Asus-Monitore: Neue Gaming-Monitore mit G-Sync, Nvidia Reflex und 360 Hz
Rund um die Ankündigung von Nvidias Ampere-Grafikkarten und Nvidia Reflex hat Asus den passenden Monitor ROG Swift 360 Hz PG 259QNR vorgestellt. Zudem kommen die G-Sync-Monitore ROG PG 259QN und PG 329Q in den Handel.
Nvidia hat neben G-Sync nun eine neue Technologie präsentiert, die das Spielen am PC angenehmer machen soll - Nvidia Reflex. Um diese Plattform vollends ausschöpfen zu können, benötigt man einen kompatiblen Monitor mit 360 Hertz. Der Asus ROG Swift PG 259QNR unterstützt neben 360 Hertz zudem die Software Reflex Latency Analyzer. Darüber hinaus wird dieser Monitor mit dem ROG Desk Mount Kit geliefert, welches die flexible Befestigung des Bildschirms ohne Standfuß am Arbeitsplatz (C-Klemme mit max. Öffnung um 80 mm) ermöglicht. Das neue Monitor-Trio komplettieren der ROG Swift 360 Hz PG 259QN sowie der ROG Swift PG 329Q, welcher 175 Hz unterstützt. Der Asus ROG Swift PG259QN wird ab Ende September für etwa 700 Euro in Deutschland erhältlich sein. Preise für die beiden anderen Modelle hat Asus noch nicht genannt.
Asus ROG Swift 360 Hz PG 259QNR unterstützt Nvidia Reflex mit Reflex Latency Analyzer
Der Asus ROG Swift PG 329Q bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln auf 32 Zoll und unterstützt eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 175 Hertz. Die Reaktionszeit bei Grau-zu-Grau-Anzeige soll bei 1 ms liegen, verspricht Asus. Zudem ist dieser Monitor nach dem Standard DisplayHDR 600 zertifiziert und bietet eine Abdeckung des sRGB-Farbraums von 160 Prozent und von DCI-P3 von 98 Prozent. Der Asus ROG Swift PG 329Q ist zudem der erste Monitor von Asus, der variables Overdrive bietet.
Bildergalerie
Die beiden Monitore ROG Swift 360 Hz PG 259QN und PG 259QNR bieten ein Fast-IPS-Panel mit Full HD und unterstützen 360 Hertz. Beide Gaming-Bildschirme sollen eine Reaktionszeit von 1 ms bei Grau-zu-Grau-Anzeige aufweisen, so der Hersteller. An Anschlüssen stehen neben einem Displayport 1.4 und einem HDMI-2.0-Anschluss auch zwei USB-3.0-Ports zur Auswahl. Exklusiv beim Asus ROG Swift 360 Hz PG 259QNR wird der Nvidia Reflex Analyzer unterstützt. Falls man eine kabelgebundene Maus an den USB-Anschluss dieses Monitors anschließt, kann diese Software die Latenz messen und letztlich dazu beitragen, die Latenz zu verringern. Nvidia Reflex wird nicht nur mit den neuen Ampere-Grafikkarten nutzbar sein, sondern wird ab der Geforce-GTX-900-Serie unterstützt.
Ebenfalls lesenswert: Nvidia Reflex: Acer Predator X25 mit 360 Hertz und Reflex Latency Analyzer angekündigt
Sammlung zu den neuen Gaming-Monitoren von Asus:
- Asus hat drei neue Gaming-Monitore vorgestellt, die alle Nvidias G-Sync unterstützen. Der Asus ROG Swift PG 329Q bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln auf 32 Zoll und unterstützt eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 175 Hertz. Zudem bietet er variables Overdrive und ist nach dem Standard DisplayHDR 600 zertifiziert.
- Jeweils mit 360 Hertz können der Asus ROG Swift 360 Hz PG 259QN und der PG 259QNR umgehen. Beide Monitore haben ein IPS-Panel mit Full HD.
- Der Asus ROG Swift 360 Hz PG 259QN kostet knapp 700 Euro und soll ab Ende September in Deutschland verfügbar sein.
