Asus ROG Swift PG65UQ im Test: Teure TV-Konkurrenz mit ultimativem G-Sync
Asus ist der zweite große Player, der sich mit einem großen Big Format Gaming Display (BFGD) auf dem Markt wagt - nach dem HP Omen X Emperium 65 letztes Jahr. Beide nutzen das 65-Zoll-Panel mit G-Sync Ultimate - der wesentliche Unterschied ist, dass der PG65UQ nicht über Nvidia Shield verfügt, also der Smart-TV-Oberfläche. Auch wenn wir hier eine ähnlich exzellente Monitor-Qualität erwarten, jagen wir das Riesendisplay trotzdem durch unseren Testparcours und prüfen, was den Aufpreis zu HP rechtfertigen könnte.
Es war die Consumer Electronics Show (CES) 2018 in Las Vegas, als Nvidia das sogenannte Big Format Gaming Display (BFGD) vorstellte. Damals nannte Nvidia noch drei Hersteller - Acer, Asus und HP - die "im Laufe des Jahres" das 65 Zoll große VA-Panel in jeweils eigenen Modellen verbauen. Genau ein Jahr später, selbe Messe und selber Ort, war in der Nvidia-Suite nur noch der HP-Monitor ausgestellt, welcher der erste auf dem Markt werden soll. Das wurde er im Frühling 2019 auch und wir konnten ihn durch einige Umwege dank eines treuen Lesers direkt beim Kunden testen. Von einem Acer-Modell ist aber noch nichts in Sicht.
Asus ist also der zweite große Player, der sich mit einem großen Big Format Gaming Display (BFGD) auf dem Markt wagt. HP war mit dem Omen X Emperium 65 schon letztes Jahr in den Shops vertreten. Beide haben das 65-Zoll-Panel mit G-Sync Ultimate, was Ultra-HD-Auflösung, 144 Hertz und bestmögliches HDR mit über 1.000 cd/m² und vollflächigem Local Dimming (FALD) bedeutet. Der wesentliche Unterschied ist, dass der PG65UQ nicht über Nvidia Shield verfügt, also der Smart-TV-Oberfläche. Das HP-Modell ist mittlerweile für circa 2.800 Euro zu haben. Asus ruft einen Preis aus, mit dem HP auch vor einem Jahr startete - nämlich satte 4.000 Euro.
Quelle: Asus
Asus ROG Swift PG65UQ
Der Unterschied zu den klassischen Fernsehern ist im Wesentlichen das G-Sync-Modul in den BFGDs. Fernseher verfügen nach wie vor ausschließlich über HDMI als Videoeingänge, während der Monitor hier Displayport 1.4 bietet, welcher im Gegensatz zu HDMI 2.0 schon eine 4K/UHD-Auflösung mit 120 Hz bietet. Nun sind seit 2019 die LG-TVs alle mit HDMI 2.1 gesegnet, diese Schnittstelle bietet ebenfalls genug Bandbreite. Leider ist aber an aktuellen Grafikkarten aber lediglich DP 1.4 und HDMI 2.0 zu finden. Neu ist auch G-Sync als rein softwareseitigem Firmware-Update an bestimmten 2019er LG-OLEDs, die mittlerweile den teuren BFGDs Konkurrenz machen, aber bislang ebenso auf den HDMI-Flaschenhals der Grafikkarte beschränkt sind.
Abgesehen vom fehlenden Nvidia Shield ist G-Sync per HDMI der zweite größere Unterschied des Asus PG65UQ zum Konkurrenzmodell von HP. Nvidia hat erkannt, dass den Monitoren mit nativem G-Sync-Modul ein Verkaufsargument fehlt, sodass neuere Monitore mit G-Sync-Modul nun auch per HDMI den freien Adaptive-Sync-Standard unterstützen. Das ist etwa für aktuelle und kommende Konsolen relevant, welche die dynamische Bildwiederholrate unterstützen und lediglich einen HDMI-Ausgang haben.
Ausstattung: üppig
Der Asus ROG Swift PG65UQ entspricht natürlich dem typischen ROG-Design, weswegen der Monitor auch auf einem großem dreibeinigen Standfuß steht. Außerdem beleuchtet auch hier das ROG-Logo die Tischfläche. Die Lampe ist hinter dem Panel angebracht, abnehmbar und wird mit einem Mini-USB-Anschluss betrieben.
Ohne Nvidia Shield braucht der große Monitor also immer einen externen Zuspieler und hat auch nur eine einfache Fernbedienung für das OSD anstatt eine Shield-Fernbedienung wie der HP Omen X 65.
