AOC Agon AG322QCX mit 144 Hz im Test: Wo ist der Haken?

Gekrümmte Displays sind in Mode - und das nicht nur bei den breiten Ultrawide-Monitoren. Immer mehr Modelle im herkömmlichen 16:9 sind gebogen. Bei relativ großen Bildschirmen wie dem AOC Agon AG322QCX ergibt das durchaus Sinn. Auch andere Merkmale entsprechen den großen Dimensionen: Die WQHD-Auflösung und 144 Hertz machen den 31,5-Zoll-großen Monitor mit VA-Panel zur eierlegenden Wollmilchsau für Gamer. Wo ist hier nur der Haken?

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AOC Agon AG322QCX mit 144 Hz im Test: Wo ist der Haken?
Quelle: PC Games Hardware

Irgendeinen Kompromiss bringt jeder Monitor mit sich: Entweder hat er "nur" eine Full-HD-Auflösung, die Bildfläche ist mit einer Diagonale über 24 Zoll nicht besonders groß oder die Bildwiederholrate aktualisiert nur mit 60 Hertz. Natürlich gibt es Modelle, die größer, hochauflösender und schneller sind - die kosten dann aber fast so viel wie der ganze PC selbst.

Mit einer WQHD-Auflösung auf 31,5 Zoll bei 144 Hertz scheint das VA-Panel des AOC Agon AG322QCX ein sinnvoller Kompromiss aus beiden Merkmalen zu sein: UHD-Gaming ist nach wie vor nur mit 60 Hertz möglich. Die bereits angekündigten Panels mit 144 Hz werden zwar noch dieses Jahr erwartet, jedoch sind die angekündigte Preise der G-Sync-HDR-Modelle jenseits von Gut und Böse. Abgesehen davon bedarf es einer teuren, leistungsfähigen Grafikkarte, also mindestens eine Geforce 1080 Ti, um in UHD-Auflösung und hoher Texturqualität durchweg flüssige Wiederholraten zu bekommen.

Zudem ist die aktuell größtmögliche Bildwiederholrate über 240 Hertz derzeit noch immer auf ein TN-Panel in Full-HD-Auflösung und 24 Zoll beschränkt - mit der Ausnahme des 27 Zoll großen Acers, der erst seit kurzem auf dem Markt ist. Bis auf die Bildwiederholrate sind die Merkmale also hier noch recht beschränkt und die Modelle mit mindestens 500 Euro noch recht teuer.

Der aktuell beste Kompromiss aus Auflösung und Bildfrequenz ist also die WQHD-Auflösung mit 2.560 × 1.440 Pixeln bei 144 Hertz. Der neue AOC-Riese bietet auf seinen stattlichen 31,5 Zoll außerdem eine noch immer brauchbare Pixeldichte: Die liegt mit 93,2 ppi in etwa auf dem Niveau von Full HD auf 24 Zoll (91 ppi).

Was Größe, Auflösung und Bildwiederholrate angeht, hat der AOC Agon AG322QCX direkte Konkurrenz vom Samsung C32HG70. Im Datenblatt unterscheiden sich beide nur durch die Quantum-Dot-Schicht des Samsung-Panels, welches auf einen besseren, niedrigeren Schwarzwert und damit auch ein höheres Kontrastverhältnis (3.000:1) kommt. Es hat per 8 Bit mit FRC (Frame Rate Control) effektiv über eine Milliarde Farben, also 64 mal mehr als herkömmliche 8-Bit-Panels, wenn auch keine echte 10-Bit-Farbtiefe. Zudem unterstützt der Samsung Monitor schon das neue Freesync 2, welches die dynamische Bildwiederholrate mit HDR-Darstellung ermöglicht. Der Samsung ist noch nicht auf dem Markt, aber schon gelistet. Hier liegt der Preis gut 150 bis 200 Euro höher als beim hier vorgestellten und schon verfügbaren AOC Agon AG322QCX.

