Asus ROG Mothership im Test: Futuristisches Convertible mit Spitzenhardware

Mit dem Asus ROG Mothership geht der Hersteller ungewohnte Wege und gestaltet das Mutterschiff als Convertible. Diese Entscheidung soll zu einer besseren Kühlung und damit auch besserer Leistung führen. Abgesehen davon wirkt die Gaming-Maschine alles andere als dezent. Die Ausstattung samt Geforce RTX 2080 und Intel Core i9-9980 HK ist üppig. Ob die Leistung dem brachialen Design gerecht wird, haben wir getestet.

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Asus ROG Mothership im Test: Futuristisches Convertible mit Spitzenhardware
Quelle: Asus

Aktuell weht ein frischer Wind auf dem Gaming-Notebook-Markt. AMD setzt Intel mit den neuen Ryzen 4000 Mobile CPUs zum ersten Mal auch im Notebook-Bereich unter Druck, Intel hat wiederum die Comet Lake-H Prozessoren auf den Markt geworfen und Nvidia hat den Turing GPUs ein Refresh spendiert. Während diese Neuerungen die Sparte der mobilen Gamer belebt, verändern sich die Geräte selbst dadurch in Optik und Formfaktor kaum. Wer hier etwas ganz Besonderes möchte, muss schon länger suchen. Vielleicht ist Asus an dieser Stelle der richtige Ansprechpartner. Schließlich hat das Unternehmen mit dem wassergekühlten Notebook-Exoten GX700 bewiesen, dass es für Gamer auch Wege weit abseits gewohnter Pfade geht. Alles andere als gewöhnlich ist auch das ROG Mothership GZ700. Dieses setzt zwar nicht auf eine Wasserkühlung, dafür will Asus durch einen Convertible-Aufbau für ausreichend Frischluft sorgen. Ganz nebenbei entsteht so ein Gerät, das mit seinem Design kaum Auffälliger sein könnte. Dazu gehört eine schwarze Tastatur, die sich komplett vom 17 Zoll großen Bildschirm trennen lässt, eine Mischung aus Schwarz und Gold für das Gehäuse und nicht zuletzt eine auffällige RGB-Beleuchtung.

Für ausreichend viel Leistung sollen eine Nvidia Geforce RTX 2080, Intels Core i9-9980HK und ganze 64 GB DDR4-Speicher sorgen. Außerdem ergeben drei 512 GB große PCIe-SSDs dank RAID 0 einen schellen rund 1,5 TB großen Speicherverbund. Mit der Wahl der Komponenten macht Asus deutlich, dass das ROG Mothership GZ700 in der obersten Liga der Gaming-Notebooks beziehungsweise Desktop-Replacements mitspielt. Wer das Gerät sein Eigen nennen möchte, muss dafür, sofern verfügbar, rund 7.000 Euro investieren. Mit der Leistung des Gaming-Riesen können es nur die potentesten Gaming-Notebooks aufnehmen. Zu diesen gehören zum Beispiel Razer Blade 15, Dell Alienware Area51m, Schenkers XMG Ultra 15, das Gigabyte Aorus 15G und das MSI GE75 Raider 8SG. Mit dem ROG Chimera G703GX stammt außerdem ein Konkurrent von Asus selbst. Eine Gemeinsamkeit haben all diese Gegenspieler. Sie sind ein gutes Stück günstiger als das Mothership.

Ausstattung und Gehäuse: Umdenken ohne Verzicht

Bauweise und Ausstattung verlangen ein Umdenken von Nutzern des ROG Mothership GZ700. Um den Leistungshunger im Gaming-Betrieb komplett zu stillen, setzt das Convertible auf zwei rund ein Kilogramm schwere Netzteile. Das 17 Zoll große Gerät hat außerdem mit Tastatur ein Gesamtgewicht von 4,75 Kilogramm. Diese Kombination macht das Mothership zu einem richtigen Brocken, der nur bedingt mobil ist. Im Test haben wir die Freiheit, die Tastatur abzunehmen und über Micro-USB mit dem Mutterschiff zu verbinden, sehr genossen. Die Tastatur ist gut verarbeitet und liegt durch ihr hohes Eigengewicht rutschsicher auf der Arbeitsfläche. Alternativ zum USB-Kabel wird sie per WLAN mit dem Herzstück des Convertibles verbunden. Dies zehrt jedoch am in der Tastatur eingebauten Akku. Sehr schmal ist das Trackpad der Tastatur. Über einen Knopfdruck lässt es sich in einen Touch-Nummernblock verwandeln. Die Tasten werden dann durch Beleuchtung hervorgehoben. Wer das Mothership als Desktop-Ersatz nutzt, kann nach Belieben eine andere Tastatur oder Maus anschließen. Die generelle Verarbeitungsqualität des Mothership ist exzellent. Die Kombination aus Schwarz und Gold muss jedoch gefallen.