Wie alle Monitore mit G-Sync-Ultimate haben die BFGDs einen Lüfter auf dem Modul sitzen. Dieser läuft auch ständig und ist hörbar, wenn es still im Raum ist. Mit Spiele-Sound oder gar mit Headset ist er aber nicht mehr wahrzunehmen, stört im Betrieb also nicht wirklich. Unverständlich ist nach wie vor, dass der Lüter einerseits nicht reguliert ist und andererseits nach dem Ausschalten noch minutenlang nachläuft, sodass der Monitor sinnlos Strom verbraucht. Wir messen hier 21 Watt im Standby.
Bildqualität: überragend
Das 65 Zoll große BFGD-Panel nutzt die VA-Technik zusammen mit einer Quantum-Dot-Schicht. Über die VA-Technik in LCD-Panels wissen wir, dass sie einen niedrigen Schwarzwert und damit hohen Kontrast erlaubt, oft aber einige Schwächen in den Reaktionszeiten dunkler Farbwechsel hat, dort also etwas stärker schliert. Zur Bewegtbildqualität aber später, denn die fällt VA-untypisch richtig gut aus.
Standbildqualität: auch ohne HDR sehr gut
Quelle: PC Games Hardware
Asus PG65UQ: Vorkalibriert und toller Kontrast
Da es das gleiche Panel ist, haben wir die gleiche (hervorragende) Qualität wie beim HP Omen X 65 erwartet. An sich können wir das so auch bestätigen, erkennen aber auch kleinere Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Der PG65UQ hat mit ca. 650 cd/m² eine etwas höhere (SDR-)Maximalhelligkeit. Der Schwarzwert ist VA-bedingt angenehm niedrig unter 0,1 cd/m², sodass der knackige Kontrast über 5.000:1 zustande kommt.
Der Asus-Monitor ist wie jedes Modell mit G-Sync Ultimate vorkalibriert und kommt mit einem durchschnittlichem Delta-E 2000 von nur 1,8 auf eine hervorragende Farbtreue, die einen Hauch besser ist als beim HP. Wie immer hier der Hinweis: Die Farbtreue ist bestenfalls für professionelle Video- und Bildbearbeitung relevant und beeinflusst nicht unbedingt die subjektive Bildqualität.
Die Ausleuchtung durch das Hintergrundlicht ist mit Abweichungen bis zwölf Prozent nicht ganz so homogen wie beim HP mit nur vier Prozent, was aber mit dem bloßen Auge nicht auffällt.
HDR: Bestmöglich dank hoher Helligkeit und FALD
Wie erwartet ist das HDR mit einer Spitzenhelligkeit von knapp über 1.200 cd/m² und vollflächig dimmbarem Hintergrundlicht (Full Array Local Dimming, FALD) ein gewaltiger Mehrwert gegenüber herkömmlichen, wenn auch deutlich günstigeren Gaming-Monitoren. Wenn beispielsweise eine Explosion im Spiel oder eine Straßenlampe in einer Nachtszene deutlich heller strahlen, sorgt das schon für einen entsprechenden Wow-Effekt. Es kommt aber auch auf das jeweilige Spiel an, wie gut die HDR-Farben gestaltet wurden. Zum Glück haben wir uns aktuelle Spiele im gleichen Zug angesehen und berichten hier darüber.
Die 384 Dimming-Zonen sind auf dem großen Panel nicht unbedingt viele, denn einerseits sind es etwa bei den 27 Zoll kleinen Monitoren mit G-Sync Ultimate genauso viele und andererseits bieten teure High-End-Fernseher schon ein feinmaschigeres Netz. Der reinen Anzahl wird aber meiner Ansicht nach oft eine zu hohe Bedeutung beigemessen: Natürlich ist hier mehr immer besser, aber es kommt auch drauf an, wie schnell die Zonen etwa reagieren und ein leichtes Nachleuchten der Kanten hat man bei hohen Kontrasten immer bei einem LCD mit Hintergrundlicht. Dieser Halo-Effekt verschwindet erst bei selbstleuchtenden Pixel, also OLEDs oder MicroLEDs. Der Halo-Effekt tritt hier kaum auf, wenn man nicht etwa im extrem schrägen Winkel auf den Bildschirm schaut.
4:2:2-Farbunterabtastung: Beschnittene Bildqualität?
Im Gegensatz zu vielen Fernsehern, die nur HDMI 2.0 bieten, haben die BFGDs eine Displayport-Schnittstelle. Die Bandbreite reicht hier in voller RGB-Darstellung für die Ultra-HD-Auflösung mit 120 Hz. Mit 144 Hz bedient sich das neue G-Sync-Modul der 4:2:2-Farbunterabtastung (engl. Chroma Subsampling). Dadurch verfügt nicht mehr jeder einzelne Pixel über eigene Farbinformationen - die Bildqualität ist dadurch also beschnitten. Für tiefergehende Ausführungen dazu verweisen wir auf den entsprechenden Absatz im Test des Asus PG27UQ, wo uns das erstmals begegnet ist, und kommen daher gleich zum Wesentlichen: Dank der hohen Bildschirmskalierung können wir zwischen 4:4:4 und 4:2:2 keine Qualitätsunterschiede in der Bildqualität erkennen, ebenso wenig wie in Spielen - egal ob SDR- oder HDR-Grafik, egal ob auf Bildern oder mit dem bloßen Auge am Bildschirm.
