Viewsonic XG270QG im Test: Freesync im G-Sync-Modul
Viewsonic ist ziemlich mutig, für einen IPS-Monitor mit WQHD-Auflösung und 165 Hz heutzutage 800 Euro zu verlangen. Denn Modelle mit dieser Ausstattung gehen schon ab der Hälfte los. Auf den ersten Blick zeigt sich kein revolutionäres Feature, das den Preis rechtfertigen könnte - höchstens, dass es einer der ersten G-Sync-Monitore ist, der nun auch Freesync unterstützt. Viewsonic will hier Qualität bieten, die wir nun nachprüfen.
Seit Nvidia sich Anfang 2019 dem Adaptive-Sync-Standard geöffnet hat, G-Sync also auch auf Freesync-Monitoren erlaubt, tun sich Monitore mit nativem G-Sync-Modul schwer, da sie noch immer ihren Aufpreis kosten. Nvidia beteuert, dass diese Panels über 300 Qualitätstest durchlaufen und anstandslos mit einer Geforce-GPU funktionieren. Ganz im Gegenteil zu so manchem Freesync-Modell, das mit aktiviertem VRR (variable refresh rate, so der generische Oberbegriff) gerne mal Probleme macht - seien es Bildaussetzer, also Flackern oder eine kleinere Frequenzspanne als angegeben. Mit unserer Erfahrung können wir das bestätigen, generell läuft G-Sync stets rund, während Freesync je nach System und Spiel öfter mal Zicken macht. G-Sync läuft dann ebenso gut oder schlecht auf dem jeweiligen Modell. Lohnt sich also heutzutage noch der Aufpreis für das G-Sync-Modul?
Der Viewsonic Elite XG270QG verfügt über das Nano-IPS-Panel von LG, welches im Grauwechsel angeblich eine Millisekunde schnell sein soll. Dass das eine Marketing-Mär ist, haben wir schon beim LG 27GL850 im Test festgestellt. LG erschleicht sich diesen Bestwert in der Reaktionszeit auf höchster Overdrive-Stufe, welche ein dickes Ghosting aufweist, also unbrauchbar ist. Auf nächstniedrigerer Stufe sehen die Reaktionszeiten schon ganz anders aus: Die eine Millisekunde wird nicht mehr erreicht. Trotzdem handelt es sich hier um das schnellste IPS-Panel, wenn auch nur knapp, und dennoch sind gute TNs im Durchschnitt aller Farbwechsel gut doppelt so schnell.
Denn gute IPS-Panels mit WQHD-Auflösung und bis zu 165 Hz sind nichts Neues. Der Panel-Hersteller hat das seit 2016 schon im Programm. Auch Viewsonic verwendet das im Vorgängermodell XG2703-GS. Schon dort haben wir eine ähnlich niedrige Reaktionszeit gemessen, die genauso wenig Schlieren und eine beeindruckende Schärfe bietet.
Dennoch gibt es nun mit dem neuen LG-Panel einige Verbesserungen: Statt "nur" 8 Bit stehen nun quasi 10 Bit (8 Bit mit Framerate Control) zur Verfügung und die Farbraumabdeckung ist um einiges besser geworden, dazu aber später im Detail mehr.
Ausstattung: Viewsonic hat nichts vergessen
Quelle: Viewsonic
Viewsonic XG270QG
Wie es sich für den üppigen Preis auch gehört, lässt der XG270QG nichts in Sachen Ausstattung oder Ergonomie vermissen, was zu einem Oberklasse-Gaming-Monitor gehört: Er ist höhenverstellbar, drehbar um die Standfußachse (Swivel), um 90 Grad drehbar (Pivot) sowie um insgesamt 25 Grad um die Horizontale neigbar (Tilt). Kaum ein Gaming-Monitor kommt heutzutage mehr ohne RGB-Beleuchtung aus. Ein Hexagon leuchtet auf der Rückseite und zwei Punkte an der unteren Kante. Das Ganze lässt sich per On-Screen-Display (OSD), aber auch softwareseitig steuern.
