Schenker Vision 15: Macbook-Konkurrent mit Tiger Lake und Intel Xe-Grafikchip
Der deutsche Hersteller Schenker hat mit dem Vision 15 ein neues Notebook vorgestellt, das ab dem 04. Dezember vorbestellt werden kann. Im Inneren des White-Label-Laptops befinden sich Intel-CPUs der 11. Generation und ein Intel-Grafikchip.
Bislang ist die Firma Schenker vor allem mit Gaming-PCs bekanntgeworden, wie etwa das XMG Core 15. Nun ist das Unternehmen aus Leipzig einer der ersten Partner von Intel, die ein White-Label-Notebook herausbringen. Hierbei kümmert sich Intel um die Hardware und Vertriebspartner wie Schenker kümmern sich um den Vertrieb und die Garantieabwicklung. Das Unternehmen nimmt darüber hinaus Anpassungen etwa bei der Lüftersteuerung, der Performance der Komponenten uvm. vor und bietet den Kunden verschiedene Ausstattungsoptionen an. So wird dies etwa ab Januar 2021 beim neuen Schenker Vision 15 der Fall sein. Das Notebook mit 15 Zoll Touchscreen kommt mit Intel-CPUs aus der Reihe Tiger Lake U daher und verzichtet auf einen dedizierten Grafikchip von AMD oder Nvidia. Vielmehr übernimmt ein Intel Xe die Aufgabe eines Grafikchips.
Bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit soll das Schenker Vision 15 bieten
Hierbei ist ein Intel Iris Xe Graphics G7 mit 96 Execution Units verbaut. Andere Notebooks, wie etwa das Asus Vivobook Flip 14 haben gar den dedizierten Grafikchip namens Intel Iris Xe Max verbaut. Die Intel Iris Xe Max soll von der Leistung her in etwa mit einer Einsteiger-Grafikkarte wie der Nvidia Geforce MX450 vergleichbar sein und somit nicht in die Leistungsklasse von Gamer-Grafikchips aus der RTX-Baureihe vorstoßen können. Beim Schenker Vision 15 ist ein spiegelndes Touchdisplay mit IPS-Panel, Full-HD-Auflösung, einer Helligkeit von 450 Nits und 90 Prozent Abdeckung des sRGB-Farbraums verbaut.
Im Inneren des rund 1.500 Euro teuren Schenker Vision 15 steckt ein Intel Core i7-1165G7, 16 Gigabyte LPDDR4X-RAM im Dual-Channel-Betrieb mit einer Taktfrequenz von 4.266 MHz und eine M.2-SSD mit PCI-Express 4.0x4 und 250 Gigabyte Speicherplatz. Zu einem späteren Zeitpunkt will der Hersteller auch noch günstigere Modellversionen mit anderen Intel-CPUs und anderer Speicherausstattung offerieren. Der verschraubte und somit austauschbare Akku mit einer Kapazität von 73 Wh soll für mehr als 14 Stunden Websurfen ausreichen, verspricht zumindest Schenker. Der Akku kann via USB-C auch in 90 Minuten von 20 auf 90 Prozent mit Strom versorgt werden.
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An Anschlüssen stehen beim Macbook-Konkurrenten zwei Thunderbolt-4-Ports, zwei USB-Typ-A-Ports nach dem Standard USB 3.2 Gen 2, einmal HDMI 2.0b und eine Audio-Kombi-Buchse parat. Zur drahtlosen Kommunikation ist ein WLAN-Modul mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 eingebaut. Das 1,68 Kilogramm leichte Schenker Vision 15 kann ab dem 04. Dezember direkt beim Hersteller konfiguriert werden und soll ab Ende Januar 2021 an die Besteller ausgeliefert werden.
Ebenfalls lesenswert: Asus Vivobook Flip 14: Convertible mit dediziertem Intel-Grafikchip Iris Xe Max
Sammlung zum neuen Schenker Vision 15:
- Der Hersteller Schenker hat mit dem Vision 15 ein Notebook angekündigt, welches mit Tiger-Lake-U-Chips und einer integrierten Intel iGPU daherkommt.