Bewegtbildqualität
Die 144 Hz bei gleichzeitiger Ultra-HD-Auflösung ist der entscheidende Vorteil der BFGDs gegenüber Fernsehern. Mittlerweile verbreitet sich zwar auch HDMI 2.1 unter den TVs, welches eine Bandbreite für 8K und 60 Hz oder 4K/UHD und 120 Hz bietet, aber leider fehlen dafür noch die Zuspieler, weswegen nach wie vor Displayport 1.4 das Maximum an Bandbreite liefert. Auf der Fernseherdimension von 65 Zoll bietet der PG65UQ also die gleiche Bewegtbildqualität, die man von einem Gaming-Monitor erwarten kann.
Der PG65UQ hat nur drei Overdrive-Stufen anstatt sieben, wie der HP X 65, mehr braucht der Asus-Monitor aber nicht. Auf mittlerer Stufe bietet er einen guten Kompromiss, der gleichzeitig Schlieren reduziert und noch kein Ghosting aufweist. Selbst bei 60 Hz können wir hier kein anderes Verhalten feststellen.
Die Reaktionszeiten fallen einerseits VA-typisch aus und andererseits fast identisch zum bereits gemessenen HP-Konkurrenten. VA-typisch deshalb, weil wir auch hier einen Ausreißer bis 18 ms im dunklen Farbwechsel messen, von dem ausnahmslos kein VA-Panel verschont ist, auch nicht so ein teures. Hier fällt das aber weitaus weniger ins Gewicht. Zum einen reduziert das Overdrive ja wie schon gesagt ganz gut die Schlieren, zum anderen fallen solche Ausreißer ohnehin kaum auf, da sie nur in dunklen, kontrastarmen Farbwechseln auftreten. Der Durchschnitt von 6,2 ms unserer Messreihe von insgesamt 20 Farbwechseln fällt daher ganz gut für ein VA-Panel aus. Beim HP haben wir im Schnitt 8,1 ms gemessen, was hier kein schlechteres Ergebnis ist.
G-Sync: Ultimativ
G-Sync Ultimate bedeutet, dass neben HDR (1.000) auch das neue G-Sync-Modul verbaut ist, welches leider nur mit Lüfter kommt. Das bedeutet aber auch, dass die variable Bildwiederholrate auf voller Spanne von 1 bis 144 Hz zuverlässig und vollkommen ohne Bildrisse (Tearing) funktioniert. Neuere Modelle mit nativem G-Sync-Modul unterstützen nun auch Freesync, genauer gesagt den freien Adaptive-Sync-Standard an AMD-Grafikkarten. Hier war das leider noch nicht der Fall. Manche Modelle sollen ein Firmware-Update bekommen. Ob das beim PG65UQ der Fall ist, konnten wir nicht herausfinden.
Input Lag: Angenehm niedrig
Wir messen den Input Lag mittlerweile zweierlei. Einmal mit dem Leo-Bodnar-Tool, der rein die Signalverzögerung der Monitorelektronik, also des Scalers, misst. Und einmal per High-Speed-Kamera mit der "Button to Pixel"-Methode. Wir haben eine Maus mit einer LED präpariert und filmen mehrere Pistolenschüsse in einem 1000-fps-Video. Anschließend zählen wir die Anzahl der Bilder und bekommen so die Millisekunden zwischen Taste und Bildschirmreaktion heraus. Diese Methode hat den Vorteil, das man hier jede x-beliebige Einstellung oder Spiel messen kann. Sie hat aber auch den Nachteil, dass hier der Lag des gesamten Systems gemessen wird und nicht nur der des Monitors, weswegen der Wert nur im Vergleich mit unterschiedlichen Einstellungen oder Modellen eine Aussagekraft hat und keine absolute. Das ist auch der Grund, weswegen sich die absoluten Werte der beiden Methoden so drastisch unterscheiden.
Quelle: PC Games Hardware
Input Lag im Vergleich
Wir haben am PG65UQ etwa getestet, inwiefern sich HDR auf den Input Lag auswirkt und ob der mit aktivem G-Sync niedriger ist, wenn auch HDR aktiv ist. Denn das zusätzliche Tonemapping des Monitors bei HDR sorgt für entsprechend höhere Signalverzögerung, was mit G-Sync Ultimate wegfällt. Kurioserweise kam dabei nicht immer ein logisches Ergebnis raus. Ohne Sync und ohne HDR hätten wir eigentlich den niedrigsten Lag messen müssen, das war nur beim XG43UQ in Metro: Exodus der Fall. Logisch ist aber, dass der Lag mit HDR immer etwas höher ist als ohne, wenn auch teils nur gering. Interessant, dass mit G-Sync (Compatible) und HDR der Lag immer geringer ist als ohne.
