Microsoft: Juli-Patchday behebt fünf Windows-Schwachstellen
Der monatliche Microsoft-Patchday hat gestern stattgefunden. Die geplanten Schwachstellen konnten bereinigt werden - einige von diesen waren schon seit Wochen bekannt.
Am gestrigen Dienstag veröffentlichte Microsoft die frischen Updates für den monatlich stattfindenden Patchday. So schließen die vier Sicherheits-Updates insgesamt fünf Lecks. Diese waren in Office-Programmen und in Windows selbst vorhanden. Insgesamt beurteilte der Software-Riese vier der fünf Lücken mit der Einstufung kritisch. Die in Windows gefundenen Schwachstellen sind schon seit mehreren Wochen bekannt, wurden allerdings jetzt erst behoben. Unter anderem konnten Kriminelle mithilfe von manipulierten Bildern den Zugriff auf den eigenen Rechner erlangen, ein anderes Sicherheits-Update behebt ein Problem in Outlook. Dieser hochriskante Fehler tritt auf, wenn Dateianlagen einer manipulierten Email geöffnet werden.
In den Security Bulletins von Microsoft kann die Zusammenfassung der behobenen Schwachstellen nachgelesen werden. Zudem lief zum 13. Juli 2010 der offizielle Support für Windows XP mit Service Pack 2 aus.