Die Anschlüsse des GZ700 befinden sich, anders als bei Notebooks, am Bildschirm, der dank des ausklappbaren Metallfußes einen sicheren Stand genießt. In diesem Geräte-Teil vereint das Mothership die potente Hardware, seine Kühlung und die auffällige Beleuchtung. Insgesamt verfügt es über eine große Anschlussvielfalt. Ganze sechs USB-Steckplätze sind an Bord. Von diesen sind zwei Typ-C mit einer Geschwindigkeit von 10 Gbit/s und Thunderbolt 3- beziehungsweise VirtualLink- Unterstützung. Die gleiche Geschwindigkeit liefern drei USB-Typ-A-Buchsen. Ein Typ-A-Anschluss bietet 5 Gbit/s. Neben einer 3,5 mm Kombinationsbuchse für Kopfhöhrer und Microfon sowie eines gleichartigen Mikrofon-Eingangs ist auch eine LAN-Buchse im Anschluss-Paket enthalten. Ein SD-Kartenleser vervollständigt die Sammlung. Nutzer des GZ700 müssen also auf nichts verzichten.

Die inneren Werte des Asus ROG Mothership GZ700GX Quelle: PC Games Hardware Die inneren Werte des Asus ROG Mothership GZ700GX

Spieleleistung: Gemacht für Triple-A

Das Mothership ist mit der schnellsten GPU ausgerüstet, die zum Markstart verfügbar war, der Geforce RTX 2080 Mobile aus dem Hause Nvidia. Diese basiert auf der Desktop Geforce RTX 2080, wobei die Taktraten der Kerne deutlich reduziert sind (-7% Boost, -9% Base). Im Vergleich zur Desktop-Version hat Nvidia den Stromverbrauch von 215 auf 150 Watt TDP reduziert. Dennoch verlangt sie anders als die sparsamere Max-Q-Version eine starke Kühlung, die nur schwere Notebooks gewährleisten können. Zu diesen zählt das Asus-Mutterschiff ohne jeden Zweifel. Ein Notebook mit der neueren und stärkeren RTX 2080 Super haben wir noch nicht testen können. Deshalb erwarten wir vom Mutterschiff nicht mehr und nicht weniger als einen Platz an der Spitze unserer Benchmarks.

Das GZ700 kann seine Stärken im Test ausspielen. Es setzt sich in synthetischen Gaming-Benchmarks wie "Timespy" und "Port Royale" von 3DMark genauso an die Spitze wie bei den "1080p medium" und "1080p extreme" Tests von Unigine Superposition. Während Ergebnisse dieser Benchmarks nicht immer direkt auf die Spielpraxis übertragbar sind, bestätigt sich auch bei Spielen wie The Witcher oder Overwatch das Bild. Selbst mit aktiviertem Hairworks liegt die durchschnittliche Framerate in unsrem "Skellige 2018"-Benchmark bei flüssigen 100,3 Fps. Battlefield 5 läuft sogar samt Raytracing mit durchschnittlich mehr als 66 Fps über den Bildschirm. Das Minimum von 46,7 liegt allerdings deutlich unterhalb der magischen 60-Fps-Grenze. Battlefield ist das einzige Spiel, wo sich ein Mitbewerber vom Mothership absetzen kann. Die Rede ist vom Dell Alienware Area51m, das selbst samt Raytracing mindestens 66 Fps und durchschnittlich 83,9 Fps erreicht und damit allein an der Spitze ist. Auch sonst kann der Dell gut mit dem Mutterschiff mithalten. Die Unterschiede zwischen beiden Geräten liegen häufig im Bereich der Messtoleranz. Das Dell Alienware Area51m wird allerdings von Intels i9-9900K angetrieben und kostet rund 4.300 Euro. Die Leistungsunterschiede zwischen dem Mothership und deutlich günstigeren Gaming-Notebooks wie dem Schenker XMG Ultra 15 oder dem Razer Blade 15 variieren je nach Spiel mehr oder weniger stark. Einen Unterschied, der den Preis von 7.000 Euro rechtfertigen würde, sehen wir im Spielbetrieb allerdings nicht.