AOC Agon AG322QCX im Test: Ausstattung und Anschlüsse

Schon die Optik verrät, dass es sich hier um ein Gaming-Modell handelt, denn der futuristische Dreibein-Standfuß wirkt nicht so, als würde er in eine Arztpraxis passen. Geschweige denn die RGB-Beleuchtung an der Rückseite und am unteren Rand des Monitors, die zudem Geschmacksache ist. Aber sie ist nicht nur in Intensität und Farbe frei wählbar, sondern lässt sich auch ganz deaktivieren. Wer eine elegante Schlichtheit bevorzugt, muss zu anderen Modellen greifen und einfach damit leben, dass diese nicht unbedingt auf Gaming ausgelegt sind.

AOC Agon AG322QCX im Test: Wo ist der Haken? (3) Quelle: PC Games Hardware AOC Agon AG322QCX im Test: Wo ist der Haken? (3) Bis auf die Pivot-Funktion, also die 90-Grad-Drehung des Displays, die für Gamer ohnehin uninteressant ist, lässt der Monitor nichts an Flexibilität eines zeitgemäßen Modells vermissen: In der Höhe ist er um bis zu elf Zentimeter stufenlos verstellbar und außerdem auch an der Standfußachse um ca. 30 Grad nach links und rechts drehbar (Swivel-Funktion). Eine ausklappbare Headset-Halterung und ein Tragegriff am Standfuß sind einfache, aber praktische Merkmale der Agon-Monitore von AOC. Mit der VESA-Halterung und dem Gewicht von ca. 6,6 Kilogramm (samt Standfuß) ist er auch für Monitorhalterungen geeignet, die ihre Gewichtsgrenze oft bei 8 Kilo nennen.

Der AOC Agon AG322QCX ist mit einem Blumenstrauß an Anschlüssen gesegnet, an dem sich so manches Top-Modell ein Beispiel nehmen darf: Neben zwei Displayport-1.2-Eingängen sind auch eine HDMI-1.4- und eine HDMI-2.0-Buchsen vorhanden. Mit einem VGA-Eingang (D-Sub) kann er auch ältere Grafikkarten mit analogem Signal bedienen. Würde eigentlich nur ein DVI-Eingang fehlen - dieser lässt sich aber per Adapter recht einfach an HDMI nachrüsten. Grundsätzlich ist so eine Anschlussvielfalt erfreulich, in der Praxis wird diese Fülle aber selten gebraucht. Jeder weitere Anschluss nach dem ersten wird daher in unserer Ausstattungswertung schwächer berücksichtigt. Für Gamer ist ohnehin nur das aktuelle Displayport-Signal relevant, denn nur mit diesem funktioniert Freesync.

Der Agon-Monitor ist zudem mit Stereo-Lautsprecher ausgestattet. Da diese aus den oberen Lüftungsschlitzen an der Rückseite tönen, hört es sich so an, als würden die Lautsprecher in die entgegengesetzte Richtung schallen. Hinter dem Monitor ist der Klang tatsächlich besser. Lautsprecheröffnungen etwa an der Unterseite sind da akustisch im Vorteil. Im Volumen hat der Sound einiges zu bieten und übertrifft deutlich die bei Monitoren nicht seltene Telefonhörerqualität. Eine Alternative zu externen Boxen sind die Lautsprecher wegen der dünnen Tiefen dennoch nicht.

