Gaming-Monitor Acer Predator XB323K: 32-Zoll-IPS-Display, 4K-Auflösung, 144 Hz und HDR 600

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Gaming-Monitor Acer Predator XB323K: Eintrag nennt 32-Zoll-IPS-Display, 4K-Auflösung, 144-Hz-Bildwiederholrate und HDR 600 (3)
Quelle: Acer

Über einen chinesischen Händler sind erste Details zu Acers neuem Gaming-Monitor Predator XB323K an die Öffentlichkeit gelangt. Es kommt demnach ein 32 Zoll großes IPS-Display mit 4K-Auflösung zum Einsatz. Außerdem gibt es die Bildwiederholrate von 144 Hz und HDR 600.

Der Acer Predator XB323K wurde bei einem chinesischen Händler gesichtet, was natürlich auch mit der Nennung erster Spezifikationen einhergeht. Demnach handelt es sich um einen 32 Zoll großen Gaming-Monitor mit IPS-Panel, 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten und einer Bildwiederholrate von 144 Hz. Außerdem stellt Acer eine "true 1ms"-Reaktionszeit (grau-zu-grau), HDR 600, Nvidia G-Sync und HDMI 2.1 in Aussicht.

Spitzenhelligkeit von 700 cd/m2

Das Panel aus dem Hause AU Optronics bietet den Spezifikationen nach ein Kontrastverhältnis von 1.200:1, eine Spitzenhelligkeit von 700 cd/m2, Blickwinkel von 178 Grad und eine Farbtiefe von 10 Bit. Während der Adobe-RGB-Farbraum zu 99,5 Prozent abgedeckt werden soll, liege die DCI-P3-Abdeckung bei 99 Prozent. Neben der G-Sync-Kompatibilität wird überdies ein Blur-Reduction-Modus herausgestellt.

Zusammen mit dem Display-HDR-600-Standard kommt ein Edge-Lit-Local-Dimming. Man darf hier, wie TFT-Central anmerkt, jedoch keine Wunder erwarten, da nur eine begrenzte Anzahl an Dimming-Zonen zum Einsatz kommen wird. Der Acer Predator XB323K sei zudem werkskalibriert.

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Aufseiten der Anschlüsse gibt es zweimal Diplayport 1.4 und zweimal HDMI 2.1, darüber hinaus verbaut Acer vier USB-3.0-Ports und einen Audioausgang. Zwei 2 Watt starke Lautsprecher sind ebenfalls an Bord. Über den Ständer kann man den Bildschirm neigen, schwenken und in der Höhe verstellen. Wann und für welchen Preis Acer den Predator XB323K auf den europäischen Markt bringt, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Taobao via TFT-Central

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    • Kommentare (40)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von ssj3rd
        Ein Lüfter hat der Asus PG32UQ zum Glück nicht, der wird doch nur verbaut wenn G-Sync Ultimate verbaut ist, was hier nicht der Fall ist.

        Leider nein.
        LG hat einen Lüfter auch schon in Modellen ohne Gsync Modul verbaut.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von ssj3rd
        Ein Lüfter hat der Asus PG32UQ zum Glück nicht, der wird doch nur verbaut wenn G-Sync Ultimate verbaut ist, was hier nicht der Fall ist.

        Leider nein.
        LG hat einen Lüfter auch schon in Modellen ohne Gsync Modul verbaut.
      • Von ssj3rd Software-Overclocker(in)
        Zitat von Blackout27
        Weißt du ob ein Lüfter verbaut ist?
        Falls nicht wäre der wirklich was für mich.
        Ein Lüfter hat der Asus PG32UQ zum Glück nicht, der wird doch nur verbaut wenn G-Sync Ultimate verbaut ist, was hier nicht der Fall ist.

        Überhaupt ist kein nativer G-Sync Chip drin, da dieser eben immer noch nicht mit HDMI 2.1 operiert/harmoniert.
        Sondern halt G-Sync Compatible, was ja absolut ausreicht.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von sethdiabolos
        Inzwischen sind meine Augen wirklich nicht mehr die Besten, da geht es aber eher um eine Verkrümmung der Hornhaut und weniger um das Wahrnehmen von Bildschärfe und Farben. Manche User bewegen sich halt seit 20 Jahren in einer Bubble und haben klassische Feindbilder bei Monitoren. Immer wieder nur Aussagen wie "TN verfärbt die Farben und Blickwinkel ist Mist", "IPS ist der Kompromiss aus VA und TN, bietet einen tollen Blickwinkel und geile Farben", "VA ist für Bildbearbeitung klasse, aber zum Gaming nicht geeignet" etc.

        So einfach ist das aber nicht mehr, da sich die Technik der Panels auch weiter entwickelt. Das ein gammliger 240Hz Gaming-TN mit 6Bit selbst heutzutage nicht an einen 10Bit IPS mit 144Hz rankommt sollte klar sein.
        Der Punkt ist einfach, dass TN eine miese Blickwinkelabhängigkeit hat und immer haben wird. Wer sich daran nicht stört, der hat dann auch kein Problem. Wer hingegen möchte, dass die ganze Sache auch möglichst von der Seite noch Ähnlichkeiten, mit dem Original hat, der sollte zu IPS oder VA greifen. Besonders bei 32" ist es ein Problem, wenn sich die Farben in den Ecken schon ändern, wenn man aus 30cm normal draufschaut.

        Zu behaupten, man könne das ganze nicht mehr unterscheiden ist einfach nur Blödsinn, ein kurzer Blick von der Seite reicht, um den TN zu identifizieren. Prinzipbedingt wird sich das wohl auch nie ändern (aber ich lasse mich gerne überraschen).
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Klar sind die Blickwinkel besser geworden.
        Je nach Größe muss man trotzdem ein gutes Stück wegsitzen um ein ordentliches Bild zu haben.
        Bei 27" sind das bei mir ca 80cm.
        Darunter sehe ich bei hellen Flächen die guten alten "Tabakränder" an den Seiten und auch relativ starke Abweichungen von oben nach unten.
      • Von sethdiabolos Lötkolbengott/-göttin
        Inzwischen sind meine Augen wirklich nicht mehr die Besten, da geht es aber eher um eine Verkrümmung der Hornhaut und weniger um das Wahrnehmen von Bildschärfe und Farben. Manche User bewegen sich halt seit 20 Jahren in einer Bubble und haben klassische Feindbilder bei Monitoren. Immer wieder nur Aussagen wie "TN verfärbt die Farben und Blickwinkel ist Mist", "IPS ist der Kompromiss aus VA und TN, bietet einen tollen Blickwinkel und geile Farben", "VA ist für Bildbearbeitung klasse, aber zum Gaming nicht geeignet" etc.

        So einfach ist das aber nicht mehr, da sich die Technik der Panels auch weiter entwickelt. Das ein gammliger 240Hz Gaming-TN mit 6Bit selbst heutzutage nicht an einen 10Bit IPS mit 144Hz rankommt sollte klar sein.
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