Razer Blade 15 und Blade Pro 17: Gaming-Notebooks mit mobiler Geforce RTX 3000
Passend zur Präsentation der mobilen Versionen der Ampere-Grafikchips hat Razer neue Blade-Notebooks angekündigt. So gibt es das Razer Blade 15 als Base Model und Advanced Model. Zudem ist das Razer Blade Pro 17 als Neuauflage verfügbar.
Nachdem Nvidia auf der Technik-Messe CES die neuen mobilen Geforce-Grafikchips vorgestellt hat, bringt Razer neue Gaming-Notebooks auf den Markt, die auch mit den Ampere-Grafikchips ausgerüstet werden können. So gibt es das Razer Blade 15 Base Model wahlweise mit einer Geforce GTX 1660 Ti, einer Geforce RTX 3060 oder 3070. Zudem ist das Razer Blade 15 Advanced Model verfügbar, welches dem Kunden die Wahl zwischen einer Geforce RTX 3070 oder 3080 lässt.
Razer Blade 15 gibt's als Base und Advanced Model
Der Besitzer kann selbst die verbaute M.2-SSD ausbauen sowie in einen zweiten Slot eine weitere SSD einbauen. Zudem kann jeder Nutzer selbst den Dual-Channel-Arbeitsspeicher aufrüsten. An Anschlüssen stehen drei USB-3.1-Typ-A-Ports, zweimal USB-Type-C samt Thunderbolt 3 und ein HDMI-2.1-Port zur Verfügung. Drahtlos unterstützen beide Modellversionen des Razer Blade 15 Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.
Die beiden Gaming-Notebooks unterscheiden sich aber in einigen Punkten. So gibt es nur beim Base Model einen Gigabit-LAN-Port. Nur das Advanced Model besitzt einen SD-Kartenleser. Zudem verfügt nur das teurere Advanced Model des Blade 15 über Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2, sowie eine Frontkamera für Windows Hello und Ladefunktion über USB-C mit 20 Volt. Im Base Model steckt ein Intel Core i7-10750H mit sechs Kernen, während im Advanced Model ein Core i7-10875 mit acht Kernen seinen Dienst verrichtet.
Displays mit verschiedenen Hertz-Zahlen verfügbar
Das Einstiegsmodell des Razer Blade 15 Base Model besitzt ein Full-HD-Display mit 120 Hertz, eine Geforce GTX 1660 Ti, 16 Gigabyte DDR4-RAM und eine SSD mit 256 Gigabyte Speicherkapazität. Alle Base-Models mit einer Geforce RTX 3060 oder 3070 besitzen dagegen ein 512-Gigabyte-SSD. Für das Razer Blade 15 Base Model mit Geforce RTX 3070 stehen wahlweise ein Full-HD-Display mit 144 Hertz oder ein Display mit QHD und 165 Hertz, einer Reaktionszeit von 2,5 Millisekunden und 100 Prozent DCI-P3-Abdeckung zur Wahl.
Bei den Ausstattungsversionen des Razer Blade 15 Advanced Model gibt es ein Display mit 240 Hertz, 2,5 Millisekunden Reaktionszeit und 95 Prozent sRGB-Abdeckung oder einen Bildschirm mit 360 Hertz, Full-HD-Auflösung und 100 Prozent sRGB-Farbraumabdeckung. Zudem steht für das Top-Modell mit Geforce RTX 3080 ein 4K-Touchscreen mit OLED-Technik und einer Millisekunde Reaktionszeit als Option zur Wahl. Alle Versionen der Serie Razer Blade 15 Advanced Model besitzen eine ein Terabyte große SSD und eine Tastatur mit RGB-Beleuchtung für jede Taste. Das Razer Blade 15 startet ab rund 1.800 Euro und kann ab sofort bei Razer vorbestellt werden. Die Auslieferung wird voraussichtlich im Februar beginnen.
Razer Blade Pro 17 mit bis zu 360-Hz-Display
Wem 15,6 Zoll zu klein sein sollten, dem bietet Razer das Blade Pro 17 an. Das 2,75 Kilogramm Notebook kommt immer mit dem Intel Core i7-10875H daher. Für die Grafik ist wahlweise eine Geforce RTX 3060, 3070 oder 3080 zuständig. In der Einstiegskonfiguration für rund 2.600 Euro stecken neben der RTX 3060, 16 Gigabyte RAM und ein QHD-Display mit 165 Hertz sowie eine SSD mit 512 Gigabyte. Alternativ gibt es gegen Aufpreis einen Full-HD-Bildschirm mit 360 Hertz und eine ein Terabyte große SSD sowie einen Arbeitsspeicher mit 32 Gigabyte DDR4-2933.
Analog zu den beiden Modellen der Reihe Blade 15 lassen sich auch beim Razer Blade Pro 17 vom Nutzer Komponenten wie etwa die SSD und der Arbeitsspeicher austauschen. Der 17 Zoller verfügt über einen LAN-Port mit 2,5 Gigabit und über drei USB-Typ-A-Ports und einen USB-Typ-C-Anschluss nach dem Standard USB 3.2 Gen 2. Für den Anschluss eines externen Monitors stehen einmal Thunderbolt 3 und ein HDMI-2.1-Port zur Verfügung. Hobbyfotografen und Co. können sich über einen UHS-III-SD-Kartenleser freuen. Als Audioanschluss ist ein kombinierter Klinkenanschluss vorgesehen. Das Razer Blade Pro 17 kann ab Januar vorbestellt werden.
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Sammlung zu den neuen Razer-Notebooks mit Geforce RTX 3000:
- Razer hat gleich drei neue Gaming-Notebooks vorgestellt, die über die neuen Ampere-Grafikkarten und Intel-Prozessoren der 10. Generation verfügen.
- Beim Razer Blade 15 gibt es die Wahl zwischen einem Base Model und einem Advanced Model, wobei das Advanced Model entweder eine Geforce RTX 3070 oder 3080 besitzt.
- Zudem gibt es das Razer Blade Pro 17 mit 17,3 Zoll, wobei man auf Wunsch auch einen Full-HD-Bildschirm mit 360 Hertz erhalten kann.
- Alle neuen Razer-Notebooks können ab sofort vorbestellt werden. Das Razer Blade 15 startet bei 1.800 Euro, das größere Razer Blade Pro 17 kostet mindestens 2.600 Euro.
