Corsair AX1500i: 1.500-Watt-Netzteil mit 80-Plus-Titanium und digitaler Steuerung für 399 Euro
Während der CES 2014 hat Corsair das Netzteil AX1500i angekündigt, welches die Besonderheiten der AXi-Baureihe mit dem 80-Plus-Titanium-Standard vereint. Der 1.500-Watt-Bolide verfügt folglich über den "Corsair Link", also einer USB-Verbindung zwischen Netzteil und Mainboard zur Überwachung von Temperatur, Leistungsaufnahme und -effizienz. Preislich werden 399 Euro empfohlen, ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht bekannt.
Nachdem Corsair Mitte 2012 das AX1200i und wenige Monate später die kleineren Ableger AX860i sowie AX760i auf den Markt gebracht hat, folgt nun ein neues Topmodell in Form des AX1500i. Dabei wurde sowohl die maximale Ausgangsleistung auf 1.500 Watt als auch die Effizienzklasse auf 80 Plus Titanium angehoben. Obwohl dieser Standard für die US-amerikanische Netzspannung von 115 Volt noch nicht endgültig definiert worden ist, gibt der Hersteller für ebendiese eine Effizienz von 94 Prozent an, wenn die Auslastung bei 50 Prozent liegt. Geht man nach den europäischen Bedingungen, dürfte der Effizienzgrad je nach Auslastung zwischen 90 und 96 Prozent liegen.
Typisch für die Baureihe ist der sogenannte Corsair Link, der eine USB-Verbindung zwischen Netzteil beziehungsweise dessen Zusatzchips und Mainboard darstellt. Über die Software kann dadurch Temperatur, Leistungsaufnahme und -effizienz ausgelesen werden. Ferner lässt sich die Lüfterkurve des 140-mm-Ventilators anpassen und der Überstromschutz einstellen. So kann man bei Letzterem zwischen einem Single- sowie Multi-Rail-Design wechseln und deren Limits festsetzen. Um den 1.500-Watt-Boliden auch an seine Grenzen bringen zu können, werden bis zu vier Grafikkarten mit je zwei PCI-Express-Anschlüssen unterstützt. Ob alle acht Stück achtpolig sind, ist auf der Produktseite nicht ersichtlich.
Sollte sich gegenüber den bisherigen AXi-Modellen nichts geändert haben, dient weiterhin Flextronics als OEM-Hersteller für das Netzteil. Hierzulande empfiehlt Corsair für das AX1500i einen Preis von 399 Euro, wobei noch keine genauen Angaben zu einem Veröffentlichungstermin gemacht wurden. Auf der Webseite steht lediglich "coming soon", weshalb mit einer Markteinführung in den kommenden Wochen zu rechnen ist. In unserem Preisvergleich liegt indes noch kein Eintrag vor.
Quelle: Corsair (Produktseite)
Quelle: PCGH (Screenshot)
Übersicht der 80-Plus-Spezifikationen (mit Titanium)
Laut Typenschild präsentiert sich das AX1200i eigentlich als Single-Rail-Netzteil mit einer nominal 100,4 Ampere starken 12V-Schiene. Letztendlich kann es aber auch als Multi-Rail-Netzteil eingesetzt werden, denn über die Link-Schnittstelle lassen sich per Software für jeden der acht Ports für PCI-Express-/EPS-Kabel individuelle OCP-Einstellungen im Bereich von 0-40 Ampere setzen.
Test: Corsair AX1200i
Es hat schon OTP
Du solltes das Netzteil auf Multirail mit 20A pro Rail stellen
Wobei es für mich eher so aussieht, als wäre das Vorhandensein von OTP lediglich nicht überprüft worden.
Aber so schlimm kann das dann ja auch nicht gewesen sein, weil 99% Gesamtwertung klingt für mich nicht wirklich schlecht.
Und als einziger Kritikpunkt wurde der Preis aufgeführt.
400 Watt wäre vermutlich bisschen wenig gewesen.
i7, GTX680 usw.
Wenn du zufrieden bist, ist das natürlich gut. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass es durchaus Netzteile gibt, die deutlich besser durchdacht sind.
gRU?; cAPS
i7, GTX680 usw.
Corsair AX1200i - Seite 5 | Review | Technic3D
Wobei es für mich eher so aussieht, als wäre das Vorhandensein von OTP lediglich nicht überprüft worden.
Aber so schlimm kann das dann ja auch nicht gewesen sein, weil 99% Gesamtwertung klingt für mich nicht wirklich schlecht.
Und als einziger Kritikpunkt wurde der Preis aufgeführt.
i7, GTX680 usw.