Sharkoon Silent Storm Cool Zero 650W im Test: Leiser Shark-Nado
Nach einer zweijährigen Pause in der Netzteil-Sparte des Hardware-Produzenten Sharkoon bringt dieser nun neue Modelle mit dem Namen "Cool Zero" auf den Markt, die der Serie Silentstorm entsprungen sind. Hochwertige Bauteile, eine 80-Plus-Goldzertifizierung und ein anpassbares Kühlverhalten inklusiver fairer Preisgestaltung sollen Gamer überzeugen. PC Games Hardware hat die 650-Watt-Variante unter die Lupe genommen.
Auf dieser Seite
- 1 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Das gebotene Paket
- 2 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
- 3 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Effizienz
- 4 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Lautheit
- 5 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Spannungsstabilität
- 6 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Hold Up Time
- 7 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Restwelligkeit
- 8 Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Fazit
Die neuen Silentstorm-Cool-Zero-Netzteile gibt es in drei unterschiedlich starken Iterationen, die bei 650 Watt beginnen und bei 850 Watt enden. Neben der 80-Plus-Gold-Zertifizierung bewirbt der Hardware-Produzent das Netzteil mit 105°C-Kondensatoren aus Japan und modernen Topologien, wie etwa der LCC-Resonanztechnologie und der DC-DC-Spannungswandlung. Dadurch sind eine sehr strikte Spannungsregulation und ein verbesserter Wirkungsgrad möglich, der sich auch in einer geringeren Abwärme des Netzteils niederschlägt. Neben einem vollmodularen Kabeldesign gibt es noch zwei kleine Besonderheiten an diesem Stromspender: Zwei Kippschalter auf der Rückseite lassen einen semi-passiven Modus und eine Kühlung nach dem Abschalten des Rechners zu - das kann durchaus, je nach
Einbau, Vorteile bringen.
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Das gebotene Paket
Alle drei Varianten (650 W, 750 W, 850 W) sind vollmodular und besitzen die Abmessungen 150 × 160 × 86 mm (Breite × Tiefe × Höhe), sodass das Cool Zero etwas tiefer ist als ein typisches ATX-Netzteil. Zwar ist dieser Wert bei ATX- oder EPS-Spannungswandler nicht in Stein gemeißelt und darf eher als Orientierung verstanden werden, Sie sollten dennoch penibel darauf achten und die Werte mit den Maßen Ihres Gehäuses abgleichen. Das Kabel-Bukett entspricht dem Standard für einen Stromspender dieser Leistungsklasse: Hier finden Sie neben einem 55 cm langen 24-Pin-ATX-Kabel auch zwei 60 Zentimeter lange 4+4-Pin-CPU-Kabel. Für einen sauberen möglichen Multi-GPU-Betrieb liegen zwei Daisy-Chain-Kabel von 55 cm Länge mit jeweils zwei 6+2-Pin-Anschlüssen bei. Datengräber und andere SATA- respektive PATA-kompatible Komponenten können mit drei Kabeln, die jeweils vier SATA-Anschlüsse besitzen, mit Strom versorgt werden. Der erste Stecker hat einen Abstand von 55 cm zum Netzteil, die weiteren Anschlüsse sind dann im 15-Zentimeter-Takt auf den Rest des Kabels verteilt und können bei 70 cm, 85 cm und einem Meter angetroffen werden. Da heute nur noch wenig Hardware mit einem Molex-Stecker betrieben wird, verzichtet dieser Stromspender auf dedizierte PATA-Kabel. Stattdessen wurden zwei 15 Zentimeter lange Adapter eingepackt, die über einen SATA-Port verbunden werden müssen. Nach dem gleichen Prinzip wird der Diskettenadapter - der ebenfalls 15 cm lang ist - verwendet, so können beispielsweise alte Soundkarten mit Strom versorgt werden.
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse pro Kabel | andere Anschlüsse am Kabel |
|---|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX | 55 | 1 | nein |
| 2 x (4+4) CPU (EPS) | 55 | 1 | nein |
| 2 x (6+2) PCIe | 55 | 2 | nein |
| 2 x SATA | 55/70/85/100 | 4 | nein |
| 2 x PATA | 15 | 1 | nein |
| 1 x Floppy-Adapter | 10 | 1 | nein |
Ein Handbuch, welches sich auch so nennen darf, ist im Lieferumfang nicht enthalten, sondern nur ein zweisprachiger Flyer mit den wichtigsten Informationen. Wer aber will, kann über die Webseite des Herstellers eine ausführliche Gebrauchsanweisung herunterladen, in der auf den Einbau, die Anschlussmöglichkeiten und die Spezifikationen des Netzteils weiter eingegangen wird. Neben der gesetzlichen Gewährleistung gewährt Ihnen Sharkoon drei Jahre Garantie auf den Spannungswandler. Natürlich sind für die Installation des Stromkastens auch Befestigungsschrauben und ein Kaltgerätestecker (C13/C14) im Lieferumfang inbegriffen. Kabelbinder oder anderer Schnick-Schnack sucht man aber vergebens, dafür kann man aber ungenutzte Kabel in einer Kabeltasche verstauen oder diese als Kulturbeutel auf der nächsten Reise nutzen.
