Asus ROG Swift PG27AQDM im Test: OLED deluxe [Update]
Der OLED-Hype ist in voller Fahrt: Gaming-Monitore mit OLED-Panels sind spätestens seit dem Frühjahr 2023 auch in Schreibtisch-tauglichen 27 Zoll auf dem Markt. Fast jeder Hersteller fährt mit. Aber die LCD-Konkurrenz will aufholen und gibt Dampf mit Mini-LEDs, die den Kontrast noch einmal deutlich verbessern. Trotzdem: an OLEDs kommen sie nicht ganz ran, was sich auch im Preis bemerkbar macht. Wie bei jedem Hardware-Hype-Train sitzt Asus ganz vorn in der Lok und bietet wie einige andere Hersteller auch einen Monitor mit dem OLED-Panel von LG, den ROG Swift PG27AQDM.
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Aktualisierung vom 02.10.2023: Mittlerweile gibt es auch einen Videotest zum ROG Swift PG27AQDM. In der Beschreibung heißt es: "Der OLED-Hype ist in voller Fahrt: Gaming-Monitore mit OLED-Panels sind spätestens seit dem Frühjahr 2023 auch OLEDs in Schreibtisch-tauglichen 27 Zoll auf dem Markt. Fast jeder Hersteller fährt mit. Aber die LCD-Konkurrenz will aufholen und gibt Dampf mit Mini-LEDs, die den Kontrast nochmal deutlich verbessern. Trotzdem: an OLEDs kommen sie nicht ganz ran, was sich auch im Preis bemerkbar macht. Wie bei jedem Hardware-Hype-Train sitzt Asus ganz vorne in der Lok und bietet wie einige andere Hersteller auch einen Monitor mit dem 27er LG-OLED-Panel".
Kaum etwas beeinflusst unsere Wahrnehmung eines Bildes mehr als der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß - in einem Wort: der Kontrast. In letzter Zeit haben Mini-LED-Panels in diesem Bereich große Fortschritte gemacht, und wir haben sie sogar als "fast so gut wie OLED" bezeichnet. Aber das entscheidende Wort ist "fast": OLED ist immer noch technisch besser. In diesem Test widmen wir uns einem 27-Zoll-OLED-Display im 16:9-Format, dem Asus ROG Swift OLED PG27AQDM. Spoiler-Alarm: Er ist in so ziemlich jeder Hinsicht unglaublich gut, was ihn zu einem erstklassigen, aber Asus-typisch eben nicht ganz günstigen Gaming-Monitor macht. Denn das Datenblatt macht schon eine selbstbewusste Ansage: 1.000er HDR und 450 cd/m² sind für einen OLED gute Werte. Bei einem Oberklasse-LCD wäre das nicht unbedingt etwas Besonderes, aber für einen OLED, der in der Maximalhelligkeit oft seineSchwäche hat, wäre das ziemlich gut.
Nun gibt es bereits weitere 27 Zoll große Gaming-OLEDs auf dem Markt. Allesamt mit dem gleichen Panel, also ebenfalls WQHD-Auflösung und 240 Hz. Ja, die größten Unterschiede gibt es eher in der Ausstattung und im Design, aber die Elektronik, also der Scaler, ist auch nicht ganz unwichtig. Von den insgesamt fünf Modellen auf dem Markt haben wir lediglich den Corsair Xenon 27QHD240 OLED bereits getestet.
