Microsoft verkauft Windows XP für 15 US-Dollar an Netbook-Hersteller
Der Marktanteil im Netbook-Segment scheint Microsoft wichtig. Die Redmonder sollen Windows XP für weniger als 15 US-Dollar an OEM-Netbook-Hersteller verkaufen.
Quelle: Microsoft
Windows XP SP3: unter 15 US-Dollar Lizenzkosten bei Netbooks
Der Redmonder Softwaregigant scheint Marktanteile im Segment der Netbooks nicht hergeben zu wollen. Ein Bericht des Wall Street Journal will herausgefunden haben, dass Microsoft für Windows XP Home Edition auf einem Netbook den Herstellern weniger als 15 US-Dollar berechnet.
Damit dürfte die Gewinnspanne zugunsten des Marktanteils äußert niedrig ausfallen. Seitens Microsoft gibt es zu den Lizenzkosten ULCPCs (Ultra-Low-Cost-PCs) keine offiziellen Aussagen. Im vergangenen Jahr hieß es, dass Microsoft je nach Netbook-Modell zwischen 32 und 47 US-Dollar in Rechnung stellt.
Im Falle von Vista sollen die Preise für die Lizenzierung auf Netbooks bei 50 bis 60 US-Dollar liegen. Für 30 US-Dollar gibt es die Starter-Edition. Microsoft scheint die 90 Prozent Marktanteil (eigene Angabe) unbedingt halten zu wollen. Ursprünglich berichtete das Wall Street Journal.

Ist, ohne Zusatz- HW, eh unnötig eine CD beizuelegen. Kein 10" Netbook hat bisher ein optisches LW. Afaik will Asus bald eins rausbringen...
ich habe mal irgendwo gelesen (sorry Quelle nicht vorhanden) dass das generieren eines neuen Keys und das Stampfen einer CD mit entsprechenden MS-Gimmiks so um die 5$ kostet... also immer noch etwa 10$ Gewinn + Marktsegment um den Aktionären zu gefallen