Gigabyte Aorus FO27Q3: Gaming-Monitor kombiniert OLED-Panel mit 360 Hz und Quantum Dots
Gigabytes neuer Gaming-Monitor Aorus FO27Q3 setzt auf ein QD-OLED-Panel mit hoher Bildwiederholrate und tritt damit in Konkurrenz zu Dell und MSI.
Auf der CES im Januar hat Gigabyte unter anderem auch mehrere neue Gaming-Monitore gezeigt. Nicht zu sehen war damals hingegen der Aorus FO27Q3, und auch die technischen Details des neuen Gaming-Bildschirms wurden auf der Messe noch nicht verraten. Das hat sich inzwischen aber geändert, denn der Monitor ist seit kurzem auf Gigabytes Webseite gelistet.
Auf Höhe der Konkurrenz
Laut dieser wird der neue Gigabyte Aorus FO27Q3 ein bislang kaum adressiertes Marktsegment anpeilen. Dazu setzt der Monitor auf ein OLED-Panel mit Quantum-Dots, das mit 360 Hz Bildwiederholrate betrieben wird. Diese Kombination bieten im PCGH-Preisvergleich bisher nur zwei andere Modelle an, nämlich der Dell Alienware AW2725DF und der MSI MPG 271QRX. Beide dürften dabei wohl auf dasselbe Panel wie der neue Aorus setzen, denn auch die übrigen technischen Details sind sich auffallend ähnlich.
Quelle: Gigabyte
Der Aorus FO27Q3 kann über HDMI 2.1, Displayport 1.4 und USB-C angebunden werden. Zusätzlich gibt es einen integrierten USB-/Audio-Verteiler.
Beispielsweise soll der neue Aorus FO27Q3 ebenso über eine Bildschirmdiagonale von rund 27 Zoll verfügen, 99 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdecken und mit 250 cd/m² leuchten. HDR ist damit trotz Display-HDR-Zertifizierung wohl nur bedingt ein Thema. Wie von OLED-Displays gewohnt, dürfte der Monitor aber durch gute Schwarzwerte punkten können. Für Spieler gibt es außerdem Freesync Premium Pro, G-Sync wird hingegen nicht angesprochen. Dafür gibt es das übliche Paket an Ergonomie-Optionen: Der Monitor lässt sich drehen, neigen, schwenken, um 130 mm in der Höhe verstellen und an der VESA-100-Halterung befestigen.
Auch spannend: Preiskampf mit Asus? MSI peilt günstige Preise für OLED-Monitore an - aber wohl nicht bei uns
Wann der Gigabyte Aorus FO27Q3 auf den Markt kommen wird, ist bislang leider unklar. Zudem hat das Unternehmen auch noch keine Details zum Preis verraten. Ebendieser dürfte dabei wohl über die Attraktivität entscheiden. Das besagte Alienware-Modell kann mit ähnlichen Spezifikationen beispielsweise für knapp 900 Euro vorbestellt werden. Um nicht an Attraktivität einzubüßen, sollte Gigabytes Konkurrenzprodukt ähnlich bepreist sein. Sicher ist das aber natürlich nicht. Hier muss man schlicht abwarten, bis das Unternehmen mehr verrät.
Quelle: Gigabyte via Techpowerup


Das ist die einzig wichtige Kaufentscheidung.
Samsung = erhöhte Einbrandgefahr
LG = kaufen
Also kaufen, weil kein mattes coating.
Sind genug 32" OLEDs in der Pipeline, beginnend mit dem Dell für 1119€.
Das ist die einzig wichtige Kaufentscheidung.
Samsung = erhöhte Einbrandgefahr
LG = kaufen