Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Jedes Jahr ein bisschen besser?
Be Quiet hat im letzten Jahr der Pure-Power-Serie erstmals eine DC-DC-Technologie für eine verbesserte Effizienz und eine sauberere Spannungsregulation verpasst. In diesem Jahr hat der Hardware-Hersteller seine Einsteiger-Netzteil-Serie weiter ausgebaut und optimiert, sodass sogar eine Goldzertifizierung der 80-Plus-Initiative für das Pure Power 11 herausgesprungen ist. Anlass genug, um sich die neueste Iteration mal genauer anzuschauen.
Auf dieser Seite
- 1 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Das gebotene Paket
- 2 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
- 3 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Effizienz
- 4 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Lautheit
- 5 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Spannungsstabilität
- 6 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Hold Up Time
- 7 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Restwelligkeit
- 8 Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Fazit
Das neue Pure Power 11 gibt es von 400 bis 700 Watt mit oder teilmodulares Kabelmanagment und die kleineren Modelle mit 300 respektive 350 Watt haben leider keinen verbesserten Wirkungsgrad zu bieten, weshalb sie immer noch mit einer Bronze-Zertifizierung versehen sind. Be Quiet hat die Preise der neusten Version des Spannungswandlers nicht angehoben, wie man vielleicht erwarten könnte bei einer verbesserten Effizienz, sondern sogar günstiger oder genauso teuer wie das Vorgängermodell gestaltet. Wir haben in den kommenden Zeilen die neuste Version des Verkaufsschlagers von Be Quiet in der 500 Watt-Variante getestet und sagen Ihnen, ob das Pure Power 11 500W die Leistung erbringt, die es soll.
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Das gebotene Paket
Das Netzteil kann entweder als teilmodulare Version oder gänzlich ohne Kabelmanagment erstanden werden und besitzt die Abmessungen 150 × 160 × 86 mm (Breite × Tiefe × Höhe) und liegt dank der Tiefe damit knapp außerhalb des ATX-Formfaktors. Die Pure-Power-Serie wird von Be Quiet als Einsteigernetzteil beworben, weshalb hier eine entsprechend geringer ausgefallene Ausstattung mitgeliefert wird. Neben dem festinstallierten 55 cm langen ATX-Kabel gesellt sich noch ein fünf Zentimeter längerer P4- beziehungsweise P8-Stecker (EPS12V) für den Prozessor. Modular anklippbar sind zwei Kabel mit insgesamt sechs Sata- und drei Pata-Anschlüssen, sowie einem Floppy-Disk-Anschluss am Ende (95cm). Die Sata-Stecker finden sich auf 50 cm (3×), 65 cm (2×) und 80 cm (1×) Höhe, wohingegen die Pata-Stecker nur auf 65 cm (1×) und 80 cm (2×) zu finden sind. Ein Multi-GPU-Betrieb ist mit diesem Netzteil nur möglich, wenn pro Karte nicht mehr als ein 6+2-PCI-E-Anschluss benötigt wird, denn es liegen dem Spannungswandler nur zwei modulare Kabel zu je 50 cm bei.
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse pro Kabel | andere Anschlüsse am Kabel |
|---|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX-Stecker | 55 | 1 | nein |
| 1 x (4+4) CPU-Stecker (EPS) | 60 | 1 | nein |
| 2 x (6+2) PCIe-Stecker | 50 | 1 | nein |
| 1 x SATA-Stecker* | 50/65/80 | 3 | nein |
| 1 x SATA-Stecker* | 50/65 | 2 | ja, Pata und FDD |
| 1 x SATA-Stecker* | 50 | 1 | Ja, Pata |
| 1 x PATA-Stecker* | 65/80 | 2 | Ja, Sata |
| 1 x PATA-Stecker* | 65 | 1 | Ja, Sata und FDD |
| 1 x Floppy-Adapter | 95 | 1 | Ja, Sata und Pata |
In einem kleinen Handbuch wird neben der Installation, der Garantie oder Kompatibilität zu bestimmter Hardware, auch die Kabelausstattung angerissen und über die Pinbelegung der einzelnen Stecker referiert. Schön zu sehen, denn so ist man immer im Klaren, welche Spannung wo und in welcher Intensität anliegt. Außerdem kann man so Kabel austauschen, ohne die Anschlüsse mittels Multimeter überprüfen zu müssen, um einen Hardware-Tod zu vermeiden. Für die paar mitgelieferten Flachbandkabel sind noch ein paar Kabelbinder beigelegt worden, ein Kaltgerätestecker (C13/C14) ist selbstverständlich im Lieferumfang inbegriffen, genauso wie die Montageschrauben für den Spannunsgwandler.
