Gigabyte Aorus FI27Q-X im Test: WQHD und 240 Hz erstmals mit IPS-Panel

Mit einer Bildwiederholrate von 240 Hz wagt Gigabyte mit dem Aorus FI27Q-X den Weg weit abseits der eingelaufenen 27-Zoll-, 144-Hz- und WQHD-Pfade, die noch immer den aktuellen Monitor-Sweetspot darstellen. Damit ist das Display vor allem für Gamer mit E-Sport-Ambitionen eine interessante Option, die keinen Kompromiss mit einem TN-Panel oder der Full-HD-Auflösung eingehen wollen. Sein farbstarkes Panel unterstreicht zudem die Allrounder-Qualitäten. Tanzt das Modell aber auf allen Hochzeiten gleich gut?

13
Test Christian Sengstock Manuel Christa Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Gigabyte Aorus FI27Q-X im Test: WQHD und 240 Hz erstmals mit IPS-Panel
Quelle: PC Games Hardware

Wer sich im Preisvergleich auf die Suche nach einem 27 Zoll großen IPS-Monitor mit 240-Hz-Panel und WQHD-Auflösung umschaut, findet aktuell mit dem Gigabyte Aorus FI27Q-X nur ein lieferbares Modell. Bisher gibt es in dieser noch kleinen Nische nur TN- oder VA-Panels. Dabei erfreuen sich WQHD-Monitore mit IPS-Panel großer Beliebtheit. Eine Seltenheit sind sie jedoch, wenn das Panel eine Bildwiederholrate von flotten 240 Hz haben soll. Diese ist im Zusammenspiel mit ordentlichen Pixel-Reaktionszeiten ein Garant dafür, dass selbst Bewegungen in Highspeed-Shootern für unser Auge als klar und schlierenfrei wahrgenommen werden. Ein Vorteil, der sich vor allem im kompetitiven Gaming bemerkbar macht. Gleichzeitig konnte der Aorus FI27Q-X auch mit IPS-typischen Stärken wie hoher Farbstärke punkten und empfiehlt sich dadurch nicht nur der Zielgruppe der E-Sportler.

Dank mattem Schwarz und scharfen Kanten wirkt der FI27Q-X beinahe aggressiv und ist auf den ersten Blick als Gaming-Monitor zu erkennen. Der Metall-Standfuß, dessen Form wie bei Gigabyte-Monitoren üblich an einen Bumerang erinnert, ist viel schmaler als der günstigere Gigabyte-Modelle wie dem G27FC. Weitere Unterschiede lassen sich auch am deutlich sichtbaren Aorus-Brandig erkennen. Während das Logo prominent auf dem Standfuß platziert ist, findet Nutzer an der Front einen deutlich sichtbaren Schriftzug. Ebenfalls deutlich sichtbar macht den Aorus FI27Q-X außerdem seine rückseitige RGB-Beleuchtung, die sich über Standfuß und Monitor-Rückseite erstreckt.

Gigabyte Aorus FI27Q-X  (5) Quelle: Gigabyte Gigabyte Aorus FI27Q-X  (5) Vergleichbare Monitore sind vor allem der neue Samsung Odyssey G7, welcher mit dem ersten VA-Panel ohne schwarzen Schlieren am ehesten dem IPS-Modell hier Konkurrenz machen dürfte. Ebenso sei hier der AOC Porsche Design Agon PD27 mit gleichem Samsung-VA-Panel genannt. Die ersten Modelle mit WQHD und 240 Hz waren zwei TN-Monitore, der Lenovo Legion Y27gq-25 und HP Omen X 27. Bei beiden kommen TN-Panels zum Einsatz, die bei Kontrast und Blickwinkelstabilität üblicherweise schwächeln aber dafür mit schnellen Pixel-Reaktionszeiten überzeugen. Während der HP Omen X 27 mit rund 500 Euro etwa 200 Euro günstiger zu haben ist als der Gigabyte, ruft Lenovo für den Y27gq-25 mit seinem G-Sync-Modul rund 1.000 Euro auf, ohne sonderlich mehr als der HP zu bieten, was ihn an sich uninteressant macht.