Intels i9-9980K hat mit dem i9-10980K bereits einen Nachfolger spendiert bekommen, der im vom uns getesteten GS66 Stealth von MSI zum Einsatz kommt. Beide Prozessoren setzen auf acht Kerne und 16 Threads. Leider erlaubt es die Kühlung des MSI nicht, die Leistungen beider Prozessoren fair miteinander zu vergleichen, da der 10980K im MSI stark gedrosselt wird. So kommt der Prozessor des Motherships sogar auf bessere Werte in den Cinebench-Benchmarks als sein Nachfolger, was für das Kühlkonzept des Asus spricht, beziehungsweise gegen das des MSI. Beim i9-9980K handelt es sich uneingeschränkt um eine High-End-Notebook CPU, die trotz ihres bereits erhältlichen Nachfolgers selbst für rechenintensive Aufgaben gerüstet und als reine Gaming-CPU schon fast überdimensioniert ist. Wer es wirklich schneller möchte, der muss schon zu gesockelten Desktop-Prozessoren greifen, wie sie zum Beispiel Schenker mit dem Ryzen 9 3950X verbaut. Hier werden dann nochmals höhere Anforderungen an das Kühlkonzept gestellt.

Bildergalerie

Bildschirm: 144-Hz-IPS samt G-Sync

Mit 17,3 Zoll ist das Notebook-Display deutlich kleiner als die aktuell kleinste geläufige Monitor-Klasse mit 24 Zoll. Das führt zu einer hohen Pixeldichte von 127 dpi. Ein 32 Zoll großer UHD-Monitor kommt vergleichsweise auf wenig bessere 138 dpi. Das erklärt auch, warum sich Full-HD-Bildschirme selbst ist der obersten Notebook-Klasse durchgesetzt haben. In Verbindung mit der guten Pixeldichte verlangen sie den Gaming-Maschinen außerdem weniger Leistung ab, als 4K-Gegenstücke. Der Bildschirm des Motherships ist mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz flott, kommt aber in diesem Bereich an aktuelle High-End-Panels nicht heran. So setzen beispielsweise das Asus ROG Zephyrus S und das MSI GS66 Stealth auf IPS-Bildschirme mit einer Bildwiederholrate von 300 Hertz. Damit ist ihr Bild tendenziell schärfer, was hauptsächlich bei schnellen Spielen wie Shootern von Vorteil ist. Da das 17,3 Zoll große Panel auf die IPS-Technik setzt, erwarten wir einen guten Allrounder mit vernünftigem Kontrast. Diesen erhalten wir auch. Der Kontrast ist mit über 1500:1 mehr als gut. Dies macht sich in satten Farben bemerkbar. Das Display ist mit 285 cd/m² ausreichend hell. Es verfügt zudem über einen Sensor, der die automatische Anpassung an die Umgebungsbeleuchtung zulässt. Die Farbtreue ist mit einer Delta-E-Abweichung von 5,1 unterdurchschnittlich. Dies macht sich im Spielbetrieb jedoch nicht bemerkbar. Allenfalls auf eine hohe Farbtreue angewiesene Grafiker dürften sich an diesem Wert stören.