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Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
Beim Pure Power 11 handelt es sich um ein Multirail-Netzteil mit zwei 12-Volt-Schienen, die je 28 respektive 20 Ampere Strom aufbringen können, was einer Leistung von 480 Watt entspricht. Dabei werden Mainboard, Sata- und Pata-Peripherie und ein PCI-E-Stecker über die 28 A starke Leitung versorgt, die CPU und der andere 6+2-Pin-Stecker werden dementsprechend über die zweite - etwas schwächere - Leitung mit Energie beliefert. Bei den Nebenspannungen 3,3- und 5-Volt bleibt Be Quiet mit 24 A respektive 15 A und einer kombinierten Leistung von 120 W im Rahmen des Üblichen. Die -12-Volt- und die 5-Volt-Standby-Leitung werden dagegen nur mit 0,3 A beziehungsweise 3 A versorgt, sodass die Minor Rails eine standardisierte Dimensionierung bekommen haben.
Obwohl der ATX-Standard die Betriebstemperatur bis zu 50 °C vorschreibt, gibt Be Quiet diesen nur bis zu 40 °C an. Warum Hersteller diesen Weg gehen, lässt sich nur erraten. Ein Grund könnte vielleicht mit der RGT-Regel zusammenhängen, die besagt, dass chemische Reaktionen (hier in den Elkos) bei einer Temperaturerhöhung von gerade mal zehn Kelvin zwei bis dreimal so schnell ablaufen. Dadurch sinkt natürlich die Lebensdauer der Kondensatoren ungemein und die garantierte Nutzungszeit des Netzteils kann nicht zwangsläufig erzielt werden. Ob das aber der Fall ist, sei dahin gestellt. Es ist jedenfalls verwunderlich, dass immer mehr Hersteller auf die ATX-Norm pfeifen und die Spezifikationen nach eigenem Gusto anpassen. Bei den Schutzmechanismen hat Be Quiet aber nicht gespart und eine Phalanx an Schutzschaltungen implementiert. So werden OVP, UVP, OPP, SCP und OCP über den Weltrend WT75257 realisiert, der Temperaturschutz wird über zwei separate Sensoren ermöglicht, von denen einer direkt den Lüfter ansteuern kann.
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Effizienz
Dank der 80-Plus-Initiative haben Kunden einen Anhaltspunkt, wie effektiv der Spannungswandler arbeitet und wieviel Energie in Abwärme umgesetzt wird. Das Pure Power 11 verfügt über eine Gold-Zertifizierung und sollte deswegen Wirkungsgrade von 92 Prozent bei Halblast erreichen, unter Volllast sowie bei 20 prozentiger Last sollte das Netzteil immer noch eine Effizienz von 88 Prozent aufweisen können. Verglichen zum Vorgängermodell legt die aktuelle Iteration eine Steigerung um jeweils drei Prozentpunkte hin (bei 20, 50 und 100 Prozent Last). Grund hierfür sind unter anderem eine Klemmschaltung und natürlich die DC-DC-Wandler. Zusätzlich kommen mehrere MOSFETs, Kondensatoren und zwei Chips auf Primär- und Sekundärseite des Netzteils zum Einsatz, die die Effizienz durch ein durchdachtes Design erhöht. Dadurch ließen sich ältere, passive Dioden austauschen und dank der Kommunikation der Chips untereinander, können Schaltverluste durch das Zero-Voltage- beziehungsweise Zero-Current-Switching vermieden werden - ein weiterer Grund, der die Effizienz des Netzteils steigert.
Quelle: PC Games Hardware
Be Quiet Pure Power 11 CM 500W im Test: Effizienz
Bei einer festen Last von 25 Watt (oder fünf Prozent der Gesamtleistung des Netzteils) weist das Pure Power 11 nur eine Effizienz von 75,7 Prozent auf, kann sich aber bei 90 W (18 Prozent) schon auf 89,5 Prozent steigern. Definiert waren für 20 Prozent Last ein Wirkungsgrad von 0,88 der im Pure Power 11 somit übertroffen wurde. Generell wurden die Vorgaben aus der 80-Plus-Initiative sowohl im amerikanischen 115-Volt- sowie im europäischen 230-Volt-Netz übertroffen, im unteren Lastbereich zeigt der Spannungswandler sogar Platinum-Effizienz. Der aktive Leistungskorrekturfaktor, der nicht nur daran beteiligt ist, wie effizient ein Netzteil arbeiten kann, sondern auch Oberschwingungen im Netz vermindert, liegt bei 25 Watt (fünf Prozent Last) bei 0,764. Bereits bei zehn Prozent Last steigert sich die APFC (active power factor correction, aktiver Leistungskorrekturfaktor) auf 0,863 und erreicht bei Halblast sogar 0,977. Im Durchschnitt liegt ein Korrekturfaktor von 0,905 vor, der Effizienz-Sweet-Spot liegt demnach zwischen 40 und 50 Prozent Auslastung.