Ausstattung: Vorbildlich bei Ergonomie und Anschluss-Vielfalt

In Sachen Ergonomie lässt der Gigabyte Aorus FI27Q-X keine Wünsche unerfüllt, so wie man es von einem Oberklasse-Modell auch erwarten würde. Nutzer können die Höhe des Bildschirms bis zu 13 cm anpassen und ihn zum Pivot-Modus hochkant drehen. Außerdem erlaub der Standfuß eine horizontale Neigung des Displays von insgesamt 26 Grad.

Auf der Rückseite finden Nutzer mit zwei HDMI-2.0-Steckplätzen und einem DisplayPort-1.4-Eingang insgesamt drei Zugänge für Video-Quellen vor. Außerdem stehen zwei USB-A-3.0-Buchsen und ein USB-B-3.0-Anschluss für weitere Geräte wie ein Headset, eine Webcam oder externe Festplatten zur Verfügung. Für Mikrofon, Headset oder Lautsprecher sind jeweils ein 3,5-Millimeter-Anschluss als Audio-Ein- und -Ausgang vorhanden.

Im Vergleich zu HP Omen X 27 und Lenovo Legion Y27 gq-25 bietet der Aorus FI27Q-X als einziger das Ergonomie-Komplettpaket und die Möglichkeit drei statt zwei Videoquellen anzuschließen. Außerdem verfügt er über eine moderne RGB-Beleuchtung. Der Lenovo versucht diese Nachteile mit in den Standfuß eingebauten Lautsprechern und einem Headset-Halter auszugleichen.

Bildergalerie

Bildqualität: Schnell und einigermaßen kontraststark

Mit nativen 240 Hz nutzt der Aorus FI27Q-X eines der schnellsten WQHD-Panels, die man aktuell für Geld kaufen kann. Ein Vorteil, der sich vor allem bei Hohen Fps-Zahlen bemerkbar macht, aber sich nicht zuletzt auch auf den Monitor-Preis auswirkt. Nicht für jeden macht sich der Bildwiederholraten-Aufschlag bezahlt. Auch dem FI27Q-X bringt dieser nicht nur Vorteile. Für ein IPS-Panel erreicht er mit 991:1 ein an sich mittelmäßiges Kontrastverhältnis. Das der TN-Panels, wie sie HP Omen X 27 und Lenovo Legion Y27 gq-25 nutzen, übertrifft der Aorus dennoch. Eine kontraststarke Alternative stellt der Samsung Odyssey G7 oder auch der Porsche Design Agon PD27 von AOC mit gleichem Samsung-VA-Panel dar.

Standbildqualität: Farbstarkes aber wenig farbtreues IPS-Panel

Ein Traum für Bildbearbeiter: Volle AdobeRGB-Abdeckung! Quelle: Gigabyte Ein Traum für Bildbearbeiter: Volle AdobeRGB-Abdeckung! Vor allem mit seiner Farbstärke macht der Aorus FI27Q-X der IPS-Technologie alle Ehre. Das 8-Bit-Panel mit Frame Rate Control (FRC), also Quasi-10-Bit, stellt nicht nur genügend Farbabstufungen dar, um den für Gamer relevanten sRGB-Farbraum abzudecken. Auch den nennenswert größeren Adobe-RGB-Farbraum bildet der Aorus vollständig ab. Mit einer Delta-E-Abweichung von 4,2 genügt seine Farbtreue dabei allerdings nicht den Anforderungen von professionellen oder Hobby-Grafikern. Für Gamer ist seine Farbtreue nichtsdestotrotz unkritisch. Deutlich Farbtreuer als der FI27Q-X ist Lenovos Legion Y27 gq-25 mit einer Delta-E-Abweichung von 1,2. Dieser ist jedoch im Vergleich zum Aorus deutlich farbschwächer und damit keine echte Alternative für Hobby-Grafiker.

