Einer der ersten PC-Laptops von 1988 zeigt sich funktionsfähig im Video
Der PPC512 vom britischen Hersteller Amstrad aus dem Jahr 1988 zählt mit zu den ersten PC-Laptops der Welt. Ein Youtuber hat das fast schon antike Stück ausgegraben und reaktiviert.
Das Konzept des mobilen Laptop-Computers - oder heute eher Notebooks - reicht zurück bis in die späten 1970er-Jahre, doch die kommerziell nennenswerte Vermarktung begann mit einigen wenigen bulligen Modellen verschiedener Hersteller erst in den 1980ern, wobei sich der erfolgreiche Durchbruch im Mainstream erst wesentlich später einstellte, während stationäre Desktop-Rechner die längste Zeit die Regel waren.
Aus einer Zeit, als sich die Bauart IBM-PC-kompatibler Systeme auf x86-Basis in Abgrenzung zu Atari ST oder Apple Macintosh gerade erst noch langsam durchzusetzen begann, stammt auch der Amstrad PPC512, der 1988 als einer der ersten seiner Laptop-Art auf den Markt kam. Auf dem deutschen YouTube-Channel "Jessie's Flying" wurde ein Exemplar von damals nun in diesem Jahr vom Dachboden ausgegraben und zur Schau gestellt.
Zur Hardware-Ausstattung des für damalige Verhältnisse vergleichsweise portablen Uralt-Laptops mit einem Gewicht von 8,3 Kilogramm gehört unter anderem eine 80186-kompatible NEC V20-CPU mit je nach Ausführung bis zu 16 MHz, 512 KB RAM, zwei 3,5 Zoll-Diskettenlaufwerke und ein monochromes LCD ohne Hintergrundbeleuchtung, während eine Festplatte beim hiesigen Exemplar nicht an Bord ist. Enthalten waren dafür MS-DOS 3.3 und eine alte MS Word-Version nebst dem Excel-Vorgänger MS Multiplan.
Dazu gibt es auch noch Details von einer originalen Rechnung von 1989 über mögliche Hardware-Upgrades, wofür der Rechner eigens eingesandt werden musste. Mit dabei sind eine 20 MB große Festplatte für 1.999 D-Mark (circa 1.480 Euro), eine RAM-Erweiterung um 128 KB zu 64 KB-Modulen à 125 DM oder ein zusätzliches Diskettenlaufwerk 289 DM. Das Video zum Amstrad PPC512 findet sich eingebettet unterhalb dieser Zeilen.

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Ich würde ja so lache wenn irgendjemand nachträglich ein Kengiston-Lock installiert.
https://de.wikipedia.org/...
der Mac Portable.
Mit dem konnte man durch die Bleiakkus immerhin bis zu 10 Stunden ohne Wechselstromnetz arbeiten.
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