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AOC Agon AG322QCX im Test: On-Screen-Display

Eine Kabelfernbedienung erleichtert es erheblich, sich durch das On-Screen-Display zu hangeln. Aber auch ohne ist es recht einfach: Der einzige Knopf an der Unterseite entpuppt sich als praktischer Fünf-Wege-Taster und lässt sich intuitiv bedienen. Das Menü selbst beinhaltet die komplette Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Sogar drei Gamma-Stufen sind wählbar, die nicht unbedingt selbstverständlich sind. Der AG322QCX bietet wie jedes Agon-Modell fünf voreingestellte Gaming-Profile, davon drei frei konfigurierbar, mit denen die Farbsättigung, der Schwarzwert und die Overdrive-Funktion justiert werden können. AOC nennt das aufgehellte Schwarz "shadow control", die im deutschen nicht nur direkt übersetzt, sondern auch unerkennbar als "Sch.-Strg." abgekürzt wird. Die Funktion eignet sich dafür, dunkle Spielszenen aufzuhellen oder auch helle entsprechend abzudunkeln. Per Fernbedienung lässt sich das schnell umschalten.

Die Übersteuerung der Pixel, das sog. Overdrive, ist eine weitere wichtige Funktion für Gamer. Damit lassen sich Schlieren in Bewegungen etwas vermindern. Sie ist mehrstufig wählbar, da mit der höchsten Stufe zwar auch die kürzeste Reaktionszeit erreicht wird, die Schlieren aber durch helle Schatten getauscht werden. Wie bei den meisten Monitoren erzielen wir am AG322QCX die beste Darstellung in Bewegungen mit mittlerer Übersteuerung - hier halten sich sowohl Schlieren als auch Schatten in Grenzen.

AOC Agon AG322QCX im Test: Bildqualität

Wie eingangs schon erwähnt, verfügt der Monitor in WQHD-Auflösung mit der recht großen Bilddiagonale über 31,5 Zoll eine noch passable Pixeldichte von 93,2 ppi. Nur wer mit der Nase an der Mattscheibe klebt, kann die Pixel noch erkennen. Bei dieser Größe aber kann der Gamer noch gut einen Meter davor sitzen und erkennt nichts weiter als ein gestochen scharfes Bild.

VA-Panel haben in etwa ähnliche Reaktionszeiten wie IPS-Panels, schwanken hier aber etwas stärker je nach Farbwechsel. Während bei IPS aber bestenfalls ein Kontrastverhältnis von ca. 1.000:1 möglich ist, kommt ein VA-Panel wegen niedrigerer Schwarzwerte auf gut das Doppelte bei in etwa gleicher Maximalhelligkeit von ca. 300 cd/m². Hier am Agon AG322QCX messen wir den sehr guten Kontrast von ca. 2.200:1 - mehr wird erst mit den noch nicht verfügbaren HDR-Monitoren möglich sein.

Im sRGB-Profil erreicht der Monitor eine hervorragende Farbtreue Quelle: PC Games Hardware Im sRGB-Profil erreicht der Monitor eine hervorragende Farbtreue Die nächste Überraschung erleben wir mit den Messungen der Farbtreue. Manche Monitore verfügen über ein Profil, dass die beste sRGB-Farbraumdarstellung bieten soll. Handelt es sich aber nicht um ein Modell für die Bildbearbeitung, ist das Ergebnis selbst damit recht bescheiden. Nicht so beim AG322QCX: im sRGB-Modus beläuft sich der durchschnittliche Delta-E-Wert auf hervorragende 1,8, die wir mit dem Calman Colorchecker ermittelt haben. Hier könnte sogar noch mittels Kalibrierung etwas mehr rausgeholt werden.

Damit könnte sich der Monitor zum Geheimtipp für die ambitionierte, wenn auch nicht professionelle, Grafik- und Bildbearbeitung mausern, wenn es kein gekrümmtes Panel hätte. Wegen der verzerrten Darstellung ist es dafür weniger geeignet. Ansonsten aber unterstützt die 1800R-Krümmung hier die Immersion, also das Eintauchen ins Bild, was wir bei der Größe und der guten Bildqualität nur bestätigen können.

Dass der Agon-Monitor es dennoch nicht mit einem teuren Grafiker-Bildschirm aufnehmen kann, zeigt ein Sichttest mit dem Graukeil. Mit dem Eizo Monitortest etwa lässt sich einer online auf Vollbild skalieren. Hier zeigt das Panel des Agon leichte, feine aber sichtbare Streifen im Farbverlauf, er ist also nicht hundertprozentig gleichmäßig. Dem gemeinen Gamer aber dürfte das, wie auch die sehr gute Farbtreue, egal sein.