Quelle: PC Games Hardware
Sharkoon Silentstorm Cool Zero 650 Watt im Test (8)
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
Das Sharkoon Silentstorm Cool Zero ist ein Single-Rail-Netzteil, welches über die 12-Volt-Schiene die gesamten 650 Watt respektive 54,2 Ampere bereitstellen kann. Die peripherie-relevanten Nebenspannungen 3,3 V und 5 V wurden normal dimensioniert und weisen jeweils 22 A Stromstärke auf, sodass kombiniert 120 Watt Leistung ausgegeben werden können. Die 5-Volt-Standby- und die -12-Volt-Leitung können 15 Watt beziehungsweise 3,6 Watt ausgeben, was wiederum 3 A beziehungsweise 0,3 A entspricht.
Die Betriebstemperatur soll bei diesem Netzteil laut Sharkoon 40°C nicht überschreiten, obwohl Intel im ATX-Standard 50°C empfiehlt. Solche Temperaturen können nach Rechner und Klima durchaus schon mal erreicht werden, im Falle eines Falles greift hier aber ein Temperaturschutz, der Beschädigungen durch zu heiße Bauteile vermeidet. Außerdem handelt es sich hier um ein Gold-Netzteil, welche durch den besseren Wirkungsgrad eine geringe Abwärme aufweist. Nichtsdestotrotz verfügt der Stromspender über eine Phalanx aus allen gängigen Schutzschaltungen, sodass Sie abgesichert sind gegen Überspannung, Unterspannung, Kurzschluss und dergleichen (OCP, OVP, UVP, SCP, OTP und OPP). In der Regel sollten Sie auf keine dieser Schutzmechanismen verzichten, auch wenn dadurch das Netzteil vielleicht geringfügig günstiger ist.
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Effizienz
Vor ziemlich genau 15 Jahren hat man die 80-Plus-Initiative hervorgebracht, um es dem Kunden mit einem Blick zu ermöglichen, Informationen über die Effizienz und die Abwärme zu bekommen. Musste zu Beginn ein Netzteil noch einen Wirkungsgrad von mindestens 80 Prozent aufweisen, gibt es mittlerweile Einstufungen, die bei Halblast mindestens 96 Prozent vorgeben (Titanium-Zertifizierung). Bei einem Goldnetzteil liegt dieser Wert etwas geringer bei 92 Prozent und unter Volllast muss es noch effektiv 88 Prozent des Stroms umsetzen. Bei einem Fünftel der Volllast muss der Spannungswandler für eine Gold-Zertifizierung im europäischen Netz immer noch eine Effizienz von 88 Prozent aufweisen können. Der Spannungswandler erreicht alle Vorgaben im 230-Volt- und 115-Volt-Netz, sodass der Durchschnitt insgesamt bei 90,51 respektive 89,10 Prozent liegt. Dabei arbeitet das Netzteil so effektiv, dass selbst im amerikanischen 115-Volt-Netz die Wirkungsgrade erreicht werden, die sonst für das europäische 230-Volt-Netz vorgesehen sind; diese liegen hier höher, da eine größere Eingangsspannung verwendet wird. Vor allem im unteren Lastbereich (Idle) arbeitet der Spannungswandler sehr effizient, aber selbst bei Volllast sind zwei zusätzliche Prozentpunkte "Energiesparen" mit im Paket - hier kommt das Netzteil auf Platinum-Effizienz.
Quelle: PC Games Hardware
Sharkoon Silentstorm Cool Zero 650 Watt im Test - Effizienz
Der aktive Leistungskorrekturfaktor, der nicht nur daran beteiligt ist, wie gut ein Netzteil den Strom aus der Steckdose verarbeiten kann, sondern der auch Oberschwingungen im Netz vermindert, liegt bei fünf Prozent Last bei 0,725. Bereits bei zehn Prozent Last steigert sich die APFC (active power factor correction, aktiver Leistungskorrekturfaktor) auf 0,846 und erreicht bei Halblast sogar 0,951. Im Durchschnitt liegt ein Korrekturfaktor von 0,883 vor und bei festen Lasten zeigt das Netzteil einen Wirkungsgrad von 67,91 Prozent bei 25 Watt (entspricht 3,85 Prozent Last), bei 250 Watt sind es dagegen schon 92,64 Prozent Effizienz. Der Sweetspot für eine möglichst effektive Nutzung liegt zwischen 35 und 65 Prozent Auslastung.
