Asus Vivobook Flip 14: Convertible mit dediziertem Intel-Grafikchip Iris Xe Max

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Asus Vivobook Flip 14 TP470EZ Details
Quelle: Asus

Im neuen Asus Vivobook Flip 14 ist neben einer Intel-CPU ein zusätzlicher Xe-Grafikchip von Intel anstelle einer AMD- oder Nvidia-GPU verbaut. Die Leistungsfähigkeit soll auf dem Niveau einer Nvidia Geforce MX-Karte liegen.

Im Zuge der 11. Generation der mobilen Intel-Prozessoren der Architektur Tiger Lake ist auch die neue Grafikeinheit Xe vorgestellt worden. Bisher bezeichnete dies nur iGPUs, nun bringt Asus im Vivobook Flip 14 TP470EZ das erste Notebook heraus, welches auf einen dedizierten Grafikchip von Intel setzt. Dieser Chip hört auf die Bezeichnung Iris Xe Max und ergänzt die integrierte Grafikeinheit des Intel-Prozessors. Im Vivobook Flip 14 werkeln entweder ein Core i5-1135G7 oder ein Core i7-1165G7.

Dedizierter Grafikchip Intel Iris Xe Max wohl so schnell wie eine Einsteiger-Grafikkarte

Die Intel Iris Xe Max soll von der Leistung her in etwa mit einer Einsteiger-Grafikkarte wie der Nvidia Geforce MX450 vergleichbar sein und somit nicht in die Leistungsklasse von Gamer-Grafikchips aus der GTX-/RTX-Baureihe vorstoßen können. Die Iris Xe Max kommt mit vier Gigabyte eigenem Videospeicher daher. Der DG1-Chip wird in 10 nm Super Fin gefertigt und basiert auf der Xe-LP-Architektur. In Sachen Speicher gibt es beim Asus Vivobook Flip 14 wahlweise acht oder 16 GiByte Arbeitsspeicher, die fest verlötet sind. Für nicht-flüchtige Daten ist eine NVMe-SSD zuständig, wobei es verschiedene Modelle mit Speicherkapazitäten zwischen 128 Gigabyte und bis zu einem Terabyte gibt. Wer möchte, kann auch ein Vivobook Flip 14 mit Optane Memory H10 bekommen, sprich einer Mixtur aus 32 Gigabyte Optane- und 512 Gigabyte Flash-Speicher.

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Drahtlos geht das 14-Zoll-Convertible mit WiFi 6 ins Internet und kann sich via Bluetooth 5 mit anderen Geräten verbinden. Zudem steht einmal Thunderbolt 4 via USB-C, einmal USB-A 3.2 Gen 2, einmal USB 2.0 und ein HDMI-Anschluss zur Verfügung. Ergänzend gibt es einen MicroSD-Kartenleser, einen Klinkenanschluss und eine Öse für ein Sicherheitsschloss. Der Akku mit 42 Wh Kapazität soll sich in 49 Minuten zu zu 60 Prozent füllen lassen. Angaben zum Preis machte Asus bisher nicht.

Ebenfalls lesenswert: Intel Xe DG1: GPU hinkt Radeon RX 560 und Geforce GTX 1050 Ti weiter hinterher

Sammlung zum Asus Vivobook Flip 14 und der dedizierten Intel-Grafikkarte Iris Xe Max:

  • Asus bringt mit dem Vivobook Flip 14 das erste Notebook heraus, welches auf einen dedizierten Grafikchip von Intel setzt. Dieser Chip hört auf die Bezeichnung Iris Xe Max und ergänzt die integrierte Grafikeinheit des Intel-Prozessors.
  • Die Intel Iris Xe Max soll mit ihrem DG1-Chip von der Leistung her in etwa mit einer Einsteiger-Grafikkarte wie der Nvidia Geforce MX450 vergleichbar sein und somit nicht in die Leistungsklasse von Gamer-Grafikchips aus der RTX-Baureihe vorstoßen können.
  • Angaben zum Preis machte Asus bisher nicht.

Quelle: Asus

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Rocko PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von comander192
        Zumal ich in dem Artikel auch nicht herauslesen kann, dass das nicht gehen sollte, Hast du eine Stelle gesehen?
        Nein, habe nur den proprietären Anschluss gesehen, und gleich das kotzen bekommen.
        Aber wenn das Laden dann trotzdem per USB-C gehen sollte, wäre es gut. Werde mal die ersten Tests abwarten
      • Von Rocko PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von comander192
        Zumal ich in dem Artikel auch nicht herauslesen kann, dass das nicht gehen sollte, Hast du eine Stelle gesehen?
        Nein, habe nur den proprietären Anschluss gesehen, und gleich das kotzen bekommen.
        Aber wenn das Laden dann trotzdem per USB-C gehen sollte, wäre es gut. Werde mal die ersten Tests abwarten
      • Von comander192 Schraubenverwechsler(in)
        Hi Rocko,

        Thunderbolt 4 sieht es nach Spezifikation vor, dass man darüber auch den Laptop laden können muss. Nur weil der Laptop noch einen proprietären Ladeport hat, heißt das nicht, dass er nicht auch über den USB-C Port geladen werden kann. ASUS wird sich wohl endlich mal daran halten müssen, nachdem sie sich bisher immer drum herum winden konnten. Daher guter Zug von Intel.

        Zumal ich in dem Artikel auch nicht herauslesen kann, dass das nicht gehen sollte, Hast du eine Stelle gesehen?
      • Von Rocko PC-Selbstbauer(in)
        Ich verstehe immer noch nicht, warum, selbst trotz Thunderbolt 4, immer noch kein Laden über USB-C möglich ist.
        Damit ist das Ultrabook für mich wieder völlig uninteressant, obwohl eigentlich alles passt.
        Unglaublich...
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