Asus XG32VQR: Gaming-Monitor mit DisplayHDR 400 im Test bei Prad.de

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Asus XG32VQR: Gaming-Monitor mit DisplayHDR 400 im Test bei Prad.de
Quelle: Prad.de

Mitte 2017 wurden die ersten FreeSync-Displays der Gaming-Schmiede "Republic of Gamers" aus dem Hause Asus vorgestellt. Knapp anderthalb Jahre später erscheint mit dem ROG Strix XG32VQR das Redesign des XG32VQ. Jetzt fragt man sich: Warum denn überhaupt ein Redesign? Bei Prad.de hat man den Test gemacht.

Das Display aus 2017 hatte laut Prad.de eigentlich alles, was man als Gamer benötigt. Das Design im Gamer-Style, FreeSync gegen Tearing und 144 Hz für ein flüssiges Gameplay. Hier gibt es eigentlich nicht mehr vieles, was man sich bei einem Gaming-Bildschirm wünschen könnte. Um neue Kaufanreize zu schaffen und das Spielerlebnis zu verbessern, ist nun HDR in aller Munde. Genau um dieses Feature wurde der Asus ROG Strix XG32VQR erweitert. Mit einer HDR400-Zertifizierung soll sich das Display im alten Kleid nun erneut verkaufen. Die Kollegen von Prad klären, ob das Update sinnvoll umgesetzt wurde.

Der Asus ROG Strix XG32VQR ist HDR400-zertifiziert. Das bedeutet, dass das Display HDR-Inhalte unterstützt und diese Funktion etwa bei HDR-fähigen Spielen aktiviert werden kann. Anscheinend ist die Funktionalität nach wie vor ein wenig Glückssache. Während sich das eigentlich HDR-fähige Spiel "F1 2018" auch nach vielen Versuchen einfach nicht überreden ließ, den HDR-Modus zu aktivieren, gelang dies beim Spiel "Resident Evil 7" direkt beim ersten Versuch, nachdem in den Windows-Einstellungen "HDR und WCG" aktiviert wurde. Der Effekt ist für diesen Monitor, der nicht über "Local Dimming" verfügt, schon sehr ordentlich, hebt die Spielspannung laut Prad.de enorm und macht richtig Spaß.

Im Fazit des Tests kommt Prad zu folgendem Urteil: "Obwohl der Asus 'nur' nach DisplayHDR 400 spezifiziert ist, machen kompatible Spiele richtig Spaß. Der HDR-Effekt zeigt sich durch das VA-Panel schon sehr ordentlich, kann aber an HDR600- oder HDR1000-Displays nicht heranreichen. 'Local Dimming' steht nicht zur Verfügung. Der Preis von derzeit 599 € ist zwar nicht ohne, doch sein Vorgänger ohne HDR wird derzeit für 550 € angeboten. Wir finden diesen Aufpreis gerechtfertigt und würden uns daher für das neuere Gerät entscheiden."

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Ja weil Dell nicht von überzeugt war hats der nicht aufm Markt für alle geschafft.

        Und der von Asus ist ein Witz mit dem matten Coating da brauche ich kein OLED kaufen weill alles gute zu nichte gemacht wird damit.
      • Von Leitwolf200 Software-Overclocker(in)
        Ja weil Dell nicht von überzeugt war hats der nicht aufm Markt für alle geschafft.

        Und der von Asus ist ein Witz mit dem matten Coating da brauche ich kein OLED kaufen weill alles gute zu nichte gemacht wird damit.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Der Erste war nie in Europa erhältlich und der Zweite ist einfach nur hoffnungslos überteuert.
        Aber ja, es gibt Einen.
      • Von Lichtbringer1 BIOS-Overclocker(in)
        Es gibt einen Oled Monitor. Eigentlich gibt es sogar 2. Der eine ist allerdings nicht mehr erhältlich und der zweite kostet für seine 21 Zoll ein Vermögen.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Nö, warum auch.
        Erstens gibt es noch keinen und zweitens geht es um den HDR Effekt.
        Bei HDR400 mit Edge LED bleibt da nicht viel von über.
        Ein ordentliches FALD dazu und es würde wesentlich besser aussehen.
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        Zitat von JoM79
        Also ich kenn den Vergleich zwischen HDR400 und HDR mit Gsync Ultimate.
        Dagegen ist HDR400 ein Witz.
        Gut gegen OLED ist eh alles ein Witz.
        Haste bestimmt Recht. Hab es kapiert. Hast du denn schon einen OLED Monitor im Einsatz?
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