No Man's Sky Beyond mit VR-Update ausprobiert: Vom Saulus zum Paulus

Der August steht im Zeichen der virtuellen Realität, denn zu diesen sommerlichen Temperaturen gibt es nichts Besseres, als eine enganliegende VR-Brille aufzuhaben. Gleich zwei große Spiele haben ein VR-Update nachgeschoben: No Man's Sky und Dirt Rally 2.0 können ab sofort komplett in VR gespielt werden. PC Games Hardware hat sich ein wenig in dem berüchtigtem No Man's Sky umgeschaut.

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No Man's Sky Beyond mit VR-Update ausprobiert: Vom Saulus zum Paulus
Quelle: Hello Games

No Man's Sky hat das Glück, an sich perfekt für VR geeignet zu sein. Bereits 2016 haben Fans einen VR-Modus gefordert, da das Erkunden fremder Planeten, Spezies oder Sternensystemen durch eine VR-Brille noch atemberaubender wirken muss. Drei Jahre später und nachdem Hello Games genug Zeit hatte, den Scherbenhaufen - respektive das Content-Debakel - aufzuräumen, erscheint ein weiteres großes Update, das endlich VR-Support für alle System mitbringt: der Beyond-Patch. Das erwähnte Rennspiel Dirt Rally 2.0 hat den VR-Modus hingegen nur bekommen, weil ein kleiner Aufschrei durch die Community ging. Nachdem 5.000 Unterzeichner auf change.org die Petition #noVRnoBuy unterschrieben haben, hat sich Codemasters bereits vor der Veröffentlichung der Rennsimulation bereiterklärt, einen VR-Modus zu liefern. Nichtsdestotrotz wollen wir heute erstmal einen kleinen Blick auf das Survival-Erkundungsspiel No Man's Sky werfen.

Beyond leerer Versprechen

Hello Games durfte kurz nach Release 2016 einiges an berechtigter Kritik einstecken, da das Spiel im Vorfeld zu viel versprochen hatte und nur wenig einhalten konnte: zu wenig Content in einer zu großen Spielwelt. Langeweile, die sich schnell breitmacht, und kein Multiplayer, wie einst vom Chefentwickler Sean Murray versprochen. In regelmäßigen Abständen wurden deswegen neue Modi, Story-Teile und anderer Content nachgeliefert, zuletzt eben mit dem großen kostenlosen Update "Beyond". Dies brachte Mitte August den lang erwarteten VR-Support, aber beschränkt sich nicht nur auf das, sondern brachte noch viel mehr mit. Der mit dem großen Update Next eingeführte Mehrspielermodus wurde beispielsweise aufgestockt, sodass nun 32 Spieler im Universum umherstreifen können, egal ob nun in VR oder im Standard-Modus.

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Vor dem Beyond-Update
Vor dem Beyond-Update Nach dem Beyond-Update

Auch Missionen und Tutorials wurden überarbeitet, sodass nun alle Geschichtsstränge wie etwa die des Atlas, der Space Anomaly oder die Geschichte von Artemis ineinander verwoben sind. Ebenso wurde an der Übersicht gearbeitet sowie an der Gameplay-Balance. Soll heißen: Blaupausen sind ab sofort über einen Technologie-Baum organisiert und das Abbauen von Rohstoffen wird nicht mehr so leicht durch einen überhitzten Laser oder Dergleichen unterbrochen. Außerdem sind Sentinels nicht mehr so aggressiv und Inventarbegrenzungen wurden aufgelockert. Das sind aber nur einige Punkte aus dem Changelog des Updates, der äußerst umfangreich ist: Nahezu jeder Aspekt des Spiels wurde überarbeitet, sogar die Modelle der Raumschiffe und Konsolen haben einen neuen Anstrich bekommen. No Man's Sky ist auch deshalb heute ein ganz anderes Spiel, als noch vor drei Jahren.

Kein billiges VR

Es wird also schnell deutlich, dass es sich hierbei nicht um einen halbherzig zusammengesteckten VR-Mod für No Man's Sky handelt, sondern hier wirklich viel Herzblut von Hello Games eingeflossen ist. "Das hatten wir von Anfang an geplant, weil VR so gut zum Spiel passt", äußerte sich Studiochef Sean Murray in einem Interview mit den Kollegen von heise.de dazu. Die Migration in die virtuelle Realität konnte nur erfolgreich sein, wenn Vieles an die speziellen Bedürfnisse der Handhabung in VR angepasst wurde.
Vom Saulus zum Paulus: No Man's Sky bekommt VR-Update (1) Quelle: Hello Games Vom Saulus zum Paulus: No Man's Sky bekommt VR-Update (1)