| Monitor | LG Ultragear OLED 27GR95QE-B | Corsair Xeneon 27QHD240 OLED | Asus ROG Swift OLED PG27AQDM | AOC Agon AG276QZD |
|---|---|---|---|---|
| Straßenpreis (ca. zum Testzeitpunkt) | € 930,- | € 1.070,- | € 1.200,- | € 1.030,- |
| Diagonale | 26.5/67.3 cm | 26.5/67.3 cm | 26.5/67.3 cm | 26.5/67.3 cm |
| Auflösung | 2.560 x 1.440, 16:9, 111 ppi | 2.560 x 1.440, 16:9, 111 ppi | 2.560 x 1.440, 16:9, 111 ppi | 2.560 x 1.440, 16:9, 111 ppi |
| Helligkeit | keine Angabe (typisch), 1.000 cd/m² (HDR) | 200 cd/m² (typisch), 600 cd/m² (HDR) | 450 cd/m² (typisch), 1.000 cd/m² (HDR) | 150 cd/m² (typisch), 1.000 cd/m² (HDR) |
| Kontrast | 1.500.000:1 (statisch), keine Angabe (dynamisch) | 1.500.000:1 (statisch), keine Angabe (dynamisch) | 1.500.000:1 (statisch), keine Angabe (dynamisch) | 1.500.000:1 (statisch), keine Angabe (dynamisch) |
| Reaktionszeit | 0.03 ms (GtG), keine Angabe (MPRT) | 0.03 ms (GtG), keine Angabe (MPRT) | 0.03 ms (GtG), keine Angabe (MPRT) | 0.03 ms (GtG), keine Angabe (MPRT) |
| Blickwinkel | 178°/178° | 178°/178° | 178°/178° | 178°/178° |
| Panel | OLED | OLED | OLED | OLED |
| Panel-Hersteller | LG Display (LW270AHQ-ERG1) | LG Display (LW270AHQ-ERG2) | LG Display (LW270AHQ-ERG2) | LG Display (LW270AHQ-ERG2) |
| Hintergrundbeleuchtung | N/A | N/A | N/A | N/A |
| HDR | HDR10 | HDR10 | HDR10 | HDR10 |
| Farbtiefe | 10 Bit (1.07 Mrd. Farben) | 10 Bit (1.07 Mrd. Farben) | 10 Bit (1.07 Mrd. Farben) | 10 Bit (1.07 Mrd. Farben) |
| FRC | nein (10 Bit nativ) | nein (10 Bit nativ) | nein (10 Bit nativ) | nein (10 Bit nativ) |
| Farbraum | keine Angabe (sRGB), keine Angabe (Adobe RGB), 98.5% (DCI-P3), keine Angabe (REC 709), keine Angabe (REC 2020) | 100 % (sRGB), 91 % (Adobe RGB), 98.5 % (DCI-P3), keine Angabe (REC 709), keine Angabe (REC 2020) | 135 % (sRGB), keine Angabe (Adobe RGB), 99 % (DCI-P3), keine Angabe (REC 709), keine Angabe (REC 2020) | 136.7 % (sRGB), 101.3 % (Adobe RGB), 100.7 % (DCI-P3), keine Angabe (REC 709), keine Angabe (REC 2020) |
| Bildwiederholfrequenz | 240 Hz | 240 Hz | 240 Hz | 240 Hz |
| Variable Synchronisierung | Adaptive Sync (Freesync, G-Sync) | Adaptive Sync (Freesync, G-Sync) | Adaptive Sync (Freesync, G-Sync) | Adaptive Sync (Freesync, G-Sync) |
| Anschlüsse | 2x HDMI 2.1 (240 Hz@2.560 x 1.440), 1x Displayport 1.4 (240 Hz@2.560 x 1.440) | 2x HDMI 2.1 (240 Hz@2.560 x 1.440), 1x DisplayPort 1.4 (240 Hz@2.560x1.440), 1x USB-C 3.0 mit Displayport 1.4 (240 Hz@2.560 x 1.440) | 2x HDMI 2.0 (120 Hz@2.560 x 1.440), 1x Displayport 1.4 (240 Hz@2.560 x 1.440) | 2x HDMI 2.0 (144 Hz@2560x1440), 2x Displayport 1.4 (240 Hz@2560x1440) |
| USB-Hub Out | 2x USB-A 3.0 | 4x USB-A 3.0, 1x USB-C 3.0 | 3x USB-A 3.0 | 2x USB-A 3.0 |
| USB-Hub In | 1x USB-B 3.0 | 1x USB-C 3.0 mit Displayport 1.4 | 1x USB-B 3.0 | 1x USB-B 3.0 |
| Audio | 1x Line-Out, 1x S/PDIF (optisch) | 1x Line-Out | 1x Line-Out | Lautsprecher (2x 5W), 1x Line-Out |
| Ergonomie | 110 mm (höhenverstellbar), ±90° (Pivot), ±10° (drehbar), +15°/-5° (neigbar) | 100 mm (höhenverstellbar), ±90° (Pivot), ±30° (drehbar), +15°/-5° (neigbar) | 110 mm (höhenverstellbar), ±90° (Pivot), ±30° (drehbar), +20°/-5° (neigbar) | 130 mm (höhenverstellbar), ±90° (Pivot), ±30° (drehbar), +21.5°/-4° (neigbar) |
| VESA | 100 x 100 (belegt) | 100 x 100 (belegt) | 100 x 100 (belegt) | 100 x 100 (belegt) |
| Leistungsaufnahme | 94 W (maximal), 74 W (typisch), keine Angabe (Energielabel alt A+++ bis G), 0.5 W (Standby) | keine Angabe (maximal), 34.81 W (typisch), keine Angabe (Energielabel alt A+++ bis G), 0.5 W (Standby) | keine Angabe (maximal), 38 W (typisch), keine Angabe (Energielabel alt A+++ bis G), keine Angabe (Standby) | keine Angabe (maximal), 35 W (typisch), |
| Energieeffizienzklasse SDR (A bis G) | F | G | G | G |
| Energieverbrauch SDR | 25 kWh/1.000 h | 33 kWh/1.000 h | 33 kWh/1.000 h | 26 kWh/1.000 h |
| Energieeffizienzklasse HDR (A bis G) | G | G | G | G |
| Energieverbrauch HDR | 27 kWh/1.000 h | 34 kWh/1.000 h | 34 kWh/1.000 h | 27 kWh/1.000 h |
| Netzteil | extern | extern | extern | extern |
| Abmessungen (B x H x T) | 604.52 x 464.82 x 259 mm (mit Standfuß), 604.52 x 350.52 x 45.72 mm (ohne Standfuß) | 604.4 x 430.8 x 224.3 mm (mit Standfuß), - (ohne Standfuß) | 605 x 438 x 274 mm (mit Standfuß), 605 x 351 x 50 mm (ohne Standfuß) | 604.4 x 396.6 x 233.9 mm (mit Standfuß), 604.4 x 350.6 x 71.3 mm (ohne Standfuß) |
| Gewicht | 7.35 kg (mit Standfuß), 5.03 kg (ohne Standfuß) | 9.90 kg (mit Standfuß), - (ohne Standfuß) | 6.90 kg (mit Standfuß), 2.80 kg (ohne Standfuß) | 5.92 kg (mit Standfuß), keine Angabe (ohne Standfuß) |
| Besonderheiten | Slim Bezel, Steuerkreuz, Sicherheitsschloss (Kensington), DTS HP:X, Beleuchtung auf Rückseite (RGB) | Slim Bezel, USB-C Power Delivery (65W), mechanische Tasten mit Steuerkreuz, Sicherheitsschloss (Kensington), Anwesenheitssensor, Picture-in-Picture | Slim Bezel, mechanische Tasten mit Steuerkreuz, Sicherheitsschloss (Kensington), Beleuchtung auf Rückseite (RGB), Beleuchtung im Standfuß (RGB), HDCP 2.2, Werkskalibrierung (Delta-E <2) | Slim Bezel, Steuerkreuz, Sicherheitsschloss (Kensington), Picture-in-Picture, Werkskalibrierung (Delta-E <2) |
| Herstellergarantie | zwei Jahre (Bring-In) | drei Jahre | drei Jahre | drei Jahre |
Ausstattung: Asus-typisch üppig
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Swift OLED PG27AQDM im Test (2)
Asus hat einige zusätzliche Funktionen dem OLED-Panel hinzugefügt, die (vorerst) einzigartig für dieses Modell sind. Er hat einen passiven(!) Kühlkörper, der bei der Wärmeableitung hilft, und eine intelligente Spannungsoptimierung für das Panel, die hoffentlich dazu beiträgt, das Einbrennrisiko zu reduzieren. Das LG-Modell ist das einzige mit einem aktiven Lüfter. Es gibt ein vertrautes, aber aktualisiertes ROG-Monitor-Design mit RGB-Beleuchtung und Gamer-Ästhetik sowie die üblichen ROG-Gaming-Optionen und Einstellungen im Menü. Außerdem gibt es eine optionale Einstellung für einheitliche Helligkeit, um eine gleichmäßige Helligkeit während der Nutzung zu gewährleisten, und das Versprechen (aus den technischen Daten) einer höheren Helligkeit als etwa die des LG-Modells.
Nahezu alle ROG-Monitore sehen ähnlich aus, jedoch immer etwas unterschiedlich: Der PG27AQDM kommt in einem schwarz-silbergrauen Design. Er hat ein 4-seitiges nahezu randloses Panel mit einem dünnen ca. 1,5 mm Kunststoffrand, einem insgesamt 9 mm breiten schwarzen Rand links, rechts und oben und einem etwas breiteren, ~12 mm, Rand an der Unterseite. An der unteren Kante befindet sich ein ziemlich kleines, vorstehendes "Kinn", in dem der OSD-Joystick auf der Rückseite untergebracht ist und das ein leuchtendes ROG-Logo aufweist. Dieses leuchtet während des Betriebs rot und im Stand-by gelb, kann aber auch im Menü komplett ausgeschaltet werden. Der Bildschirm hat eine typische ROG-Gamer-Ästhetik und wirkt edel. Verglichen mit früheren Modellen wirkt das Design weiterentwickelt, verbessert, trotz bekannter Akzente, wie etwa das untere Licht im Standfuß mit ROG-Logo-Schablone.
Lobenswert ist die Bedienung mit einem Fünf-Wege-Joystick, die zusätzlich durch zwei Tasten links und rechts daneben erweitert wurde. Das macht das Navigieren durchs OSD denkbar einfach und komfortabel. Eine nicht ganz übliche, aber sinnvolle Dreingabe ist außerdem ein Stativgewinde oben am Standfuß.
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Swift OLED PG27AQDM im Test (3)
An Anschlüssen gibt es einmal Displayport 1.4 (mit DSC) und zweimal HDMI 2.0. Asus hat sich für die Verwendung von HDMI-2.0-Standardanschlüssen anstelle der moderneren HDMI-2.1-Anschlüsse entschieden (wie LG bei seinem 27GR95QE), was einige Einschränkungen mit sich bringt, wenn es um die Unterstützung von aktuellen Konsolen geht, die eine Auflösung bis zu 4K/UHD bei 120 Hz bieten. PC-seitig ist man außerdem am HDMI-Anschluss auf WQHD und 120 (statt nativen 240 Hz) beschränkt, was aber nicht weiter wild ist, denn mit einem PC nutzt man einfach Displayport. Zusätzlich gibt es einen Kopfhörerausgang, einen USB-Upstream-Anschluss (für die Verbindung zum PC) und zwei USB-Downstream-Anschlüsse. Diese befinden sich alle auf der Rückseite des Bildschirms, leider gibt es keine leicht zugänglichen Anschlüsse, etwa an der Seite. Da ist der Corsair Xeneon 27QHD240 etwas besser ausgestattet. Er bietet nicht nur die Anschlüsse bequem horizontal erreichbar, sondern auch aktuelles USB-C samt Kabel. Was der Asus- dem Corsair-OLED voraus hat, ist die Windows-App, welche das OSD hin zu Windows bringt, wodurch der Monitor bequemer eingestellt werden kann.

