QD-OLED mit 1800R: Porsche und AOC mit neuem Gaming-Monitor

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QD-OLED mit 1800R: Porsche und AOC mit neuem Gaming-Monitor
Quelle: Porsche Design / AOC

Mit dem Agon PD34 haben AOC und Porsche Design einen gekrümmten Gaming-Monitor mit QD-OLED-Bildschirm für über 1.300 Euro vorgestellt.

Der neue Agon PD34 von Monitorhersteller AOC und der Lifestyle-Marke Porsche Design setzt auf ein 34 Zoll großes (86,36 cm) OLED-Panel mit Quantenpunktschicht und kommt im breiten UWQHD-Format mit einer 1800R-Krümmung daher. Neben Gamern soll sich das neue Modell auch an professionelle Anwender von Grafikdesign und Videobearbeitung richten.

AOC Porsche Design Agon PD34: schnelles Bild und viele Farben

Abseits der Auflösung von 3.440 × 1.440 Pixeln im 21:9-Format soll eine Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden Grau-zu-Grau geboten werden sowie eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz, inklusive AMD Freesync Premium Pro und Nvidia-G-Sync-Kompatibilität. Zertifiziert ist der Monitor dahingehend auch mit VESA ClearMR 13000, der höchsten Stufe für Bewegungsgenauigkeit.

Ebenfalls auf der Habenseite stehen eine Spitzenhelligkeit von 1000 cd/m² in Verbindung mit VESA-DisplayHDR-True-Black-400-Zertifizierung, während das 10-Bit-Panel mit Unterstützung für 1,07 Milliarden Farben in Sachen Farbraumabdeckung 100 Prozent sRGB, 99 Prozent AdobeRGB und 99 Prozent DCI-P3 verspricht.

AOC-Monitor im Porsche Design: Anschlüsse und Preis

Das Design des Monitors soll von Porsches Formensprache inspiriert sein: So soll etwa das 21:9-Format an das Layout eines Armaturenbretts erinnern, während die Bedienelemente des Monitors "so intuitiv und reaktionsschnell sind wie die Mittelkonsole". Der sandgestrahlte, höhenverstellbare (130 mm) Aluminiumständer mit Neigungs- und Schwenkfunktionen soll an das Lenkrad und die Speichen eines Porsche 911 erinnern, während die Monitorrückseite vom Kühlergrill inspiriert ist.

Anschlussseitig gibt es zwei HDMI-2.1-Anschlüsse, einen Displayport 1.4, drei USB-3.2-Downstream-Anschlüsse und einen USB-3.2-Upstream-Anschluss sowie einen USB-C-3.2-Gen-2-Anschluss mit 65 Watt Power Delivery. Verbaut sind außerdem zwei 8-Watt-Lautsprecher mit DTS-Zertifizierung, ebenso wie AOCs Light FX mit RGB-Beleuchtung und 15 verschiedenen Modi.

Darüber hinaus gibt es einen integrierten KVM-Switch, Bild-in-Bild-Modus (PbP) und über das OSD sowie die G-Menu-Software von AOC unter anderem auch Gaming-spezifische Funktionen, wie einen Frame-Counter und ein anpassbares Fadenkreuz-Overlay, das die Farbe wechseln kann. Verfügbar ist der neue Monitor zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 1.309 Euro, wird im PCGH-Preisvergleich aktuell aber bei Alternate auch bereits 120 Euro günstiger gelistet.

Quelle: Pressemitteilung

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Zitat von 4thVariety
        550€ Aufpreis gegenüber Modellen die das gleiche Panel haben und identisch sind wie der GIGABYTE MO34WQC2. 550€ Aufpreis für ein wenig graues Plastik und Markennamen-Protz. Da hat jemand den Knall noch nicht gehört.
        Willkommen in den 2020s
        Was ist denn heute noch normal.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Zitat von 4thVariety
        550€ Aufpreis gegenüber Modellen die das gleiche Panel haben und identisch sind wie der GIGABYTE MO34WQC2. 550€ Aufpreis für ein wenig graues Plastik und Markennamen-Protz. Da hat jemand den Knall noch nicht gehört.
        Willkommen in den 2020s
        Was ist denn heute noch normal.
      • Von Acgira BIOS-Overclocker(in)
        Monitore im Porsche Desigen = Monitore mit gewöhnungsbedürtigen Standfüßen - manchmal auch nur häßlich.
      • Von dynastes Software-Overclocker(in)
        Zitat von 4thVariety
        550€ Aufpreis gegenüber Modellen die das gleiche Panel haben und identisch sind wie der GIGABYTE MO34WQC2. 550€ Aufpreis für ein wenig graues Plastik und Markennamen-Protz. Da hat jemand den Knall noch nicht gehört.
        Ist ähnlich wie beim Corsair-Modell (das ich optisch am schönsten finde, weiße Monitore gibt es viel zu wenige, das aber entsprechend auch viel zu teuer ist). Aktuell sollte man da definitiv zur Gigabyte-Variante greifen, oder, sollte man 240 Hz nicht wollen oder brauchen, den AW3223DWF oder Odyssey G8 abgreifen. Die sind mittlerweile teils sehr günstig zu haben.

        Mich stört bei dem zugrundeliegenden Panel allerdings viel eher, dass die Subpixel-Anordnung noch nicht die "überholte" ist, wie sie etwa FO32U2P, PG32UCDM oder die WQHD-Non-Ultrawides bieten. Im 21:9-Format ist eine solche Variante des Panels wohl noch nicht angekommen, vermutlich auch, weil es nach wie vor eher eine Nische bedient.
      • Von Blackvoodoo Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Berti84
        Aber vielleicht senkt der Monitor die Lapttimes beim Simracing
        Nur wenn du auch mit einem Porsche fährst.
      • Von BikeRider Volt-Modder(in)
        Ich würde an diesen sogenannten Rippen nicht erkennen, dass damit die Luxus-Automarke ihren Namen dafür her hält.
        Dafür solch einen Aufpreis ?
        Und besser wird ein Monitor auch nicht davon.
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