So kann man bestimmte Funktionen, wie das Schnellwahlmenü, die Taschenlampe oder das Baumenü, mit einer einfachen Geste an der linken Hand erscheinen lassen und dann mit einem Finger der rechten Hand bedienen. Will man im Erkundungsmodus Fauna und Flora katalogisieren, dann muss man die linke Hand neben seinen Kopf halten und im Falle der Valve Index zugreifen - in Nullkommanix werden Informationen zum Planeten angegeben und man kann mit dem Mining-Tool Pflanzen und Tiere in die Enzyklopädie aufnehmen. Die Flüge im eigenen Raumschiff wirken in VR wirklich noch mal eine Spur genialer, vor allem, wenn man aus dem Weltall kommt, die Atmosphäre des Planeten durchkreuzt und dann irgendwo auf dem neuerkundeten Himmelskörper landet. Die Steuerung mit dem Controller funktioniert dabei tadellos, wobei das Fliegen mit dem Raumgleiter bei Verwendung der VR-spezifischen Controller (Wand, Touch, Knuckles) etwas ermüdend auf die Handgelenke wirkt, da man den Steuerknüppel konstant in die Richtung halten muss. Dennoch macht das Erkunden nun mehr Spaß als zuvor, dank der hervorragenden VR-Umsetzung: Ein richtiger Mehrwert für dieses Survivial-Erkundungsspiel.

VR-Analyse

Der VR-Modus von No Man's Sky läuft zwar auch auf der Playstation 4, dort aber sicherlich mit grafischen Abstrichen, denn selbst am Rechner läuft das Spiel nicht immer flüssig. Zugegeben, wir haben die Grafikkarten mit Ultra-Einstellungen und einer erhöhten Renderauflösung gequält. Wer also bereit ist, die Vorgabe für die zu rendernde Auflösung in SteamVR umzusetzen und vielleicht etwas an den grafischen Effekten zu schrauben, sollte nach kurzer Zeit in eine extrem schöne und diverse virtuelle Realität abtauchen können - zur Not kann man die SteamVR-Vorgabe noch etwas nach unten korrigieren.
Performance mit einer RTX 2080 in unterschiedlichen Auflösungen Quelle: PC Games Hardware Performance mit einer RTX 2080 in unterschiedlichen Auflösungen Performance mit einer RTX 2080 in unterschiedlichen Auflösungen Quelle: PC Games Hardware Performance mit einer RTX 2080 in unterschiedlichen Auflösungen Nichtsdestotrotz empfahl uns SteamVR, mit einer Geforce RTX 2080 die Auflösung auf 150 Prozent zu stellen, sprich 2.468 × 2.740 Pixel. Dabei lief das Spiel schon ruckelig, zwar nicht game-breaking, aber unschön anzusehen und der Immersion schadend. Da das Spiel in den letzten Tagen massiv Patches bekommen hat, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich noch um ein Optimierungsproblem handelt. Auch muss erwähnt werden, dass der verwendete Nvidia-Treiber anscheinend bei vielen Nutzern ein Performance-Verlust erzeugen kann. Am besten gefiel uns die SteamVR-Renderauflösung von 100 Prozent, sprich 2.016 × 2.240 Pixel, da hier der beste Kompromiss zwischen Optik und Performance zutage kam - selbst auf Ultra-Einstellungen.

Fazit: No Man's Sky VR

No Man's Sky hat sich in den drei Jahren, seitdem es veröffentlicht wurde, wirklich vom Saulus zum Paulus gewandelt. Wo vorher nichts war, gibt es jetzt zumindest mehr zu tun. Missionen, Basenbau und Multiplayer wurden implementiert oder überarbeitet - und der VR-Modus setzt dem noch einen drauf. Die Umsetzung in die virtuelle Realität ist, einige Performance-Probleme ausgenommen, wirklich gelungen und super umgesetzt. Kein billiger VR-Mod, der nicht an die Eigenheiten des neuen Mediums angepasst wurde, sondern ein vollwertiges Spiel in VR. Die Immersion macht's und die ist wirklich gelungen, deshalb gilt: Unbedingt reinschauen, wenn man das Spiel seit 2016 nicht mehr angefasst hat. Und für alle VR-Nerds ist es sowieso einen Blick wert, da es tatsächlich perfekt für VR gemacht ist.

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    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pleasedontkillme Software-Overclocker(in)
        Zitat von sesharim
        ....

        Ich an deiner stelle würd mir die brille jetzt holen und wenn dann was bessere kabeloses kommt einfach wieder verkaufen , Die vr brillen haben einen sehr hohen wiederverkaufswert.
        Das habe ich auch gemacht für 150Fr. die MixedReality von Medion.
        Die ist zwar nicht wircklich was besonderes hat mich dann aber auch fast nichts gekostet. Einen Ausblick in die Zukunft zu machen hoffe ich demnächst auf der ZürcherGamemesse machen zu können.