Durch seinen leicht erhöhten Schwarzwert von 0,44 cd/m² erreicht der FI27Q-X trotz seiner überzeugenden Maximal-Helligkeit von 436,2 cd/m² ein Kontrastverhältnis knapp unterhalb der 1.000:1-Marke. Unterboten wird der Wert dank TN-Technologie von HP Omen X 27 und Lenovo Legion Y27gq-25, die Farben dank Kontrastverhältnissen von 836:1 beziehungsweise 787:1 weniger satt darstellen. Mit einer maximalen Helligkeitsabweichung zur Bildschirm-Mitte von 10 Prozent ist die Beleuchtung des Gigabyte recht homogen. Lichthöfe treten also nicht auf.

Von seinen TN-Mitbewerbern hebt sich der flotte IPS-Monitor beim Kontrastverhältnis positiv ab. Dennoch sind seine Farben nicht so satt wie die anderer etwas kontrastarker IPS-Panels. Über jeden Zweifel Erhaben ist dafür seine Farbstärke. Gegen den Samsung Odyssey G7 mit kontraststarkem VA-Panel und etwas niedrigeren Reaktionszeiten kommt er aber hier nicht an. Rechtfertigungen für den Verkaufspreis von 700 Euro finden Gamer eher im nächsten Abschnitt.

Bewegtbildqualität: Bewegtbildprofi trotz Synchronisationsproblemen

Kurze Reaktionszeiten, jedoch nicht ganz so kurz wie die der Konkurrenz Quelle: PC Games Hardware Kurze Reaktionszeiten, jedoch nicht ganz so kurz wie die der Konkurrenz Mit einer Bildwiederholrate von 240 Hz bleibt jedes Bild nur noch rund 4,17 Millisekunden angezeigt. Bei einer Bildwiederholrate von 144 Hz ist die Anzeigedauer mit fast 6,9 Millisekunden deutlich länger. Damit bieten 240-Hz-Panels bei Bewegtbildern zweifellos einen Vorteil, der sich auch beim Online-Gaming bemerkbar machen kann. Für die Praxis ist die Bildwiederholrate allerdings nur einer von zwei Bausteinen, die ein scharfes und schlierenfreies Bewegtbild gewährleisten.

Der zweite Baustein hierfür ist die Pixel-Reaktionszeit, die die Dauer bezeichnet, die ein Pixel benötigt, um seine Farbe zu verändern. Je schneller dies klappt, umso geringer sind die Schlieren auf dem Display. Technisch haben TN-Panels hier noch immer einen Zeit-Vorteil gegenüber IPS-Pendants, wie sie im Gigabyte Aorus FI27Q-X zum Einsatz kommen. Den Nachteil versucht Gigabyte durch eine sogenannte Overdrive-Funktion auszugleichen. Bei dieser wird eine Spannung an das Flüssigkristall-Panel angelegt, die eine schnellere Neuausrichtung der Kristalle also kürzere Reaktionszeiten ermöglicht, was wiederum zu weniger Schlieren führt. Dies funktioniert auf der mittleren Overdrive-Stufe am besten.

Bei unseren 20 Messungen kamen wir auf eine durchschnittliche Pixel-Reaktionszeit von guten 3,4 Millisekunden, die auch Pro-Gamern ein nahezu komplett schlierenfreies Bild bescheren. Die Durchschnittswerte von 2,4 und 2,1 Millisekunden, die die TN-Panels, die bei HP und Lenovo im Einsatz sind, erreichen, gefährdet der Gigabyte allerdings nicht. Interessant auch, dass der erste IPS-Monitor mit WQHD und 240 Hz das schnelle Samsung-VA-Panel hier nicht schlägt. Es sind nur Nuancen, in denen sich die drei schnellsten Panel-Arten mit WQHD und 240 Hz unterscheiden, welche wenn überhaupt nur im direkten Vergleich sichtbar sind. An sich bieten alle genannten Panels hier ein fast schlierenfreies Bild.
Gestochen scharfes und schlierenfreies Bewegtbild Quelle: PC Games Hardware Gestochen scharfes und schlierenfreies Bewegtbild
Dank Freesync und damit verbundener G-Sync-Kompatibilität dürfen sich Spieler jedoch über ein Bild ohne sichtbares Tearing freuen. Die Technik sorgt dafür, dass sich der Monitor der von der Grafikkarte übermittelten Bildrate anpasst. Dadurch werden Bildrisse verhindert. Die Funktion überprüften wir sowohl mit Hilfe von Nvidias Pendel-Demo als auch im Spiel Overwatch. Nur bei Bildraten oberhalb von 215 Fps haben wir minimale Bildrisse festgestellt. Für ein Bild komplett ohne Risse empfehlen wir, die Bildfrequenz auf diesen Wert zu begrenzen.