- Nur der Asus ROG Swift 360 Hz PG 259QNR unterstützt Nvidia Reflex inklusive dem Tool Reflex Latency Analyzer, welches zur Verringerung der Latenz beitragen soll.
Quelle: Asus

Zu dem restlichen Stuss sag ich mal nix.
Aber eigentlich ist der Fehler viel älter, also viel viel früher passiert. 1913 wurde die Ur-Laica entwickelt und rein aus Bequemlichkeit, zugegeben weil es auch praktisch war und Sinn machte, nahm man das Format des Kinorollfilms und machte daraus kleine Stückerln die man zusammengerollt in die Kleinbildfotoapparate steckte. Die wurden 1913 mit der Ur-Laica ja erst erfunden. Und die Breite des Rollfilms 35mm bekam links und rechts - oder wenn man es anders dreht oben und unten eine Perforierung. Was dazu führte das für die Höhe des Bildes beim Kleinbildformat 24mm übrig blieben.
Und dann paasierte auch noch die weitreichende und fatale Entscheidung. Wie breit man das Bildformat machen sollte. Angeblich indem irgendwer mit seinen Fingern ein kleines Fensterchen machte und durchguckte. Zufälligerweise war das Fensterchen im Verhältnis 4:3. Das hässlichste aller hässlichen Querformate wurde als 1913 zu Standard. 24 x 36 mm. Weil die Kleinbildfotografie sich weltweit durchsetzte, wurde die ganze Weltbevölkerung auf das Seitenverhältnis 4:3 gewönnt. Was beweist, dass man sich an jede Hässlichkeit gewöhnen kann, wenn es alternativlos ist und sich weit genug verbreitet hat. Und wenn man nichts anderes kennt und hat neigt man das was man hat als praktisch und gar schön zu bezeichnen. (Leider.) Später kam dann das 4:3 Fernsehen dazu (anfangs war es sogar noch ein wenig mehr Quadratisch wegen der bescheidenen technischen Möglichkeiten) und als Überduss hatten natürlich auch die ersten Computerbildschirme ein Verhältnis von 4:3 und das wurde lange Zeit beibehalten.
Bis sich genug Leute an dem hässlichen 4:3 nicht mehr gewöhnen wollten und man beim Filmschauen nicht einen Großteils der Bildschirminhalte für schwarze Balken verwenden wollte und letztlich ein viel kleineres Bild betrachtete als man hätte müssen, wenn die Bildschirme nicht im bescheuerten 4:3 gebaut worden wären. Weil genug Leute DVD gekauft hatten und Röhrenmonitore von LCD-Bildschirmen verdrängt wurden, eröffnete sich die Möglichkeit auch ein breiteres Bildformat als Standard zu wählen. Und diese Leute die das damals mitgetragen haben, haben den Mist von 16:9 zu verantworten, weil ihnen 21:9 zu breit erschien und viele Leute von zuviel Breite abgeschreckt wurden. (Die Angst vor dem breiten Bild; weil ja die ganze Welt durch das Kleinbildformat geprägt war.)
Weil ja die meisten noch ihre inneren Filme in 4:3 träumten - Drängt sich die Frage auf, ob Menschen wenn sie träumten damals auch in 4:3 geträumt haben? Die Alpträume ganz gewiss. Weil das Seitenverhältnis 4:3 ja quasi ein einziger optischer Alptraum ist. 4:3 entspricht als Äquivalent der Steinzeit und 16:9 ist bestenfalls Mittelalter. Die Gegenwart liegt schließlich meiner Meinung nach bei 21:9
Es ist Zeit dass die Menschehit in der Gegenwart ankommt und die hässlichen Bildformte endlich hinter sich lässt. Vielleicht sollte man es so sagen: Wer zuviel in 16:9 Monitore guckt wird hässlich. Schaut euch doch die Leute an die nur 4:3 kannten. Die hatten nicht nur einen seltsamen Geschmack, diese Leute lebten auch oft in einer hässlichen und rückständigen Zeit.
Mit einer RTX 3080 oder 3090 muss niemand mehr vor dem Seitenverhältnis 21:9 Angst haben. Auch die Monitorhersteller sollten diese Angst ablegen und die hässlichen 16:9 Bildschirme vom Markt verschwinden lassen.