Weniger egal ist die gleichmäßige Ausleuchtung des Panels. Gerade Monitore, die groß und günstig gleichermaßen sind, zeigen spätestens hier ihre Schwäche und weisen unterschiedliche Lichthöfe auf. Der AOC Agon AG322QCX erfreut uns jedoch einmal mehr mit seinem Messergebnis: Die Differenzen belaufen sich maximal auf sehr niedrige vier Prozent. Wieder ein exzellenter Wert, den wir meist nur in Monitoren mit vierstelligem Preis erleben. Abweichungen bis 10 Prozent sind üblich und ein guter Messwert - erst ab ca. 15 Prozent Unterschied wird dieser sichtbar. Die Helligkeitsunterschiede sind kaum vorhanden - ein sehr gutes Ergebnis. Quelle: PC Games Hardware Die Helligkeitsunterschiede sind kaum vorhanden - ein sehr gutes Ergebnis.

AOC Agon AG322QCX im Test: Input Lag und Übertaktung

Wir messen den Input Lag stets mit dem Leo-Bodnar-Kästchen, der hier am Agon AG322QCX die recht geringe Signalverzögerung von 10,8 Millisekunden ermittelt. Der Wert ist mit Vorsicht zu genießen, da das Gerät den Wert in Full-HD-Auflösung am HDMI Ausgang misst. Sowohl der Grafikausgang als auch die Interpolation können den Wert hier beeinflussen. Andere Methoden, wie etwa der CRT-Vergleich, sind deutlich aufwändiger aber nicht unbedingt genauer oder aussagekräftiger. Unser Wert ist daher lediglich mit den von uns bisher gemessenen Ergebnissen vergleichbar und nicht etwa mit dem anderer Medien.

Mit Freesync funktioniert die dynamische Bildwiederholrate nur an einer Radeon-Grafikkarte. Daher haben wir die Übertaktung der Bildfrequenz an einer AMD Radeon RX 580 getestet. Mit AMD-GPUs ist das etwa mit dem Custom Resolution Utility möglich und kann mit dem Frame Skipping Checker von testufo.com überprüft werden. Wir haben hier eine Maximalfrequenz von 150 Hertz bei nativer WQHD-Auflösung erreichen können, jedoch werden hier Frames ausgelassen. Nur mit 146 Hertz haben wir eine lückenlose Framerate hinbekommen. Die geringe Übertaktung lohnt daher bei den zwei Hertz die Mühe kaum.

Achtung! Wird die Bildwiederholrate des Monitors übertaktet, könnte dadurch die Lebensdauer sinken. Wir geben hier lediglich unsere eigene Erfahrung mit dem Monitor wieder und animieren damit nicht zum Nachmachen. Wie bei jeder Übertaktung gehen Eigenversuche ausschließlich auf eigene Gefahr.

Fazit: Rundum solider Gaming-Monitor

Es macht uns in der Redaktion froh, wenn ein Gerät sowohl mit dem Datenblatt als auch in den Messungen überzeugen kann. Das einzige Problem ist dann nur, nicht zu sehr ins Schwärmen zu geraten und auf dem objektiven Boden der Tatsachen zu bleiben. Letztlich erledigt das aber unser Wertungssystem, welches objektive und vergleichbare Noten ausgibt. Auch die sind durchweg sehr gut, da der Monitor weder in der Ausstattung noch in der Leistung irgendwelche Defizite aufweist. Es ist daher schwer, überhaupt etwas Negatives über den Monitor zu sagen.

