Asus Thor 850W im Test: Wenn ein Donnergott den Strom liefern muss

Der Hardware-Hersteller Asus bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten, von Grafikkarte über Monitor bis hin zur gemeinen Webcam. Seit gut einem Jahr ist der taiwanische Produzent nun auch im Netzteil-Segment vertreten, mit Enthusiasten-Leistung im Handgepäck, RGB-Beleuchtung und - wer hätte es gedacht - einem Display am Gerät.

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Asus Thor 850W im Test: Wenn ein Donnergott den Strom liefern muss
Quelle: PC Games Hardware

Asus wird wahrscheinlich jeder kennen, der mit Gaming auch nur im Entferntesten etwas zu tun hat, denn der Hardware-Hersteller hat sich zu einer festen Größe im PC-Segment etabliert. Die von Asus im Jahr 2006 ausgerufene Republik der Spieler (Republic of Gamers, ROG) zielt hier besonders auf die Bedürfnisse von Gamern ab (deswegen der Name) und bietet entsprechende Hardware, vom Kopfhörer bis hin zum fertig eingestellten Komplettrechner. Auch das hier getestete Asus-Netzteil Thor ist als ROG-Gerät gebrandet und soll so speziell die Ansprüche eines Gamers an Leistung, Aussehen und natürlich RGB-Farbspielereien bedienen. Mit einer Nominalleistung von 850 Watt ist das Netzteil für einen durchschnittlichen Gaming-PC hoffnungslos überdimensioniert, weshalb Asus wahrscheinlich auch speziell von Enthusiasten als Zielgruppe spricht. Das hat einerseits wohl damit zu tun, dass Netzteile mit solch einer Nominalleistung erst anfangen wirtschaftlich für den Produzenten zu werden, anderseits kann man sich hier in der Oberklasse positionieren und enthusiastische Kundschaft ansprechen, die auch gewillt ist, mehr zu bezahlen.

Die bereits erwähnte Farbspielerei lässt sich dank der adressierbaren RGB-LEDs mit der Asus-weiten Aura-Sync-Software koppeln und dem OLED-Display am Netzteil kann man die aktuelle Leistungsaufnahme in Echtzeit anzeigen. Vor allem das Display kann bei Enthusiasten wirklich von Vorteil sein, für Normalsterbliche oder Max Mustermänner ist das bloß eine kostenintensive Spielerei. Für aktuell 225 Euro wird dem Käufer aber noch etwas mehr geboten: Spezielle Kühlkörper mit dem doppelten Volumen herkömmlicher Bauformen, ummantelte Kabel und spezielle 135-mm-"Wing-Blade"-Lüfter, die dank bestimmter Sensoren bei niedrigem Energieverbrauch nicht aktiviert werden. Außerdem gibt Asus 10 Jahre auf die Kerneigenschaften des Netzteils - also nicht auf die RGB-Farbspielerei, da nur drei Jahre - und das Netzteil hat eine Platinum-Zertifizierung erhalten.