Input Lag: Eines E-Sportlers würdige Verzögerung

Der Input-Lag beschreibt bei Monitoren die zeitliche Differenz zwischen der Video-Quelle bis zur Anzeige auf dem Display. Wir nutzen mehrere Tools, um den Input Lag zu ermitteln, da es hier unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Das sogenannte Leo-Bodnar-Tool sendet über HDMI ein Bildsignal an den Monitor sendet und dieses mit einem Sensor erfasst. Als Ergebnis weist das Gerät die Zeitdifferenz in Millisekunden aus. Unsere Messung erfolgt an drei Punkten des Bildschirms. Da sich die Action für gewöhnlich in der Bildschirmmitte abspielt, messen wir dem Wert der Bildschirmmitte die höchste Bedeutung zu. Hier beträgt die Differenz vom gesendeten Signal bis zur Anzeige beim FI27Q-X überragend kurze 9,1 Millisekunden. Mit mehr als 15 Millisekunden verarbeiten HP Omen X 27 und Lenovo Legion Y27gq-25 den Signaleingang deutlich langsamer. Am besten vergleichbar ist der Messwert an der oberen Kante, da in diesem die Bildaufbauzeit (Kehrwert der Bildwiederholrate) quasi nicht mit reinspielt. Mit 1,7 Millisekunden beweist der FI27Q-X, dass er so gut wie keinen Lag verursacht. Ähnlich gut schneidet hier der AOC Porsche Design Agon PD27 ab. Am Samsung Odyssey G7 haben wir damals an der oberen Kante zu hohe 18,4 Millisekunden gemessen, was mittlerweile mit einem Firmware Update reduziert wurde, wie nun klar ist.
Gigabyte Aorus FI27Q-X: Kaum Input Lag Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aorus FI27Q-X: Kaum Input Lag
Das Messgerät namens LDAT (Latency Display Analyzer Tool) ermöglicht es uns außerdem, die Button-to-Pixel-Latenz zu messen. Wir ermitteln also die Zeit, die vom Tastendruck bis zur Bildschirmanzeige vergeht. Hierin enthalten ist zwar die Verzögerung des ganzen Systems, dafür ist der Wert aber auch praxisnäher ermittelt. Dabei messen wir insgesamt die Zeitdifferenz von 100 abgegebenen Schüssen in Overwatch und deren Anzeige auf dem Bildschirm. Hier liegt der Durchschnitt des Aorus FI27Q-X bei 20,18 ms und zählt damit auch bei dieser Messung zu den schnellsten.

Fazit: Nicht nur auf dem Papier ein E-Sportler

Die hohe Bildwiederholrate von 240 Hz sorgt in Verbindung mit einer guten Pixel-Reaktionszeit für ein weitestgehend schlierenfreies Spielerlebnis. Gleichzeitig werden die Eingaben des Spielers flott auf dem IPS-Panel angezeigt. Das Stand- und Bewegtbilder profitieren von einer überzeugenden Farbstärke und auch an der Ausstattung hat Gigabyte mit dem kompletten Ergonomie-Paket, drei Video-Eingängen und USB-Anschlüssen nicht gespart. Der Gigabyte Aorus FI27Q-X ist nicht nur für hitzige Multiplayer-Schlachten geschaffen, sondern

In der Farbqualität, also Kontrast, Farbtreue und Farbraum schneidet das VA-Panel des Samsung Odyssey G7 und AOC Agon PD27 etwas besser ab. Dieses Panel ist aber gekrümmt, was nicht jedermanns Sache ist. Daher ist das IPS-Panel des Gigabyte-Monitors eine gute Alternative zu den bereits erhältlichen TN- und VA-Konkurrenzen mit WQHD und 240 Hz.

