Intel: Barclays stuft Aktie auf "Verkauf" ab, Preiskampf mit AMD erwartet
In den Augen der Analysten sind die Aussichten für Intel in naher Zukunft schlecht. Mehrfach wurde die Aktie des Unternehmens abgewertet und die Erwartungen gesenkt. AMDs Erstarken sorgt für einen Umschwung. So sieht das auch Blayne Curts von Barclays. Das Finanzunternehmen rät nun zum Verkauf. Ein Preiskampf stehe bevor.
Während die Aktie von AMD seit Monaten auf einem Hoch ist, befindet sich das Wertpapier von Intel auf Talfahrt. Im August stufte Goldman Sachs die Aktie auf "Neutral" herab. Im Anschluss folgten weitere Abwertungen. Nun rät auch Barclays zum Verkauf.
Enttäuschende Einnahmen für kommendes Jahr erwartet, Intel kann nur verlieren
Hintergrund für das Herunterstufen der Aktie durch Barclays ist die Erwartung enttäuschender Einnahmen durch Intel für das kommende Jahr. Ein "langer und teurer Kampf" um Marktanteile stehe bevor, denn AMD werde zunehmend zu einer ernsthaften Bedrohung im CPU-Markt und Intel gehe in dieser Situation laut Blayne Curtis, Branchenanalyst bei Barclays, nur als Verlierer vom Platz. Entweder man entgegne dem erstarkten Konkurrenten mit deutlichen Preissenkungen (aktuell passiert genau das Gegenteil bei Intel) oder gebe Marktanteile ab (was zumindest im September bei Mindfactory der Fall war). Letzteres sei laut Curtis für Intel keine Option, also muss der Kampf über den Preis ausgetragen werden. Das ursprüngliche Kursziel von 53 US-Dollar wurde seitens Curts auf lediglich 38 US-Dollar und damit um 20 Prozent gesenkt.
Mehr zum Thema: Intel-Fertigung: Milliardeninvestition für den 14-Nanometer-Prozess
Intel gibt sich indes optimistisch. Für das kommende Quartal peilt man ein Rekordergebnis an und habe noch aufregende Ankündigungen auf Lager. Bedenken bezüglich der aktuellen Lieferengpässe müssen Anleger laut Intel-CEO Bob Swan derweil nicht haben. Man habe genug Produkte auf Lager, um die Umsatzprognosen für das aktuelle Geschäftsjahr einzuhalten, auch wenn es derzeit im Einsteigersegment derzeit etwas "eng" sei. Die aktuelle Abwertung des eigenen Wertpapiers durch Barclays und die Prognosen von Blayne Curtis ließ das Unternehmen auf Nachfrage durch CNBC vorerst unkommentiert.
[PLUS] 12x Undervolting: i7-7700K, i7-6700K, i7-7800X, i5-7600K, Ryzen 7 1800X, Ryzen 7 1700, Ryzen 5 1600 und mehr
mehr ...

Was ihnen an Wafern entgeht ist so etwa bekannt. Auch ist es mehr als unwahrscheinlich, das AMD den Zen 2 auf über 500mm² aufbläht oder auf unter 50mm² schrumpfen kann (Ich vermute etwas weniger, sinnvoll bei einem neuen Prozess, allerdings nicht soviel weniger, wenn man die vermuteten 12 Kerne unterbringen will).
Es reicht um sagen zu können, das es eben keine Kleinigkeit ist, die AMD da durch die Lappen geht (irgendwie auch logisch, bisher hat AMD einen Großteil seines Bedarfs bei GloFo gedeckt und jetzt auf einmal soll es fast nichts gewesen sein).
Poorvolta stand glaube ich klein und versteckt in einer Werbung oder so und es gab jetzt schon einige DX12 -Spiele bei denen sich die Lager ihre Augen gerieben haben, die einen lachend und die anderen nicht
und zu TBR hast Du auch ganz sicher noch keine besseren Infos als der Rest der IT-Welt mit Ausnahme von AMD.
Ich finde Deine Aussage in abwertender weise überzogen, verfrüht und unglaubwürdig.
Ist nicht böse gemeint sondern nur meine Meinung.
Du wirst schon irgendeinen Grund dafür haben.
Grüße
Bei Poorvolta ist halt eben das Problem mit der Arroganz, die meisten Marketingfirmen raten davon ab und man muß sie sich auch leisten können, sonst geht es in die Hose. Lewis Hamilton ist z.B. extrem arrogant, er ist allerdings die Nummer 1 in der Formel 1 und kann sich die Sache somit leisten. AMD hingegen hat mit Vega hingegen einen Flop produziert, sich aber aufgeführt, als würden sie Nvidia in Grund und Boden stampfen, poor Volta war da nur eines von vielen Dingen.
TBR muß eben (wie gesagt) von Anfang an implementiert werden, nach allem was man weiß ist das bei Vega nicht geschehen (und es wäre auch von AMD extrem blöd 20-30% der Leistung einfach so liegen zu lassen. Stand heute war der Wundertreiber Betrug, er konnte nie laufen und das war AMD, wenn man die Entwicklungszeiten von GPUs betrachtet, mindestens 2 Jahre vorher bekannt.
Ich persönlich kann es garnicht ausstehen, wenn einem eine Firma wissentlich und in böser Absicht, belügt, selbst wenn es eine Firma (wie AMD) ist, die ich tendenziell bevorzuge. Leider spielt die menschliche Psychologie AMD da extrem in die Hände (man will nicht betrogen worden sein und kauft deshalb AMD um es vor sich selbst zu rechtfertigen), weshalb es auch gemacht wird.
Von daher trage ich AMD das nach. Das sollten mehr Leute machen, dann würden Firmen, die das praktizieren, nicht mehr damit durchkommen.
An Pu244
Poorvolta stand glaube ich klein und versteckt in einer Werbung oder so und es gab jetzt schon einige DX12 -Spiele bei denen sich die Lager ihre Augen gerieben haben, die einen lachend und die anderen nicht
und zu TBR hast Du auch ganz sicher noch keine besseren Infos als der Rest der IT-Welt mit Ausnahme von AMD.
Ich finde Deine Aussage in abwertender weise überzogen, verfrüht und unglaubwürdig.
Ist nicht böse gemeint sondern nur meine Meinung.
Du wirst schon irgendeinen Grund dafür haben.
Grüße
Doppelpost, kann weg