Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG: Leistung und Testtabelle
Auf dieser Seite finden Sie die Messergebnisse, Bewertung der Leistung sowie unsere Testtabelle samt Endnote.
In diesem Artikel
Bei der Leistung brilliert der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG W-OLED-typisch besonders bei der maximalen Leuchtstärke. Mit gemessenen 1.273,5 cd/m² maximaler Strahlkraft beim HDR-Betrieb gehört der Monitor zu den aktuell hellsten W‑OLED‑Exemplaren und erreicht beinahe die momentan höchsten OLED-Monitoren eingeräumte Luminosität von 1.300 cd/m².
Quelle: PCGH
Bei der HDR-Strahlkraft erreicht der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG einen Spitzenwert von beeindruckenden 1.273,5 cd/m². Wie gehabt: Je größer die strahlende Fläche ist, desto mehr nimmt dieser maximale Spitzenwert ab. Mit gleichmäßiger Ausleuchtung gilt der mit DisplayHDR 400 True Black spezifizierte Wert von rund 400 cd/m².
Dank der starken OLED-Kontraste sowie der glänzenden "True-Glossy"-Panelbeschichtung verstärkt sich der Eindruck abermals, wirken kleine helle Elemente auf dem XG32UCWMG aufgrund der nicht matten, kaum streuenden Oberfläche strahlender. Beeindruckend ist auch die hohe Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Mit einer gemessenen, maximalen Abweichung von lediglich 3 Prozent erzielt der ROG Strix XG32UCWMG ein einwandfreies Ergebnis.
Quelle: PCGH
Die Helligkeitsverteilung liegt mit einer maximalen gemessenen Abweichung von 3 Prozent auf sehr gutem Niveau.
Die Farbdarstellung ist ebenfalls sehr gefällig, bleibt allerdings etwas hinter der farbenfrohen, akkuraten Präsentation der aktuellen QD-OLED-Konkurrenz zurück. Doch mit gemessenen 1.326.530 Farbeinheiten erzielt das W-OLED-Panel des XG32UCWMG noch immer ein sehr gutes Ergebnis: Der sRGB-Farbraum wird zu 146 Prozent abgedeckt und voll ausgefüllt, der deutlich anspruchsvollere AdobeRGB-Standard immerhin noch zu 101 Prozent - allerdings mit kleineren Schwächen, insbesondere bei Grün und Türkis. Die Farbabweichung liegt mit einem Delta E 2000 bei 1,3. Ebenfalls ein mehr als nur guter Wert, allerdings nicht auf dem erstklassigen Niveau einiger jüngst getesteter QD-OLEDs, darunter etwa der Asus ROG Strix XG27AQDPG.
Bei den Reaktionszeiten muss sich der XG32UCWMG definitiv nicht verstecken. Mit einer durchschnittlichen Schaltzeit von lediglich 0,66 Millisekunden liegt der Asus 32-Zöller auf ausgezeichnetem Niveau. Die Latenzen sind ebenfalls sehr zackig. Selbst in voller 4K-Darstellung und bei 240 Hertz ist der Input-Lag mit LDAT gemessenen, durchschnittlichen 3,43 Millisekunden auf niedrigem Niveau, nochmals schneller ist natürlich der Full-HD-Turniermodus mit 480 Hz. Dank der ausgesprochen guten Messergebnisse, der hohen Maximalleuchtkraft und satten, akkuraten Farben erzielt der Asus ROG Strix OLED XG32UCWMG eine beeindruckend gute Leistungsnote von 1,08.
Dank ordentlicher Anschlussvielfalt, reichlichen und umfangreichen Features kann der Monitor auch bei Ausstattungs- und Eigenschaftswertung Punkte sammeln und sichert sich mit einer Gesamtwertung von 1,42 nicht nur eine sehr gute Endnote, sondern obendrein unseren PCGH-Top-Award.
| Produktname | ROG Strix XG32UCWMG |
|---|---|
| Hersteller | Asus |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 1.200,-/befriedigend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/3547933 |
| Ausstattung (20 %) | 2,05 |
| Anschlüsse | 2 × HDMI 2.0, 1 × DP 1.4, 1 × USB-C, 1 × USB-A 3.0 (Downstream, 5 Gbit/s), 1 × 3.5 mm Klinke Line-Out, 1 × DC-In Hohlbuchse (Netzanschluss) |
| Max. Auflösung/Pixeldichte | 3.840 × 2.160/137,7 ppi |
| Panel-Typ/Diagonale | OLED/81,3 cm |
| Netzteil/VESA-Halterung | Extern/100 × 100 |
| Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) | 7,3 kg/71,4 × 45,1 × 18,8 cm |
| Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. | Nein/-5°/+20°/8 |
| Garantie | 3 Jahre |
| Zubehör | HDMI-Kabel, Stromkabel, Werkskalibrierung, DP-Kabel |
| Eigenschaften (20 %) | 1,80 |
| Bildwiederholrate/VRR | 1–240 Hz/Freesync (G-Sync Compatible) |
| Farbtiefe/Farben | 10 Bit/1,07 Mrd. Farben |
| Kontrastverhältnis/Schwarzwert | ∞/0,0 cd/m² |
| Max. Leistungsaufnahme/Stand-by | 81,5 Watt/0,1 Watt |
| Farbraumvolumen (sRGB, AdobeRGB) | 148 %/101 % |
| Besonderheiten | Lichtsensor, Software-OSD, Fadenkreuz, Hz-Einblendung, KVM, LMB-Technik, PiP, PbP, Schwarzaufhellung |
| Leistung (60 %) | 1,08 |
| Input Lag (Leo Bodnar/Nvidia LDAT) | 2,2 ms/3,43 ms |
| Farbtreue (ø Delta E 2000) | 1,3 |
| ø Reaktionszeit (Min.-Max.) | 0,7 ms (0–0,9 ms) |
| Min.-max. SDR-Helligkeit, Abweichungen | 33,2–233,8 cd/m², bis 3 % |
| VRR-Funktionalität | Voller Bereich |
| Schlieren-/Korona-Bildung | Nicht sichtbar |
| Endnote | 1,42 |
| + | 240/480-Hz-Dual-Mode |
| + | Hohe max. Leuchtkraft |
| - | Kein Displayport 2.1 |


Was mir auch überhaupt nicht gefällt ist DP 1.4. Bei der Preisklasse ist DP 2.1 ein muss. Ja die Kompression bei DSC ist nicht wirklich sichtbar, es geht mir ums Prinzip.
Die neuen LGs sind wahrscheinlich alle matt ....
Auf das perfekte Gerät kann man ewig warten
Aber was genau meinst du?
Macht zumindest bei mir keinen Unterschied.
Manche erkennen einen HDR-Monitor und bieten es dann auch an und merken sich das.
Andere übernehmen einfach die Windows-Einstellung und wenn es dort nicht aktiv ist bleibt es auch im Spiel aus bzw. ist nicht aktivierbar.
Keine Ahnung an wem das nun genau liegt, Spiel, Windows oder Monitor.
Wahrscheinlich gibts keinen Standard wie auf dem TV.