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Lautheit
Be Quiet macht dem eigenen Namen im Pure Power 11 alle Ehre, denn das Netzteil ist selbst unter Volllast flüsterleise. Bei der vollen Auslastung des Netzteils werden nämlich nur 0,5 Sone verlautbar, das Vorgängermodell schlug noch mit 1,1 Sone zu Buche. Bei Halblast ist das Netzteil mit 0,1 Sone nun wirklich gar nicht mehr zu hören und deshalb für jeden Silent-Fan (pun intended) empfehlenswert.
Quelle: PC Games Hardware
Be Quiet Pure Power 11 CM 500W im Test: Lautheit
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Spannungsstabilität
Das Netzteil verfügt über eine gute und recht strikte Spannungsregulation, sodass die Abweichung von der Idealspannung auf der 12-Volt-Schiene 1,45 Prozent beträgt, der gemessene Spannungsabfall kommt auf 0,7 Prozent auf der gleichen Leitung. In Crossload Situationen zeigt das Netzteil eine maximale Abweichung von 1,48 Prozent und einen maximalen Drop von 0,83 Prozent. Damit behauptet sich der Spannungswandler auch in anspruchsvollen Szenarien mit Lastwechseln, wie sie beispielsweise in anspruchsvollen Videospielen vorkommen. Bei den Nebenspannungen zeigte die 3,3-Volt- und die 5-Volt-Standby-Leitung die größte Abweichung sowie den größten Spannungsabfall. Dieser betrug für die 3,3 Volt 2,21 Prozent respektive 2,37 Prozent und 1,53 Prozent beziehungsweise 2,26 Prozent für die Standby-Leitung. Die ermittelten Werte liegen aber alle noch unter den Grenzwerten und damit in den ATX-Spezifikationen.
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Hold Up Time
Die Hold Up Time ist von der Kapazität der Kondensatoren auf der Primärseite abhängig, da diese viel Energie speichern und das Netzteil so auch im Falle eines Stromausfalls ganz normal weiterlaufen kann. Im Be Quiet Pure Power 11 kommt ein 270 µF starker Kondensator zum Einsatz, der eine Stützzeit von 22,89 ms erlaubt. Damit erreicht das Netzteil die Vorgaben des ATX-Standards und übertrifft diese sogar um knapp 7 ms. Dennoch gibt es hier etwas zu mäkeln, da das Power-Good-Signal nicht nach Vorschrift eine Millisekunde vor dem Erreichen der Spannungsschwelle von 11,4 Volt abschaltet, sondern 1,41 ms danach. Die Spannung ist zu diesem Zeitpunkt dann bei 10,1 V, was durchaus suboptimal ist, den Computer aber nicht belasten sollte.
Quelle: PC Games Hardware
Be Quiet Pure Power 11 CM 500W im Test: (10) Power-Good-Signal
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Restwelligkeit
Beim Gleichrichten der Wechselspannung aus dem Stromnetz bleibt ein kleiner Anteil als Restwelligkeit in der erzeugten Gleichspannung zurück. Dieser Ripple kann ab einem bestimmten Wert Daten zerstören oder sogar Hardware beschädigen, indem beispielsweise sich die Temperatur in den Kondensatoren erhöht und diese dadurch deutlich schneller altern. Mit Hilfe von Glättkondensatoren hat Be Quiet im Pure Power 11 die Restwelligkeit auf ein Minimum reduziert, sodass beispielsweise auf der 12-Volt-Schiene 29,18 mV Ripple registriert wurden. Auf den Nebenspannungen zeigte sich die Mischspannung mit 37 mV für die 3,3-Volt- und mit 39,7 mV auf der 5-Volt-Leitung.
