Windows 7 Upgrade von Vista dauert bis zu 21 Stunden
Ein Microsoft-Programmierer veröffentlicht Benchmarks zur benötigten Dauer von Windows 7 Upgrades. Zum Vergleich nimmt man Windows Vista Upgrades.
Chris Hernandez, ein Programmierer von Microsoft, hat Zahlen über die Upgrade-Dauer von Windows 7, bei Installation auf ein bestehendes Windows Vista, veröffentlicht.
Der Zweck bestand darin zu zeigen, dass Windows 7 auch in dieser Disziplin besser sei, als sein Vorgänger Windows Vista SP1 bei einem Upgrade von Windows Vista SP1 - also dem Umzug auf eine höherwertige Version wie Home Premium auf Ultimate. Dass man hierbei kein Upgrade von Windows XP zum Vergleich heranzieht, begründet er mit der größeren Verschiedenheit von XP und Vista im Vergleich zu Windows 7 und Vista. Außerdem rechtfertigte es Hernandez damit, dass es keine Windows XP 64-bit Upgrades gäbe und Windows Vista SP1 auf Vista SP1 Upgrades nicht konstruiert, sondern eine gebräuchliche Upgrade-Möglichkeit, zum Beispiel bei einer System-Reperatur, seien.
Die Zahlen möchten wie ihnen natürlich nicht vorenthalten. Die Zeiten sind alle in Minuten:
| Schlechte Hardware | Mittelmäßige Hardware | High End Hardware | Architektur | |
|---|---|---|---|---|
| Formatierte Festplatte | 40 | 30 | 30 | 32bit |
| 50 | 35 | 35 | 64bit | |
| Medium User | 175 | 115 | 100 | 32bit |
| 185 | 95 | 85 | 64bit | |
| Heavy User | 345 | 185 | 160 | 32bit |
| 355 | 165 | 150 | 64bit | |
| Super User | N/A | 1220 | 675 | 32bit |
| N/A | 610 | 480 | 64bit |
Was Microsoft unter den verschiedenen Benutzertypen versteht klärt folgende Tabelle:
| Benutzerprofile | Benutzermerkmale | Hardwaretypen | 32bit | 64bit |
|---|---|---|---|---|
| Medium User | 70GB persönliche Dateien, 20 Anwendungen installiert, Systemeinstellungen verändert, Optionale Komponenten: 15 installiert | Low End Hardware | 1GB RAM, AMD Athlon 64 3200+ 2,2GHz CPU, Digital WD3200BEVE 320Gb 5400 RPM ATA-6 | 1GB RAM, AMD Athlon 64 3200+ 2,2GHz CPU, Digital WD3200BEVE 320Gb 5400 RPM ATA-6 |
| Heavy User | 125GB persönliche Dateien, 40 Anwendungen installiert, Systemeinstellungen verändert, Optionale Komponenten: 15 installiert | Mid Range Hardware | 2GB RAM, AMD Athlon 64 X2 5200+ 2,60GHz,Western Digital WD10EACS 1TB bis zu 7200 RPM 16MB Cache SATA 3.0Gb/s | 4GB RAM, Intel Core 2 Quad Q6600 @2,40GHz,Western Digital WD10EACS 1TB bis zu 7200 RPM 16MB Cache SATA 3.0Gb/s |
| Super User | 650GB persönliche Dateien, 40 Anwendungen installiert, Systemeinstellungen verändert, Optionale Komponenten: 15 installiert | High End Hardware | 4GB RAM, Intel Core 2 Quad Q6600 @2,40GHz,Western Digital WD1001FALS 1TB 7200 RPM 32MB Cache SATA 3.0Gb/s | 4GB RAM, Intel Core 2 Quad Q6600 @2,40GHz,Western Digital WD1001FALS 1TB 7200 RPM 32MB Cache SATA 3.0Gb/s |
Alles in allem ist Windows 7 beim Upgrade von Windows Vista SP1 fünf Prozent schneller als Windows Vista SP1 beim Upgrade von Windows Vista SP1. Was außerdem noch auffällt ist, dass ein 32bit-Upgrade bei einer frisch formatierten Festplatte, unabhängig von der Hardware, und bei schwacher Hardware, unabhängig vom Benutzertyp, schneller ist als ein 64bit-Upgrade, beim Rest jedoch langsamer.
Des Weiteren versetzten uns die 1220 Minuten beim Upgrade eines "32 Bit Super-Users". Jedoch sei gesagt, dass die 20 Stunden und 20 Minuten tatsächlich eine Verbesserung zum Upgrade von Windows Vista darstellen.
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Programme rückspielen brauch ich scho länger, is einiges. Und dann wieder sämtliche Einstellungen...
Aber gut, dafür spart man sich die andere Arbeit, wie Daten migrieren und Programme neu installen...
Hab mein Notebook trotzdem neu gemacht, bin noch nich ganz fertig, aber is mir so wesentlich lieber. Daten hätte ich auch vor 'nem Upgrade gesichert, hab ich jetzt auch gemacht.
Jedem, wie er es gerne mag..
Aber gut, dafür spart man sich die andere Arbeit, wie Daten migrieren und Programme neu installen...
Hab mein Notebook trotzdem neu gemacht, bin noch nich ganz fertig, aber is mir so wesentlich lieber. Daten hätte ich auch vor 'nem Upgrade gesichert, hab ich jetzt auch gemacht.
Jedem, wie er es gerne mag..
also ich habe bei mir auch direkt Vista komplett von der Platte gefegt und 7 neu installiert.
Vorher die Profile per Easy-Transfer gesichert, Windows installiert, die ganzen notwendigen Programme wieder installiert und zum Schluss dann die Profile aus dem Easy-Transfer. Fertig war die Kiste.
Eine Neuinstallation ist sowieso besser, man fängt wieder Frisch an, und kann dann auch recht schön erkennen welche Programme man wirklich braucht und welche nicht (von Teilweise hier genannten 140...).
Bei mir fliegen so mit jeder Neuinstallation eine kleine Gruppe Programme wieder raus, die ich nur 1x oder sogar garnicht gebraucht habe
Und man kommt nicht aus der Übung wie man Windows installiert *g*