Produktname Aorus FI27Q-X
Hersteller Gigabyte
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. € 700,-/befriedigend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/2455049
Ausstattung 1,90
Anschlüsse 2× HDMI 2.0, 1× DisplayPort 1.4, 2× USB-A 3.0, 1× USB-B 3.0, 1× Line Out, 1× Line In
Max. Auflösung/Pixeldichte 2.560 × 1.440/108,8 ppi
Panel-Typ/Diagonale IPS/68,6 cm
Netzteil/Vesa-Halterung Intern/100×100 (belegt)
Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) 8,5 kg/61,5 cm × 56,6 cm × 23,7 cm
Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. Ja/-5°, 21°/13 cm
Garantie 2 Jahre
Sonstiges/Zubehör Sicherheitsschloss (Kensington), Beleuchtung auf Rückseite und Standfuß (RGB)
Eigenschaften (20 %) 1,91
Bildwiederholrate/VRR 48-240 Hz/Freesync (G-Sync Compatible)
Farbtiefe/Farben 8 Bit+FRC/1,07 Mrd. Farben
Kontrastverhältnis/Schwarzwert 991:1/0,4 cd/m²
Max. Leistungsaufnahme/Stand-by 49,7 Watt/0,1 Watt
Leistung (60 %) 1,53
Input Lag (Leo Bodnar Tool) 9,1 ms
Farbabweichungen (ø Delta E 2000) 4,2
ø Reaktionszeit (Min.-Max.) 3,4 ms (2,3-4,3 ms)
Max. Helligkeit, Abweichungen 436,2 cd/m², Bis 10 %
Schlieren-/Korona-Bildung  wenig/keine
Endnote 1,68
+ Niedrige Reaktionszeiten
+ Niedriger Input-Lag
- Farbtreue
13
    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Wenn dann höchstens mit Farbunterabtastung, da der Monitor kein DSC hat.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Wenn dann höchstens mit Farbunterabtastung, da der Monitor kein DSC hat.
      • Von fubster Kabelverknoter(in)
        Ist es richtig, dass der Monitor 10 bit nur bis 200Hz kann? Könntet ihr mal testen, ob man bei 240Hz 10 bit auswählen kann?
      • Von Nook Kabelverknoter(in)
        Sehr schöner Test, vielen Dank dafür!

        Habt ihr von der Redaktion oder ein Besitzer eventuell Tipps zur Kalibrierung im OSD?
        Also ohne zusätzliche Software? Oftmals kann man ja durch die RGB-Regler schon ein besseres Ergebnis erzielen.

        Der Test hat mich überzeugt, habe heute zugeschlagen und bin sehr gespannt den Monitor zu testen
      • Von PCGH_Manu Software-Overclocker(in)
        Hab den Fließtext korrigiert. In der Tabelle stand es ja zum Glück richtig. Nicht auszudenken, welches Niveau das gewesen wäre!

        Vielen Dank für die freundlichen Hinweise.
      • Von Cosmas BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von JoM79
        DP 1.4, weil DP 1.2 nicht für WQHD 240Hz reicht.
        Vor allem nicht wenn der dann auch noch 10Bit darstellen soll, deswegen hat das Teil, zum Glück, auch DP1.4.
        Manchmal frag ich mich echt, woher die Leute die Infos nehmen und so unüberprüft hinklatschen, wo ein Blick ins Datenblatt oder die entsprechende Website genügen würde...

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wenn man da an das Fiasko mit dem DDR5 RAM denkt und der völlig falschen Angabe über die Geschwindigkeitszuwächse, etc...dann sinkt das hier teils echt auf BLÖD-Niveau...
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk