Asus ROG Strix XG32UCWMG: 32-Zoll-4K-OLED mit 240/480 Hz und Dual-Mode im Test
Mit dem ROG Strix XG32UCWMG bietet Asus einen W-OLED-Monitor im 32-Zoll-Format mit 4K-Auflösung sowie 240 Hertz. Alternativ kann das Display in Full HD mit einer Refreshrate von satten 480 Hertz aufwarten. Obendrein bietet der XG32UCWMG gute Ausstattung sowie eine strahlend helle HDR-Präsentation.
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Sie wünschen fette OLED-Konstraste, 4K-High-End-Pixel-Pracht, leuchtstarkes HDR für immersives Gaming und rasante E-Sport-Performance auf 32 Zoll? In diesem Fall könnte Ihnen der Asus ROG Strix XG32UCWMG zusagen. Der 4K-Gaming-Monitor kommt mit Third-Gen-W-OLED-Panel, glänzender "True-Glossy"-Beschichtung, G-Sync Compatible sowie einem Dual-Mode mit bis zu 480 Hertz bei Full-HD-Darstellung. In Ultra HD taktet der XG32UCWMG mit bis zu 240 Hz. Der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG, so die volle Bezeichnung, ist seit Juli 2025 im PCGH-Preisvergleich gelistet und aktuell für rund 1.000 Euro erhältlich. Ursprünglich sollte der Monitor für 1.400 Euro (UVP) gehandelt werden. Der Preis ist also bereits ein gutes Stück gesunken.
Der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG kommt in einem für viele OLEDs typischen "randlosen" Design. Das 32-zöllige Panel ist in einem kaum 0,5 cm schmalen Metallgehäuse eingefasst, die Elektronik verbirgt sich dabei, von der Front unsichtbar, in einem "Kasten" an der Rückseite des Monitors. Das Design greift dabei die kantige Strix-Formensprache auf und bietet mit dem grimmigen Eulenauge einen RGB-Blickfang an der Rückseite. Der XG32UCWMG setzt obendrein einige Akzente mit schwarz-glänzendem Plastik in Klavierlack-Optik.
Quelle: PCGH
Der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG bietet ein sehr schlankes, "randloses" Design. Die Elektronik ist in dem "Kasten" an der Rückseite untergebracht.
Letzteres begünstigt zusammen mit der satten "True-Glossy"-Beschichtung des Panels Fingerabdrücke, die sich obendrein beim Justieren des Monitors kaum vermeiden lassen. Doch nicht verzagen, Asus hat auch dies bedacht und spendiert Ihnen nicht nur einen beiliegenden VESA-Adapter, eine nette Kabeltasche für die beigelegten Strippen, sondern außerdem ein praktisches Mikrofaser-Tuch zum fleißigen Putzen.
Das Design ist generell gefällig, auch wenn sich der XG32UCWMG gegenüber den zumeist etwas aufwendiger gestalteten PG-Modellen des Herstellers ein wenig zurückhält (vergleichen Sie etwa Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG und Asus ROG Swift OLED PG27UCDM). Der Ständer ist recht schnörkellos gehalten und ist - auch aufgrund des Monitorformats - obendrein in seiner Höhenjustierung eingeschränkt. Mit lediglich 8 cm sind die Einstellungsmöglichkeiten zwischen höchstem und niedrigstem Punkt etwas unterdurchschnittlich. Dies ist vermutlich auch ein Grund dafür, weshalb der XG32UCWMG keine Pivot-Funktion anbietet: Selbst in höchster Position bietet der Ständer dem Monitor schlicht nicht genügend Platz, um diesen hochkant zu platzieren. Dies erschwert auch den Zugang zu den Anschlüssen etwas.
Quelle: PCGH
Der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG kommt mit recht umfangreichen Extras. Neben einer Kabeltasche für die beigelegten Strippen, einem Putztuch und einem VESA-Adapter sind außerdem Features wie G-Sync Compatible und Freesync Premium Pro an Bord.
Anschlüsse und Features
Bei diesen bietet der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG zweimal HDMI 2.1 sowie einen DisplayPort 1.4 und eine USB-C-Buchse samt DP‑Alt‑Mode. Drei weitere USB-3.2-Type-A-Anschlüsse dienen als USB-Hub. Für die volle Befeuerung des Bildschirmes bei 3.840 × 2.160 Pixeln, 240 Hertz, 10 Bit Farbtiefe sowie HDR-Darstellung sind bei unkomprimiertem Stream knapp 60 Gbit/s vonnöten, deutlich zu viel für beide Anschlussarten.
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Bei den Anschlüssen bietet der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG recht umfangreiche Optionen. Weder HDMI 2.1 noch DP 1.4 bieten jedoch ausreichend Bandbreite für ein unkomprimiertes Bild bei voller Darstellungsqualität. DSC ist für beide Anschlüsse Pflicht. Eine DP2.1-Verbindung hätte dem Monitor gut gestanden.
Sowohl HDMI 2.1 als auch DisplayPort 1.4 setzen daher VESAs Display Stream Compression (DSC) voraus, falls Sie höchste Auflösung, Farbtiefe und Refreshrate nutzen möchten. Sie können allerdings mehrere Anschlüsse zugleich nutzen, etwa für die angebotenen Picture-in-Picture- und Picture-by-Picture-Funktionen. Ein Auto-KVM-Switch steht ebenfalls zur Verfügung, obendrein können Sie einen 27- oder 24,5-Zollmodus für den Full-HD-Betrieb bei 480 Hertz zuschalten.
Die entsprechenden Optionen finden sich im OSD, welches sich mit dem kleinen, sauber bedienbaren Joystick gut navigieren lässt. Dort finden Sie zudem das OLED-Care-Paket, welches Asus abermals mit einigen Extra-Schutzfunktionen ausgestattet hat. Die typischen Care-Funktionen enthalten die Pixelreinigung, einen Bildschirmschoner, der die Anzeige nach zwei Minuten herunterdimmt, eine Logo-und-Taskleistenerkennung, welche diese statischen Elemente dimmt, sowie eine Screen-Move-Funktion. Letztere versetzt das Bild in bestimmten Abständen um einige Pixel.
OLED Care Pro und KI-Funktionen
Ferner ergänzt Asus das OLED-Care-Paket mit dem bekannten Neo Proximity Sensor sowie Outer und Global Dimming. Der Neo-Proximity-Sensor ist ein Bewegungs- respektive Annäherungssensor. Wenn Sie von Ihrem Platz aufstehen und sich von dem Monitor entfernen, kann dieser das Gerät auf Wunsch in den Stand-by versetzen, um Energie zu sparen und damit das Einbrennrisiko zu minimieren. Outer Dimming regelt lediglich die Strahlkraft der hellsten Elemente auf dem Schirm herab, Global Dimming limitiert die Gesamthelligkeit des Bildinhalts. Trotz erweitertem OLED-Care-Pro-Paket gewährt Asus erfreulicherweise weiterhin 3 Jahre Garantie - im Falle, dass Sie die OLED-Schutzfunktionen, insbesondere die Pixelreinigung, regelmäßig nutzen. Für dieses Unterfangen kann eine Erinnerungsfunktion genutzt werden.
Quelle: PCGH
Falls Ihnen die Bedienung via OSD trotz gut zu navigierender Oberfläche zu umständlich ist, können Sie die Software Asus Display Widget Center nutzen. Hier können Sie alle Einstellungen, Farbabstimmungen sowie die OLED-Schutzfunktionen bequem mit der Maus konfigurieren.
Außerdem bietet der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG ein KI-Feature-Paket mit den bekannten Helferlein des Herstellers. Darunter befindet sich etwa eine "intelligente" Sniper-Funktion samt "Nachtsichtmodus", ein KI-Fadenkreuz, welches sich je nach Kontrasten in der Farbe anpasst, eine KI-Schwarzaufhellung sowie AI Visual, welches die Monitor-Einstellungen, Profile, Farben und Kontraste je nach Bildinhalt "intelligent" für Sie anpasst.
Asus bietet sowohl für SDR- als auch für HDR-Betrieb mehrere Voreinstellungen an, Sie können jedoch für beide Darstellungsmodi auch individuelle Profile anlegen und diese nach Ihren Wünschen anpassen. Für den Fall, dass Ihnen die Bedienung via OSD zu umständlich ist, können Sie zudem die Software Asus DisplayWidgetCenter nutzen. Dort können Sie die gewünschten Einstellungen bequem mit der Maus vornehmen. Kommen wir zu den Leistungsdaten und unseren Messwerten.


Was mir auch überhaupt nicht gefällt ist DP 1.4. Bei der Preisklasse ist DP 2.1 ein muss. Ja die Kompression bei DSC ist nicht wirklich sichtbar, es geht mir ums Prinzip.
Die neuen LGs sind wahrscheinlich alle matt ....
Auf das perfekte Gerät kann man ewig warten
Aber was genau meinst du?
Macht zumindest bei mir keinen Unterschied.
Manche erkennen einen HDR-Monitor und bieten es dann auch an und merken sich das.
Andere übernehmen einfach die Windows-Einstellung und wenn es dort nicht aktiv ist bleibt es auch im Spiel aus bzw. ist nicht aktivierbar.
Keine Ahnung an wem das nun genau liegt, Spiel, Windows oder Monitor.
Wahrscheinlich gibts keinen Standard wie auf dem TV.