Geräuschentwicklung und Leistungsaufnahme: Kein Leisetreter

Die Lautheit eines Notebooks messen wir in zwei unterschiedlichen Szenarien. Einmal wollen wir wissen, mit welcher Lautheit Nutzer bei anspruchslosen Aufgaben wie Surfen auf dem Windows-Desktop rechnen müssen (2D-Betrieb). Unser zweites Szenario verlangt den Hardware-Komponenten alles ab. Nach circa 15 Minuten The Witcher 3 nehmen wir eine weitere Messung vor (3D-Betrieb). Die erste Messung erfolgt in einem leisen Lüfterprofil, während wir die Spiele-Messung in einem leistungsoptimierten Profil durchführen. Selbst im 2D-Betrieb ist das Asus ROG Mothership GZ700 mit 1,3 Sone hörbar. Das Dell Alienware Area51m bleibt hier mit 0,1 Sone deutlich leiser. Auch das XMG Ultra 15 von Schenker übersteigt den Wert des Dell nicht. Damit wird das Asus-Notebook sogar im 2D-Betrieb recht stark gekühlt. Überhören kann man es mit zusätzlicher Beschallung. Aufgedreht werden muss diese unter Volllast im 3D-Betrieb. Hier erreicht das Mutterschiff eine maximale Lautheit von 6,5 Sone. Gerade bei Gaming-Notebooks ist diese Lautheit aufgrund des geringen Raumes zur Kühlung in Verbindung mit potenter Hardware nicht zu vermeiden. Da das Mothership leistungstechnisch in den höchsten Sphären schwebt, ist dessen laute Kühlung ein Kompromiss, den Käufer eingehen müssen.

Zwei Netzteile stellen die Energieversorgung des Motherships sicher. Ohne diese war für das Gerät im PCMark Batterie-Benchmark "Modernes Büro" schon nach etwas weniger als vier Stunden Schluss, was mehr an dem Leistungshunger des Convertibles liegt, als an einem kleinen Akku. Dieser ist nämlich mit 90 Wh überdurchschnittlich groß. Dass die Laufzeit dennoch nicht schlecht ist, zeigt der Vergleich mit anderen leistungsstarken Geräten. Das XMG Ultra 15 von Schenker schafft eine Stunde und 41 Minuten, das Dell Alienware Area51m sogar nur eine Stunde und 20 Minuten.

Fazit zum ROG Mothership GZ700: Tolle Leistung zu horrendem Preis

Das Asus ROG Mothership GZ700 ist ein beeindruckendes Notebook beziehungsweise Convertible. Es geht mit seinem Design, der abnehmbaren Tastatur, der Ausstattung und dem Preis einen eigenen Weg. Es handelt sich um einen richtigen Exoten, der mit einem Preis von rund 7.000 Euro nicht auf jedem Schreibtisch Platz finden mag. Trotz der tollen Ausstattung muss die Kaufentscheidung zu hier emotionale Gründe haben. Das soll Asus technische Leistung allerdings nicht schmälern. Das Mothership erlaubt die Entfaltung seiner Hardware-Komponenten wie der potenten Nvidia Geforce RTX 2080 oder dem Intel i9-9980HK, was dem Convertible einen Spitzenplatz in den meisten unserer Gaming-Benchmarks im Notebook-Bereich beschert. Mit dem Dell Alienware Area51m ist ihm jedoch ein Notebook auf den Fersen, das seinen Preis mehr als 2.000 Euro unterbietet und ihn zum Beispiel in Battlefield 5 deutlich überholt. Aber auch die Ergebnisse anderer High-End-Notebooks wie die des Schenker XMG Ultra 15 oder des MSI GE75 Raider sind nicht so viel schlechter, dass sie keine günstigeren Alternativen darstellen würden. Sie bieten allerdings alle nicht die Extravaganz und das einzigartige Design des Motherships. Design und Farbgebung sind und bleiben jedoch Geschmackssache.

Die Ausstattung des Motherships abseits von CPU und GPU kann sich ebenfalls sehen lassen. 64 GiByte Arbeitsspeicher sollten für die meisten Anwender stark überdimensioniert sein. Der Speicher ist dank Raid.0 pfeilschnell, es sind viele Anschlüsse sowie ein SD-Kartenleser an Bord und selbst die Webcam übertrifft mit ihrer Full-HD-Auflösung die übliche HD-Kamera vieler Mitbewerber. Als Desktop-Replacement macht es das GZ700 Nutzern leichter als je zuvor eine andere Tastatur zu wählen und eine zusätzliche Maus zu nutzen.