Typisch für Monitore mit G-Sync-Modul ist, dass sie auf nur zwei Videoeingänge begrenzt sind: Es gibt hier also nur einen Displayport- und einen HDMI-Eingang. Dafür hat der Monitor einen Audio-Klingenausgang und drei USB-A-Buchsen, also eine mehr als die meisten Monitore haben.
Außerdem legt Viewsonic dem Monitor zwei Segelohren bei - Fokusblenden ist wohl der sachlichere Begriff dazu. Sie verhindern etwas Lichtreflexionen von der Seite und sind optional montierbar. Der Blumenstrauß der Ausstattung wird abgerundet von einem Kopfhörerhalter an der linken Kante sowie einer Mauskabelführung an der unteren.
Bildqualität: Guter Farbraum, lausiger Kontrast
In Sachen Bildqualität erwarten wir eine ähnliche Leistung wie beim LG 27GL850. Schließlich handelt es sich um das gleiche Panel. Es liefert auf den 27 Zoll eine WQHD-Auflösung bei nativen 144 Hz (165 Hz übertaktet) und eine Farbtiefe von 10 Bit mit über eine Milliarden Farben (8 Bit mit FRC). Einige Unterschiede gibt es dennoch, hauptsächlich in der Bewegtbildqualität.
Standbildqualität: Solide, aber nicht herausragend
Der Viewsonic XG270QG ist etwas heller als der LG 27GL850. Wir messen einen maximalen Weißwert von ca. 420 cd/m². Für die Praxis ist das jedoch nicht unbedingt ein Vorteil, denn in der Regel wird lediglich höchstens die Hälfte an Leuchtdichte gebraucht, was außerdem gesünder für die Augen ist. Da es sich um das gleiche Panel handelt, erbt der Viewsonic auch die Kontrastschwäche von LG. Der Schwarzwert ist mit ca. 0,46 cd/m² auch hier etwas zu hoch, was in ein Kontrastverhältnis von max. 900:1 resultiert. Es fällt hier also minimal besser aus als beim LG. Die meisten IPS-Panels können das bereits besser und erreichen bereits einen Kontrast über 1.000:1. Der Unterschied dürfte jedoch nur im direkten Vergleich auffallen.
Der Farbraum fällt beim XG270QG minimal kleiner als beim 27GL850 aus: Wir messen 1,18 Mio. Farben statt 1,33 Mio. wie beim LG. Der Unterschied könnte aber auch in unserer Messvarianz liegen. Beide Farbräume überlappen den sRGB-Farbraum deutlich, für den Adobe-RGB-Farbraum fehlen einige Farben hin zum Grün. In der Farbtreue verhalten sich beide gleich: wir bekommen beide Monitore bis zu einem durchschnittlichem Delta-E von 3,2 kalibriert. Nun ist für den Gamer selbst nur der sRGB-Farbraum relevant. Alles Weitere ist die Kür für ambitionierte Bildbearbeitung. Hier merken wir, dass es sich nicht um ein Grafiker-Panel, sondern eben um einen Gaming-Monitor handelt.
In der Ausleuchtung stellen wir keine Schwächen fest: Bis zu 15 Prozent Differenz zur Mitte sind nicht ungewöhnlich und nicht sichtbar.
Bewegtbildqualität: Schnell, schlierenfrei aber nicht "1 ms"
Hier gibt es allein schon wegen dem G-Sync-Modul größere Unterschiede zum LG-Pendant: Allen voran die Bildwiederholrate, welche sich hier auf bis zu 165 Hz übertakten lässt. Wir lassen zunächst das Testufo im Browser vorbeifliegen und prüfen das dreistufige Overdrive - auch der LG hat hier drei Stufen. Auf niedrigster Stufe "Standard" können wir bereits keinerlei Schlieren feststellen. Die beiden höheren Stufen lassen beim Ufo auf hellem Grund einen leichten Overshoot feststellen, also etwas nachleuchtende Kanten, jedoch kein deutliches Ghosting, wie auf höchster Stufe beim LG, welche als Alibi für die eine Millisekunde Grauwechsel diente und unbenutzbar ist.
Quelle: Viewsonic XG270QGPC Games Hardware
Viewsonic XG270QG: Keine Schlieren und mildes Overdrive
Das Overdrive verhält sich sowohl bei 144 Hz als auch bei 165Hz gleich: jedes Mal beschleunigt es den Farbwechsel nur moderat. Es gibt also keinen Grund, nicht mit höchster Frequenz zu spielen.