Asus Thor 850W im Test: Die Ausstattung

Der taiwanesische Hardware-Hersteller Asus hat viel des eigenen Ruhms und der positiven Reputation über die Jahre durch die eigenen Grafikkarten-Designs und Mainboards erlangt. Bei Netzteilen muss der ROG-Produzent aber auf die Expertise des OEM-Herstellers Seasonic setzen, der schon seit über 30 Jahren Stromspender entwickelt und deswegen über ein gewisses Know-How verfügt. Die beiden von Asus angebotene Thor-Netzteile (850W und 1200W) beruhen deshalb auch auf der Prime-Ultra-Plattform von Seasonic. Zwar hat Asus die Grundlage stark modifizieren und anpassen lassen, dennoch finden wir alle gängigen Schutzschaltungen, inklusive dem oft stiefmütterlich behandelten Temperaturschutz. Daneben kommen die fünf anderen Kandidaten (UVP/OPP/OVP/SCP/OCP) der Sicherungsschaltungen hinzu, auf die Sie nur in Ausnahmefällen verzichten sollten. Hinter einer Metallblende versteckt sich ein semi-passiv betriebener 135 mm großer sogenannter Wing-Blade-Lüfter, der nicht nur über ein Kugellager (Double Ball Bearing) verfügt, sondern einen 105 Prozent höheren statischen Druck bieten und nach IP5X staubgeschützt sind. Sofern der Zero-dB-Modus über den Rückschalter aktiviert ist, kann man bis zu einer Last von 35 Prozent (circa 300 Watt) das Netzteil geräuschlos nutzen.
Asus Thor 850W im Test: Gebotene Paket Quelle: PC Games Hardware Asus Thor 850W im Test: Gebotene Paket Mit 850 Watt hat der Stromspender ordentlich Leistung, die auch irgendwie genutzt werden will. Deswegen liegt ein ganzer Blumenstrauß an Kabeln bei, die teilweise sogar aufwendig gesleevt wurden. Ein 65 Zentimeter langes 24-Pin-ATX-Kabel, zwei ebenso lange 4/8-Pin-CPU-Strippen (EPS-Anschluss) sowie zwei PCI-E-Kabel mit einer Länge von 67,5 cm gehören zu den einzeln gesleevten Kabeln im Bukett, bei SATA- und Molex-Steckern sind dagegen Flachkabel verwendet worden. Insgesamt bringt das Asus Thor drei PCI-E-Stecker an drei distinkten Kabeln, 12 SATA-Anschlüsse verteilt auf drei Kabel, fünf Molex-Ports, die an zwei separaten Strippen hängen sowie einen Floppy-Disk-Adapter und zwei RGB-Mainboard-Anschlüsse mit. Mit der Menge an Steckern und der Leistung sollten Multi-GPU-Betrieb, OC-Ambitionen und alle erdenklichen Peripherie-Gelüste befriedigt werden können. Der Spannungswandler selber misst 15 × 16 × 8,6 cm (B × T × H) und fällt damit nicht nur etwas tiefer aus als im ATX-Standard definiert, sondern geht schon Richtung EPS-Formfaktor. Darüber hinaus wird der Spannungswandler mit 10 Jahren Garantie auf die Kerneigenschaften (nicht die RGBs) verkauft.

Kabel Länge [cm] Anschlüsse pro Kabel andere Anschlüsse am Kabel
1 × (20+4) ATX 61 1 nein
2 × (4+4) CPU (EPS) 65 1 nein
1 × (6+2) PCIe 67,5 2 nein
2 × (6+2) PCIe 67,5 1 nein
2 × SATA 45/58/70/81 4 nein
1 × SATA 44/56 2 nein
1 × Molex 45/58/68 3 nein
1 × Molex 35/47 2 nein
1 × FDD 10 1 nein
1 × RGB 95 1 nein

Asus Thor 850W im Test: Leistung und Effizienz

Das Asus Thor 850W hat vom OEM-Produzenten Seasonic das Single-Rail-Design verpasst bekommen, sodass über die 12-Volt-Schiene die gesamte Leistung abrufbar ist. Bei den Nebenspannungen wurden die normalen Dimensionierungen genutzt, sodass beispielsweise die 3,3 und 5-Volt-Leitung insgesamt 100 Watt liefern können. Mit einer Platinum-Zertifizierung der 80-Plus-Initiative muss das Netzteil bei einer bestimmten Auslastung im europäischen 230-Volt-Netz einen entsprechenden Wirkungsgrad für bestimmte Lastszenarien aufweisen. Um die zweitbeste Zertifizierung durch die 80-Plus-Initiative zu erhalten muss deswegen bei 20 Prozent Last mindestens eine Effizienz von 92 Prozent vorliegen, bei Halblast 94 und bei Volllast 90 Prozent. Das Netzteil schafft das auch ohne Probleme und hat über den gesamten Lastverlauf eine Effizienz von 91,4 Prozent. Innerhalb der ersten 85 Watt liegt ein durchschnittlicher Wirkungsgrad von 0,774 vor, was durchaus als gut zu bewerten ist, auch wenn die Effizienz bei zwei Prozent Auslastung bei 64,7 Prozent liegt.
Asus Thor 850W im Test: Effizienz 115-Volt- und 230-Volt-Netz Quelle: PC Games Hardware Asus Thor 850W im Test: Effizienz 115-Volt- und 230-Volt-Netz