        Bis zum nächsten kauf wird es noch lange gehen, die Hersteller produzieren mit Absicht Zwischenprodukte um mehr Einheiten verkaufen zu können. Eigentlich eine Verschwendung von Resourcen und deswegen eine Schweinerei, so fühle ich mich verarscht.
      • Von Pleasedontkillme Software-Overclocker(in)
        Zitat von sesharim
        ....

        Ich an deiner stelle würd mir die brille jetzt holen und wenn dann was bessere kabeloses kommt einfach wieder verkaufen , Die vr brillen haben einen sehr hohen wiederverkaufswert.
        Das habe ich auch gemacht für 150Fr. die MixedReality von Medion.
        Die ist zwar nicht wircklich was besonderes hat mich dann aber auch fast nichts gekostet. Einen Ausblick in die Zukunft zu machen hoffe ich demnächst auf der ZürcherGamemesse machen zu können.

        Bis zum nächsten kauf wird es noch lange gehen, die Hersteller produzieren mit Absicht Zwischenprodukte um mehr Einheiten verkaufen zu können. Eigentlich eine Verschwendung von Resourcen und deswegen eine Schweinerei, so fühle ich mich verarscht.
      • Von Birdy84 Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von WorseThanMini0n
        Was wäre denn ein vollkommen objektives Argument? Ich denke es gibt keines. Am Ende ist alles subjektiv. Und ob ein Spiel am Ende beliebt ist oder nicht, ist dann von der subjektiven Meinung jedes Einzelnen abhängig. Und wenn es danach geht, scheint NMS gar nicht so schlecht zu sein.

        Die ganze Diskussion ist aufgrund der Subjektivität der ganzen Debatte vollkommen sinnfrei.
        Klar ist es immer ein Stück weit Subjektiv, manch einer hat vielleicht sogar Spaß dran ein Wand anzustarren. Wenn man aber mal Spielemagazine heranzieht, die mit ihrer Wertung versuchen eine möglichst allgemein gültige Aussage zu treffen, dann würde es mich sehr wundern, wenn in so einer Wertung "Grind" oder das ständige Wiederholen des gleichen Spiel-Prozesses positiv hervorgehoben wurde.
        Es ist außerdem ein Unterschied zwischen einen viel kritisierten und einem allgemein sehr gut bewertetem Spiel, wie dem neusten Divinity zu sagen, das Spiel ist nicht für jeden etwas. Obwohl einem das Spielprinzip vielleicht nicht zusagt, kann man jedoch erkennen, warum das Spiel Spitzenbewertungen erhalten hat. NMS mag sogar einzigartige Möglichkeiten bieten, trotzdem kann einen Game-Loop aufgrund seiner Simplizität kritikwürdig sein. Die Aussage "das Spiel ist nicht für jeden etwas" ignoriert pauschal jegliche Kritik und Zerstört damit die eigentliche Diskussion.
      • Von Gast1725570602
        Zitat von DomeBMX90
        Danke für deine Antwort. Dann warte ich noch bis was mit wireless kommt das bezahlbar ist (für mich). Interessant ist es auf jeden Fall und ich werde die Entwicklung von VR intensiv verfolgen. Es soll komfortabel, kabel los und bezahlbar sein.
        Nun ich denke da wirst du lange warten müssen , jetzt haben alle hersteller ihre 2. generation raus, bis da was neues kommt könnten 2-3 jahre vergehn es sei denn es kommt ein neuen hersteller ins spiel. Die Rift S hingegen liegt voll in deinem buget, und überschätze dein setup nicht , der threadripper bietet dir in vr keinen vorteil, die rift S läuft mit 80fps und benötigt damit die geringste leistung der neuen brillen, das Valve teil läuft auf 120 fps nativ und das wäre bei NMS nicht machbar mit deiner Karte, selbst ne 2080ti wird sich damit schwer tun, man kann die brille zwar auf 60fps einstellen aber dann kanste dir direkt die rift S holen mit dem aktuell besten preis Leistungs verhältnis .

        Ich hab ne 1080ti und nen 3600x der prozessor wird kaum ausgelastet und läuft auf 4.3ghz bei 30-40% Auslastung . Spiel läuft mit 150%ss und mittleren bis hohen Einstellungen recht gut bei mir mit 80fps und einbrüchen auf besonders dicht bewachsenen Planeten.

        Ich an deiner stelle würd mir die brille jetzt holen und wenn dann was bessere kabeloses kommt einfach wieder verkaufen , Die vr brillen haben einen sehr hohen wiederverkaufswert.
      • Von DomeBMX90 Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Knecht-Ruprecht
        Bist du dir mit dem Pupillenabstand sicher?
        Pupillendistanz - Der PD-Wert fehlt auf dem Brillenpass, was tun? - Brille24

        Laut einigen Internetberichten haben auch einige Leute mit einer IPD außerhalb der Norm keine Probleme mit Rift S, aber dann solltest du beim Kauf auf jeden Fall sicherstellen, dass du das Teil bei Nichtgefallen zurückgeben kannst.