Fazit: Richtig gut, aber auch richtig teuer
Wir haben fast schon nicht mehr daran geglaubt, dass wir neben dem 65-Zöller von HP noch ein weiteres angekündigtes Modell auf dem Markt sehen werden. Jetzt fehlt nur noch das dritte von Acer. Der Asus PG65UQ aber zeigt einige Unterschiede zum Pendant von HP, das schon ein Jahr auf dem Markt ist: Nvidia Shield etwa fehlt hier, also die Smart-TV-Oberfläche. Asus bietet nur zwei statt sechs Overdrive-Stufen. Das ist aber kein Nachteil, denn die mittlere liefert am Asus-BFGD ein nahezu schlierenfreies Bild. Beide Monitore haben die gleiche hervorragende Panel-Qualität. Eine sehr gute Farbkalibrierung ab Werk, niedrige Reaktionszeiten für ein VA-Panel und einen satten Kontrast, sowohl in SDR als auch HDR. Warum Asus jedoch noch die fast 4.000 Euro ausruft, während der HP deutlich günstiger ist, erscheint bislang nicht logisch.
| Diagonale | 64,5 Zoll |
|---|---|
| Produktname | ROG Swift PG65UQ |
| Hersteller | Asus |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 3.950,-/mangelhaft |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2130350 |
| Ausstattung (20 %) | 1,56 |
| Anschlüsse | 4× HDMI 2.0, 1× DisplayPort 1.4, 2× USB-A 3.0 |
| Max. Auflösung/Pixeldichte | 3.840 × 2.160/68,3 ppi |
| Panel-Typ/Diagonale | VA/163,8 cm |
| Netzteil/Vesa-Halterung | Intern/400 × 400 (frei) |
| Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) | 36,8 kg/145 cm × 95 cm × 39 cm |
| Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. | Nein/-/- |
| Garantie | 3 Jahre (Pickup & Return) |
| Sonstiges/Zubehör | Full Array Local Dimming (FALD), 384 Zonen, Fernbedienung |
| Eigenschaften (20 %) | 2,30 |
| Bildwiederholrate/VRR | 1-144 Hz/G-Sync Ultimate |
| Farbtiefe/Farben | 8 Bit+FRC/1,07 Mrd. Farben |
| Kontrastverhältnis/Schwarzwert | 4845:1/0,1 cd/m² |
| Max. Leistungsaufnahme/Stand-by | 293 Watt/21 Watt |
| Leistung (60 %) | 1,35 |
| Input Lag (Leo Bodnar Tool) | 17,2 ms |
| Farbabweichungen (ø Delta E 2000) | 1,8 |
| ø Reaktionszeit (Min.-Max.) | 6,2 ms (3,5-18,2 ms) |
| Max. Helligkeit, Abweichungen | 654,1 cd/m², Bis 12 % |
| Schlieren-/Korona-Bildung | wenig/keine |
| Endnote | 1,58 |
| + | Hervorragendes HDR |
| + | Gutes Overdrive |
| - | Sehr teuer |
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Es wird irgendwas in Richtung QLED, OLED und/oder Mikro LED.
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Seit ich den C9 über ein 20m aktives HDMI Kabel an der 2080Ti in 1440p betreibe...
Der Acer X27 ist ein schlechter Witz dagegen...
Der Ultrawide... ok damals fand ich 16Farben mal weltbewegend
OLED FTW
All your base are belong to us
4 - 5 Jahre muss der Durchhalten bis MicroLED kommt...
P.s.
Sorry für das Poserbild
Aber ich habe Klopapier :p
P.p.s. ja ich räume auf
Verkaufe auf eBay demnächst 64GB Ram
3TB SSDs
1950 Threadripper 16Kern... 1080ti
Samsung Odyssey plus
Musste mal ein Dramatisches Foto inszenieren: )
Aber im Ernst - ich war fast ein halbes Jahr nicht mehr am X27 - nur fürs Bios ab und an mal und seitdem ich 4K 98Hz fald HDR hatte, Monate nicht mehr am Ultrawide
Der Monitor ist Asus typisch mal wieder zu teuer und im Vergleich zu OLED viel zu teuer.
Da warte ich lieber auf Karten mit HDMI 2.1, das macht solche Monitore obsolet.
und i test ja extrem auf PC-Nutzung wegen Einbrennen etc. aber bisher bin ich zufrieden, 1290€ für 55 Zoll und muss sagen war die beste Investition bis jetzt was ich in sachen Monitore und TV die letzten jahre gemacht hab