Asus Thor 850W im Test: Lautheit und Kühlung

Asus' Netzteil Thor kann semi-passiv betrieben werden, da es wie nahezu jeder Seasonic-Spannungswandler einen Hybrid-Modus besitzt, der über einen Schalter in Aktion treten kann. Ist dieser aktiviert, benötigt das Netzteil eine Lastschwelle von circa 30 Prozent, sprich 255 Watt, damit der 135-mm-Doppelkugellager-Lüfter loslegen kann. Mit der Menge an Energie sollten Idle-Aufgaben und Multimediakonsum völlig lautlos vonstattengehen. Ist diese Lastschwelle erreicht, emittiert der Lüfter 0,1 Sone, die bei Halblast auf 0,7 Sone anwachsen und unter Volllast sind dann 1,9 Sone deutlich aus dem Gehäuse zu vernehmen. Das normale Lüftersetting beginnt dagegen direkt mit 0,7 Sone, hält diese bis zu 50 Prozent und steigert sich dann sukzessiv auf 2 Sone unter der vollen Auslastung des Netzteils. In den Wärmebildaufnahmen ist zu erkennen, dass selbst ein Transformator nicht heißer als 69,5 °C wird, was für eine gute Kühlleistung und den erhöhten Wirkungsgrad spricht. Asus Thor 850W im Test: Lautheit semi-passiv und normal Quelle: PC Games Hardware Asus Thor 850W im Test: Lautheit semi-passiv und normal

Asus Thor 850W im Test: Spannungsstabilität

Die Spannungsstabilität ist für den Rechner sehr wichtig, denn zu starke Abweichungen von der Idealspannung können Bauteile im Computer beschädigen. Deswegen ist diese Disziplin bei Spannungswandler essentiell und sollte bei einer Kaufentscheidung unbedingt beachtet werden. Erfreulicherweise schaffen es immer mehr Hersteller Netzteile zu designen, die entsprechend stabile Spannungen ausgeben können. Bei Platinum oder Titanium muss man sich in der Regel keine Sorgen machen, dennoch sollte man auch bei solchen hochklassigen Netzteilen einen Blick auf diese Kompetenz werfen. Die Spannungsbewertung ist beim Asus Thor 850 W hervorragend und strikt: Mit 0,96 Prozent Abweichung auf der 12-Volt-Schiene und einem Drop von 0,75 Prozent auf ebendieser Leitung, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Die anderen Spannungen zeigen ein ähnlich gutes Resultat und können sich ruhig daneben einreihen, nur die -12-Volt-Leitung fällt mit 4,33 Prozent auf, bleibt aber im Rahmen der Vorgaben. Da heutzutage diese Schiene eigentlich keine Verwendung mehr hat, darf man über diesen Wert getrost wegsehen. Auch schnelle Lastwechseln zwischen den Volt-Schienen beeinträchtigen den Donnergott in keiner Weise, da hier die Spannungsdrop-Werte unter einem Prozent bleiben und die maximale Abweichung, die gemessen wurde, mit einem Prozent auf den Nebenspannungen auftritt.

