 2015. Ja, seit 2015. Zwei Jahre Stillstand...
      • Von usernamepleasehere Freizeitschrauber(in)
        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Zustimmung bei Touchscreen, Glare, Raid und Temps. Aber bei der Display-Auflösung hast du wohl kein bisschen nachgedacht:
        UHD auf 17, 13 oder 15 Zoll ist nichts anderes als das, was Apple als Retina-Display bewirbt und was bei der täglichen Arbeit, beim Surfen, bei der Nutzung von Vektorgrafikenjeglicher Art nichts als herrlich ist. Es ist die Pixeldichte, wie man sie bei Smartphones hat, entspricht in etwa dem Standard für Druckerzeugnisse und so weiter. Ein solches Display ist nichts als sinnvoll und ein äußerst großer Gewinn. Das habe ich vorher gesagt und sage ich jetzt, nach bald einem halben Jahr in der Praxis damit, immer noch.

        (Rastergrafiken profitieren natürlich auch, aber i.A. nicht derart stark. 3D-Spiele als Mischung aus Raster- und Vektorgrafik sind auch gut dabei)
        Mag sein dass das für irgendwelche Grafiken geschickt ist, frisst mir aber zu viel Akku und zum zocken brauche ich es auch nicht. Da wäre mir ein 60+hz Panel wesentlich lieber bei dem Preis, dafür mit FHD oder WQHD.
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von usernamepleasehere
        Vermutlich wäre ich sogar irgendwo die Zielgruppe von dem Ding, bin nämlich sehr oft geschäftlich unterwegs und bräuchte dann zum zocken in starkes Notebook.
        Was mich hier aber abschreckt ist das 4k Display, braucht in nem Notebook niemand, das selbe gilt für den Touchscreen und das spiegelnde Display.
        Dazu die zu hohen Temps... Den RAID Verbund kann man ja einfach aufheben, aber das gesamte Notebook wirkt so unfertig und undurchdacht.
        Das beste ist aber die kurze Laufzeit wegen der immer laufenden 1080, damit komplett unbrauchbar leider.
        Zustimmung bei Touchscreen, Glare, Raid und Temps. Aber bei der Display-Auflösung hast du wohl kein bisschen nachgedacht:
        UHD auf 17, 13 oder 15 Zoll ist nichts anderes als das, was Apple als Retina-Display bewirbt und was bei der täglichen Arbeit, beim Surfen, bei der Nutzung von Vektorgrafikenjeglicher Art nichts als herrlich ist. Es ist die Pixeldichte, wie man sie bei Smartphones hat, entspricht in etwa dem Standard für Druckerzeugnisse und so weiter. Ein solches Display ist nichts als sinnvoll und ein äußerst großer Gewinn. Das habe ich vorher gesagt und sage ich jetzt, nach bald einem halben Jahr in der Praxis damit, immer noch.

        (Rastergrafiken profitieren natürlich auch, aber i.A. nicht derart stark. 3D-Spiele als Mischung aus Raster- und Vektorgrafik sind auch gut dabei)
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