Medion Akoya P32010 und P6645: Aldi verkauft Notebook mit mattem IPS-Panel und PC mit AMD Ryzen

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Medion Akoya P6645
Quelle: Medion

Ab dem 14. März verkauft Aldi Süd mit dem Medion Akoya P6645 ein Notebook mit großer SSD, mattem IPS-Panel und moderatem Preis. Zeitgleich bringt Aldi Nord den Medion Akoya P32010 in den Handel, der auf eine AMD Ryzen-APU setzt.

Ab dem 14. März wird Medion das Notebook Akoya P6645 sowie den Desktop-PC Akoya P32010 über Aldi verkaufen. Das Notebook wird bei Aldi Süd angeboten, der PC bei Aldi Nord. Beide Systeme sind nicht teuer, haben aber mitunter interessante Designentscheidungen.

Kurze Akkulaufzeit beim Notebook

Medion Akoya P6645 Quelle: Medion Medion Akoya P6645 Das Notebook Akoya P6645 setzt intern auf einen i5-8265U (Whiskey Lake) mit vier Kernen und acht Threads. Dazu gibt es eine Nvidia Geforce MX 150 als dedizierte Grafikeinheit, acht Gibibyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 Gigabyte. Das Notebook wiegt mit Ladegerät 1,85 Kilogramm, setzt auf ein Aluminiumgehäuse sowie ein mattes IPS-Display mit 15,6 Zoll Diagonale und Full-HD-Auflösung. Eine Schwäche ist allerdings der Akku: Dieser hat eine Kapazität von 48 Wattstunden und soll nur eine Laufzeit von maximal sechs Stunden ermöglichen.

Medion wirbt zwar mit besonders schnellen Ladezeiten, die ein Aufladen auf 80 Prozent innerhalb einer Stunde ermöglichen, doch ist das P6645 damit dennoch nur mäßig für den portablen Einsatz gedacht. Die Spezifikationen des Notebooks sind denen des bereits erhältlichen Akoya S6445 sehr ähnlich: Dieses gibt es momentan für 625 Euro in einer identischen Konfiguration ohne dedizierte Grafikeinheit, allerdings ohne Windows. Das P6645 soll mit Windows für 699 Euro in den Handel kommen und ist für die Ausstattung damit verhältnismäßig günstig, Konkurrenz gibt es beispielsweise in Form des Lenovo Ideapad 330S.

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Medion Akoya <strong>P32010 </strong> Quelle: Medion Medion Akoya P32010
Der Desktop-PC Akoya P32010 setzt anstelle von Intel und Nvidia voll auf AMD: Im Inneren werkelt eine Ryzen 5 2400G-APU, der eine 256-GB-SSD, eine 1-TB-HDD sowie acht Gibibyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Eine Grafikkarte ist nicht verbaut, dementsprechend nutzt das System die integrierte Vega 11 GPU. Das System soll 499 Euro kosten und wird mit Windows 10 Home ausgeliefert. Eine Besonderheit: Die Festplatte des Systems ist in einem Hot-Swap-Einbauschacht untergebracht, der über die Vorderseite des PCs zugänglich ist.

Quellen: Golem, Heise, Medion (P32010), Medion (P6645)

Spezifikationen (Kurzübersicht):
Akoya P6645

  • CPU: Intel Core i5-8265U
  • RAM: 8 GB DDR4
  • GPU: Nvidia MX 150 (2 GB)
  • Speicher: 512 GB SSD
  • Display: 15,6", 1080p, IPS (matt)
  • Gewicht: 1,85 kg
  • Akkulaufzeit: bis 6 Stunden
  • Preis: 699€

Akoya P32010

  • CPU: AMD Ryzen 5 2400G
  • RAM: 8 GB DDR4
  • GPU: RX Vega 11 (IGP)
  • Speicher: 256 GB SSD + 1 TB HDD
  • Preis: 499€
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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Als ich angefangen habe zu studieren waren 6h Akkulaufzeit für ein Notebook noch revolutionär. Schön, dass es da einen Fortschritt zu geben scheint.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Als ich angefangen habe zu studieren waren 6h Akkulaufzeit für ein Notebook noch revolutionär. Schön, dass es da einen Fortschritt zu geben scheint.
      • Von plusminus BIOS-Overclocker(in)
        Wir hatten mehrere Geräte von Aldi , die allesamt kurz nach Ablauf der Garantie Zeit defekt waren

        Rechnet man die bekannten Einschränkungen von Aldi Hardware mit ein , ist Aldi am Ende viel teurer als andere Anbieter und Marken !
      • Von Eragoss Freizeitschrauber(in)
        Das Highlight ist das Aldi Nord Angebot - sehr schön das hier jetzt AMD (zurecht) einzug hält. Ob die Zusammenstellung passt? Also Bürorechner sowieso, als Einstiegs Gaming PC? Wenn das Netzteil noch 120 Watt puffer hat, dann Daumen hoch (GTX 1660TI)
      • Von pedi BIOS-Overclocker(in)
        vor allem ist diese zielgruppe sicher nicht hier in diesem forum zu finden.
      • Von Gelöschtes Mitglied 169955
        Zitat von Arkintosz
        Der Medion-Rechner hört sich nicht so schlecht an, wenn man mit üblicher Gängelung (spekuliert) leben kann, wie dass manche Hardware nicht mit dem Board läuft oder nur 2 RAM-Steckplätze vorhanden sind. Der RAM könnte auch etwas üppiger sein.
        Naja, ist in meinen Augen nur ein Büro-Rechner auf dem man vielleicht auch ein kleines Spiel spielen kann. Ich glaube die Zielgruppe des Rechners interessiert sich nicht für die Mängel.
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