Samsung CFG70: VA-Displays mit 144 Hertz und Freesync veröffentlicht
Samsung hat die ersten beiden Monitore aus der CFG70-Serie offiziell veröffentlicht. Das Hauptmerkmal sind die VA-Panels mit Quantum-Dot-Technologie, die vergleichsweise hohe Kontrastwerte erreichen und mit 1 ms eine ungewöhnlich niedrige Reaktionszeit aufweisen sollen. Freesync funktioniert bis 144 Hertz.
Nachdem Samsung unter anderem die CFG70-Baureihe bereits auf der Gamescom und IFA gezeigt hatte, findet nun wie versprochen die offizielle Veröffentlichung statt. War bislang die Rede von einem Verkaufsstart innerhalb des vierten Quartals, spricht Samsung jetzt von einem sofortigen, weltweiten Launch. Die deutschen Händler gehen allerdings von einer Auslieferung ab Mitte beziehungsweise Ende November aus.
Die CFG70-Serie besteht aktuell aus zwei Monitoren, die sich in ihrer Größe von 23,5 respektive 27 Zoll unterscheiden, ansonsten aber die gleichen Spezifikationen aufweisen. In beiden Fällen kommt ein VA-Panel zum Einsatz, das mit Quantum-Dot-Technologie kombiniert wird (Wikipedia-Artikel) und so eine Abdeckung des sRGB-Farbraums von 125 Prozent erreichen soll. Die VA-Panels schaffen Kontrastwerte von etwa 3.000:1 und können damit ein deutlich dunkleres Schwarz darstellen als etwa IPS-Ausführungen. Samsungs Angabe der Reaktionszeit von nur einer Millisekunde ist ungewöhnlich gering für ein Nicht-TN-Display. Auch wenn sich Samsung für eine 1800R-Biegung entschieden hat, sind die Bildschirme im 16:9-Format gehalten. Die Auflösung beläuft sich in beiden Fällen auf Full HD. Mit 1.920 × 1.080 Bildpunkten wird eine Pixeldichte von 81,6 (27 Zoll) beziehungsweise 93,7 ppi (23,5 Zoll) erreicht. Die maximale Bildwiederholrate beläuft sich auf 144 Hertz, wobei die CFG70-Monitore Freesync beherrschen. Wie die untere Grenze aussieht, verrät Samsung weiterhin nicht. Eine Produktseite mit Datenblatt gibt es noch nicht. Wir schätzen auf eien Freesync-Spanne von 40 bis 144 Hertz.
Die US-Preisempfehlungen belaufen sich auf 499 US-Dollar für den C27FG70 und 399 USD für den C24FG70. Da die Monitore bislang nur international angekündigt wurden, sind die deutschen UVPs noch unbekannt. Im PCGH-Preisvergleich lassen sich die Geräte ab rund 540 respektive 405 Euro vorbestellen.

Außerdem braucht man für UHD ja noch deutlich mehr Rechenleistung als für 2560x1600.
Weil Höhe und Breite des Diplays dann am harmonischsten vom Menschen wahrgenommen werden.
Warum hab ich das wohl verlinkt?
Anscheinend ist es wohl umgekehrt.
Deine Aussagen sind einfach mathematisch, physikalisch und IT-Technisch falsch.
Das gibt es doch praktisch gar nicht:
LCD-Monitore mit Diagonale ab 23" Preisvergleich | Geizhals Deutschland.
Nein.
Der goldene Schnitt liegt bei einem Seitenverhältnis von ca.: 1,61803 (Spalten / Zeilen)
Und bei 1920 Zeilen würde das rund 1187 Spalten sein.
Am nächsten käme da die 1920 x 1200er Auflösung als augenfreundlichstes Verhältnis.
Das würde ich vorziehen, aber leider gibt es nur sehr wenige günstige Monitore damit.
Und ein bichßen rechnen muß ich ja auch.
Weißt du überhaupt, warum die Displays immer breiter werden?
Deine Aussagen sind einfach mathematisch, physikalisch und IT-Technisch falsch.
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Der goldene Schnitt liegt bei einem Seitenverhältnis von ca.: 1,61803 (Spalten / Zeilen)
Und bei 1920 Zeilen würde das rund 1187 Spalten sein.
Am nächsten käme da die 1920 x 1200er Auflösung als augenfreundlichstes Verhältnis.
Das würde ich vorziehen, aber leider gibt es nur sehr wenige günstige Monitore damit.
Und ein bichßen rechnen muß ich ja auch.
Hehe, das "köööfd" Panel scheint doch nicht so gut anzukommen, wie Samsung sich das vorgestellt hat.
Keine Ahnung, wie man sowas gut finden kann. Gruppendynamik? Firmenhörigkeit?
Zu den Seitenverhältnissen: Warum 21:9 und nicht 7:3?