Thermaltake: Erste Gaming-Monitore kombinieren WQHD mit bis zu 170 Hz

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Thermaltake: Erste Gaming-Monitore kombinieren WQHD mit bis zu 170 Hz
Quelle: Thermaltake

Thermaltake hat mit dem TGM-I27FQ und dem TGM-V32CQ zwei erste Gaming-Monitore angekündigt. Diese setzen beide auf ein IPS-Panel mit WQHD-Auflösung und eine typische Gaming-Ausstattung.

Für Unternehmen im Gaming-Bereich gehört es mittlerweile schon fast zum Standard, dass man sich nicht auf eine Produktkategorie konzentriert, sondern direkt alles anbietet. Passend dazu verkauft das taiwanische Unternehmen Thermaltake längst nicht mehr nur Kühler und Lüfter, sondern beispielsweise auch Eingabegeräte, RAM-Module, Gaming-Chairs - und künftig auch Monitore. Mit dem TGM-I27FQ und dem TGM-V32CQ wurden die ersten Modelle vorgestellt, die beide auf eine WQHD-Auflösung setzen.

Typische Gaming-Ausstattung

Ebenso gemein ist beiden Modellen außerdem ein Support für G-Sync und Freesync Premium, eine maximale Helligkeit von 400 cd/m² und die Ergonomie-Funktionen in Form von Höhenverstellung, Neig-, Dreh- und Schwenkbarkeit. Deutliche Unterschiede gibt es dafür beim Panel. Zwar setzen beide Monitore auf IPS, doch während der TGM-I27FQ flach ist, kommt der TGM-V32CQ mit einer Krümmung von 1.000R auf den Markt.

Thermaltake-Monitore im Vergleich
Thermaltake-TGM-I27FQ-Gaming-Monitor
Thermaltake-TGM-I27FQ-Gaming-Monitor Thermaltake-TGM-V32CQ-Curve-Gaming-Monitor

Zudem ist der TGM-V32CQ mit 32" etwas größer. Unterstützt wird dabei angeblich eine Bildwiederholrate von bis zu 170 Hz, und der DCI-P3-Farbraum soll zu 90 Prozent abgedeckt werden. Obendrein verbaut Thermaltake, ebenso wie beim TGM-I27FQ, eine integrierte RGB-Hintergrundbeleuchtung.

Der zweite Monitor ist mit 27" etwas kleiner, zudem erreicht das Display nur maximal 165 Hz. Im Gegenzug ist die Farbraum-Abdeckung mit 95 Prozent DCI-P3 aber etwas höher, und für verspielte Kunden gibt es neben der Hintergrundbeleuchtung noch ein Extra: Der Monitor projiziert das Thermaltake-Logo auf die Tischplatte. Im Gegensatz zum TGM-V32CQ gibt es am TGM-I27FQ außerdem einen USB-A- und einen USB-C-Anschluss.

Der TGM-I27FQ projiziert das Thermaltake-Logo auf die Tischplatte. Quelle: Thermaltake Der TGM-I27FQ projiziert das Thermaltake-Logo auf die Tischplatte. Auch interessant: Asus Proart Cinema PQ07: Der "größte Micro-LED-Monitor der Welt" kostet flockige 200.000 US-Dollar

Beide Monitore sind inzwischen im PCGH-Preisvergleich gelistet. Der gekrümmte TGM-V32CQ wird dabei mit knapp 340 Euro etwas günstiger angeboten, wohingegen der TGM-I27FQ mit 380 Euro etwas teurer ist. Mit nahender Verfügbarkeit können sich die Preise aber natürlich noch etwas ändern und damit die Attraktivität der Monitore beeinflussen - denn von der Konkurrenz gibt es schon einige ähnliche Modelle am Markt.

Quelle: Termaltake (Pressemitteilung, TGM-I27FQ, TGM-V32CQ) via Tom's Hardware

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGHextreme
        (...) wieso sollte man dann zu ihrem zeug greifen?
        Die Frage lautet bei so einem Produkt "warum nicht?". Wenn es keine Gründe dagegen gibt, dann hat man mit so einem mittelmäßigem (im positiven Sinn) Produkt die Sache richtig gemacht.

        Zitat von PCGHextreme
        abgesehen von der "ich will alles von einem hersteller" fraktion, fällt mir niemand ein der einen grund dafür hat sich so ein teil auf den schreibtisch zu stellen.
        Wenn einem das Ding gefällt oder der Preis gut ist. Wir sind hier in einer Kategorie ohne besondere Vorteile oder Nachteile.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGHextreme
        (...) wieso sollte man dann zu ihrem zeug greifen?
        Die Frage lautet bei so einem Produkt "warum nicht?". Wenn es keine Gründe dagegen gibt, dann hat man mit so einem mittelmäßigem (im positiven Sinn) Produkt die Sache richtig gemacht.

        Zitat von PCGHextreme
        abgesehen von der "ich will alles von einem hersteller" fraktion, fällt mir niemand ein der einen grund dafür hat sich so ein teil auf den schreibtisch zu stellen.
        Wenn einem das Ding gefällt oder der Preis gut ist. Wir sind hier in einer Kategorie ohne besondere Vorteile oder Nachteile.
      • Von TearApartNarratives Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Das Pannel produziert man aber nicht selbst?
      • Von Blackfirehawk BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von JoM79
        Der Eine sieht aus wie ein Rebrand von und der Andere von LG.
        Wenn's nicht sogar LG panele sind..
        Die Specs haben drölftausend andere Monitor mit wahrscheinlich dem gleichen Panel auch
      • Von efes Software-Overclocker(in)
        die Farbe ist unschlagbar. sehr schade finde ich dass wenn man pech hat, ist der Monitor nach paar im mondfinsternis modus
      • Von PCGHextreme PC-Selbstbauer(in)
        der standfuß vom nicht-curved monitor ist an ramsch optik nur schwer zu überbieten. grausam bis fürchterlich..
        wenn ein unternehmen wie thermaltake plötzlich mit einem monitor aufwartet, dann frage ich mich wieso man das nicht mit "krasser" technik macht, sondern mit mittelmäßiger ausstattung und dazu hässlichen(ja ok geschmackssache) standfüßen. wieso sollte man dann zu ihrem zeug greifen?
        abgesehen von der "ich will alles von einem hersteller" fraktion, fällt mir niemand ein der einen grund dafür hat sich so ein teil auf den schreibtisch zu stellen.
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