Mangels rationalen Gründen, die den Kauf des Motherships rechtfertigen, muss es sich bei potenziellen Käufern und gut betuchte Gamer handeln, die etwas Besonderes ihr Eigen nennen möchten, denen dicke Desktop-Replacements zu langweilig sind und für die das Gerät Gaming-Maschine und Statussymbol zugleich ist. Diese erhalten für ihr Geld auch genau das, was sie sich wünschen.

Produktname ROG Mothership GZ700GX
Hersteller Asus
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. 7.000 Euro/mangelhaft
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/2057533
Prozessor Intel Core i9-9980HK ((8c/16t, 2,4 GHz)
Grafikkarte Nvidia Geforce RTX 2080, 8 GiByte
Ausstattung (20 %) 1,43
Arbeitsspeicher 64 GiByte DDR4-2666 (4×16)
Interner Speicher (SSD/HDD) 1536 GB PCIe-SSD (1×Samsung PM981+ 2× Intel SSD 760p)(RAID 0),/-
Bildschirm 17,3 Zoll, 144 Hz, IPS (AUO B173HAN04.0)
Anschlüsse 3× USB-A 3.1, 1× USB-A 3.0, 1× USB-C 3.1 mit Thunderbolt 3, 1× USB-C 3.1 mit DP 1.4, 1× HDMI 2.0, 1× Mic in, 1× kombinierter Audio-Anschluss, 1× LAN
Besondere Ausstattung RGB-Tastatur und -Elemente, Steuerungs-Software, Tastatur separat nutzbar, inkl. Maus, Headset, zwei Netzteile zur Stromversorgung
Eigenschaften (20 %) 2,55
Akkukapazität/Laufzeit (PCMark 10 Office) 90 Wh/236 Minuten
Haptik und Ergonomie (Tastatur/Maus) Gut/Gut
Verarbeitung Gut
Gewicht/Garantie 4,75 kg (Netzteil: 2×1,03 kg)/Zwei Jahre
Leistung (60 %) 1,47
Max. Displayhelligkeit/Homogenität/Kontrast 285,8 cd/m²/8 %/1528:1
Lautheit (2D/3D) 1,3 Sone/6,5 Sone
Cinebench R15 (Single/Multi) 212/2096 Punkte
The Witcher 3, „Skellige 2018“ (P99/Durchschn.) 76,3/100,3 Fps
Battlefield 5, Tirailleur MIT DRX (P99/Durchschn.) 46,7/66,4 Fps
Battlefield 5, Tirailleur OHNE DRX (P99/Durchschn.) 53,6/101,7 Fps
ENDNOTE 1,68
+ Gute Spieleleistung
+ Mutiges Design
- Teuer
5
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pimp-OINK
        Bei 7000 Euro hab ich aufgehört zu lesen....was fürn Blödsinn
      • Von Pimp-OINK
        Bei 7000 Euro hab ich aufgehört zu lesen....was fürn Blödsinn
      • Von Blowfeld Software-Overclocker(in)
        Bin ich froh, dass mein 1 Jahr alter Laptop für weit weniger Euro voll mithalten kann. bzw. das Ding im Timespy einstampft

        Geniales Konzept, leider suboptimal und überteurt umgesetzt...
      • Von Gelöschtes Mitglied 130761
        Wie genau kommt denn die Erstplatzierung beim 3DMark Port Royale (DXR Raytracing) zustande?
      • Von Gamer090 Lötkolbengott/-göttin
        2 Netzteile und ein so hohes Gewicht, da kann ich mir gleich einen normalen PC zusammenbauen, kommt günstiger und ist vermutlich sogar Leichter. Herumtragen möchte sowas doch keiner, ein Nootebook sollte möglichst leicht sein. Bei starker HW kann ich Nachvollziehen wenn es ein bisschen mehr wiegt, aber fast 5kg ist ein bisschen viel.
        So ganz Verstehen tu ich das Ding sowieso nicht, das kauft sich eh nur einer der zu viel Geld hat.
      • Von MSI-Fan
        Ohne Worte zu diesem Hersteller und diesem Preis... Aber klar da wird es schon den einen oder anderen geben aber bei 7.000 Steinen hätte ich mir bezüglich der Lautstärke mehr erwartet aber gut du zahlst ja mal 2.500 nur weil Asus drauf steht^^
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