Okay, die Ausstattung muss man brauchen und die Optik mögen. Nicht jeder benötigt etwa eine derart hohe Auflösung, Einsteiger-Systeme etwa fahren mit einer Full-HD-Auflösung gut, die noch immer zeitgemäß ist. Nicht jeder mag die futuristische Optik mit RGB-Beleuchtung eines Gaming-Modells. Da wir aber keine Kunstkritiker sondern Hardware-Tester sind, können wir dem Monitor keinen Pferdefuß andichten.

Hohe Auflösung, hohe Bildwiederholrate, Anschlussvielfalt und Flexibilität - AOC lässt nichts vermissen. Auch der zweite Eindruck der "inneren Werte" ist durchwegs positiv: Ein VA-Panel bietet einen besseren Kontrast als IPS und subjektiv damit ein lebhafteres Bild. Zudem erzielt der Monitor hervorragende Messergebnisse in der Farbtreue und bei der gleichmäßigen Ausleuchtung, wie man es nur von hochpreisigen Modellen her kennt. Für ca. faire 600 Euro liefert der Monitor damit ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ab - mit ausnahmslos guten Werten ohne größere Schwächen.

Produktname Agon AG322QCX
Hersteller AOC
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. € 590,-/Gut
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1609741
Ausstattung (20 %) 1,36
Diagonale/Anschlüsse 77,2 cm bzw. 31,5 Zoll/2× Displayport 1.2, 2× HDMI 2.0, 1× VGA, 2× USB 3.0, 3,5 mm Line-In & Line-Out
Max. Auflösung/Pixeldichte 2560 × 1440/93,2 ppi
Panel MVA
Netzteil/Vesa-Halterung Extern/100 x 100 (belegt)
Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) 6,6/71 × 63 × 28 cm
Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. Nein/-5°,25°/11 cm
Garantie 3 Jahre
Sonstiges/Zubehör 1800-mm-Krümmung, Stereo-Lautsprecher, Drehbarer Standfuß (Swivel)
Eigenschaften (20 %) 2,14
Betrachtungswinkel horizontal/vertikal 170/170 Grad
Bildwiederholrate/VRR 48-144 Hz/Freesync
Kontrastverhältnis/Schwarzwert 2225:1/0,1 cd/m²
Max. Leistungsaufnahme/Stand-by 40,2 Watt/0,4 Watt
Leistung (60 %) 1,27
Input Lag (Leo Bodnar) 10,8 ms
Farbabweichungen (ø Delta E 2000) 1,8
Max. Helligkeit 289,3 cd/m²
Helligkeitsabweichungen Bis 4 %
Schlieren-/Korona-Bildung wenig/wenig
Endnote 1,46
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    • Kommentare (88)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von INU.ID
        Krummes Ding, schade. Erst hat man mir die hohen Auflösungen weggenommen, und von meinem 4:3 oben und unten etwas abgeschnitten, weil 1080p und 16:9 ja so viel besser sind. Und jetzt nimmt man mir die geraden Bildschirme weg. Was stimmt bloß nicht mit mir, warum will mir das einfach nicht gefallen. An 16:9 hab ich mich, nach mittlerweile weit über 10 Jahren, ja halbwegs gewöhnen können. Aber mit diesen krummen Displays, ich glaub das wird nix. Ich werd damit einfach nicht warm.

        Ich verstehe den Sinn dahinter auch gar nicht. Zum einen wird der darzustellende Bildschirminhalt ja für eine gerade Fläche berechnet, nicht für eine gebogene (wenn ich ein Fenster biege, verändert sich der Ausblick, aber nicht was ich anschaue/der Inhalt). Zum anderen wird durch die Krümmung ein bestimmter und relativ kleiner "Punkt" definiert, an dem sich der Kopf bzw. die Augen befinden müssen, damit es perspektivisch zumindest halbwegs Sinn macht. Bei einer Videobrille kann ich eine Krümmung verstehen, aber bei einem Bildschirm? Keine Ahnung, ich habs zwar schon mehrfach ausprobiert, aber irgendwie gefällt es mir einfach nicht. :/

        Mag sein dass das Spielerlebnis mit mehr als 60Hz besser ist (ich hätte auch gerne einen neuen Moni mit mehr als 60Hz...), aber verlangen tun auch Shooter nicht zwangsweise mehr als 60Hz.
        Ist einfach "Gewöhnungssache"
        Als ich meinen Samsung mit 1500R bekommen habe, dachte ich in den ersten Stunden (Tagen) auch,...das sieht komisch aus...verdammt Fehlkauf...

