Intel Knights Corner: Larrabee-Erbe in 22 Nanometern mit über 50 Kernen schon 2011?
Intel hat offiziell bekanntgegeben, dass man schon in der Testphase eines Chips sei, der mit über 50 Kernen und vermutlich vier Threads pro Kern besonders auf Parallel Computing ausgelegt sein wird, und Grafikkarten in dem Gebiet Konkurrenz machen könnte.
Derzeit feiert Intel Braunschweig zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wurde angekündigt, dass das bisherige Larrabee-Modell Knights Ferry im kommenden Jahr einen erheblich performanteren Nachfolger in 22 Nanometern bekommen werde. Knights Ferry, eine PCI-Express-Karte mit Grafikkarten-Eigenschaften, wurde in einem lauffähigen System in einem Showcase ausgestellt.
Der bisherige Chip Knights Ferry hat 32 Kerne mit je 4 Threads, also 128 Threads insgesamt. Der Prozessor-takt beträgt 1,2 GHz. Acht MiByte Cache und ein bis zwei GiByte GDDR5-Speicher stehen den Kernen zu Seite. Der Karte wird die Entwickler-Software HPC-Tools mitgeliefert.
Knights Corner soll über 50 Kerne bieten, doch genaue Angaben seien noch nicht gemacht worden. Die Entwicklung befinde sich derzeit in der Ausführungsphase, in der mithilfe eines Emulationsmodells letzte Optimierungen beim Stromverbrauch, der Leistung und der Fläche des Prozessors vorgenommen werden. Anschließend könne der Knights Corner in die 22-Nanometer-Fertigung gehen. Für den Start wird das zweite Halbjahr 2011 angepeilt.
Mit der neuen Architektur seien Billionen Berrechnungen pro Sekunde möglich. Die Many Integrated Core Architektur, die man schon aus XEON-Prozessoren kennt, würde es Programmierern erleichtern, Software auf die neuen Chips zu optimieren.
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Quelle: computerbase.de


Klar, wenn man den Rest auch liest und nicht überfliegt, weil es einem evtl. doch zu viel Input ist und man sich genug mit der Materie auskennt, dann versteht man das auch richtig.
Aber jeder fängt mal klein an.
Allein das große Aufmacher Bild weist doch schon drauf hin es sei denn im Server-Bereich brauch man Spielerkarten.
Eben so wenig brauchen Spieler die Entwicklersoftware HPC-Tools. Das hat nix mehr mit klein anfangen zu tun.
Ja und das nützt mir in meinem Beispiel was, dadurch wird die bildverarbeitung dennoch gebremst.
Ist das denn hier eine GPU? Klinkt für mich irgendwie nicht so oder zumindestens eher wie ein hybrid oder sowas wie ein Fermi-pendant.
das es eine neue Spielekarte gäbe, dass es aber eine Welt außerhalb gibt kennen sie nicht.
Vor allem wenn man zurück denkt an Nvidia die zeigen das sie auch derzeit mehr Wert legen auf HPC anstatt auf Games.
Klar, wenn man den Rest auch liest und nicht überfliegt, weil es einem evtl. doch zu viel Input ist und man sich genug mit der Materie auskennt, dann versteht man das auch richtig.
Aber jeder fängt mal klein an.
So soll es auch Leute geben, die sich nicht ganz so gut auskennen und sich hier informieren wollen, was ich persönlich für einen fruchtbaren Gedanken halte.
Allerdings wäre es nett, wenn man für ein Mißverständnis nicht gleich gebasht wird.
Auch wenn ich diesen Beitrag nicht verfasst habe, aber am anderen Ende sitzen auch nur Menschen.
@Topic
Mal sehen wo diese Entwicklung hinführt.
Viele sagen anfangs etwas wie "das kann doch noch gar keiner nutzen" und etwas später ist es plötzlich ein "must-have".
Siehe Dualcore und später Quad- oder Sixcore CPUs... die 64Bit Erweiterung von CPUs usw.. etc...
Das ist es doch was den Hardware-Sektor ausmacht.
Ausserdem ist es nur logisch dass erstmal neue Hardware existent sein muss, um dann eine Software zu entwickeln, die diese dann nach und nach immer effizienter ausnutzt, bis sich das Ganze wiederholt...
krass!!
50 Kerne ^^ , echt was will damit , erst recht für Spiele