Acer erweitert Gaming-Monitor-Portfolio um neue Predator- und Nitro-Modelle
Acer erweitert sein Gaming-Monitor-Portfolio um neue Predator- und Nitro-Modelle, die allesamt ein IPS-Panel nutzen, aber in verschiedenen Konfigurationen angeboten werden.
Mit drei neuen Monitoren aus der Predator- und Nitro-Reihe erweitert Acer sein Gaming-Monitor-Portfolio. Modell Nummer 1 ist der Predator XB253Q GW, ein 24,5 Zoll großes Full-HD-Display mit IPS-Panel, das sich vornehmlich an E-Sport-Shooter-Spieler richtet und 280 Hz im Overdrive erreicht (240 Hertz Standard). Acer verspricht native Reaktionszeit von 1 ms Grau zu Grau, die übertaktet sogar auf 0,5 ms reduziert werden können soll. Der an der Frontseite integrierte RGB-Light-Strip ermöglicht in Verbindung mit der RGB Light Sense App die Synchronisation der Lichtleiste mit dem Spielgeschehen. Höhe, Neigung, Drehung und Blickwinkel lassen sich auf die Bedürfnisse anpassen.
Modell Nummer 2 ist der Predator X34 GS, ein 34 Zoll großer IPS-Monitor mit einer Krümmung von 1,9 Metern (1900R) in 21:9. Das Panel hat eine UWQHD-Auflösung und übertaktet 180 Hertz OC-Bildwiederholrate (144 Hertz Standard). Auch hier verspricht Acer eine Reaktionszeit von 1 ms (respektive 0,5 ms im Overdrive), verzichtet aber auf das Wörtchen nativ. Die Zertifizierung von Display-HDR 400 durch die VESA ist zwar nett, taugt in der Praxis aber zu wenig HDR-Effekten; die Spitzenhelligkeit liegt laut Datenblatt bei 550 cd/m². Zudem nennt Acer 98 Prozent Abdeckung des Farbraums von DCI-P3. Displayport 1.4 als auch HDMI 2.0 (gilt für alle Geräte) sowie G-Sync sind ebenso an Bord wie USB Typ C.
Modell Nummer 3 heißt Nitro XV272U KV und bietet kurz zusammengefasst ein 27-Zoll-Display mit einem 170 Hertz schnellen WQHD-Panel (144 Hertz Standard) und auch hier verspricht Acer eine Reaktionszeit von 1 ms (respektive 0,5 ms im Overdrive) sowie 98 Prozent Abdeckung des Farbraums von DCI-P3. Das Gerät will mit seinen Features aber auch Kunden ansprechen, die das Panel nicht nur zum Spielen (G-Sync und Freesync), sondern auch zum Arbeiten nehmen. Daher gibt es mit der Lightsense- und Colorsense-Technologie eine Technik, die die Helligkeit und Farbtemperatur des Bildes automatisch an das Umgebungslicht anpasst. Auch hier gibt es Display HDR 400, das in der Praxis meist zu dunkel für schöne Effekte ist.
Preise und Verfügbarkeit
Der Predator XB253Q GW ist voraussichtlich ab Q1 2021 zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 449 EUR verfügbar. Der Predator X34 GS ist voraussichtlich ab Dezember 2020 zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.099 EUR verfügbar. Der Nitro XV272U KV ist voraussichtlich ab Q1 2021 zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 499 EUR verfügbar. Im Preisvergleich waren die Geräte bei Redaktionsschluss nicht gelistet - und auch nicht im Acer-eigenen Shop.

Das K hat sich halt durch die Werbung durchgesetzt.
Genauso wie mittlerweile nits immer mehr benutzt wird.
Am schlimmsten für mich persönlich ist aber, dass das R hinter dem Radius steht.
Das ist technisch komplett falsch.
dass aber wqhd eigentlich qhd heißen müsste, es aber offiziell nicht ist...mag ich nicht.
könnte man auch die Auflösung hinschreiben.
WQHD 2.560 x 1.440 auch 2K genannt
FH = 1K 1920 x 1080
bisschen ungünstig ausgedrückt, aber ich meinte natürlich UWQHD
Anstatt diese dämlichen *K zu benutzen, könnte man auch die Auflösung hinschreiben.
WArum auch immer FHD 1K sein soll.