HP Omen: Neun neue Gaming-Monitore von Full HD bis UHD kosten 199 Euro bis 649 Euro
HP hat eine Vielzahl neuer Gaming-Monitore aus seiner Omen-Reihe mit unterschiedlichen Größen und Features zu konkurrenzfähigen Preisen vorgestellt.
HPs neun neue Omen-Gaming-Monitore sollen neben Spielen auch für Homeoffice sowie kreative Arbeit ausgelegt sein und reichen von 24 Zoll bis zu einem gebogenen 34-Zoll-Ultrawide-Modell. Das Flaggschiff der neuen HP-Monitore stellt hierbei der Omen 27k zum Preis von 649 Euro mit UHD-Auflösung, einer Reaktionszeit von 1 ms und 144 Hertz Bildwiederholfrequenz auf 27 Zoll dar.
Mit an Bord hat das IPS-Panel unter anderem auch Freesync Premium sowie G-Sync-Kompatibilität, eine anpassbare ARGB-Beleuchtung auf der Rückseite und einen integrierten KVM-Switch mit USB-A. Unterstützt werden zudem DisplayHDR 400 und eine Farbraumabdeckung von bis zu 99 Prozent sRGB sowie 95 Prozent DCI-P3. Anschlussseitig gibt es unter anderem DisplayPort 1.4, HDMI 2.1 und USB-C sowie zwei integrierte 3-Watt-Lautsprecher.
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Die neuen Modelle reichen außerdem vom Einstiegsmodell HP Omen 24 für 199 Euro mit 24-Zoll-1.080p-Display und 165 Hz ohne KVM-Switch bis hin zum gebogenen Omen 34c, dem größten Monitor der neuen Reihe von HP. Der Omen 34c für 479,99 Euro ist als 34-Zoll-Ultrawide-Gaming-Monitor mit einem Seitenverhältnis von 21:9 ausgestattet und verfügt über 1.440p-Auflösung und eine 1500R-Krümmung.
Nomenklatur und Preise
Fünf der neuen HP Omen-Monitore bieten 27-Zoll-Displays und die Haupt-Features lassen sich dabei anhand des Buchstabens am Ende des jeweiligen Modellnamens erkennen: Das "q" in HP Omen 27q steht so beispielsweise für "QHD" mit 1.440p. Das "s" beim Omen 27s steht derweil offenbar für "Speed", da diese Modelle eine schnellere Bildwiederholfrequenz von 240 Hz bieten. Der Omen 27qs verfügt indes sowohl über 1.440p-Auflösung als auch 240 Hz. Die drei größeren Modelle Omen 32q, Omen 32c und Omen 34c folgen demselben Prinzip, wobei das "c" für ein gebogenes Curved-Display steht.
Quelle: HP
HP Omen: Neun neue Gaming-Monitore von Full HD bis UHD kosten 199 Euro bis 649 Euro
Alle neuen HP Omen Gaming-Monitore verfügen indes über HDR-Unterstützung, AMD Freesync und sind hinsichtlich der Bewegungsunschärfe mindestens für VESA ClearMR 5000 zertifiziert. Jedes Modell verfügt außerdem über einen höhenverstellbaren Standfuß, der sich neigen oder schwenken lässt. DisplayHDR 400 und anpassbare ARGB-Beleuchtung gibt es beim Omen 27s, Omen 27qs und Omen 27k. Integrierte Lautsprecher finden sich beim Omen 27s, Omen 27qs, Omen 27k und Omen 34c. Erhältlich werden sollen die neuen Monitore voraussichtlich im Juni zu folgenden Preisen:
- OMEN 24 für 199 Euro UVP
- OMEN 27 für 299 Euro UVP
- OMEN 27s für 349 Euro UVP
- OMEN 27q für 333 Euro UVP
- OMEN 27qs für 479 Euro UVP
- OMEN 27k für 649 Euro UVP
- OMEN 32q für 349 Euro UVP
- OMEN 32c für 349 Euro UVP
- OMEN 34c für 499 Euro UVP.
Quelle: Pressemitteilung / via The Verge

Praktisch im Office null Unterschied zu 60Hz und für Gaming bringt es auch nicht wirklich was.
120Hz hast du heutzutage im Prinzip nur noch bei TVs.
Monitore setzen schon lange auf 144Hz und mehr.
Die kosten halt auch mehr, weil Gaming draufsteht.
Da bezahlen die Leute halt "gerne" mehr für.
4K wäre ebenfalls interessanter, wenn es 75Hz für den gleichen Preis wie 60Hz Modelle gibt. Die 60Hz Modelle kosten momentan nur die Hälfte wie ein 144Hz Monitor.
Auch komisch dass die günstigsten 4K Modelle immer gleich 144Hz statt 120Hz haben. Zwischen 60 und 144Hz gibt da es keine preislich attraktive Zischenstufe.
Hmm, ziemlich grosse Restbestände, die sogar grosser als 75Hz sind.
Wer will denn schon 75Hz haben?
Fur office reicht 60Hz und für gaming wirs 120Hz+ genommen.
Ich denke aber, dass dort keine nativen 75Hz Panels verwendet werden, sondern durch übertakten erreicht wird.
Die Fertigung ist so weit ausgereift, dass auch die günstigen Panels das ohne Probleme mit machen.
Und auch für die Elektronik macht das bei FullHD keinen Unterschied mehr.
Somit kostet es den Hersteller in der Fertigung nicht mehr und es macht sich auf dem Papier gut.
Bei 4K sieht das aber anders aus. Für 4k mit 60Hz reicht z.B. Displayport 1.2 oder HDMI 2.0.
Für 75 Hz genügt das dann allerdings nicht mehr und für die "15 Hz mehr" müssten dann teurere "120Hz/144Hz"-Elektronik und Ports verbaut werden.
Dann kostet ein Monitor mit 75Hz ggf. das doppelte wie einer mit 60Hz und ist damit nur ein wenig günstiger als einer mit gleich 144Hz.
Das kauft dann auch keiner mehr.