Neue Gaming-Monitore von Sony: OLED mit 480 Hz und eine verbesserte Neuauflage
Sony hat mit dem Inzone M10S einen neuen OLED-Gaming-Monitor vorgestellt, der mit bis zu 480 Hz betrieben werden kann. Gleichzeitig wurde außerdem der Inzone M9 II vorgestellt - eine verbesserte und günstigere Neuauflage des Inzone M9.
Sony ist auf dem Monitor-Markt bislang kaum vertreten. Das Unternehmen will sich in diesem Segment aber zunehmend etablieren und hat dabei Spieler im Blick. Passend dazu wurden jüngst zwei neue Gaming-Monitore vorgestellt: der Inzone M10S und der Inzone M9 II. Bei ersterem handelt es sich um einen tatsächlichen Neuzugang. Der Inzone M9 II ist hingegen eine verbesserte Variante des Inzone M9, der vor zwei Jahren vorgestellt wurde.
Neuauflage und Konkurrenz für Asus
Die Eckpunkte wie das IPS-Panel mit 27" und UHD werden dabei beibehalten, erneut gibt es zudem Full Array Local Dimming, eine Farbraumabdeckung von 95 Prozent (DCI-P3) und eine Reaktionszeit von 1 ms. Neu ist hingegen die maximale Helligkeit von 750 cd/m² statt 600 cd/m² und die maximale Bildwiederholrate von 160 statt 144 Hz. Dazu gibt es die üblichen Ergonomieoptionen, G-Sync und neuerdings Backlight-Scanning, das Bewegungsunschärfe reduzieren soll.
Gleichzeitig hat Sony außerdem auch den Preis des Monitors gesenkt: Während der Vorgänger 1.100 Euro kostete, sollen es nun 1.000 Euro sein. Im PCGH-Preisvergleich ist der Unterschied zwar nicht ganz so groß, schon jetzt ist der Inzone M9 II dort aber etwas günstiger als sein etwas schlechteres Vorgängermodell. Verfügbar ist der Neuzugang allerdings noch nicht - die Auslieferung beginnt im Oktober.
Dasselbe gilt auch für den neuen Sony Inzone M10S: Auch dieser Gaming-Monitor soll im Oktober in den Handel kommen, und zwar für voraussichtlich 1.350 Euro. Für ebendiesen Preis ist das Produkt auch schon im PCGH-Preisvergleich gelistet. Statt eines IPS-Panels setzt Sony bei diesem Modell auf ein OLED-Display mit erneut 27" und einer besonders hohen Bildwiederholrate von 480 Hz. Ebendiese Kombination bietet bislang nur der Asus ROG Swift OLED PG27AQDP - und wie dieser kann auch der Sony Inzone M10S die hohe Bildwiederholrate statt mit WQHD nur mit reduzierter Auflösung erreichen. Sony Neuzugang wird dann mit 24,5" und 1332p betrieben.
Auch sonst sind sich die Eigenschaften der Displays auffällig ähnlich, vermutlich kommt bei beiden Monitoren also dasselbe Panel zum Einsatz. Im Weiteren ist unter anderem die Rede von einer Reaktionszeit von 0,03 ms, einer DCI-P3-Abdeckung von 98,5 Prozent und einer maximalen Helligkeit von 1.300 cd/m². Im Durchschnitt sind es hingegen nur 275 cd/m².
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Außerdem wirbt Sony damit, dass der FPS-Modus des Inzone M10S zusammen mit dem Valorant-Team von Fnatic entwickelt wurde und eine zu TN-Displays vergleichbare Darstellung bieten soll. Ohne unabhängige Tests lässt sich aber kaum sagen, ob dadurch tatsächlich nennenswerte Vorteile entstehen. Hier wird man vermutlich in einigen Wochen mehr wissen, wenn der Inzone M10S und auch sein Schwestermodell, der Inzone M9 II, hoffentlich in den ersten Testlaboren auftauchen.
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Quelle: Sony (Inzone M10S, Inzone M9 II) via Golem

Standortbedingt ist da maximal 50 Zoll bei uns möglich. Und mit zunehmendem Alter nehmen die Augen auch an Leistung ab.
Also den jetzigen Monitor und Fernseher so lange nutzen, wie es geht und dann nur noch auf den Fernseher setzen. Bis dahin sollte die Technik auch noch etwas besser sein.