Asus Thor 850W im Test: Restwelligkeit

Die Unterdrückung der Restwelligkeit ist ebenso sehr wichtig für die angeschlossene Hardware, da die Ripple-Ströme höhere Temperaturen in Kondensatoren verursachen und so die Bauelemente schneller altern. Zustande kommt diese Mischspannung durch das Wandeln von Wechsel- in Gleichstrom. Es liegt am Hersteller des Spannungswandlers, genug Kondensatoren für die Siebung an den richtigen Stellen im Netzteil einzubauen. Auch hier zeigt sich die eingekaufte Qualität, denn auch hier werden alle Grenzwerte deutlich unterschritten. Auf der 12-Volt-Schiene liegt der Ripple bei 21 mV, den größten gemessenen Wert bei diesem Netzteil konnten wir auf der -12-Volt-Schiene mit 33,8 mV feststellen. Bedenkliche oder zu hohe Messwerte konnten wir nicht registrieren. Dafür sind mehrere Kondensatoren mit einer elektrischen Kapazität von 2.200 µF (105°C, 16V) verantwortlich. Asus Thor 850W im Test: Ripple 12-Volt-Leitung Quelle: PC Games Hardware Asus Thor 850W im Test: Ripple 12-Volt-Leitung

Asus Thor 850W im Test: Hold Up Time, PG-Signal und Inrush

Runden wir diesen Test nun mit den letzten zu messenden Parametern ab. Die Stützzeit beschreibt wie lange ein Netzteil noch Energie liefern muss, wenn selbige schon abgeschaltet wurde. Laut Intel-ATX-Guide sind es 16 ms, die von diesem Netzteil mit genau einer Millisekunde überschritten wird. Verantwortlich hierfür ist der Stützkondensator von Hitachi mit 820 µF (400 V, 105 °C). Das Netzteil signalisiert nach 5,04 ms das das Power-Good-Signal nicht mehr vorhanden ist und erreicht dann nach 22,04 ms die kritische Spannungsschwelle von 11,4 V - nahezu Bilderbuchwerte. Der Einschaltstrom erreicht dagegen einen Maximalwert von 42,1 Ampere mit einem kurzfristigen Overshoot auf 52 A.

Asus Thor 850W im Test: Fazit

Das Asus Thor 850W Netzteil ist für Enthusiasten gedacht, einmal wegen dem Preis von 230 Euro, aber auch wegen dem gebotenen Paket, welches neben schicken einzeln gesleevten Kabeln und einem OLED-Display für die Last auch eine Platinum-Zertifizierung und natürlich die Leistung von 850 Watt einschließt. Übertakten und andere Spielereien sind mit diesem Netzteil kein Problem, dank RGB und bereits erwähntem Display ist sogar eine kleine Showeinlage mit von der Partie. Aber dieses Netzteil ist kein lahmer Blender, sondern überzeugt mit seiner Verarbeitungsqualität und den spannungsrelevanten Parametern - hier wurden keine Kompromisse eingegangen.

OEM-Produzent Seasonic, der das Netzteil auf Basis der PRIME-Ultra-Netzteilplattform mit Anweisungen von Asus konstruiert hat, hat qualitativ hervorragende Arbeit abgeliefert. Spannungsregulation, Crossload-Szenarien oder die Restwelligkeit werden von diesem Spannungswandler meisterhaft umgesetzt, ohne Kompromisse. Obwohl der Lüfter über einen semi-passiven Modus verfügt, wird auch dieses Netzteil im oberen Lastdrittel laut und emittiert knapp 2 Sone. Das ist aber für Gamer vertretbar, denn sollte man sich diesen Stromspender anschaffen, wird man wohl eher selten in diese Lastgefilde vordringen. Im Großen und Ganzen leistet das Netzteil außerordentlich gute Dienste und hat mit zehn Jahren auch eine ordentlich lange Garantie bekommen. Die Zusatzfeatures wie RGB oder Display sind nett und haben sicherlich Showcharakter, sind aber meines Erachtens sinnlos und verteuern das Netzteil nur unnötig, wohingegen die gesleevten Kabel richtig schick und hochwertig sind. Zugreifen kann jeder, den die Mehrinvestition für Display und RGB nicht stören, leistungstechnisch bekommt man hier ein Spitzenprodukt.