In unseren Messungen der Reaktionszeitungen bekommen wir bestätigt, was wir am Ufo bereits sehen konnten: Bereits auf niedrigster Stufe "Standard" schwanken die Werte kaum und wir bekommen ein gleiches Reaktionsverhalten wir beim LG: Im Schnitt dauert ein Farbwechsel 4,5 ms (4,7 beim 27GL850, mittlere Stufe). Das Overdrive ist relativ niedrig und erhöht hier den Schnitt kaum. Selbst bei 165 Hz auf höchster Stufe kommen wir auf 4,2 ms im Schnitt.
Wir empfehlen daher die 165 Hz auf niedriger oder mittlerer Overdrive-Stufe.
ULMB: Dimmen per Pulsbreite bis 120 Hz
Die ultimative Schärfe bietet ULMB (Ultra Low Motion Blur). Die Technik lässt das Hintergrundlicht pulsieren, blendet die (ohnehin minimalen) Schlieren quasi aus, sodass wie bei einem Röhrenmonitor bewegte Objekte gestochen scharf bleiben. Großer Nachteil: die Technik ist nicht mit G-Sync kompatibel. Beide vereint bislang nur der Asus TUF Gaming VG27AQ mit dem sogenannten ELMB Sync. Außerdem klappt das lediglich mit 85, 100 oder 120 Hz. Wir empfehlen die 120 Hz, denn unter 100 Hz ist das Flimmern noch stellenweise sichtbar. Die Technik an sich ist Geschmackssache. Manch ein Shooter-Spieler schwört darauf, ein anderer macht sie für Kopfweh verantwortlich, was nicht eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen ist.
Aktiviert man ULMB, übernimmt der Scaler selbst die Overdrive-Regelung, die Option im Monitor ist also ausgegraut. Das Ufo weist hier schon ein deutlicheres Ghosting auf, welches aber in der Praxis in Spielen nicht so drastisch ausfällt und in dunklen Bereichen gar nicht.
G-Sync und Freesync - ja, beides!
Der Viewsonic XG270QG verfügt über ein G-Sync-Modul, welches auch Freesync erlaubt. Mittlerweile können nicht nur Freesync-Monitore G-Sync, sondern manche native G-Sync-Monitore auch Freesync mit einer AMD-Grafikkarte. Während "G-Sync Compatible" grundsätzlich bei jedem Freesync-Monitor aktivierbar ist, braucht es für den umgekehrten Fall ein Firmware-Upgrade für den jeweiligen Monitor - oder er ist neu genug wie hier der XG270QG.
Wir klopfen die gesamte VRR-Spanne eines jeden Monitors sowohl mit AMD- als auch Nvidia-Grafikkarte in mehreren Spielen ab. Schon die jeweiligen Test-Tools (Nvidia-Pendel, AMD-Windmühle) haben zwischen 1 und 163 Fps keinerlei Tearing oder andere Bildfehler gezeigt. Mit der Radeon 5700XT ließ sich Freesync im Treiber ohne Weiteres aktivieren. Das OSD bestätigt außerdem, dass "G-Sync" nun aktiv ist.
Der LG 27GL850 gilt als G-Sync Compatible, hat also kein G-Sync-Modul. Dort funktionierte beides aber genauso fehlerfrei. Das muss nicht heißen, dass es überall funktioniert. Im Forum etwa bekommen wir vereinzelt immer wieder Rückmeldungen zu Bildaussetzern oder Ghosting bei dynamischer Bildwiederholrate. (Meist funktioniert Free- und G-Sync beides gleich gut oder schlecht.) Wir meinen daher, dass es hier durchaus auch Montagsmodelle geben kann. Nach wie vor gilt: Mit einem G-Sync-Modul ist man zusammen mit einer Geforce auf der sicheren Seite. Natürlich ist die Frage berechtigt, ob das einen Preisunterschied zwischen zwei Modellen mit gleichem Panel von knapp 300 Euro rechtfertigt, wie hier zwischen XG270QG und 27GL850 der Fall.