Alles in allem war aber der Schritt zu OLED ernüchternd. Ich hatte zuvor einen Sony XH95 TV in 49 zoll genutzt. Die Schwarzwerte sind nicht so viel schlechter, aber die Helligkeit ist der Hammer. Was definitiv ein Gamechanger ist, dass mein Oled jetzt VRR unterstützt und die Auflösung viel niedriger ist. 21:9 ist für mich das perfekte Gamingformat. Bei 4K und 16:9 geht so viel Leistung flöten und die Höhe (also mehr Himmel und mehr Boden) benötige ich eben nicht, muss aber bei 16:9 mitberechnet werden.
Meine RTX 3070 ist endlich wieder nicht überfordert und auch in Zukunft werde ich durch die geringere Auflösung beim Kauf von Grafikkarten eine Menge Geld sparen.
Und ja, der Sony hat halt ’ne ganz andere Paneltechnik, aber da ich immer nur abends und/oder nachts spiele, denke ich, dass mir die (jetzt auch immer besser werdende) Helligkeit bei den aktuellen, und vor allen Dingen jetzt noch kommenden, OLEDs dann doch ausreichen wird.
Und auch ja, deshalb warte ich ja auch jetzt noch etwas weiter ab mit dem Kauf eines 34"-OLEDs, da mir die Größe und vor allem das Format dabei einfach ideal erscheinen. Und genau, die DPI/PPI bei der UW-QHD-Auflösung scheinen mir ausreichend für die Größe, und vor allem, wie du richtig sagst, hat man dann noch immer eine kleine Reserve in puncto Grafikkartenpower dann, wenn man sich eine aktuelle und doch schon potentere (dafür) zulegt. Ist aber alles reine Geschmackssache – vor allem das Format.
Btw: "Himmel" und "Boden" werden gleich "hoch" bei 21:9 im Gegensatz zu 16:9 abgebildet. Nur an den Seiten wird halt dabei noch jeweils ein "ganzes Stück" drangefügt. Weiß aber natürlich, wie du das meintest, lieber Scorpion. Nichts für ungut, okay?
Echt krass der Unterschied bzw. die Verbesserung dort dabei! Und ja, bei einem 45’er Display mit nur der 3440’er Auflösung dabei ist mir klar, dass das Problem mit den unschönen Farbsäumen bei Texten dann noch direkter ins Auge dann springt. Aber bei den Beispielen unter deiner Verlinkung würde mir ja schon fast nur die Deaktivierung von ClearType dahingehend reichen. Hätte jetzt nicht gedacht, dass das alleine jetzt schon so viel ausmacht – echt krasse Sache, Mann!
Bleibt nur zu hoffen, dass solche Panels auch jetzt schnell in 34"-UW-Modellen Anwendung finden!
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Aber leider scheint es bei OLED jetzt ein weiteres (neues) Problem zu geben, was halt zurzeit nur durch die Deaktivierung der VRR-Funktion gänzlich zu umgehen ist – aber wer will schon gern auf diese Funktion verzichten ...
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Hm, mal abwarten, vielleicht kriegen es die Hersteller ja schon in naher Zukunft nur mit ’ner Aktualisierung der Firmware dann schon hin – zu wünschen wäre es uns allen ja mal, oder?
Alles in allem war aber der Schritt zu OLED ernüchternd. Ich hatte zuvor einen Sony XH95 TV in 49 zoll genutzt. Die Schwarzwerte sind nicht so viel schlechter, aber die Helligkeit ist der Hammer. Was definitiv ein Gamechanger ist, dass mein Oled jetzt VRR unterstützt und die Auflösung viel niedriger ist. 21:9 ist für mich das perfekte Gamingformat. Bei 4K und 16:9 geht so viel Leistung flöten und die Höhe (also mehr Himmel und mehr Boden) benötige ich eben nicht, muss aber bei 16:9 mitberechnet werden.
Meine RTX 3070 ist endlich wieder nicht überfordert und auch in Zukunft werde ich durch die geringere Auflösung beim Kauf von Grafikkarten eine Menge Geld sparen.