- Das IPS-Panel des spiegelnden 15-Zoll-Touchscreens stellt Inhalte in Full HD dar.
- Mit 16 GiByte Dual-Channel-RAM und 250 Gigabyte SSD sowie einem Intel Core i7-1165G7 kostet das Schenker Vision rund 1.500 Euro.
- Ab dem 04. Dezember können Interessenten das Notebook auch mit anderen CPUs und Speicherausstattungen konfigurieren. Die Auslieferung soll Ende Januar 2021 starten.

Und nun stoßen eben Notebook-Hersteller wie Schenker mit dem Vision 15 in diesen lukrativen Markt vor, da manche Medienschaffende das nötige Kleingeld haben und sich eben einen mobilen PC mit besonders farbtreuem Display kaufen wollen. Der integrierte Grafikchip ist da zweitrangig, da das Adobe Photoshop etc. sowieso nicht so braucht...
das preis leistungsverhältnis ist bei einigen apple produkten ja wirklich gut und wenn apple nun mit nem m1 chip kommt um damit mehr laufzeit rauszuholen bei gleichem gewicht, dann ist das doch innovativ.
für office und co ist ein mac auch ganz gut. warum nicht. der mac mini ist nicht teuer.
ich finde windows 10 gut, da ich mich damit sehr gut auskenne. aber mac os ist von grund auf unproblematischer.
mit nem mac um 800€ wzb. den mac mini bekommt man ein astreines gesamtpaket.
obendrauf auch noch exklusive apple software, die oft relativ einfach und gut durchdacht ist.
sehe da nur gutes auf uns zukommen. apple is back.
was an nem mac teuer sein soll, habe ich noch nie verstanden. die teile sind teils sogar spott billig.
der letzte mac mini vor paar jahren lag bei ollen 500€... also auf dem level eines baumarkt, bzw. discounter pcs.
das macbook pro finde ich auch nicht sonderlich teuer. wenn man was ähnliches mit windows haben will, bezahlt man mindestens dasselbe.
apple ist nicht teuer, da apple das sortiment schon lange auch im günstigen bereich erweitert hat.
Und nun stoßen eben Notebook-Hersteller wie Schenker mit dem Vision 15 in diesen lukrativen Markt vor, da manche Medienschaffende das nötige Kleingeld haben und sich eben einen mobilen PC mit besonders farbtreuem Display kaufen wollen. Der integrierte Grafikchip ist da zweitrangig, da das Adobe Photoshop etc. sowieso nicht so braucht...
Es steht im Titel was von Macbook Konkurrenz und da jat sich offenbar kein einziger Poster hier ausgekannt.
Mit Macbook ist also ein Ultrabook mit gehobener Ausstattung und Fertigungsqualität gemeint. Das ging sus dem Artikel nicht hervor und ist auch irreführend, 100% der Macbook User die ich kenne (geschätzt ca 30 Leute) benutzen es nicht aus den von dir genannten Gründen sondern "weil Apple". Bei einigen davon, etwa meinem Chef, bootet das Gerät direkt in Windows
Außerdem: 1500 Eier und dann 250 GB Platte? Full HD reicht für 15 Zoll sicher, bin mir aber fast sicher Apple hat da eine höhere Auflösung.
Keine Ahnung wo das eine Macbook Konkurrenz sein soll, vielleicht wegen der Farbe?
Und nun stoßen eben Notebook-Hersteller wie Schenker mit dem Vision 15 in diesen lukrativen Markt vor, da manche Medienschaffende das nötige Kleingeld haben und sich eben einen mobilen PC mit besonders farbtreuem Display kaufen wollen. Der integrierte Grafikchip ist da zweitrangig, da das Adobe Photoshop etc. sowieso nicht so braucht...
Also wenn irgendwo auf dem Laptop Schenker/ XMG drauf steht, erwarte ich mindestens ein halbwegs CTO - Gerät, mit beispielhaften Upgrade-, und Wartungsmöglichkeiten.
um 1500€ würde ich mir nie ein windows notebook kaufen. um den preis bekommt man ja schon nen macbook pro.