Ryzen 3000: AGESA 1.0.0.4 Beta-BIOS für erste Asrock-Mainboards, leichte Boost-Verbesserung
Die nächste AGESA-Version 1.0.0.4 hält auf den ersten Mainboards Einzug. Hersteller MSI kündigte diesbezügliche BIOS-Update für die hauseigenen Mainboards jüngst für November an. Bei Asrock kommt man dem jedoch zuvor. Vier Mainboards werden bereits bedacht, auch wenn es sich zunächst lediglich um Beta-Versionen handelt.
Die nächste AGESA-Version 1.0.0.4 wurde von Hersteller MSI für November in Aussicht gestellt. Schon deutlich eher trudelt AMDs AGESA Combo-AM4 1.0.0.4 jedoch auf Mainboards von Hersteller Asrock ein. Vier Modelle werden zunächst mit Beta-Versionen bedacht, an weiteren, passenden Aktualisierungen wird noch gearbeitet.
AGESA 1.0.0.4 zunächst für vier Asrock-Mainboards
Bedient wird zunächst das obere Produktportfolio. X570-, X470- und X370-Mainboards aus der Taichi und Phantom Gaming-Reihe von Asrock erhalten entsprechende BIOS-Updates zuerst. Konkret handelt es sich um die Modelle X570 Taichi, X470 Taichi, X370 Taichi und X570 Phantom Gaming X. Wohlgemerkt beschränkt sich die Nutzung der neuen Aktualisierungen ausschließlich auf aktuelle Prozessoren aus der Ryzen-3000-Reihe in Form von Matisse.
Für die Veröffentlichung der vier BIOS-Updates zeichnet sich laut dem Bericht von computerbase.de der Computerhändler JZ electronic verantwortlich, dessen Inhaber schon viele Jahre ein Teil der dortigen Community ist. Aus diesem Grund haben die Kollegen von Computerbase auch bereits AGESA 1.0.0.4 auf dem ASRock Fatal1ty X470 Gaming K4 austesten können. Bei dem verwendeten BIOS handelt es sich wohlgemerkt um eine Test-Version.
AMD arbeitet an Boost- Verbesserungen: Kleine Schritt anstatt großer Sprünge
AGESA 1.0.0.4 bringt abermals Boost-Verbesserungen mit sich. Schon die vorangegangene und noch aktuelle Version AGESA 1.0.0.3ABBA sorgte für einen kleinen Sprung und dabei bleibt es auch. Große Sprünge sollten nicht erwartet werden, eine Steigerung in kleinen Schritten lautet wohl die Devise.
Im Testlauf von Computerbase wurde bei dem genutzten Ryzen 9 3800X ein Allcore-Taktplus von 50 MHz unter AGESA 1.0.0.4 gegenüber AGESA 1.0.0.3ABBA verzeichnet. Die CPU arbeitete somit mit 4,325 GHz auf allen acht Kernen anstelle von 4,275 GHz. Dieser Wert blieb auch beim darauffolgenden Stabilitätstest von Aida64 sowie auch dem Karhu-RAM-Test erhalten. Der Maximal-Boost sei indessen unberührt gewesen. Hier gab es unter beiden AGESA-Versionen jeweils 4,55 GHz in der Spitze. Wie betont wird, habe man für die Tests Precision Boost Overdrive deaktiviert. Einzig das XMP-Profil sei geladen worden. Die diesbezüglichen Werte lagen bei DDR4-3200, CL14-14-14-34 und 1,35 Volt. Mit Problemen habe man während der Tests nicht kämpfen müssen. Abstürze wurden ebenso wenig verzeichnet.
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Und die war nicht, dass es falsch ist Intel zu kaufen, wenn das zum Einsatzprofil des Anwenders passt, sondern dass es falsch ist Intel zu kaufen, weil die höher takten.
Im Handbrake Test von PCGH ist der AMD genau so schnell wie mein @4.2GHz i9 7920X (hat ihn sogar minimal geschlagen). Bei unserem Vergleich verliert der i9 9900K eine Minute bei diesem 30 Sek. File. Eine Menge Holz, wenn ein paar Stunden Material anstehen
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Wenn ichn kompetitiver Zocker wäre hätte ich auch einen 9900K mit 5+ GHz. Ich bin aber eher in Anwendungen unterwegs und wenn ich Gelegentlich spiele dann in UHD so dass die CPU fast völliog egal ist. Deswegen eben ein 3900X. Ich habe das nach meinen Bedürfnissen entschieden und nicht stumpf nach Taktraten, darum gings im Kern.
Wir wollen jetzt auch nicht darüber sprechen, daß AMD nicht reicht usw, denn daß ist m.M.n auch Blödsinn. Genauso wie einen Käufer einer Intel CPU mit Kopfschütteln und Unverständnis zu betrachten.
Mein Anwendungsgebiet ist eben so, daß ich bei AMD die selbe Leistung bei weniger Geld (und weniger Verbrauch) bekommen habe.
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