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Lautheit
Sharkoons Namenswahl für das Netzteil lässt schon erahnen, dass man bei dem Gerät auf eine geringe Geräuschentwicklung bedacht ist. Darüber hinaus bewirbt Sharkoon den Spannungswandler mit einem Zero-Fan-Modus: Hier erfolgt die Kühlung bis zu einer Last von 15 Prozent (97,5 Watt) passiv. Im Normal-Modus läuft der Lüfter dagegen auch im unteren Lastbereich kontinuierlich und weist verglichen mit dem Zero-Fan-Modus generell eine geringfügig höhere Umdrehungszahl auf. Die aktive Kühlung wird mit einem hydrodynamischen Gleitlager realisiert, der im Zero-Fan-Modus bis zu einer Last von 50 Prozent (325 Watt) nur mit 0,1 Sone kaum wahrnehmbar ist. Im Normal-Modus beginnt die Kühlung direkt bei Anschalten des Geräts und ist dann bis zu 20 Prozent Last mit 0,2 Sone vernehmbar. Danach sackt der Wert bis 50 Prozent Last auf 0,1 Sone ab. In beiden Modi wird aber dieser Lastgrenze zunächst eine Lautheit von 0,3 Sone bis 390 Watt erzeugt, die dann bis 70 Prozent Last auf 1,1 Sone ansteigt: Ab hier ist das Netzteil zu vernehmen. Bei vier Fünftel der Last (520 Watt) erreicht der Spannungswandler die maximale Lautheit von 2,2 Sone, die auch bei Volllast zu hören sind.
Quelle: PC Games Hardware
Sharkoon Silentstorm Cool Zero 650 Watt im Test - Lautheit
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Spannungsstabilität
Die Spannungsregulation des Silentstorm Cool Zero 650 W fällt für ein Goldnetzteil erwartungsgemäß gut und strikt aus, sodass die Spannungsabweichung auf der 12-Volt-Schiene bei gerademal einem Prozentpunkt liegt und der Abfall der Spannung bei 0,8 Prozent. Auch in Crossload-Szenarien ist die 12-Volt-Leitung stabil und zeigt einen maximalen Spannungs-Drop von 1,09 Prozent und eine maximale Abweichung von 1,08 Prozent.
Den größten Abfall im Spannungsverlauf von 0 bis 100 Prozent Last sieht man auf der 3,3-Volt-Leitung: Hier kommt es zu einem Spannungsabfall von 3,34 Prozent. Die größte Differenz zur idealen Spannungslinie findet man dagegen auf der -12-Volt-Leitung mit 2,68 Prozent. Dies schlägt sich auch in Crossload-Szenarien nieder, da hier die 3,3-Volt-Nebenspannung die größte Abweichung von der Ideallinie und den stärksten Abfall im Spannungsverlauf im Test zeigte. Diese waren aber, genau wie alle anderen Werte, unter den Grenzwerten, die im ATX-Design-Standard von Intel festgelegt sind.
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Hold Up Time
Die Hold Up Time beschreibt die Zeitspanne, wie lange ein Netzteil im Falle eines Stromausfalls noch Energie an die dahinter angeschlossene Hardware liefern muss. Aktuell wird von den Herstellern verlangt, dass sie noch mindestens 16 ms die Stromversorgung aufrechterhalten können. Dies wird durch die elektrische Kapazität der Kondensatoren auf der Primärseite erreicht. Im Sharkoon Silentstorm Cool Zero kommt ein 560 µF starker Kondensator der Firma Rubycon zum Einsatz, der für 105°C und 400 Volt ausgelegt ist. Damit verfehlt das Netzteil ganz knapp die Vorgabe aus dem ATX-Standard und kommt auf 15,3 ms. Das Power-Good-Signal funktioniert auch nach den Vorgaben und das Netzteil schaltet 2,78 ms vor der Spannungsschwelle von 11,4 Volt ab.
Quelle: PC Games Hardware
Sharkoon Silentstorm Cool Zero 650 Watt im Test - Hold up Time
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Restwelligkeit
Bei der Restwelligkeit handelt es sich um eine Mischspannung, die beim Gleichrichten des Wechselstroms entsteht, da hier ein kleiner Anteil der Wechselspannung zurückbleibt. Durch den sogenannten Ripple können Daten oder gar die Hardware beschädigt werden. Die Restwelligkeit erzeugt beispielsweise in den Kondensatoren erhöhte Temperaturen, die dadurch dann deutlich schneller altern. Mit Hilfe von Glättkondensatoren wird die Restwelligkeit gesiebt, im Sharkoon Silentstorm Cool Zero liegt beispielsweise auf der 12-Volt-Schiene ein Ripple von 19,93 mV vor - ein sehr geringer Wert. Bei den Nebenspannungen zeigt sich die Mischspannung in Form von 33,5 mV auf der 3,3-Volt-Leitung, 24,8 mV auf der Standby-Leitung und 43 mV auf der 5-Volt-Leitung. Den größten gemessenen Ripple fanden wir auf der -12-Volt-Schiene mit 65,5 mV. Die Werte sind auch hier alle noch im Rahmen und weit unter den Grenzwerten.
