NfS The Run mit Maximalgrafik: So wird die Battlefield-3-Basistechnik im Rennspiel genutzt - 30-Fps-Bremse inklusive
Der zweite Ableger der NfS-Reihe, der ab dem 17.11 in die Läden kommt, nutzt mit Frostbite 2.0 eine vorwiegend für Ego-Shooter entwickelte Engine. Einen Eindruck davon, was die Technik grafisch bei einem Action-Rennspiel leisten kann, vermitteln unsere Bilder aus der Vorabversion.
Da der Spieler beim jüngsten NfS-Spross nicht nur per Polygonkarosse quer durch Amerika heizt, sondern auch in sogenannten Quicktime-Events per pedes unterwegs ist, benötigte Entwickler EA Blackbox für Need for Speed: The Run eine ganz neue Basistechnologie. Man entschied sich für DICE' Frostbite 2.0-Engine, die auch bei dem gerade erschienenen (Mehrspieler-) Shooter Battlefield 3 für eine stellenweise atemberaubende Optik sorgt. Anders als bei allen vorangegangenen NfS-Teilen setzt die Technik im Hintergrund jetzt auf die DX11-Grafikschnittstelle. Diese ist abwärtskompatibel zu DirectX-10-Grafikkarten. Wie Johan Andersson, Engine-Guru bei DICE via Twitter erklärte, wäre der DX11-Renderpfad der schnellste. Des Weiteren gaben die Entwickler bereits im Vorfeld bekannt, dass sich The Run wie Battlefield 3 die oft gerühmten Zerstörungseffekte des Spielemotors zunutze macht. So gehen schon mal Brücken zu Bruch, wenn der Spieler einem bis an die Zähne bewaffneten Helikopter entkommen muss. Allerdings gibt es auch auf der PC-Version eine 30-Fps-Bremse.
Wie unser erster Spieleindruck und die dabei angefertigten Screenshots mit maximaler Detailstufe inklusive nicht verstellbarer Kantenglättung in der Galerie zeigen, hat die neue Technik dem Spiel nicht geschadet. Vor allem bei der stimmungsvollen Beleuchtung in der Dämmerung und der Nacht profitiert The Run von dem Tile Based Deferred Lightnight, das viele Lichtquellen samt Schatten und viel Geometrie darstellen kann. Das verleiht der Aufholjagd auf den Highway, in der Stadt oder abseits der Asphaltpiste ein wirklichkeitsnahes Flair. Die Fähigkeit von Frostbite 2.0, Charaktere sehr detailliert zu inszenieren, nutzen die Entwickler in den Zwischensequenzen sowie den Quicktime-Events, in denen der Spieler seinen flotten Schlitten verlässt. Die der Darstellung der Pixelboliden ist ebenfalls noch detailreicher wie bei vorangegangenen NfS-Spielen. Achten Sie auf die 75 selbst gemachten Screenshots in der Galerie.
Hintergrund: Need for Speed The Run
Bei The Run könnte es wieder mehr um eine Story gehen, Verfolgungsjagden mit der Polizei werden erwartet. Die Autorennen sollen durch das ganze Land gehen von San Francisco bis New York. Auch Denver und Las Vegas sind im Trailer zu sehen. Doch man fährt nicht nur in Städten, sondern auch in unwegsamen Landschaften. Die vielleicht beste Infos aus technischer Sicht: The Run setzt auch die Frostbite 2.0-Engine, die in Battlefield zum Einsatz kommt und dort die Unterstützung für DirectX 11 bietet. Erste Augenzeugen berichten von herausragender Grafik bei Autos, Umgebungen und Charakteren. Autolog wird ebenfalls zum Einsatz kommen. Black Box wird dabei als Entwickler bestätigt. Mehr zu Need for Speed The Run finden Sie auf der Themenseite.
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gescheites tuning, viel tuning, einigermaßen gute grafik sowie KI...
dafür wüd ich auch 50€ hinlegen oder was nfs tr kostet!
aber nicht für sowas!
Mensch, das ist ja langweilig... Für mich ist / war NfS immer mit Wagentuning verbunden; und eine Menge Spass beim Fahren.
Am besten wäre es, Most Wanted aufpolieren, neuere Wagen und zeitgemäße Grafik.
Aber egal; ich werd mir Run nicht kaufen, soviel steht schon fest.