Quelle: PC Games Hardware
Be Quiet Pure Power 11 CM 500W im Test: (11) Ripple auf der 12-Volt-Leitung
Be Quiet Pure Power 11 500W im Test: Fazit
Die neuste Iteration des Pure Power 11 von Be Quiet zeigt auch im Test eine verbesserte Leistung, gegenüber dem Vorgängermodell von 2017. So hat die letzte Version zwar eine leicht bessere Ausstattungsnote (1,93), dies liegt aber in einer Neuausrichtung der Wertetabelle im Frühjahr 2018. Deswegen zeigt sich auch exakt die gleiche Wertung für die Eigenschaften des Spannungswandlers (1,93). Erst bei der Leistung macht sich die verbesserte Effizienz und die flüsterleise aktive Kühlung bemerkbar: Hier wird eine Note von 1,55 erreicht, wohingegen der Vorgänger noch bei 1,79 lag.
Auch wenn Be Quiet bei der aktuellsten Iteration viel verbessert und richtig gemacht hat, gibt es dennoch zwei Dinge anzukreiden. Der Temperaturbereich ist nicht innerhalb der ATX-Spezifikationen und das Power-Good-Signal sollte nicht 1,41 ms nachdem die Spannungsschwelle von 11,4 V erreicht wurde, abgeschaltet werden, sondern 2,41 ms früher. Nichtsdestotrotz verfügt das Netzteil über eine gute und relativ strikte Spannungsregulation und kann auch in Crossload-Situationen mit einem geringen Spannungsdrop oder einer Abweichung von der Idealspannung punkten, ideal also für anspruchsvolle Videospiele. Die Ausstattung des Einsteigernetzteils lässt etwas zu wünschen übrig, da hier auch nur zwei PCI-E-Anschlüsse beiliegen, kann es schwer werden mehrere Grafikkarten in einem System nutzen zu können. Dies geht nämlich nur, wenn eine GPU nicht mehr als einen 6+2-Pin-Anschluss benötigt. Wer mehr PCI-E-Anschlüsse benötigt, sollte deshalb auf ein Exemplar mit etwas mehr Watt setzen, da hier bereits ab 600 W vier Anschlüsse beiligen. Sehr positiv ist dagegen die Lautheit des Spannungswandlers aufgefallen (oder das Fehlen selbiger), da bis zu 60 Prozent Last, also 275 W, nur 0,1 Sone vernommen werden konnten. Erst ab diesem Wert stieg die Geräuschkulisse auf 0,2 Sone und gipfelte bei 450 Watt in 0,5 Sone.
Das Einsteigernetzteil Pure Power 11 von Be Quiet ist vor allem für Fans geringer Geräuschkulissen eine Empfehlung wert, da das Netzteil äußerst geräuscharm arbeitet. Die Preisgestaltung ist in der Netzteilklasse gut, besonders sollte man aber hervorheben, dass Be Quiet nicht an den Preisen gedreht hat, sondern das neuste Modell sogar günstiger anbietet als das Pure Power 10.
| Produkt | Be Quiet Pure Power 11 CM 500 W |
|---|---|
| Modellnummer | BN297 |
| Hersteller | Be Quiet |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 70,- Euro/gut |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/pure11 |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 500 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 2,07 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 50-80 cm/ 65-80 cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 1/3/6 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (60cm), 20+4 Pin (55cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | kein zusätzlicher vorhanden |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 2 x 6+2 Pin (50 cm), zwei Einzelkabel |
| Modulares Kabelsystem | ja, teilmodular |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | Aktiv, Rifle |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/5 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben, Kabelbinder |
| Eigenschaften (20 %) | 1,93 |
| Kondensatoren primär | 1x Teapo (420V, 270uF, 85°C, LH A3) |
| Kondensatoren sekundär | Teapo (16V, 2200 µF, 105 °C, SY) |
| Teapo (16V, 3300 µF, 105 °C, SC) | |
| Abmessungen L x B x H | 160 x 150 x 86 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 120 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 480 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Multi-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,55 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 85/90/92/90 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 76/89/92/90 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0,1/0,1/0,1/0,3/0,5 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,45 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,86-0,99 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 39,7/29,2/22,4/37/23,6 mV |
| Spannungsregulation | Gut |
| Fazit | 1,73 |
| ** Auslastung | + Gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | - Temperaturbereich und PG-Signal nicht ATX-konform |

Lg Aleco
Lg Aleco
Und 40Grad im Gehäuse bei etwas über 30Grad in der Wohnung halte ich bei manchen Setups nicht für soo unrealistisch.
Die Größe ist natürlich das kleinste Problem.
es gibt doch so viel RGB-"Müll". Leuchtet da nicht irgenwas aus dem Gehäuse raus was deinem Werten Großvater zeigt, was sache ist?