Stärken, Schwächen und Fazit
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Es gibt übrigens noch 2× M.2-2280-PCIe-4.0-SSD-Steckplätze, die Sie auf bis zu 2 TB erweitern können. Das bietet nicht nur deutlich mehr Speicherplatz für Ihre Daten. Sie erhalten auch spürbare Geschwindigkeitsvorteile. PCIe-4.0-SSDs sind nämlich erheblich schneller als herkömmliche SATA- oder PCIe-3.0-Modelle und ermöglichen kurze Ladezeiten beim Starten des Betriebssystems sowie beim Öffnen von Programmen und Spielen. Wenn sich der Hersteller gleich für zwei RAM-Module und eine bessere SSD entschieden hätte, wären die Werte um ein ganzes höher. Schade, aber nun gut, schließlich ist die Zielgruppe ganz klar der Office-Bereich und nicht die Gaming-Sparte.
Fazit: Viel Mini-PC fürs Geld
Die Chuwi Aubox 8745HS hat im Test einen sehr soliden Eindruck hinterlassen. Besonders für den Office-Alltag, das Surfen im Internet oder das Streamen von Filmen und Serien ist der Mini-PC bestens geeignet. Die Kombination aus dem effizienten AMD Ryzen 7 8745HS und der schnellen PCIe-SSD sorgt für eine flotte Arbeitsgeschwindigkeit, die sich auch bei mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen nicht ausbremsen lässt. Die Einrichtung geht schnell von der Hand, Windows 11 Pro ist sauber vorinstalliert und frei von unnötiger Bloatware. Dies ist ein Pluspunkt, den man nicht bei jedem Hersteller findet. Auch in Sachen Anschlussvielfalt und Erweiterbarkeit kann die Aubox punkten. Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann problemlos eine weitere M.2-SSD nachrüsten. Das Gehäuse ist kompakt und hochwertig verarbeitet, sodass sich der Mini-PC unauffällig in jedes Arbeitsumfeld integrieren lässt.
Natürlich gibt es auch Schwächen. Für anspruchsvolle Gamer oder professionelle Kreativanwendungen reicht die Leistung der integrierten Radeon-Grafik nur bedingt aus. Auch dass nur ein RAM-Riegel verbaut wurde, schmälert das Potenzial etwas. Hier wäre Dual-Channel von vornherein wünschenswert gewesen. Für alle, die dennoch einen zuverlässigen, leisen und sparsamen PC für Büroarbeiten, Homeoffice oder als Multimedia-Zentrale suchen, ist die Chuwi Aubox eine interessante Option zu einem fairen Preis. Unterm Strich überzeugt der Mini-PC durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und seine Alltagstauglichkeit. Wer keine kleine High-End-Gaming-Maschine erwartet, sondern einen kompakten Allrounder für typische PC-Aufgaben sucht, wird mit diesem kleinen Kämpfer sicher zufrieden sein. Wir vergeben aufgrund all dieser Werte und Eindrücke eine eindeutige PCGH-Ratgeber-Bewertung: 4/5 Sterne.


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Und nach fast 30 Jahren Intel-Dominanz mein erster AMD-PC - Sachen gibts ^^
Hatte Freitag bestellt, wurde Samstag schon geliefert - nice!
Als Spiele-Rig ist das Teil 'ne Lachnummer. Ob mit oder ohne Dualchannel RAM bzw. PCIe4 nvme.
Ich nutze die Dinger gerne zur Ausstattung der knausrigen Verwandtschaft/Bekanntschaft mit Platzproblemen auf dem IKEA Schreibtisch, oder als Rechenknecht-Spezialist für... äh, netzseitige Aufgaben.
Also bleibt fair bei dem Ding und versucht nicht eure Zocker-Rig damit zu kompensieren.
Ach zum Thema Support: Hallo?! Das hier ist das Forum der PCGH - hier dümpeln doch nur die heißesten Tech-Nerds rum, mit Lötkolben als Ohrschmuck und Silizium im Blut.
Also wer brauch da bitte Support durch den chinesischen Hersteller. Also bitte!
Diese Minikisten mit fehlendem Support sind mir ein Graus.
Die Kommentare in deren Forum zum Thema BIOS sind echt aufschlussreich.
Übel.
Etwa 15..25% bessere Durchschnittswerte (8600G, Standardeinstellungen, 2*16 GB DDR5 5600 CL40). Entscheidend ist eher, dass die negativen Ausreisser nivelliert werden.
Die APU hängen sehr im Energiekorsett (speziell bei 45W). Die entspechenden BIOS/UEFI Einstellungen fehlen bei den Mini meist.
16-GiB-DDR5 5600 SoDIMM lt. Hersteller- wenn schon, denn schon.
2*8GB ist auch-naja. 2*16GB ist bei einer Neuanschaffung besser.
Mit nur einem Modul kann man so einfach ein Passendes hinzufügen.