Produkt Asus Thor 850W
Modellnummer RTSS02-850P1
Hersteller/OEM Asus/Seasonic
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis 230,- Euro/ausreichend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/thorshammer
Dauerleistung (Herstellerangabe) 850 Watt
Ausstattung (20 %) 1,26
Kabellänge SATA-/Molex-Stecker 81 cm/68 cm
Anschlüsse Floppy/PATA/SATA 1/5/10 Stück
12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) 4+4 Pin (65cm), 20+4 Pin (61cm)
12-V-EPS-Stecker Ja, vorhanden
PCI-E-Anschlüsse (Länge) 2 x 6+2 Pin (67,5 cm), 1 x 6+2 Pin (67,5 cm Daisy-Chain)
Modulares Kabelsystem ja, vollmodular
Lüfteranschlüsse Nein, aber RGB
Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) aktiv, 135-mm-Lüfter, Doppelkugellager
Handbuch/Garantie Ausführliche Anleitung, mehrsprachig/10 Jahre
Schutzschaltungen OVP, OCP, OPP, OTP, SCP
Zubehör/Sonstiges Kaltgerätestecker, Schrauben, Kabelbinder
Eigenschaften (20 %) 1,55
Kondensatoren primär 1 x Hitachi (400V, 820uF, 105°C, HU)
Abmessungen L x B x H 160 x 150 x 86 mm
Belastbarkeit +3,3 V und +5 V 100 Watt
Belastbarkeit +12-V-Schienen 852 Watt
Aufteilung +12-V-Schienen Single-Rail
Leistung (60 %) 1,58
Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) bestanden
Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) 87/92/93/91
Effizienz bei 25/90/250/500 Watt 72/88/93/92
Lautstärke 10/20/50/80/100 %** 0/0/0,7/0,8/1,9 Sone
Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP 0,37 Watt
Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** 0,84-0,99
Restwelligkeit bei 100 % Last*** 13,6/21/33,8/14,2/17,3 mV
Spannungsregulation Sehr gut und strikt
Fazit 1,51
** Auslastung Sehr gute Spannungsregulation, gut verarbeitet
*** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb OLED-Display und RGB verteuern unnötig das Netzteil
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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Krass ich wußte gar nicht das Asus auch NTs herstellt. Oder herstellen läßt.
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Krass ich wußte gar nicht das Asus auch NTs herstellt. Oder herstellen läßt.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von BuzzKillington
        Was bringt denn das Display, wenn es in den meisten Gehäusen eh versteckt ist?
        Nix. Du musst dazu den Rechner auch aufn Tisch neben dir stehen haben. Niemand bückt sich dafür.
      • Von BuzzKillington Freizeitschrauber(in)
        Was bringt denn das Display, wenn es in den meisten Gehäusen eh versteckt ist?
      • Von rockero Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe das Netzteil und bin im Großen und Ganzen auch wirklich zufrieden. Ich hatte vor dem Netzteil nicht wirklich ein Gefühl dafür, was mein Rechner für eine Leistung abruft und habe vor dem Netzteilkauf auch grob mit verschiedenen Rechnern im Netz den Bedarf kalkuliert. Daher fand ich es wirklich interessant zu sehen, bei welcher Leistung mein PC im Idle und bei Last unterwegs ist.
        Was man bei dem Netzteil leider beachten muss ist die Software von Asus, denn bis ich mal das RGB "Feature" nutzen und konfigurieren konnte, hat es sehr viele Recherchen gekostet. Gleiches gilt für das Display, denn auch dort gab es mit der Software diverse Inkompatibilitäten, die einen Start der Software verhindert haben. Das hat mich auch beides negativ überrascht, denn damit hatte ich nicht mehr gerechnet, nachdem ich die Software für mein Asus Board endlich am Laufen hatte.
        Dazu muss man den Trend der Gehäuse beachten, denn die Einbauposition verändert sich derzeit häufig. Häufig sieht man Gehäuse, bei denen das Netzteil versteckt verbaut wird. Ich nutze aktuell ein Enthoo Luxe 2 und bei dem Gehäuse habe ich auf der Messe leider nicht genau genug hingesehen, um mich vor der Problematik zu schützen. Ich habe des Netzteil noch sichtbar einbauen können, allerdings zeigt das Display nach oben.
      • Von Stefan_CASEMODDING Freizeitschrauber(in)
        Die Leistungsanzeige ist mal ein nettes Feature
      Direkt zum Diskussionsende
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