        Deine Hardware reicht auf jeden Fall aus für das, was du zocken möchtest, in dein Budget passt das auch.

        Kabellos kriegst du hingegen nicht so einfach hin. Da gibt es derzeit nur wenige Möglichkeiten:
        - Vive (Pro) mit Wireless Adapter: Weit außerhalb deines Budgets, zumal dann auch noch Index-Controller empfehlenswert wären (also noch mehr Kosten)
        - Oculus Quest mit WLAN-Streaming: Habe ich mich nicht groß mit beschäftigt, soll aber nicht so gut funktionieren (ist auch nicht offiziell unterstützt)
        - Gebrauchte Oculus CV1 mit 3rd-Party-Wireless-Adapter: Soll nur semi-gut funktionieren

        Mich stört das Kabel selten, ich habe aber auch keinen riesigen Raum, in dem ich rumlaufe. ein paar Schritte in jede Richtung höchstens. Bei Beat Saber stelle ich mich mit dem Rücken zum Rechner, sodass das Kabel über die Schulter nach hinten geht und nicht mit den Armen in Berührung kommt. No Man's Sky spiele ich im Sitzen, da stört es mich garnicht. Bei SkyrimVR und Defector komme ich manchmal mit Arm und Bein dagegen (also eine leichte Berührung), aber das finde ich nicht so tragisch.

        Kabellos wäre mir natürlich auch lieber, aber da warte ich noch auf bessere Lösungen. Deckenbefestigung habe ich drüber nachgedacht, aber würde sich für mich nicht lohnen.
        Danke für deine Antwort. Dann warte ich noch bis was mit wireless kommt das bezahlbar ist (für mich). Interessant ist es auf jeden Fall und ich werde die Entwicklung von VR intensiv verfolgen. Es soll komfortabel, kabel los und bezahlbar sein.
      • Von Knecht-Ruprecht Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von DomeBMX90
        Guten Morgen. Budget 450 EUR, Pupillenabstand ca 70mm -75 mm (hab mit dem Lineal gemessen...) Specs: GTX 1080Ti, Threadrippa 1920x, 32GB RAM, alles auf SSDs. / Würde dann den VRChat, No Man's Sky, Jobsimulator ^^, Rick and Morty Virtual Rick-ality gerne spielen können. / Wenns geht kabellos
        Zitat von DomeBMX90
        Danke für deinen Input. Stört dich denn das Kabel überhaupt nicht? Hängst du das an der Decke auf?
        Bist du dir mit dem Pupillenabstand sicher?
        Pupillendistanz - Der PD-Wert fehlt auf dem Brillenpass, was tun? - Brille24

        Laut einigen Internetberichten haben auch einige Leute mit einer IPD außerhalb der Norm keine Probleme mit Rift S, aber dann solltest du beim Kauf auf jeden Fall sicherstellen, dass du das Teil bei Nichtgefallen zurückgeben kannst.

        Deine Hardware reicht auf jeden Fall aus für das, was du zocken möchtest, in dein Budget passt das auch.

        Kabellos kriegst du hingegen nicht so einfach hin. Da gibt es derzeit nur wenige Möglichkeiten:
        - Vive (Pro) mit Wireless Adapter: Weit außerhalb deines Budgets, zumal dann auch noch Index-Controller empfehlenswert wären (also noch mehr Kosten)
        - Oculus Quest mit WLAN-Streaming: Habe ich mich nicht groß mit beschäftigt, soll aber nicht so gut funktionieren (ist auch nicht offiziell unterstützt)
        - Gebrauchte Oculus CV1 mit 3rd-Party-Wireless-Adapter: Soll nur semi-gut funktionieren

        Mich stört das Kabel selten, ich habe aber auch keinen riesigen Raum, in dem ich rumlaufe. ein paar Schritte in jede Richtung höchstens. Bei Beat Saber stelle ich mich mit dem Rücken zum Rechner, sodass das Kabel über die Schulter nach hinten geht und nicht mit den Armen in Berührung kommt. No Man's Sky spiele ich im Sitzen, da stört es mich garnicht. Bei SkyrimVR und Defector komme ich manchmal mit Arm und Bein dagegen (also eine leichte Berührung), aber das finde ich nicht so tragisch.

        Kabellos wäre mir natürlich auch lieber, aber da warte ich noch auf bessere Lösungen. Deckenbefestigung habe ich drüber nachgedacht, aber würde sich für mich nicht lohnen.
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