        Auf der Arbeit, habe ich einen Flachen, und selbst der tägliche Wechsel zwischen den beiden, macht mir sehtechnisch inzwischen nix mehr aus...woran man sich nicht alles gewöhnt...

        mfg
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von INU.ID
        Krummes Ding, schade. Erst hat man mir die hohen Auflösungen weggenommen, und von meinem 4:3 oben und unten etwas abgeschnitten, weil 1080p und 16:9 ja so viel besser sind. Und jetzt nimmt man mir die geraden Bildschirme weg. Was stimmt bloß nicht mit mir, warum will mir das einfach nicht gefallen. An 16:9 hab ich mich, nach mittlerweile weit über 10 Jahren, ja halbwegs gewöhnen können. Aber mit diesen krummen Displays, ich glaub das wird nix. Ich werd damit einfach nicht warm.

        Ich verstehe den Sinn dahinter auch gar nicht. Zum einen wird der darzustellende Bildschirminhalt ja für eine gerade Fläche berechnet, nicht für eine gebogene (wenn ich ein Fenster biege, verändert sich der Ausblick, aber nicht was ich anschaue/der Inhalt). Zum anderen wird durch die Krümmung ein bestimmter und relativ kleiner "Punkt" definiert, an dem sich der Kopf bzw. die Augen befinden müssen, damit es perspektivisch zumindest halbwegs Sinn macht. Bei einer Videobrille kann ich eine Krümmung verstehen, aber bei einem Bildschirm? Keine Ahnung, ich habs zwar schon mehrfach ausprobiert, aber irgendwie gefällt es mir einfach nicht. :/

        Mag sein dass das Spielerlebnis mit mehr als 60Hz besser ist (ich hätte auch gerne einen neuen Moni mit mehr als 60Hz...), aber verlangen tun auch Shooter nicht zwangsweise mehr als 60Hz.
        Ist einfach "Gewöhnungssache"
        Als ich meinen Samsung mit 1500R bekommen habe, dachte ich in den ersten Stunden (Tagen) auch,...das sieht komisch aus...verdammt Fehlkauf...

        Auf der Arbeit, habe ich einen Flachen, und selbst der tägliche Wechsel zwischen den beiden, macht mir sehtechnisch inzwischen nix mehr aus...woran man sich nicht alles gewöhnt...

        mfg
      • Von Pipo093 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Versengold
        Der ist echt top, ich habe den mit einer 1080 Ti, er läuft auf 144 Hz und ich suche weiter nach den perfekten Einstellungen.
        vermisst man somit gar nicht das gsync?
      • Von Versengold PC-Selbstbauer(in)
        Der ist echt top, ich habe den mit einer 1080 Ti, er läuft auf 144 Hz und ich suche weiter nach den perfekten Einstellungen.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Müsste ich gucken wenn ich wieder zu Hause bin.
        Egal ob Gamer 1, 2 oder 3, war mir alles zu grünstichig.
        Von den Einstellmöglichkeiten und dem Aufbau bzw der Bedienbarkeit, ist mein alter Acer definitiv ne ganze Ecke besser.
      • Von Versengold PC-Selbstbauer(in)
        Welche bildeinstellungen verwendet ihr, ich bin immer noch begeistert von der Bildqualität.
        Aber gebt das noch besser?
        Welche einstellungen habt ihr oder könntet ihr empfehlen?
        Betreibe den im miment in gamer3
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