Mobiuz EX271UZ: Erster BenQ-OLED-Monitor mit 27 Zoll, 4K und 240 Hertz im Test

Bislang stand bei BenQ unter dem Mobiuz-Branding vornehmlich IPS-Technik im Fokus. Nun erweitert der Hersteller das Monitor-Angebot um einen QD-OLED-Bildschirm. Der 27-zöllige Mobiuz EX271UZ kommt mit 4th-Gen-QD-OLED, 4K-Auflösung und einer Vielzahl intelligenter Farbmodi. Wir laden zum Test.

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Mobiuz EX271UZ: Erster BenQ-OLED-Monitor mit 27 Zoll, 4K und 240 Hertz im Test
Quelle: PC Games Hardware

BenQ bietet unter dem Mobiuz-Branding bislang primär Bildschirme mit IPS-Technik an, darunter befindet sich als bisheriges Top-Modell der BenQ Mobiuz EX321UX, ein 4K-IPS mit 144 Hertz, und 1.152 Zonen Mini-LED-FALD (Test in PCGH-Ausgabe 12/2024 oder als PLUS-Artikel). Nun erweitert der taiwanesische Elektronikhersteller das Monitor-Angebot erstmals um einen OLED-Bildschirm. Der BenQ Mobiuz EX271UZ bietet QD-OLED-Technik vierter Generation, ein 27-zölliges 4K-Panel mit glänzender Beschichtung sowie eine sehr hohe Pixeldichte von 166 ppi bei einer Taktrate von 240 Hertz.

Das Konzept des Mobiuz EX271UZ ist interessant und unterscheidet sich ein wenig von vielen anderen Gaming-Monitoren, die zugleich für den Alltag tauglich sind. Beim Mobiuz steht der kompetitive, schweißtreibende Wettbewerb etwas weniger im Fokus - wohl auch, da BenQ mit Zowie bereits einen E-Sports-Fokus setzt. Mit dem Mobiuz steht dagegen der Gaming-Genuss im Vordergrund: die knallige Präsentation, das Abtauchen in farbenfrohe Spielewelten, die freudige Entspannung, die Bewunderung der künstlerischen Schaffenskraft der Spiele-Designer. Das Erleben einer schicken, leuchtkräftigen und kontrastreichen Grafik, ein lebendiges, dynamisches Bild: das ist, was der Mobiuz EX271UZ vertritt. Das Bewundern, das Erleben von "Game Art", wie es auf der Webseite des Mobiuz EX321UX lautet. Für dieses Konzept setzt der BenQ Mobiuz EX271UZ etwas andere Schwerpunkte als viele andere Gaming-Monitore.

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Anmerkung der Redaktion: Der offizielle Trailer wirkt recht "KI-unterstützt". Für diesen Test sind tatsächlich ausschließlich Menschen verantwortlich.

Statt e-sportlicher Hektik oder langweiligem, arbeitsreichem Alltag steht beim BenQ Mobiuz EX271UZ also der Gaming-Genuss, das Erlebnis, das Abtauchen in farbenfrohe Spielewelten im Fokus. Für dieses Vorhaben ist das gesamte Design des Monitors ausgelegt, und für das entspannte, immersive Abenteuer in opulenten, beeindruckenden, prächtigen Spielekunstwerken gibt Ihnen BenQ mit dem Mobiuz EX271UZ obendrein einige Werkzeuge in die Hand. Letzteres tatsächlich auch wortwörtlich, denn dem Mobiuz EX271UZ liegt für den zurückgelehnten, entspannten Genuss eine Fernbedienung bei.

Bequemer spielen: Beim Mobiuz EX271UZ liegt eine praktische Fernbedienung bei. Der Sensor ist an der Unterseite angebracht. Quelle: PC Games Hardware Bequemer spielen: Beim Mobiuz EX271UZ liegt eine praktische Fernbedienung bei. Der Sensor ist an der Unterseite angebracht.

Der Mobiuz EX271UZ soll obendrein nicht ausschließlich PC-Spieler ansprechen, sondern ist auch für den - zusätzlichen - Einsatz an der Konsole angedacht. Dies ist nicht nur anhand der Gestaltung des Monitors zu erahnen, der mit den geschwungenen, abgerundeten Kanten und den weiß-schwarzen Kontrasten nicht wenig an das Design der Playstation 5 erinnert, sondern außerdem an der angebotenen Technik sowie der Farbabstimmung des Monitors. Zudem bietet der Mobiuz mit den wählbaren, KI-unterstützten "Game-Art"-Farbprofilen bequeme Einstellungen für eine besonders farbenprächtige, kontraststarke und leuchtkräftige Darstellung.

Was genau der erste "Game-Art"-Monitor, der erste OLED-Bildschirm von BenQ, dabei anders macht als Konkurrenten, das erfahren Sie auf der folgenden Seite. Zudem begutachten wir das auffällige Design und die merklich hochwertige Haptik des Mobiuz EX271UZ und gehen detailliert auf Anschlüsse sowie Features des Monitors ein.

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Design, Anschlüsse und Features
  3. Seite 3 Messwerte und Testergebnis
    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Sidewinder
        Einen OLED Monitor bauen, der keine Farbe trifft und dann behaupten das soll so

        Wie kommst du darauf?
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Sidewinder
        Einen OLED Monitor bauen, der keine Farbe trifft und dann behaupten das soll so

        Wie kommst du darauf?
      • Von Sidewinder Software-Overclocker(in)
        Einen OLED Monitor bauen, der keine Farbe trifft und dann behaupten das soll so

        Wenn ich "Kunst" in Form von Musik, Gemälden oder Computerspielen erlebe, möchte ich sie möglichst so wahrnehmen, wie sich der Schöpfer des Werks das gedacht hat.

        Das bedeutet für mich eine möglichst lineare Ausgabe.
        Dieser Monitor wäre nichts für mich!
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von JoM79
        Und wehe du benutzt irgendeine Art der Skalierung.
        Zitat von M4xw0lf
        Na dafür gibts ja die Skalierung. Mehr Pixel pro Buchstabe für den Gewinn

        Also doch nicht so gute Augen.
      • Von M4xw0lf Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von JoM79
        Nicht jeder steht auf ne saukleine Buchstaben beim Lesen.
        Na dafür gibts ja die Skalierung. Mehr Pixel pro Buchstabe für den Gewinn

        Also Schmarrn beiseite, hohe Pixeldichte ist geil und wenn es 160+ oder bessser noch 200+ auch mit 32" gäbe, dann wäre das einen Blick wert. Mit den verfügbaren Panels bietet aber halt nur 4k/27" diese Regionen an Pixeldichte.
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von hawkytonk
        Habt ihr den Monitor mit allen Eigenschaften parallel auf Max. getestet (also 240Hz + 4K + 10bit Farbraum bei 4:2:2) mit DP1.4?
        Z. B. mein Asus PG27UQ konnte das nämlich nicht mit DP1.4(a). ->Selbst mit DP1.4a funktionierten max. 98Hz bei 4K + 10bit-Ausgabe (mit DSC) + Chroma 4:2:2.
        Jo, das geht.

        Hatte vor einer Weile mal mit Nvidia und Blackscreens Probleme, da ist dann stattdessen die iGPU angesprungen, aber das war eher mit HDMI und bei 240 Hz+ der Fall.

        Ist offenbar endlich behoben worden, jedenfalls hatte ich damit schon länger keinen Ärger mehr..

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        (Quelle: vermutlich AI-Slop im Internet.)

        Gruß,
        Phil
      Direkt zum Diskussionsende
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