Input Lag: Niedriger geht es nicht
Wir haben den Lag der Monitor-Elektronik diesmal mit mehreren Methoden überprüft. Es ist wichtig zu verstehen, dass jede ihre vor- und Nachteile hat, sie grundverschiedene Ansätze haben und zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Wir haben drei Messungen durchgeführt. Die einfachste ist die des Leo-Bodnar-Tools, welches an der oberen Kante uns 11,2 ms anzeigt. In der Bildmitte sind es schon 14 ms, jedoch gilt der Wert nur für 60 Hz Bildwiederholrate und ist daher wenig aussagekräftig für 165 Hz.
Im Vergleich mit unserem Röhrenmonitor beläuft sich der Unterschied auf nur 3,2 ms im Schnitt von 10 Messungen, die allesamt einstellig blieben. Damit hätte der XG270QG ein Lag unter einem Frame, selbst bei 165 Hz. Besser kann er also nicht sein. Der Zahlenwert an sich sagt hier nicht viel aus, weil es schwierig ist zu definieren, ab wann ein Bild als angezeigt gilt. Wegen der Pixel-Reaktionszeit gibt es hier immer etwas Varianz.
Der Monitor ist bereits von anderen geschätzten Kollegen getestet. Computerbase etwa vergleicht das LCD auch mit einem CRT und kommt hier auf 1,18 ms. Zusätzlich verwenden sie die Button-To-Pixel-Methode. Hier zeichnet eine 1000-Fps-Kamera eine LED an der Maus und den Bildschirm auf. Da hier der ganze Rattenschwanz des Rechners und der Peripherie mit drin ist, sagt der absolute Wert nichts über den Lag-Anteil des Monitors selbst aus, sondern lediglich der Vergleich mit anderen Monitoren, die gleich gemessen werden. Der XG270QG liegt aber auch hier vorne.
Prad misst ganz anders, nämlich die Verzögerung zwischen Ton am Audio-Ausgang der Soundkarte im Vergleich zu einem Lichtsensor am Monitor. Auch wenn nicht näher beschrieben wird, wie das im Detail funktioniert, sind die niedrigen Werte dort ein weiteres Indiz für einen niedrigen Lag: Es werden Werte zwischen 1,8 ms und 2,9 ms genannt.
Fazit: Luxusmonitor, aber noch viel zu teuer
Eigentlich ist ein 27 Zoll großes IPS-Panel mit WQHD-Auflösung und 165 Hz nichts Neues. Das konnte schon der Vorgänger XG2703-GS, der noch immer zeitgemäß ist, schon 2016 eine sehr gute Performance ablieferte, mit seinen 600 Euro nach wie vor kein Schnäppchen ist und auch kaum im Preis gefallen ist.
Die 800 Euro, die nun Viewsonic für den XG270QG ausruft, lassen etwas Verwunderung zurück, denn ähnliche Monitore kosten weitaus weniger. Ist 2020 ein G-Sync-Aufpreis noch nötig? Schließlich kostet das Oberklasse-Modell fast die Hälfte mehr als andere gute Modelle, etwa den LG 27GL850 mit gleichem Panel, der Gigabyte Aorus FI27Q mit kontraststarkem Innolux-IPS-Panel oder ein Asus TUF Gaming VG27AQ mit ELMB-Sync. Sie kosten nur circa 500 bis maximal 600 Euro. Ihnen allen fehlt zwar das G-Sync-Modul, doch konnten wir bei denen dreien keine Bildfehler während aktivem G-Sync feststellen. Trotzdem: Kein Freesync-Monitor ist davor gefeit, ein Modell mit nativem G-Sync aber schon. Zu allen dreien sind im Netz vereinzelt VRR-Probleme zu lesen. Diese können also, müssen aber nicht auftreten. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, greift besser gleich zu nativem G-Sync. Dafür müssen aber noch lange keine 800 Euro gezahlt werden, wie schon der Viewsonic-Vorgänger beweist.
Was bietet der XG270QG also mehr? Nun, die Ausstattung ist üppig: Adressierbare RGB-Beleuchtung, Fokusblenden, Kopfhörerhalter, Mauskabelführung, drei USB-Buchsen - am "Drumherum" bietet Viewsonic alles Erdenkliche. Außerdem kann der Monitor trotz nativem G-Sync auch Freesync - man bleibt also auf Seiten der GPU flexibel. Das G-Sync-Modul hat andererseits einige Einschränkungen, denn Herstellereigene Scaler sind da flexibler. So bietet Gigabyte bei seinen Modellen weitaus mehr Features als nur Fadenkreuz oder RGB-Steuerung, etwa eine vollständige Softwaresteuerung des Monitors mit Noise Cancelling oder Overlay in Spielen. Ob man all diese Fülle braucht, ist eine andere Sache.
Ganz ohne Schwächen kommt kein Monitor aus, egal wie teuer: Das LG-Panel weist auch die Kontrastschwäche des LG 27GL850 auf. Außerdem ist die eine Millisekunde Reaktionszeit ebenso eine Mär. Es wird suggeriert, so schnell wie TN zu sein. Nein, das ist das Panel nicht: Der Durchschnitt ist bei guten TNs nur halb so hoch und das Bild damit noch immer etwas schärfer, schlierenfreier als jedes noch so schnelle IPS. TN ist damit für den reinen Shooter-Spieler nach wie vor nicht überflüssig geworden. Trotzdem sind die Reaktionszeiten für IPS hervorragend niedrig und bieten deutlich weniger Schlieren als günstigere Modelle, etwa einem Preiskracher wie dem Acer XV272UP, welcher nur die Hälfte kostet.
| Diagonale | 27 Zoll |
|---|---|
| Produktname | XG270QG |
| Hersteller | Viewsonic |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 800,-/ausreichend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2173195 |
| Ausstattung (20 %) | 2,13 |
| Anschlüsse | 1x HDMI 1.4, 1x DisplayPort 1.2, 3× USB-A 3.0 |
| Max. Auflösung/Pixeldichte | 2.560 × 1.440/108,8 ppi |
| Panel-Typ/Diagonale | IPS/68,6 cm |
| Netzteil/Vesa-Halterung | Extern/100 × 100 (belegt) |
| Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) | 7,7 kg kg/62 cm × 46 cm × 26 cm |
| Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. | Ja/-5°,20°/12 cm |
| Garantie | 2 Jahre (Vpickup & Return) |
| Sonstiges/Zubehör | ULMB, Kpfhörerhalter, Mauskabelhalter, Fokusblenden (seitlich), Fadenkreuz, RGB-Beleuchtung, Lautsprecher (2x 2W), 1x Line-Out |
| Eigenschaften (20 %) | 1,99 |
| Bildwiederholrate/VRR | 1-165 Hz/G-Sync (nativ), Freesync |
| Farbtiefe/Farben | 8 Bit+FRC/1,07 Mrd. Farben |
| Kontrastverhältnis/Schwarzwert | 894:1/0,5 cd/m² |
| Max. Leistungsaufnahme/Stand-by | 56 Watt/0,1 Watt |
| Leistung (60 %) | 1,52 |
| Input Lag (Leo Bodnar Tool) | 14 ms |
| Farbabweichungen (ø Delta E 2000) | 3,2 |
| ø Reaktionszeit (Min.-Max.) | 4,5 ms (3,7-5,2 ms) |
| Max. Helligkeit, Abweichungen | 418,7 cd/m², Bis 15 % |
| Schlieren-/Korona-Bildung | keine/wenig |
| Endnote | 1,73 |
| + | Nahezu schlierenfrei |
| + | G-Sync und Freesync |
| - | Schlechter Kontrast |
Free-/G-Sync hat einfach zu viel Vorteile, um gänzlich drauf verzichten zu können.
Ich gelange immer mehr zur Überzeugung, dass man lieber gleich einen 165-240Hz Monitor kaufen sollte und dann auf alle Sync-Techniken verzichten kann. Aktuell habe ich meinen zweiten FreeSync Monitor und wie schon beim alten (von BenQ) hat auch der AOC AG273QX gerne ein Flimmerproblem. Schalte ich den Monitor aus und wieder an ist das Flimmern weg. Wenn ich FreeSync einschalte dann nur in ausgewählten Spielen wo ich was davon habe. Ansonsten AUS und über 165Hz glücklich sein.
greetz
hrIntelNvidia