Quelle: PC Games Hardware
Sharkoon Silentstorm Cool Zero 650 Watt im Test - Ripple 12-Volt-Leitung
Quelle: PC Games Hardware
Sharkoon Silentstorm Cool Zero 650 Watt im Test - Ripple Nebenspannungen
Sharkoon Silent Storm Cool Zero im Test: Fazit
Nach zwei Jahren der Stille im Netzteilsegment des eigenen Line-Ups kann Sharkoon mit dem Silentstorm Cool Zero punkten, nicht nur weil der letzte Spannungswandler nur über eine Bronze-Effizienz verfügte, sondern weil moderne Topologien verbaut wurden und die Spannungsstabilität gut umgesetzt und strikt ist. Abweichungen von der Idealspannung oder ein Abfall im Spannungsverlauf bis zu 100 Prozent Last halten sich vor allem auf der 12-Volt-Schiene in Grenzen und sind als gut zu bewerten. Auch in Crossload-Szenarien gibt es keine Beanstandungen für diese beiden Messgrößen auf allen Leitungen, sodass eine starke Beanspruchung der Spannungen keinerlei Probleme erzeugt. Bei der Hold Up Time gibt es leider ein paar Abzüge, da die geforderten 16 ms knapp verfehlt wurden. Mit der Siebung der Restwelligkeit kommt das Netzteil sehr gut zurecht, der Ripple liegt bei allen Werten unter den festgesetzten Grenzen von Intel, lediglich die 5-Volt-Leitung kommt mit 43 mV dem Grenzwert von 50 mV nah.
Dem Namen Silentstorm wird das Netzteil zumindest bis zu einer Last von 15 Prozent gerecht, da bis hier hin die Kühlung passiv verläuft. Bis 50 Prozent bleibt die Lautheit im Zero-Fan- sowie mit Normalmodus vernachlässigbar gering, da hier lediglich 0,1 Sone erreicht werden. Erst danach steigert sich die Geräuschkulisse auf hörbare 1,1 Sone bis 70 Prozent Last und erreicht dann ab 520 Watt die maximale Lautheit mit 2,2 Sone und ist ab da deutlich hörbar. Da diese Lautheit aber erst im oberen Drittel zu vernehmen ist, ist der Spannungswandler vielleicht nicht optimal für stille Puristen geeignet. Insgesamt ist das circa 90 Euro teure Sharkoon Silentstorm Cool Zero aber ein gutes Mittelklasse-Netzteil aus dem Gold-Segment, das über die geforderte Effizienzleistung für die ausgestellte Zertifizierung hinausgeht.
| Produkt | Sharkoon Silentstorm Cool Zero |
|---|---|
| Modellnummer | --- |
| Hersteller | Sharkoon |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 90,- Euro/gut |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/sharkooncoolzero |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 650 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 2,00 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 55-100 cm/ 15 cm + min. 55 cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 1/2/12 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (55cm), 20+4 Pin (55cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | 55cm |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 6 x 6+2 Pin (55 cm, 67,5cm), Daisy-Chain |
| Modulares Kabelsystem | ja, vollmodular |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | aktiv, 135-mm-Lüfter, hydrodynamisches Gleitlager |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/3 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben |
| Eigenschaften (20 %) | 1,43 |
| Kondensatoren primär | 1x Rubycon (400V, 560uF, 105°C) |
| Abmessungen L x B x H | 150 x 160 x 86 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 120 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 650 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Single-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,89 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 86/90/92/90 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 68/88/93/92 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | aktiv 0,2/0,1/0,3/2,2/2,2 Sone, zero 0/0,1/0,1/0,3/2,2/2,2 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,42 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,85-0,99 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 43/19,93/65,50/33,50/24,80 mV |
| Spannungsregulation | Gut |
| Fazit | 1,82 |
| ** Auslastung | Gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | Bis 70 Prozent Last leise |




Ich warte also einfach mal auf dein Review.
Stefan lebt noch?
Hab schon lange nichts mehr von ihm gelesen.
Ja der ist doch hier nicht mehr aktiv
Ich warte also einfach mal auf dein Review.
Stefan lebt noch?
Hab schon lange nichts mehr von ihm gelesen.
Scheint wohl auch auf gesplittete Kabel zu setzen.