Tuxedo-Notebook: AMD Ryzen 300 kommt jetzt auch ins Infinitybook Max 16

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Tuxedo-Notebook: AMD Ryzen 300 kommt jetzt auch ins Infinitybook Max 16
Quelle: Tuxedo Computers

Tuxedo hat das zuvor mit Intel-Chip vorgestellte Notebook Infinitybook Max 16 jetzt auch in einer AMD-Variante präsentiert. Beide Modelle sind deutlich artverwandt, es gibt teilweise aber auch Abweichungen.

Nachdem der deutsche Notebook-Hersteller Tuxedo Computers das neue Infinitybook Max 16 bereits in seiner Intel-Variante vorgestellt hat, folgt jetzt auch eine Version auf Basis von AMDs Ryzen-AI-300-Chips. Beide Varianten haben dabei einige Gemeinsamkeiten, es gibt aber auch Unterschiede. Die AMD-Variante ist mit 2,2 kg beispielsweise 0,1 kg schwerer, obwohl die Abmessungen mit 357 × 23 × 254 mm (B × H × T) identisch bleiben. Ebenso unangetastet bleibt außerdem der Akku, der wieder über 99 Wh verfügt und sich damit gerade noch problemfrei in Flugzeugen transportieren lässt.

Viele Varianten

Eine deutliche Abweichung gibt es hingegen beim Bildschirm. Das Tuxedo Infinitybook Max 16 gibt es in der AMD-Variante nur mit einem 16"-LCD mit 2.560 × 1.600 Pixeln, 500 cd/m², 300 Hz und einer DCI-P3-Abdeckung von 100 Prozent. Die Intel-Version wird hingegen optional auch mit einem OLED-Display bestückt. Auch die Basiskonfiguration dürfte aber für die meisten Nutzer ausreichen - Spieler inklusive. Diese stehen laut der Herstellerübersicht aber nur teilweise im Fokus, besonders gut soll sich das Notebook hingegen für Grafikdesign und die Musikproduktion eignen. Natürlich sind aber auch andere Anwendungsgebiete möglich.

Seitenansicht des Tuxedo Infinitybook Max 16 (AMD). Quelle: Tuxedo Computers Seitenansicht des Tuxedo Infinitybook Max 16 (AMD). Mit Blick auf die verbaute Hardware gibt es das Tuxedo Infinitybook Max 16 wahlweise mit einem AMD Ryzen AI 7 350, einem AMD Ryzen AI 9 365 oder einem AMD Ryzen 9 HX 370. Je nach Konfiguration werden also 4+4 oder 4+8 Zen-5(C)-Kerne verbaut. Dazu gibt es, wie bei Intel, wahlweise eine Nvidia Geforce RTX 5060 oder eine Nvidia Geforce RTX 5070, nebst 16 bis 96 GiB RAM und maximal zwei SSDs mit jeweils 8 TB. Alle Speichergeräte sind dabei austauschbar, man kann also später nachrüsten. In Zeiten extremer Speicherpreise schafft das zusätzliche Flexibilität, eine Schnäppchen-Lösung ist das Notebook aber trotzdem nicht.

Die Kühlung erfolgt über zwei 80-mm-Lüfter. Außerdem sind alle SSDs und RAM-Riegel auf dem Mainboard zugänglich. Quelle: Tuxedo Computers Die Kühlung erfolgt über zwei 80-mm-Lüfter. Außerdem sind alle SSDs und RAM-Riegel auf dem Mainboard zugänglich.

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Die günstigste Konfiguration, mit Ryzen AI 7 350, 16 GiB RAM, 1 TB Speicher und einer Geforce RTX 5060 kostet 1.750 Euro. Tuxedo ist auf Linux-Systeme spezialisiert, eine Windows-Lizenz ist dementsprechend mit einem Aufpreis verbunden. Und wer eine stärkere Konfiguration sein Eigen nennen möchte, muss noch tiefer in die Tasche greifen. Beispielsweise mit dem Ryzen AI 9 370, 32 GiB RAM, einer 4-TB-SSD vom Typ WD Black SN7100 und einer Geforce RTX 5070 kostet das Gerät 2.830 Euro. Wie üblich kommt dazu noch eine etwas längere Lieferzeit, denn die Geräte werden erst entsprechend angefertigt. Wenn alle Bauteile auf Lager sind, werden dafür ein bis drei Wochen benötigt.

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Quelle: Tuxedo Computers via Videocardz

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