Studie zeigt: Manche PC-Nutzer sehen mehr Fps als andere
Mehr als 24 Fps sieht kein Mensch! Das ist die Standardantwort, wenn es um Bewegtbilder geht, doch ganz so einfach ist es nicht, wie nun auch eine Studie belegen will.
Wie Bewegtbilder funktionieren, sollte sich herumgesprochen haben: Aus einzelnen Standbildern werden in ausreichend schneller Abfolge Bewegungen, weil das Gehirn überlistet wird. Das Kino beweist, dass 24 Bilder grundlegend dafür ausreichend sind und in Spielen wird bei 30 Bildern von einem "cineastischen Look" gesprochen.
24 Bilder pro Sekunde reichen also aus? Warum gibt es dann 144-Hertz-Monitore? Weil es eben doch einen Unterschied gibt, doch wie Menschen diesen wahrnehmen, fällt bisweilen sehr unterschiedlich aus. Das unterstreicht eine Studie: "Die Geschwindigkeit des Sehens: individuelle Variationen der kritischen Schwellenwerte für die Flimmerverschmelzung".
In der Studie wurde Material mit einem flackernden Licht abgespielt, das seine Geschwindigkeit ändert. Die Teilnehmer sollten einen Knopf drücken, wenn sie das Gefühl hatten, dass die Abläufe nun "flüssig" erscheinen. Manche drückten bei 35 Bildern pro Sekunde, andere bei 60 Bildern pro Sekunde.
Die Studie wurde mehrfach mit denselben Teilnehmern wiederholt, und die Forscher entdeckten, dass es zwar erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Personen gab, dass aber die Probanden, die das Flackern des Lichts schneller wahrnehmen konnten, dies auch wiederholt tun konnten.
Könnte auch Vorteile im Sport bringen
"Wir glauben, dass individuelle Unterschiede in der Wahrnehmungsgeschwindigkeit in Hochgeschwindigkeitssituationen deutlich werden könnten, in denen man sich schnell bewegende Objekte lokalisieren oder verfolgen muss, wie z. B. bei Ballsportarten, oder in Situationen, in denen sich visuelle Szenen schnell ändern, wie z. B. bei wettbewerbsorientierten Spielen", so Professor Kevin Mitchell, Professor für Neurologie am Trinity College in Dublin. "Sie haben vielleicht schon einen Vorteil gegenüber anderen, bevor sie überhaupt einen Schläger in die Hand genommen und einen Tennisball geschlagen oder einen Controller in die Hand genommen und sich in eine Online-Fantasiewelt gestürzt haben."
Was man von der Studie mitnehmen kann ist, dass Menschen die Verschmelzung von Bildern zu Bewegungen sehr unterschiedlich wahrnehmen. Das gilt nach unten, aber auch nach oben. Die einen merken den Unterschied zwischen 240 und 480 Hertz noch, andere sehen darin keinen Mehrwert.
Quelle: Plos One, via The Guardian

Den hatte ich als Austauschmodell nach langer Zeit zurückbekommen und ein anderes Modell.
So wie es aussah auch gebraucht.
In der Zwischenzeit hatte ich einen Leihmonitor von Asus. Der hatte ein besseres Bild.
Naja, das ist jetzt Geschichte.
Bei kleineren Auflösung hat man so ein Problem mit zu wenig fps dann nicht mehr wirklich. Bin froh das ich es nie mehr so habe.
Der Rest da hast du recht. Rennspiele sind ab 60 fps auch optimaler zu zocken. Als ich mal mit 45 fps versucht hatte nen Rennspiel zu zocken, reagierte das lenken mit dem Auto echt wie totale banana kann man sagen. Also so gurken mäßig, katastrophal. Sobald es dann mehr war, fluffig wie kein anderes mal.
Bei kleineren Auflösung hat man so ein Problem mit zu wenig fps dann nicht mehr wirklich. Bin froh das ich es nie mehr so habe.
Nein Spaß. Ich merke den von den Farben weil der alte nur TN war.
Und zu den FPS: ich denke es kommt auf das Spielegenre an. In Strategiespielen usw muß man keine 100+ FPS haben.
In Shootern dagegen können die vorteilhaft sein.
Ne Röhre würde ich mir definitiv nicht mehr hinstellen.